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Gute Frage!

 
Ausgabe 56/3. Juni 2015
ISSN 1613 - 9240
 
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Was hilft gegen Obstfliegen? Jeder kennt sie: Etwa zwei Millimeter kleine Fliegen, die von Früchten und Getränkeresten magisch angezogen werden und die in den Sommermonaten ausgesprochen lästig sind. Obstfliegen sind unter vielen Namen (Frucht-, Gär-, Most-, Essigfliegen) bekannt und korrekt heißen sie Tau-Fliegen. Hier erfahren Sie, wie Sie sie loswerden.

Weltweit gibt es über 3000 Arten, in Deutschland kommen etwa 50 davon vor. Allgemein bekannt sind vor allem diejenigen, die im Umfeld des Menschen überall dort leben, wo Früchte lagern und gären, wo Fruchtsäfte oder Lebensmittelabfälle offen stehen. Die bekannteste Art ist „Drosophila melanogaster“. Gelbbraun gefärbt mit schwarzem Hinterleib und roten Augen ist sie besonders auffällig.

Entgegen der allgemeinen Auffassung ernähren sich die Fliegen nicht von den Früchten selbst, sondern von den Hefen, die sich auf den gärenden Früchten entwickeln, nachdem sie von den Obstfliegen infiziert worden sind. Die Mischung unterschiedlicher Aromen zieht die männlichen Tiere zu den Früchten. Dort locken sie mit Hilfe von Pheromonen und spezifischen Bewegungen die Weibchen an, die dann auf den Früchten ihre Eier ablegen.
Unappetitlich – aber es gibt gute Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung:
  • Früchte und Gemüse nach dem Einkauf sofort gut waschen und trocknen lassen
  • reife Früchte und Gemüse nicht offen liegen lassen
  • Säfte und andere süße Flüssigkeiten nicht offen stehen lassen
  • Verschüttete oder tropfende Flüssigkeiten sofort aufwischen
  • Abfall mindestens täglich zur Müll-/Biotonne bringen und diese gut verschlossen halten
  • Fenster mit professionellen, wirklich gut schließenden Fliegengittern versehen
Empfehlenswert ist es, die Obstkörbe mit engmaschigen Hauben abzudecken, um die Fliegen zu aufgestellten Köderfallen umzuleiten. Für ein optimales Fangergebnis ist es sehr wichtig, einen für Männchen und Weibchen gleichermaßen attraktiven Lockstoff in einer geeigneten Form und zusätzlich Klebeflächen an der Köderstation zu verwenden.
Ihr professioneller Schädlingsbekämpfer kann Sie dabei beraten und das wirksamste Produkt empfehlen!

(tk)

Bildnachweis: Fotolia/Nils Gollub
 
 
 
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