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Spülmaschine erhöht Allergierisiko

 
Ausgabe 57 / 3. September 2015
ISSN 1613 - 9240
 
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  Arsen in Reis und Reisprodukten
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  Wirksame Insektenabwehr mit Luftschottanlagen
  Spülmaschine erhöht Allergierisiko
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Die Spülmaschine ist als praktischer Helfer aus der Küche kaum noch wegzudenken – doch ihr Einsatz kann offensichtlich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Kinder Allergien entwickeln. Dies stellten schwedische Forscher der Universität Göteborg im Rahmen einer Studie fest.

Insgesamt wurden Eltern von 1.029 Kindern im Alter von sieben bis acht Jahren aus dem Norden und Süden Schwedens interviewt. Neben der Frage nach der Reinigung des Geschirrs zu Hause wurden weitere Daten erfasst: zur Stilldauer, zur Ernährung (Lebensmittel vom Bauernhof, fermentierte Lebensmittel etc.). sowie zu allergischen Erkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen oder Ekzeme.

Die Ergebnisse: Nur 23 Prozent der Kinder, in deren Familien das Geschirr von Hand gewaschen wurde, litten an Ekzemen. Bei der Reinigung mit Spülmaschinen sind es 38 Prozent. Bei Asthma und Heuschnupfen sind die Ergebnisse ähnlich, jedoch mit geringeren Abständen.

Auch fermentierte Nahrung und Produkte vom Bauernhof bieten offenbar einen gewissen Schutz, denn in Kombination mit der manuellen Geschirreinigung sank das Allergierisiko weiter. In Familien mit Geschirrspülern, in denen keine fermentierten und auch keine Bauernhofprodukte auf den Tisch kamen, erreichte die Allergiequote der Kinder 46 Prozent. Bei Familien mit zwei bis drei dieser Schutzfaktoren lag sie dagegen bei nur 19 Prozent.

Fazit: Wird das Immunsystem bereits früh durch eine gewisse Vielfalt an Mikroorganismen stimuliert, schützt das die Kinder vor Allergien. Einen guten Schutz vor allergischen Erkrankungen bietet daher die Reinigung des Geschirrs von Hand und idealerweise ein Bauernhof als Lebensumfeld.

Quelle: Pediatrics 2015, 23.02.2015

(ro)

Bildnachweis: Fotolia

 

 
 
 
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