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I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 22 / 04.10.2007

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» International Food Standard (IFS) mit neuer Version 5
» Gefahrenquelle Wasserhahn
» Gepuderte Handschuhe ersetzen
» Waldschaben: Kein Grund zur Panik
» Informative Fachveranstaltungen im Herbst
Aus der gesa-Gruppe
» gesa-Gruppe Aussteller beim 4. S&F-Symposium
» gesa-Gruppe: Fachwissen gefragt
Dienstleistungen und Produkte
» Differenzdruckmessung in OP- und Reinräumen
» Mäuse und Ratten – Lizenz zur Bekämpfung
Medien-Tipp
» Tipps zur Ernährung bei Krankheiten
Gesandra schüttelt sich...
Leser-Echo
Impressum
» Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 BRANCHEN-NEWS 
International Food Standard (IFS) mit neuer Version 5

Den IFS International Food Standard entwickelten europäische Handelshäuser wie Metro, Edeka, Lidl, Aldi, Tengelmann ... Er dient dazu, Sicherheit und Qualität bei der Herstellung von Lebensmitteln zu gewährleisten - speziell für die Eigenmarken-Produkte der Handelsunternehmen. Diese Norm wird von 80 Prozent des Handels gefordert und ist quasi die Eintrittskarte in den europäischen Markt. Die Hersteller werden nach einheitlichen Anforderungen und Kriterien beurteilt. Die IFS Version 5 löst nun die Version 4 ab. Sie gilt seit 1. August 2007 und wird zum 1. Januar 2008 verbindlich. Was ändert sich?

Die Zukunft bringt strengere Maßstäbe und höhere Anforderungen an Hygiene, Verpackungsmaterial und Rückverfolgbarkeit sowie zehn statt bisher vier K.-o.-Kriterien. Es wird nur noch eine Checkliste geben, deren Ergebnis über das erreichte Niveau entscheidet (Höheres Niveau: Erfüllung der Norm zu mindestens 95 Prozent). Die maximale Zertifikatslaufzeit beträgt 12 statt 18 Monate.

Um den höheren Standard auch nach der neuen Version zu halten, werden für viele Unternehmen mehr Anstrengungen notwendig. Das Internetportal www.food-care.info bietet eine Plattform für alle am IFS beteiligten Kreise.

(bm)


Gefahrenquelle Wasserhahn

An den meisten Wasserhähnen sind so genannte Strahlregler, besser bekannt als Mischdüsen, Luftsprudler oder Perlatoren, eingebaut. Sie sollen Wasser und Energie sparen und den Wasserstrahl weicher machen. Häufig werden sie jedoch so lange benutzt, bis nur noch ein dünner Strahl aus dem Wasserhahn fliest. Grund hierfür ist das in fast allen Regionen Deutschlands sehr kalkhaltige Wasser. Die Kalkablagerungen verengen den Durchflussquerschnitt des Wassers und erhöhen so den Druck des austretenden Wasserstrahls beachtlich. Dass von Perlatoren auch eine Gesundheitsgefahr ausgehen kann, ist den Wenigsten bewusst.

Durch die Plastik- und Metallsiebe besitzen Perlatoren eine sehr große Oberfläche, auf der sich neben Kalk auch Verschmutzungen und Biofilme (dünne Schleimschicht in der sich Bakterien einbetten) ablagern können. Von dort werden die Mikroorganismen dann ins ausströmende Wasser abgegeben, d. h. die Wasserqualität wird entscheidend durch verunreinigte Perlatoren beeinflusst. Das Eschweiler Hygiene-Institut Dr. Berg hat beispielhaft 10 Strahlregler aus Küchen und Bädern von Privathaushalten untersucht. In vier von zehn Mischdüsen wurden bei den mikrobiologischen Untersuchungen sehr hohe Zahlen von Wasserkeimen nachgewiesen. In zwei Fällen wurden die Keime in so hoher Zahl ins Trinkwasser abgegeben, dass der vorgeschriebene Grenzwert um das hundert- und sogar um das 3.000-Fache überschritten wurde. Unter ungünstigen Bedingungen können diese Keimbelastungen Erbrechen und Durchfall auslösen.

In gewerblichen und öffentlichen Sanitäranlagen kann eine extrem hohe Keimbelastung umgangen werden, indem das Wasser vor der Nutzung kurz laufen gelassen wird. Denn die Keimbelastung ist in dem Wasser am Höchsten, das im Wasserhahn für längere Zeit steht. Nichtsdestotrotz empfiehlt es sich, Strahlregler periodisch zu reinigen und zu entkalken.
Die regelmäßige Durchführung des gesa Sanitärhygiene-Services beugt übrigens dieser Gefahrenquelle vor, da in dessen Rahmen alle Perlatoren entkalkt und gereinigt werden.

(ro)


Gepuderte Handschuhe ersetzen

In vielen Bereichen des Gesundheitswesens und auch in der Lebensmittelwirtschaft kommen Einweg-Handschuhe zum Einsatz. Noch immer finden dabei gepuderte Latex-Handschuhe Verwendung. Dieses Material kann jedoch stark sensibilisierend wirken, das heißt Allergien auslösen. Bis zu 17 % der Beschäftigten im Gesundheitsdienst sind bereits gegenüber Naturlatex sensibilisiert. Aus diesem Grund schreibt die Technische Regel für Gefahrstoffe TRGS 540 in Abschnitt 3.1 Absatz 4 vor, dass gepuderte Naturgummilatex-Handschuhe durch puderfreie und allergenarme Latex-Handschuhe oder durch andere geeignete Handschuhe zu ersetzen sind. Eine Regel, die zwar schon seit einigen Jahren gilt, aber leider in manchen Betrieben noch nicht umgesetzt wird.

Das allergieauslösende Potenzial von Latex-Handschuhen ist stark abhängig vom Gehalt an freien wasserlöslichen Proteinen (Eiweißen), der sich im Latex erheblich unterscheiden kann. Gepuderte Handschuhe weisen im Durchschnitt höhere Proteinwerte auf als ungepuderte. Heute wird für die Puderung nahezu ausschließlich Maisstärkepuder verwendet. Latexproteine binden sich an diesen Puder, der beim Anziehen und vor allem beim Ausziehen des Handschuhs verwirbelt wird. Beim Atmen werden die anhaftenden Proteine folglich in den Körper aufgenommen und können dort ihre sensibilisierende Wirkung entfalten. Gepuderte Handschuhe bergen außerdem das Risiko von Atemwegsbeschwerden und von Hautirritationen.

Es gehört zu den Pflichten des Arbeitgebers sorgfältig zu prüfen, für welche Tätigkeiten überhaupt Handschuhe getragen werden müssen und welche unproblematischen Ersatzstoffe zur Verfügung stehen. Schon für wenige Cent mehr können „unkritische“ Handschuhe beschafft werden – was letztlich nicht nur den Mitarbeitern, sondern auch dem Unternehmen nutzt.

Weitere Informationen:
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege
Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

(js)


Waldschaben: Kein Grund zur Panik

Die Waldschabe ist eine bei uns heimische Schabenart, die vor allem in den Monaten Mai bis Oktober sehr zahlreich auftreten kann. Sie lebt in Grünanlagen, vorzugsweise in der Nähe von Häusern. Da das harmlose Insekt flugfähig ist, verirrt es sich vor allem bei gehäuftem Auftreten im Freien auch gerne in menschliche Behausungen. Doch in der Wohnung überlebt es nicht lange und vermehrt sich auch nicht. Im Gegensatz zur Deutschen Schabe richten diese Tiere keinen Schaden an.

Die Deutsche Schabe (auch Küchenschabe oder Blattella germanica genannt) ist eine ursprünglich tropische Schabenart. Sie lebt nur in Gebäuden, ist ein bedeutender Hygieneschädling und muss durch eine Fachfirma bekämpft werden. Bei Waldschaben dagegen ist eine Bekämpfung nicht sinnvoll, da von außen immer neue einfliegen können. Das Anbringen von Fliegengittern an häufig geöffneten Fenstern ist die einzig wirksame Maßnahme gegen die Insekten.

Doch die Verwechslungsgefahr ist groß: Waldschabe und Deutsche Schabe sehen sich sehr ähnlich. Deshalb ist es äußerst wichtig, sie korrekt zu bestimmen. Wichtigste Erkennungsmerkmale der Waldschabe sind eine einheitlich braune Färbung mit durchscheinenden Rändern. Die Tiere sind nicht lichtscheu, auch tagsüber aktiv und können fliegen. Die Deutsche Schabe hat hingegen zwei schwarze Längsstreifen auf dem Halsschild, ist sehr lichtscheu, nur nachts aktiv und fliegt nicht. Wenn Sie nicht sicher sind: Bringen Sie Ihre Exemplare zu Ihrem Schädlingsfreihaltungsunternehmen und lassen sie eindeutig bestimmen.

Weitere Informationen: www.wikipedia.org

(bm)


Informative Fachveranstaltungen im Herbst

Vom 16.-17 Oktober 2007 findet im Forschungszentrum Karlsruhe das 4. Fachsymposium Gebäude + Hygiene statt. Hochkarätige Referenten informieren in diesem Jahr über die Themen Technische Hygiene am Arbeitsplatz, Wertestatus und Nachhaltigkeit sowie Trinkwasser als Wirtschaftsgut. Veranstalter ist der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e. V. (DFLW).

Melden Sie sich jetzt an! Mit dem Vermerk „Anmeldung über Gesa Hygiene + Instandhaltung“ auf Ihrer Anmeldung verringert sich Ihre Teilnamegebühr um 20 Prozent auf EUR 390,00.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.

In Bochum findet das 1. Deutsche Forum innenraumhygiene statt. Vom 10.-11. Oktober 2007 informieren Referenten und Aussteller parallel rund um die Themen Wasser, Schimmel, Luft, Bauprodukte/Werkstoffe, Reinigung und Arbeitsschutz/Medizin. Sechzig Fachvorträge und unzählige Aussteller bündeln erstmals auf einer Veranstaltung alle relevanten Themen rund um die Innenraumhygiene.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.

(ro)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
gesa-Gruppe Aussteller beim 4. S&F-Symposium

Das S&F-Symposium am 18./19. Oktober 2007 in Fürstenfeldbruck ist eine Veranstaltung für die Führungskräfte in der modernen Gemeinschaftsverpflegung. Die Tagung richtet sich an Beschäftige, deren tägliche Arbeit innovative Gastronomie ist, wie z. B. Entscheider in Verpflegungsbetrieben, Kliniken, Senioreneinrichtungen und in der Betriebsgastronomie.

Sie erhalten informative Vorträge und Erfahrungsberichte rund um die Bereiche Markenbildung und Imagegewinn, Hygiene und Qualitätsmanagement, Controlling und Benchmarking, Change Management und Personalmanagement.

Wir laden Sie ein: Tauschen Sie sich aus, treffen Sie uns und viele namhafte Partner der Gemeinschaftsverpflegung im Ausstellerforum! Für jede Anmeldung mit Eintrag „Gemex, Gesa“ im Feld „meine Anmeldung erfolgt auf Empfehlung des Ausstellers“ erhalten Sie 20 Prozent Rabatt.

Weitere Informationen: www.sundf-consulting.de

(bm)


Fachwissen der gesa-Gruppe gefragt

Immer wieder ist das Wissen aus den einzelnen Unternehmens- und Dienstleistungsbereichen der gesa-Gruppe gefragt. So bitten regelmäßig Verlage aus den unterschiedlichsten Fachgebieten um Unterstützung bei speziellen Fachthemen. Jüngste Beiträge der Experten der gesa-Gruppe: Die Themen Schädlingsbekämpfung, Großküchenhygiene und Vorbeugender Brandschutz in Großküchen für die Loseblattsammlung „Hygiene in Großküchen“ des Behr´s Verlages, „Die Basis guter Raumluftqualität“ für die IKZ-Haustechnik, ein Magazin für Gebäude- und Energietechnik, und „Instandhaltung und Hygiene an RLT-Anlagen und Geräten“ für den Sächsischen SHK Handwerkskalender 2008 des Fachverbandes SHK Sachsen.

(ro)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Differenzdruckmessung in OP- und Reinräumen

Jeder Rein- und OP-Raum muss eine positive Luftbilanz zur Umgebung aufweisen. Das bedeutet, dass, z.B. beim Öffnen einer Tür, keine partikelbeladene, verschmutzte Luft aus angrenzenden Räumen in die Rein- und OP-Räume eintreten darf. Dies erreicht man durch einen höheren Druck im betreffenden Rein- bzw. OP-Raum. Die Einhaltung dieses Druckunterschiedes und somit auch die Einhaltung des vorgegebenen Hygienestatus muss mindestens alle 6 bzw. 12 Monate überprüft werden (s. EN ISO 14644-3; DIN 1946-4, VDI 2167). Für Rein- und OP-Räume sind unterschiedliche Messverfahren festgelegt.

Die VDI 2167 fordert für die Durchführung dieser Prüfung in OP-Räumen die Verwendung von Strömungsprüfröhrchen oder Segelanemometern. Durch Abströmung des Prüfrauches wird die Strömungsrichtung der vorhandenen Luft und somit die Druckdifferenz zwischen OP- und angrenzenden Räumen sichtbar gemacht. Die Strömungsrichtung des Prüfrauches muss von Bereichen mit hohen Anforderungen zu solchen mit niedrigen Anforderungen verlaufen (vom OP-Raum in Richtung Nebenräume). Ausnahme ist der septische OP-Raum, hier muss im OP-Raum ein Unterdruck gegenüber den Nebenräumen herrschen.

In Reinräumen stellt die EN ISO 14644-3 drei Verfahren zur Durchführung der Druckdifferenzmessung zur Auswahl: Elektronisches Mikromanometer, Schrägrohrmanometer und Mechanisches Differenzdruckmessgerät. Mittels Membran, Flüssigkeiten und mechanischer Anzeigennadel messen diese Verfahren die Druckunterschiede zwischen Reinraum und angrenzendem Raum in Pascal (Pa). Dabei müssen die gesamten Druckstufen vom Reinraum bis zur Außenluft nachgewiesen werden. Für alle Messgeräte darf die Kalibrierung nicht länger als ein Jahr zurückliegen.

gesa Hygiene + Instandhaltung führt neben den beschriebenen Druckdifferenzmessungen alle geforderten Messungen in Reinräumen und OPs durch. Lassen Sie sich unverbindlich von unserem Fachmann Herrn Dieter Petzolt unter Tel.: 0341-2172841 oder dieter.petzolt(at)gesa.de beraten, welche Messungen und Prüfungen für Ihren Rein- oder OP-Raum nötig sind.

(ro)


Mäuse und Ratten – Lizenz zur Bekämpfung

Begünstigt durch den milden Winter ist es in weiten Teilen Deutschlands zu einer starken Vermehrung von Mäusen und Ratten gekommen. Die Nagetiere bevorzugen menschliche Nahrungsquellen und richten überall größte Schäden als Lebensmittel-Hygieneschädlinge an. Ihre Bekämpfung ist in Deutschland ausdrücklich Fachunternehmen vorbehalten. Denn Mäuse und Ratten genießen als Wirbeltiere die Sicherheit des Tierschutzgesetzes (TierSchG).

Das Tierschutzgesetz führt im dritten Abschnitt in § 4 Abs. 1 aus: „Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten dazu hat.“ Im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfung darf die Tötung nur vorgenommen werden, „wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen“.

Ihr beauftragtes Unternehmen muss seine Fähigkeit durch die behördliche Erlaubnis zur Bekämpfung von Ratten und Mäusen gemäß § 11 Abs. 1 Nr. 3 e TierSchG belegen.

gemex Hygiene und Vorratsschutz besitzt diese Erlaubnis und führt seit Jahren diese Bekämpfung sach- und fachgerecht durch.

(bm)


 MEDIEN-TIPP 
Tipps zur Ernährung bei Krankheiten

Viele Krankheiten lassen sich durch eine entsprechende Ernährung vermeiden oder zumindest im Verlauf günstig beeinflussen. Das aid-Portal was-wir-essen.de informiert über die Lebensmittelauswahl und –zubereitung bei Allergien, Arteriosklerose, Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie), Diabetes mellitus, Durchfall (Diarrhoe), Fruktose-Malabsorption, Histamin-Intoleranz, Laktoseintoleranz, Osteoporose, Rheuma, Sodbrennen und Verstopfung (Obstipation). Die Krankheiten werden kurz vorgestellt, auf Inhaltsstoffe betroffener Lebensmittel eingegangen und Ernährungsalternativen aufgezeigt. Informieren Sie sich hier über die Ernährungsempfehlungen bei Krankheiten.

(ro)


 GESANDRA empfiehlt... 
...dieses Hörspiel.

Der Kammerjäger

Bob Dillon bewirbt sich nichts ahnend auf eine Zeitungsannonce, in der ein „professioneller Schädlingsvernichter“ gesucht wird und landet bei einer internationalen Killervermittlungsagentur.

Dieses amüsante Kriminalhörspiel „Der Kammerjäger“ nach dem Roman von Bill Fitzhugh wird am Montag, den 8. Oktober 2007 im Deutschlandradio Kultur um 21.33 Uhr gesendet. Die Hauptfigur erlebt in diesem Thriller einige grandiose Missverständnisse die zu urkomischen Situationen führen. Viel Spaß dabei!

Sie kennen die Frequenz von Deutschlandradio Kultur in Ihrer Region nicht? Hier finden Sie sie.

(bm/ro)


 LESER-ECHO 
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(ro)


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V.i.S.d.P.: Anja Rothmund


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Der nächste Newsletter erscheint Anfang Dezember 2007.

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