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Gute Frage!

 
Ausgabe 53/4. September 2014
ISSN 1613 - 9240
 
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Schon der römische Kaiser Vespasian wusste: Pecunia non olet – Geld stinkt nicht. Trotzdem sagen viele, Geld sei schmutzig – stimmt das überhaupt?

Die Antwort in aller Kürze: Und wie! Aus hygienischer Sicht ist Geld ein Tummelplatz für Mikroben aller Art. Auch wenn es meist nicht stinkt.

Geldscheine zum Beispiel sind wahre Biotope für eine unglaubliche Vielzahl von Viren, Pilzen und Bakterien: Rund 3.000 verschiedene Bakterienarten isolierten Forscher der New York University (NYU), die im Rahmen des „Dirty Money Project“ das Vorkommen von DNA auf Dollar-Scheinen untersuchten. Egal ob Dollar, Euro, Rupie oder Pfund: Papiergeld gehört zu den Gegenständen, die rund um die Welt am häufigsten herumgereicht werden, und mit ihm seine Bewohner. Durch das Anfassen der Geldscheine liefert der Mensch die Nährstoffe für die Bakterien gleich mit, für die eine körperwarme Brieftasche zudem wie ein Brutschrank wirkt.

Quelle: Wall Street Journal vom 21.04.2014

(js)


Bildnachweis: Fotolia/Miriam Dörr

 
 

 
 
 
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