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  Ausgabe: 24 / 07.02.2008

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» Einmal-Handschuhe nicht immer hygienisch
» Nichts für zarte Gemüter: Die Große Winkelspinne
» Technische Wartung an RLT-Anlagen alleine nicht ausreichend
» Entenbrust rosa: Schlechte Nachricht für Gourmets!
» Messetipps
Aus der gesa-Gruppe
» gemex stellt vor: Vertriebsleiter Nord
» Experten der gesa-Gruppe auf der Reinraum-Lounge
Dienstleistungen und Produkte
» Sanitärhygiene: Wichtiger denn je
» Verschärfte Anforderungen an Hygieneschulungen
Medien-Tipp
» Linktipp: Informationen zu Lebensmittelzusatzstoffen
Gesandra weiß...
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 BRANCHEN-NEWS 
Einmal-Handschuhe nicht immer hygienisch

Das Arbeiten mit Einmal-Handschuhen an Fleisch-, Wurst- und Käsetheken im Handel bringt für die Kunden keinen zusätzlichen Gewinn an Hygiene. Das lange Tragen der Handschuhe belastet allerdings die Haut des Verkaufspersonals und erhöht das Risiko für berufsbedingte Hauterkrankungen. Dies belegt ein unlängst veröffentlichtes Forschungsprojekt der Fleischerei-Berufsgenossenschaft, der Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel und des Institutes für Arbeitsschutz.

In der Studie wurde die Bakterienbelastung auf Handschuhen, bloßen Händen und verschiedenen Oberflächen untersucht. Dabei konnte kein signifikanter Unterschied zwischen bloßen und behandschuhten Händen festgestellt werden. Doch wer Handschuhe trug, war oft geneigt, die Lebensmittel direkt anzufassen. Wer keine trug, verwendete dagegen eher Hilfsmittel wie Gabeln. Dass Handschuhe kein Allheilmittel in Sachen Hygiene sind, dürfte Kenner der Materie nicht wirklich überraschen. Vielmehr bestätigt das Ergebnis den seit Jahren durch die gecos-Experten proklamierten Leitspruch "Eine saubere Hand ist allemal besser als ein schmutziger Handschuh".

Allerdings sollte man nun nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Denn aus hygienischer Sicht ist es abseits der Handelstheken, zum Beispiel in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, durchaus sinnvoll, für bestimmte Tätigkeiten Einweg-Handschuhe zu tragen, zum Beispiel für das Anrichten verzehrsfertiger Speisen, das Belegen von Brötchen und Ähnliches. Der Einsatz sollte aber ganz gezielt erfolgen. Handschuhe ersetzen außerdem niemals die hygienische Händereinigung, der im Umgang mit Lebensmitteln stets eine besondere Bedeutung zukommt. Selbstredend, dass dabei auch der Hautschutz nicht zu kurz kommen darf. Hautschutzpläne sollten daher vorhanden sein und die Mitarbeiter/innen entsprechend geschult werden.

(js)


Nichts für zarte Gemüter: Die Große Winkelspinne

Groß, dunkel, langbeinig und behaart taucht dieser heimische Gliederfüßer immer wieder im Inneren von Gebäuden auf. Die Arachnologische Gesellschaft (AraGes) hat die große Winkelspinne zur "Spinne des Jahres 2008" gekürt, um diese Tiergruppe in ein besseres Licht zu rücken.

Denn weder giftig noch sonst gefährlich, erschreckt sie durch die imposante Körperlänge von 10 bis 16 Millimetern - ohne die Beine - und einer Beinspannweite von bis zu zehn Zentimetern. Wer mutig ist, klickt hier: www.nabu.de. Ganz oben auf dem Speiseplan der großen Winkelspinne stehen Insekten. Deshalb errichten sie ihr Fangnetz immer in ertragreichen Gefilden.

In hygienisch relevanten Bereichen, wie z. B. in der Lebensmittelverarbeitung, sind Spinnennetze deshalb Hygiene-Indikatoren. In ihrer näheren Umgebung befinden sich Ritzen und Öffnungen, durch die die Beutetiere eindringen. Was für die Spinne lebensnotwendige Nahrung, sind für hygienisch sensible Bereiche Schädlinge, die es zu tilgen gilt. Wichtig ist nicht nur die Entfernung der Weben, sondern vor allem die Behebung der Ursache. Das Abdichten der betreffenden Spalten und Durchlässe beseitigt die Hygieneschwachstellen nachhaltig.

Möglicherweise hilft der Titel "Spinne des Jahres 2008", dass die Menschen ihre unbegründete Angst überwinden, die Achtbeiner vorsichtig mit Glas und Bierdeckel einfangen und sie als Nützling in die freie Natur entlassen.

(bm)


Technische Wartung an RLT-Anlagen alleine nicht ausreichend

Viele Betreiber und Verantwortliche lassen regelmäßig technische und hygienische Wartungen an ihren Raumlufttechnischen (RLT) Anlagen durchführen. Dabei wird die technische Instandhaltung zumeist auf Grundlage der Richtlinie 24186-1 des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) "Leistungsprogramm für die Wartung von technischen Anlagen und Ausrüstungen in Gebäuden" ausgeführt. Da dort bei Bedarf eine funktionserhaltende Reinigung gefordert wird, wiegen sich viele Betreiber in trügerischer Sicherheit, auch den hygienischen Anforderungen an RLT-Anlagen zu genügen.

Sehr häufig werden bei der Durchführung von Hygieneinspektionen gravierende hygienische Mängel festgestellt. Grund dieser Mängel ist eine oft unzureichende Leistungsbeschreibung des beauftragten Wartungsunternehmens. In der VDMA-Richtlinie 24186-1 sind z. B. die zu erbringenden Leistungen an Ventilatoren wie folgt definiert: Periodisch auf Verschmutzung, Beschädigung, Korrosion und Befestigung prüfen, Laufrad auf Unwucht prüfen, Schaufelverstellung auf Funktion prüfen, etc. Bei Bedarf soll eine funktionserhaltende Reinigung durchgeführt und periodisch der hygienische Zustand überprüft werden. In der VDI-Richtlinie 6022 "Hygienische Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen" hingegen wird bei Ventilatoren die Prüfung auf Verschmutzung, Beschädigungen und Korrosion im Turnus von sechs Monaten gefordert. Bei festgestellten Mängeln müssen sie gereinigt, instand gesetzt und die Wasserabläufe geprüft werden. Bei erkennbaren Ablagerungen von Trocknungsrückständen von z. B. mitgerissenem Befeuchterwasser wird die Ursachenbeseitigung gefordert.

Anhand dieses Beispieles wird eindeutig klar, dass die VDMA-Richtlinie in Punkto Hygiene nur sehr ungenaue Aussagen trifft: Der dehnbare Begriff "periodisch" und die fehlende Definition der funktionserhaltenden Reinigung lassen sehr viel Spielraum. In der Praxis wird diese Reinigung meist mit Kehren und Aussaugen im gut zu erreichenden Bereich umgesetzt. Dies ist vor allem bei Anlagen mit Befeuchtung unzureichend, da sich dort nach kürzester Zeit hartnäckige Biofilme bilden.

Um die technischen und hygienischen Anforderungen an RLT-Anlagen zu erfüllen, sollten im Leistungsumfang der technischen Wartung (gemäß VDMA) die hygienischen Forderungen der VDI 6022, Tabelle 6 separat aufgenommen werden. Sinnvollerweise sollten zwei Fachbetriebe beauftragt werden: Einen für die technische und einen für die hygienische Wartung. Nur so kann gewährleistet werden, dass sich die RLT-Anlagen in einwandfreiem Zustand befinden - technisch wie hygienisch!

(ro)


Entenbrust rosa: Schlechte Nachricht für Gourmets!

Das rosa Braten von Entenbrust, eine bei vielen Gourmets beliebte Zubereitungsmethode dieses feinen Geflügels, birgt gesundheitliche Risiken. Im rosa Kern des Fleisches können nämlich Krankheitserreger überleben, weil hier keine ausreichend hohen Temperaturen für deren Abtötung erreicht werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt daher zur sicheren Inaktivierung ein vollständiges Durchgaren (mindestens 74 °C über 10 Minuten) (2).

Mehr als 80% der untersuchten rohen Entenbrüste sind mit Erregern von Magen-Darm-Erkrankungen wie Salmonellen, Campylobacter oder Arcobacter behaftet, wie eine Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Stuttgart (1) ergab. Die meisten dieser Keime befinden sich zwar auf der Fleischoberfläche, wo sie beim Anbraten absterben. Allerdings können die Erreger auch tief in der Muskulatur vorkommen. Vor allem Campylobacter macht den Experten Sorgen, verursacht doch diese Bakterienart heute mehr Infektionsfälle als die Salmonellen und ist damit der häufigste Erreger bakterieller Durchfallerkrankungen. Im Jahr 2007 hat die Zahl der gemeldeten Campylobacter-Infektionen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um mehr als 25% zugenommen und liegt nun bei etwa 66.000 gemeldeten Fällen pro Jahr.

Campylobacter-Infektionen werden häufig durch Geflügelfleisch verursacht. Vollständiges Durchgaren tötet die Keime sicher ab (ebenso wie andere Bakterien und Viren). Bei rosa gebratenen Entenbrüsten werden im Kern aber lediglich Temperaturen von 60 °C und weniger erreicht, was ein gewisses Gesundheitsrisiko beinhaltet. Ob man nun nach dem Motto "No risk, no fun" leben und essen möchte oder Geflügelfleisch künftig vollständig durchgart, muss letztlich jeder Genießer für sich selbst entscheiden.

Quellen und weitere Informationen:
(1) Renz, V. et al., Archiv für Lebensmittelhygiene 58, 170-174 (2007)
(2) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Stellungnahme Nr. 002/2008 vom 20.12.2007 sowie Presseinfo Nr. 02/2008 vom 28.01.2008

(js)


Messetipps

Im Februar informieren zwei Messen die Branchen Gemeinschaftsverpflegung, Gastronomie und Hotellerie sowie Schädlingsbekämpfung:

INTERGASTRA:

Die 24. internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Catering, Konditorei und Cafe, vom 09. bis 13. Februar 2008, in den neuen Messehallen Stuttgart, verspricht eine spannende Mischung aus sachlicher Information und lebendiger Präsentation zu den aktuellen Trends der Branche.

Eurocido:

Vom 21. bis 22. Februar 2008 finden in der Westfalenhalle in Dortmund der europäische Kongress und die Fachmesse für Schädlingsbekämpfung statt. Nationale und internationale Aussteller präsentieren die aktuellen Verfahren, Produkte und Geräte rund um das Thema Schädlingsbekämpfung.

(bm)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
gemex stellt vor: Vertriebsleiter Nord

Viele Kunden haben Herrn Markus Menn schon kennen und schätzen gelernt. Er verantwortet seit September 2006 den Vertrieb der gemex Dienstleistungen im Gebiet Nord. Sein Motto "Ich freue mich auf jeden neuen Interessenten und seine spezifischen Anforderungen" ist in seinem begeisterten Umgang mit Kunden und Interessenten zu spüren.

Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung im Verkauf von hochwertigen Produkten und Dienstleistungen konnte die gemex einen Top-Mitarbeiter für die Akquise und die Betreuung der Kunden in allen Fragen des gemex Quality Pest Management (QPM®) gewinnen.

Sie erreichen Herrn Markus Menn per E-Mail unter markus.menn(at)gesa.de oder telefonisch unter 0177-3025720.

(mm)


Experten der gesa-Gruppe auf der Reinraum-Lounge

gesaaktuell informiert Sie in regelmäßigen Abständen über die Themenbereiche Reinraumtechnik und Krankenhaushygiene. Jetzt können Sie Ihre Fragen und Probleme direkt mit unserem Fachmann Dieter Petzolt diskutieren. Auf der Reinraum-Lounge vom 6.-8. Mai 2008 in der Messe Karlsruhe steht Ihnen unser Experte Rede und Antwort. Am Gemeinschaftsstand mit dem BSR Ingenieurbüro (Beratung & Service im Reinraum) freuen wir uns auf interessante Gespräche mit Ihnen!

Die Reinraum-Lounge ist eine Plattform zum Informationsaustausch, zur Diskussion, Kontaktpflege und Weiterbildung. Die Kombination aus Messe und Kongress bietet eine individuelle Tagesgestaltung mit sieben Themenschwerpunkten, die von Reinstwasser bis Reinraum-Verbrauchsmaterialien reicht. Weitere Informationen finden Sie hier.

(ro)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Sanitärhygiene: Wichtiger denn je

Das Thema Sanitärhygiene ist leider immer noch ein Tabuthema. Selbst moderne und hoch industrialisierte Länder wie Deutschland sind teilweise weit von guten Hygienezuständen in Sanitäranlagen entfernt, weil Toilettenanlagen immer noch stiefmütterlich behandelt werden. Das unterstreicht eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK Marktforschung) im Auftrag des Hygieneproduktherstellers Tork vom August 2007, in der besonders die Geruchsbelästigung und die unzureichende Sauberkeit der Sanitäranlagen in Unternehmen bemängelt wurden.

Global gesehen verhält sich die Tabuisierung nicht viel anders. Um ihr entgegenzuwirken wurden Organisationen wie World Toilet Organization und German Toilet Organiszation (GTO) gegründet. Ziel beider Organisationen ist es, die Umwelt zu schützen und die allgemeine Gesundheit durch die Steigerung des Bewusstseins für saubere und nachhaltige Toiletten- und Abwassersysteme zu verbessern. Allen Menschen auf der Welt soll der Zugang zu sauberen Toiletten und nachhaltigen Abwassersystemen möglich werden. Alleine auf Grund von verschmutztem Wasser und unzureichenden Sanitär- und Hygienebedingungen sterben jährlich 1,5 Millionen Kinder weltweit und ca. 2,6 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu angemessenen sanitären Anlagen. Deshalb haben die Vereinten Nationen das Jahr 2008 zum Internationalen Jahr der sanitären Grundversorgung ernannt. GTO unterstützt diese Kampagne u. a. mit der Durchführung eines Schulwettbewerbs, bei dem bereits in der Schule die Förderung des Hygienebewusstseins in Industrieländern im Vordergrund stehen soll.

Haben auch Sie Probleme mit Geruchsbelästigungen, mangelnder Basishygiene oder Ekel erregenden Zuständen in den sanitären Anlagen Ihres Unternehmens? Der gesa Sanitärhygieneservice schafft in Ihren Sanitäranlagen einen optimalen Hygienestandard und hält sie nachhaltig instand. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns unter info(at)gesa.de.

(ro)


Verschärfte Anforderungen an Hygieneschulungen

Seit August 2007 ist in Deutschland die Verordnung zur Durchführung von Vorschriften des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts und mit ihr die neue Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) in Kraft (gesaaktuell berichtete). In § 4 der LMHV wurden die Rahmenbedingungen für Hygieneschulungen der Mitarbeiter/innen neu abgesteckt und verschärft. Neue Herausforderungen also für alle Betriebe, in denen mit leicht verderblichen Lebensmitteln umgegangen wird.

Grundsätzlich dürfen leicht verderbliche Lebensmittel nur von Personen in Verkehr gebracht werden, die aufgrund einer Schulung nach Anhang II Kapitel XII Nr. 1 der EU-Verordnung Nr. 852/2004 über entsprechende Fachkenntnisse verfügen. Diese werden in Anlage 1 der LMHV nun weiter konkretisiert. Das geforderte Spektrum reicht unter anderem von den Eigenschaften und der Zusammensetzung des jeweiligen Lebensmittels über Lebensmittelrecht, Krisenmanagement, Warenkontrolle, Kennzeichnung sowie Anforderungen an Kühlung und Lagerung von Lebensmitteln bis hin zur Reinigung und Desinfektion. Wichtig erscheint der Hinweis, dass die Mitarbeiter/innen entsprechend ihrem Tätigkeitsfeld zu schulen sind. 08/15-Schulungen zum Thema Personalhygiene reichen künftig also nicht mehr aus.

Von den neuen Vorschriften unberührt ist übrigens die Pflicht des Arbeitsgebers, seine Mitarbeiter/innen gemäß § 43 Abs. 4 Infektionsschutzgesetz mindestens jährlich in Sachen Infektionsschutz zu unterweisen.

gecos Hygiene + Consulting unterstützt Sie gerne bei Ihren Schulungen.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Frau Jutta Schedler, Diplom-Biologin, Tel. 0821/455411-0 oder E-Mail jutta.schedler(at)gesa.de.

(ak/js)


 MEDIEN-TIPP 
Linktipp: Informationen zu Lebensmittelzusatzstoffen

Auf der Zutatenliste eines Lebensmittels sind sie leicht zu finden: Zusatzstoffe. Dort sind sie mit E-Nummer oder ihrem Namen aufgeführt. Doch um was für Stoffe handelt es sich eigentlich? Was ist ihre Aufgabe, wie werden sie hergestellt und sind sie gesundheitlich bedenklich? Die Verbraucherinitiative e.V. hat mit www.zusatzstoffe-online.de ein Informationsangebot für Verbraucher geschaffen, in dem Auskünfte zu jedem Lebensmittelzusatzstoff auf Grundlage von Gesetzen und wissenschaftlicher Fachliteratur zu finden sind. Mit Hilfe eines Lexikons, einer Datenbank und beantworteten Fragen kann sich jeder Interessierte schnell und umfassend über das Thema informieren.

(js/ro)


 GESANDRA WEISS... 
… Der größte Feind der Hygiene ist die Routine.

(js)


 LESER-ECHO 
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(ro)


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V.i.S.d.P.: Anja Rothmund


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