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Newsletter I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0 |
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| Ausgabe: 08 / 02.06.2005 |
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Weiterentwicklung der berührungslosen Armaturen Aufgrund der Anforderungen an Hygiene und umweltschonendes Verhalten wurden schon vor Jahren Sensor gesteuerte Armaturen entwickelt. Der Einsatz dieser Armaturen bezweckt, dass die Hände möglichst nicht mit keimbelasteten Oberflächen in Kontakt kommen. Einer Kontamination mit Keimen, Bakterien oder Viren soll so vorgebeugt werden. In vielen Einrichtungen wurden deshalb die herkömmlichen Wasserhähne durch die Sensor gesteuerten Armaturen ersetzt. Jedoch haben die bislang bekannten Sensorarmaturen einen Nachteil. Eine Reinigung allein mit Wasser ist nicht immer ausreichend. Möchte die Person Seife oder Desinfektionsmittel benutzen, muss dieses meist manuell von separaten Einzelspendern entnommen werden. Damit ist die Gefahr einer Kontamination wieder gegeben, und mehrere montierte Spender an einem Waschplatz machen optisch auch nicht den besten Eindruck. Hier war der Ansatz für die Entwicklung einer neuartigen Waschtischarmatur: Ein Wasserhahn, der in einer Produkteinheit sowohl Wasser, Seife und Desinfektionsmittel liefert - berührungslos und Sensor gesteuert. Durch einfache Steuerung des im Wasserhahnkopfes befindlichen Sensors kann je nach Positionierung der Hände auch Seife und Desinfektionsmittel, die aus getrennten Leitungen zugeführt werden, an einer Stelle entnommen werden. Die Entwicklung stammt aus dem Jahr 2001. Diese wurde inzwischen in Augsburg zur Marktreife gebracht und durch Patente gesichert. Der Einsatz in der Praxis hat sich bereits bestens bewährt. Haben Sie noch Fragen? Herr Manfred Schönfelder beantwortet diese gerne unter der Telefonnummer 0821-790 15-110 oder per E-Mail manfred.schoenfelder(at)gesa.de (ms) "Tagesfrisch gepresst": Irreführende Saftwerbung untersagt Mit Urteil vom 12. Januar 2005 (12 O 147/03) hat das Landgericht Düsseldorf einem Safthersteller untersagt, seine wärmebehandelten Säfte mit der Aussage "aus tagesfrisch gepressten Orangen" bzw. "aus tagesfrisch gepressten Grapefruits" zu bewerben. Das Gericht sieht in diesen Aussagen eine Irreführung des Verbrauchers, der von einem frischen Saft erwarte, dass dieser gänzlich unbehandelt sei. Tatsächlich seien die genannten Säfte aber unstrittig "leicht pasteurisiert", also einer Wärmebehandlung unterzogen worden. Die Argumentation des beklagten Unternehmens, dass der Verbraucher an der seitlich angebrachten Verpackungsaufschrift erkennen könne, dass es sich um ein durch Pasteurisieren haltbar gemachtes Produkt handle, überzeugte das Gericht nicht. Der erste Eindruck sei entscheidend, da der Verbraucher bei der Deckung des Alltagsbedarfs an Lebensmitteln mit einer gewissen Flüchtigkeit vorgehe, sich also bei der Bewertung eines Angebotes vom ersten Eindruck leiten ließe. Das Urteil, das auf Antrag der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. Frankfurt/Main fiel, ist inzwischen rechtskräftig. (js) Sommerzeit ist Ameisenzeit! Jeder hat es schon einmal gesehen - die Invasion geflügelter Ameisen, den "Hochzeitsflug", der jedes Jahr in der Hauptaktivitätszeit zwischen Mai und August stattfindet. Das oft massenhafte Auftreten von geflügelten Geschlechtstieren im Gebäude wird als Belästigung empfunden, jedoch sind Ameisen meist harmlose Tiere. Als Soforthilfe sind die Fenster zu öffnen, damit die Ameisen den Weg nach draußen finden. Viele Ameisenarten legen ihre Nester im Freien an. Erst auf der Suche nach Nahrung (vorwiegend zuckerhaltige Lebensmittel) dringen die Ameisen über undichte Türen, Fenster, Fugen oder Risse im Mauerwerk in die Gebäude ein. In der Natur ist der Honigtau der Blattläuse die bevorzugte Nahrung. Ameisen sind staatenbildende Insekten. Ein Volk besteht aus Königin, Arbeiterinnen und Männchen, die jedoch nach der Paarung sterben. Welche Schäden richten Ameisen nun an und was kann zur Vermeidung getan werden? Ameisen gelten vor allem im Garten eher als Nützling, da sie viele "Aufräumungsarbeiten" erledigen. Dort sollte man die Ameisen dulden und lediglich aus Gebäuden bzw. Produktionsbereichen vertreiben, wo sie lästig sind und Lebensmittel oder andere Produkte befallen und kontaminieren können. Vorbeugend können folgende Maßnahmen getroffen werden:
Haben Sie noch Fragen? Wir informieren Sie gerne! Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Corinna Schade, E-Mail: corinna.schade(at)gesa.de (cs)
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Ich verkaufe gerne - Erfolgsgeheimnisse einer Vertriebsfrau Verkäufer im Außendienst - in dieser Zeit? Elke Link, seit 9 Jahren für die gesa Umwelthygienetechnik im Bereich Damen- und Waschraumhygiene tätig, erzählt mit ansteckender Leidenschaft von der Achterbahn der knallharten Realität in einem Berufsumfeld, bei dem Verkäufer in der Regel ohnehin nicht mit Samthandschuhen angefasst werden: im Außendienst. Der Erfolg liegt weiß Gott nicht auf der Straße. Schon längst nicht mehr. Doch Elke Link behauptet überraschend das Gegenteil. Wie kommt sie dazu? Vor allen Dingen, wie kommt sie zu ihrem Erfolg? Die Autorin zu ihrem Buch: "Mein Buch ist ein Bericht über einen entscheidenden Teil meines Lebens - Mein JOB - der mir SEHR viel bedeutet. Ich glaube, dass ich mit diesem Buch eine große Zielgruppe anspreche, nämlich alle Leute, die nicht irgendwo in Büros beschäftigt sind, sondern die, die täglich ihr Brot "auf der Straße" verdienen müssen." Elke Link erzählt von den Anfängen ihrer Leidenschaft, berichtet über die Entwicklung ihrer Persönlichkeit, über entscheidende Begegnungen, Träume, knallharte Realität, Höhen und Tiefen und gibt Ratschläge und Erfahrungen weiter. Ein Fachbuch über das Verkaufen, das mit viel "Herzblut" geschrieben ist und Lust auf Verkaufen macht! Elke Link Ich verkaufe gerne - Erfolgsgeheimnisse einer Vertriebsfrau Starks-Sture Verlag, München ISBN: 398094963X Weitere Informationen über http://www.amazon.de (cs) Aktiver Umweltschutz Die gesa Hygiene + Instandhaltung hat bereits im Jahr 2001 ein Umweltmanagementsystem gemäß DIN EN ISO 14001 implementiert. Die Philosophie, Zertifizierungen ernst zu nehmen und aktiv zu leben, zeigt sich auch anhand der jährlich geplanten und erreichten Ziele. Die wichtigsten realisierten Ziele 2004 waren:
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Zeit für Wald- und Wiesenspaziergänge, FSME und Borreliose! Zecken übertragen schwere Krankheiten. Die bekanntesten sind die FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), die durch ein Virus übertragen wird und die Borreliose, die durch ein Bakterium verursacht wird. Zecken gibt es praktisch überall - somit besteht die Infektionsgefahr durch Borreliose weltweit. Das FSME-Virus hingegen tritt nur in bestimmten Risikogebieten auf. Eine Karte der Risikogebiete in Deutschland und ausführliche Informationen zu den durch Zecken übertragbare Krankheiten finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes. Kostenlose Broschüren zu folgenden Themen erhalten Sie beim Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz: Wie schütze ich mich vor Infektionsgefahren in freier Natur? Geimpft-geschützt Weitere wertvolle Tipps und Informationen zum Thema Borreliose erhalten Sie auf der Homepage des Borreliose Bund Deutschland e.V.. (cs) |
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Besonders beim Sonnenbaden ist weniger oft mehr! Falls Sie sich doch mit einem Sonnenbrand quälen, hat Gesandra diesen Linktipp für Sie!
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Dieser Newsletter wird 6x pro Jahr herausgegeben von: gesa-Gruppe · Gubener Straße 32 · 86156 Augsburg · Telefon: 08 21/7 90 15-0 · Fax: 08 21/7 90 15-399 · E-Mail: redaktion(at)gesa.de V.i.S.d.P.: Corinna Schade Empfehlen Wenn Ihnen dieser Newsletter gefallen hat, dann leiten Sie ihn doch bitte einfach weiter an Kollegen, Freunde und Bekannte! Sie können den Newsletter kostenlos auf unserer Homepage www.gesa.de bestellen. Vielen Dank! Hinweis Der nächste Newsletter erscheint Anfang August 2005. © gesa-Gruppe 2005. Alle Rechte vorbehalten. Für Inhalte von verlinkten Seiten übernehmen wir keine Haftung. Alle Angaben sind ohne Gewähr. |
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