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I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 21 / 02.08.2007

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» EU-Hygienerecht in deutschem Gewand
» Der sichere Weg zu einwandfreier Raumlufthygiene
» Lästige Plagegeister: Kopfläuse auf dem Vormarsch!
» Unliebsame "Mitbringsel" aus dem Urlaub
Aus der gesa-Gruppe
» Erfolgreiche Rezertifizierung
» gesa-Gruppe ermöglicht junger Afrikanerin Studium
Dienstleistungen und Produkte
» Was uns Fulda beweist
» Damit Kalkablagerungen kein Problem mehr sind
Medien-Tipp
» Broschüre "GESÜNDER WOHNEN - ABER WIE?"
Gesandra ist sich sicher...
Leser-Echo
Impressum
» Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 BRANCHEN-NEWS 
EU-Hygienerecht in deutschem Gewand

Die EU-Verordnungen Nr. 852/2004, 853/2004 und 854/2004 sowie 178/2002 sind seit 1. Januar 2006 wesentliche Grundlage des europäischen Lebensmittelhygienerechts (gesaaktuell berichtete). Doch bislang fehlten die erforderlichen Anpassungen des nationalen Hygienerechts. Durch die "Verordnung zur Durchführung von Vorschriften des gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerechts" wird diese Lücke nun geschlossen und eine Konkretisierung des EU-Rechts auf nationaler Ebene vorgenommen. Der Bundesrat hat der neuen Verordnung am 6. Juli 2007 bereits zugestimmt. Verkündet und in Kraft treten wird sie voraussichtlich Mitte August. Was heißt das nun für die Praxis?

Da das EU-Lebensmittelhygienerecht als unmittelbar anwendbares Recht erlassen wurde, sind die bekannten Inhalte der oben genannten EU-Verordnungen grundsätzlich weiterhin verbindlich. Die nationale Durchführungsverordnung enthält fünf Verordnungen und 16 Änderungsverordnungen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Regelungen, zu deren Erlass die Mitgliedsstaaten durch das neue EU- Lebensmittelhygienerecht ermächtigt bzw. verpflichtet wurden, sowie um konkrete Durchführungsvorschriften. Einige nationale Produktverordnungen im Bereich der Lebensmittel-, Fleisch- und Geflügelfleischhygiene werden aufgehoben (z. B. die Hackfleisch-Verordnung, die Fischhygiene-Verordnung und die Milch-Verordnung) und sind jetzt im gemeinschaftlichen Lebensmittelhygienerecht geregelt. Andere Verordnungen werden geändert und an das europäische Recht angepasst.

Interessant für die Umsetzung in der Lebensmittelpraxis dürfte unter anderem die neue Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) mit der ausführlichen Bezeichnung "Verordnung über Anforderung an die Hygiene beim Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von Lebensmitteln" sein. Beim Thema "Schulungen" zum Beispiel zieht der Gesetzgeber gegenüber dem EU-Recht deutlich die Zügel an. Ausführlich werden z. B. in der neuen LMHV die konkreten Fachkenntnisse benannt, die der Lebensmittelunternehmer seinen Mitarbeitern in einem bestimmten Tätigkeitsfeld vermitteln muss. Eine zeitintensive Aufgabe, für die eine gehörige Portion Know-how und ggf. externe Unterstützung erforderlich sind, die Ihnen die gesa-Gruppe auf Wunsch gerne bietet.

Noch Fragen? Bitte sprechen Sie uns an: gecos(at)gesa.de oder Telefon 0821/455411-0.

(ak)


Der sichere Weg zu einwandfreier Raumlufthygiene

Heutzutage gibt es nur noch wenige öffentliche Gebäude, in denen keine raumlufttechnischen (RLT) Anlagen installiert sind. Lange Zeit wurden RLT-Anlagen lediglich aus der technischen Perspektive gewartet und instand gehalten. Mit der VDI-Normenreihe 6022 wird seit 1998 auch der hygienischen Unbedenklichkeit der Anlagen Rechnung getragen. Krankheiten und Allergien soll demgemäß vorgebeugt und das Wohlbefinden bei Mitarbeitern und allen Nutzern der Gebäude gesteigert werden. Seit Juli 2007 ist die Richtlinie VDI 6022, Blatt 2, im Weißdruck gültig. Sie definiert die Qualität der Messverfahren und Untersuchungen bei Hygienekontrollen und Hygieneinspektionen strenger und detaillierter als bisher.

Die neue Norm konkretisiert Art der Durchführung, Grenzwerte und Bewertungsempfehlungen für Abklatschuntersuchungen, Luftkeimmessungen und Richtwerte für die Untersuchungen von Befeuchterwasser mit Dip Slides (Einmal-Eintauchnährböden). Für notwendige Staubflächendichtemessungen werden die möglichen Verfahren näher beschrieben und gegenübergestellt. Wichtigste Neuerung ist die Qualifikation des durchführenden Personals. Seit Gültigkeit der Norm dürfen mikrobiologische Untersuchungen nur noch durch autorisierte Personen durchgeführt werden. Dies bedeutet entweder von Mikrobiologielaboren selbst oder von Personen, die durch diese Labore entsprechend geschult wurden. Die Richtlinie fordert, dass die eingesetzten Mikrobiologielabore "ausreichend Erfahrung in der Mess- und Raumlufttechnik" haben.

Haben Sie die neue Norm in Ihrem Betrieb bereits umgesetzt? Unser Fachbereichsleiter Dieter Petzolt steht Ihnen unter dieter.petzolt(at)gesa.de gerne für Fragen zur Verfügung.

Die Richtlinie VDI 6022, Blatt 2, "Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und -Geräte: Messverfahren und Untersuchungen bei Hygienekontrollen und Hygieneinspektionen" ist beim Beuth Verlag erhältlich.

(ro)


Lästige Plagegeister: Kopfläuse auf dem Vormarsch!

Sie krabbeln auf dem Kopf herum, legen ihre Eier in den Haaren ab und saugen alle paar Stunden Blut: Der Gedanke an Kopfläuse (Pediculus humanus capitis) verursacht bei vielen Menschen großen Ekel. Was vielleicht ein Grund dafür ist, dass der Befall mit den lästigen Parasiten auch heute noch ein Tabuthema ist, das die Betroffenen aus Scham oft verheimlichen. Dabei ist Kopflausbefall in unseren Breiten eine meist harmlose, wenn auch unangenehme Erkrankung, die nichts mit mangelnder Hygiene zu tun hat. Denn auch mit gut gepflegtem Kopf kann man sich leicht anstecken.

Kopfläuse sind ca. 2 bis 3 mm große, abgeplattete, flügellose Insekten, die als Parasiten des Menschen dessen Kopfhaar besiedeln. Gelegentlich können auch Augenbrauen, Bart- oder Achselhaare befallen sein. Die Tiere ernähren sich durch regelmäßige Blutmahlzeiten, was in vielen Fällen mit einem Juckreiz einhergeht. Die Weibchen kleben ihre Nissen genannten Eier nahe der Kopfhaut an die Haare, und zwar so fest, dass diese sich durch normales Waschen und Kämmen nicht entfernen lassen.

Besteht der Verdacht auf Kopflausbefall, sollte eine systematische Untersuchung des behaarten Kopfes erfolgen. Da die Läuse und die Nissen vor allem bei geringem Befall und für ungeübte Augen nur schwer zu finden sind, ist die Zuhilfenahme eines Läusekamms ratsam, den es für wenige Euro in jeder Apotheke gibt. Bei festgestelltem Befall bringt eine Kombination aus chemischen Mitteln (spezielle insektizidhaltige Präparate) und sorgfältigem, nassem Auskämmen der Nissen und Läuse die besten Ergebnisse.

Läuse sind kein Einzel-, sondern ein Gruppenproblem. Die Übertragung von Mensch zu Mensch geschieht normalerweise durch direkten Haarkontakt, also zum Beispiel beim Spielen, Kuscheln oder wenn man die Köpfe "zusammensteckt". Auch die Übertragung über Mützen, Haarbürsten und dergleichen ist nicht auszuschließen. Um die weitere Ausbreitung der kleinen Blutsauger zu stoppen ist es daher wichtig, dass die Betroffenen das Tabu brechen und alle Kontaktpersonen (Freunde, Sportverein, Kindergarten, Schule etc.) über den Befall informieren. Sie werden erstaunt sein, wie viele Menschen in Ihrem Umfeld das Problem aus Erfahrung kennen und ersparen sich bzw. Ihrem Kind damit langwierige lausige Zeiten durch erneute Wiederansteckung.

Weitere Informationen:
Podcast: Kopfläuse - Keine Frage der Hygiene
Deutsche Pediculosis Gesellschaft e.V.
RKI Ratgeber Infektionskrankheiten: Kopflausbefall

(js)


Unliebsame Mitbringsel aus dem Urlaub

Häufig tauchen nach der Haupt-Urlaubszeit Nachrichten über Infektionskrankheiten in den Medien auf, von denen der Durchschnittsbürger noch nie etwas gehört hat: O'nyong-nyong-Fieber, Rift-Valley-Fieber, Nocardiose, Isosporiasis, usw. Die Betroffenen sind oft kurz zuvor von einer Urlaubsreise zurückgekehrt. Erste Anzeichen einer Krankheit werden meist noch ignoriert, beim Gang zum Arzt vielfach die Urlaubsreise als wichtiges Detail im Anamnese-Gespräch vergessen. Die Folge: Unzureichende oder falsche Behandlung der Symptome und möglicherweise schwere Erkrankungen.

Neue Infektionskrankheiten und die Zunahme von Erkrankungen durch Bakterien, Parasiten und Pilze haben das Robert Koch-Institut (RKI) veranlasst, dieses Thema für Ärzte und Laien transparenter zu gestalten. Die Steckbriefe seltener und importierter Infektionskrankheiten behandeln 86 Erkrankungen. Die aufgeführten Charakterisierungen informieren kurz, aber umfassend über Infektionskrankheiten, die in Deutschland nur selten vorkommen. Der Leser wird über den Erreger, Verbreitung, Infektionsweg, Inkubationszeit, Symptomatik, Prophylaxe/Immunität, Diagnostik, Therapie und gesetzliche Regelungen aufgeklärt.

Zur Früherkennung und ggf. zur Verhinderung einer Ausbreitung kann jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag leisten: Informieren Sie Ihren Arzt bei einer Erkrankung kurz nach einer Reise immer über Reiseland, Reisedauer, Zeitpunkt und Art der ersten Symptome, vorherige Impfungen und sonstige Prophylaxemaßnahmen!

Einen schönen Urlaub - ohne unangenehme Spätfolgen - wünscht Ihnen die Redaktion der gesaaktuell!

(ro)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
Erfolgreiche Rezertifizierung

Erneut haben die gemex Hygiene + Vorratsschutz und die gesa Hygiene + Instandhaltung in einem umfangreichen Audit den Beweis erbracht, die gestellten Qualitäts- und Umweltansprüche nach DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 14001 zu erfüllen. Das bescheinigte Mitte Juni die BSI Management Systems/NIS Zert.

Seit über 10 Jahren garantiert die gesa-Gruppe nun schon dieses hohe Maß an Qualität und Umweltschutz ihrer Dienstleistungen. Durch ständige Prüfungen, klare Verantwortlichkeiten und Transparenz in allen Abläufen können sich die Kunden der gesa-Gruppe jederzeit sicher sein, den höchsten Standard in den jeweiligen Dienstleistungen zu erhalten.

(bm)


gesa-Gruppe ermöglicht junger Afrikanerin Studium

Marilyne Zouyem aus Kamerun ist erleichtert: Durch die Kostenübernahme ihrer Miete im Studenten-Wohnheim kann sie sich jetzt voll und ganz ihrem Studium der Elektrotechnik widmen. Ihre Familie kann sie finanziell nicht unterstützen. Hätte sie keinen Sponsor gefunden, wäre der Erfolg ihres Studiums gefährdet gewesen. Als die Geschäftsleitung der gesa-Gruppe vom Problem der Studentin erfuhr, stand die Entscheidung schnell fest: Marilyne wird geholfen!

Die gesa Unternehmensgruppe ist mit dieser Unterstützung wieder einmal ihrer sozialen Verantwortung gerecht geworden. Seit langem werden regelmäßig unterschiedlichste soziale Einrichtungen und Projekte unterstützt. Und in diesem Fall besonders erfreulich: Marilyne will, nachdem sie Berufserfahrung gesammelt hat, in ihrem Heimatland viel bewegen.

(ro)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Was uns Fulda beweist

Mindestens 270 Mitarbeiter und Patienten erkrankten im Zeitraum April/Mai 2007 im Klinikum Fulda und einem angrenzenden Altenheim an einer Salmonellen-Infektion; mindestens 2 Personen starben daran. Fast zeitgleich erkrankten im Klinikum Dortmund mindestens 82 Personen ebenfalls an einer Salmonellose. Auch aus anderen Regionen häufen sich dieser Tage wieder die Meldungen lebensmittelbedingter Erkrankungen. Doch wie kommt es zu solchen Ausbrüchen?

Kontaminierte Joghurt- und Quarkspeisen sollen in Dortmund die Infektionswelle ausgelöst haben. In Fulda gestaltete sich die Ursachensuche schwieriger, weil offenbar nur wenige Rückstellproben vorhanden waren. Für die erste Infektionswelle wird ein Apfelschnee, ein Dessert aus Sahne und Apfelmus, als Salmonellenquelle vermutet. Stellt sich die Frage, wie die Erreger überhaupt in die Desserts kamen und sich dort vermehren konnten. Und warum es zu einer zweiten Infektionswelle kommen konnte.

Man darf unterstellen, dass menschliches Fehlverhalten eine große Rolle gespielt haben muss. In Fulda ist zudem von gravierenden Versäumnissen die Rede: Fehlende Rückstellproben, Fehler im Krisenmanagement, fehlende Notfallpläne und andere Indizien weisen auf eklatante Mängel im betrieblichen Hygienemanagement hin. Mängel, die teuer zu stehen kommen. Denn die materiellen und erst recht die immateriellen Schäden sind enorm, und der erlittene Imageverlust über Jahre nicht mehr wett zu machen.

Was uns Fulda, Dortmund und ähnliche Fälle beweisen: Hygiene darf nicht dem Zufall überlassen werden! Einzelmaßnahmen sind zwar wichtig, reichen aber nicht aus. Sicherheit bringt nur ein durchdachtes und auf die betrieblichen Gegebenheiten abgestimmtes Hygienemanagement, das ständig weiterentwickelt wird. Hygienemanagement-Systeme und HACCP-Konzepte, die nicht nur auf dem Papier existieren, sondern im Betrieb auch gelebt werden und deshalb ein echtes Plus an Lebensmittelsicherheit bringen, sind die Spezialität der gecos Hygiene + Consulting. Hygiene wird dadurch steuer- und messbar. Ergänzend bringen regelmäßige externe Überprüfungen schonungslos die Wahrheit über den betrieblichen Hygienezustand ans Licht. Damit Sie reagieren können, bevor es zu spät ist!

Sie möchten mehr wissen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail. Ihre Ansprechpartnerin: Jutta Schedler, Diplom-Biologin E-Mail jutta.schedler(at)gesa.de, Telefon 0821/455 411-22.

(js)


Damit Kalkablagerungen kein Problem mehr sind

In vielen Regionen ist auf Grund der vorherrschenden Sand- und Kalkgesteine das Wasser sehr kalkhaltig. Hartes (kalkhaltiges) Wasser führt neben der Verkalkung von Haushaltsgeräten z. B. zu starken Ablagerungen in Badezimmern und an Sanitäreinrichtungen. In öffentlichen Gebäuden und Betrieben, in denen Sanitäranlagen stark frequentiert werden, führt dies in kürzester Zeit zu unhygienischen Zuständen und Wertverlust der Anlagen.

Kalkablagerungen lassen Waschbecken, Wände, Armaturen und Böden unansehnlich und unhygienisch aussehen. Auf der rauen Kalkoberfläche lagern sich schnell Schmutz und Bakterien ab. Häufig bildet sich Grünspan, Düsen verstopfen, Fugen setzen Schimmel an, Dichtungen dichten nicht mehr richtig ab, der Fliesenspiegel wird blind und Armaturen werden angegriffen. Im Leistungsumfang der täglichen Unterhaltsreinigung ist die Beseitigung dieser Probleme nicht enthalten. Für die optimale Behandlung werden spezielle Techniken und Reinigungsmittel benötigt.

Die vollständige Beseitigung von Kalk- und Schmutzablagerungen ist Bestandteil des gesa Sanitärhygieneservices. Speziell entwickelte Behandlungs-Methoden und -Mittel, langjährige Erfahrung und technisches Know-how von Sanitärfachleuten garantieren optimale Hygiene und die Werterhaltung Ihrer Sanitäranlagen. Einen praktischen Eindruck über den Sanitärhygieneservice erhalten Sie hier.

Für weitere Informationen zur Werterhaltung und Tiefenhygiene durch den Sanitärhygieneservice steht Ihnen gerne Herr Mario Both unter mario.both(at)gesa.de oder unter der Tel.-Nr. 0821/79015-320 zur Verfügung.

(ro)


 MEDIEN-TIPP 
Broschüre "GESÜNDER WOHNEN - ABER WIE?"

Wir verbringen in unseren Breiten etwa 80 bis 90 Prozent des Tages in Innenräumen - und einen Großteil davon zu Hause. Gesunde Lebensbedingungen in unserer Wohnung haben daher eine große Bedeutung für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Einige altbekannte Probleme wie Schimmelpilzbefall sind heute aktueller denn je. Belastungen mit verschiedenen chemischen Stoffen, Lärm oder elektromagnetischen Feldern stehen auf der Tagesordnung. Sie haben vielleicht selbst den einen oder anderen geschilderten Fall in Ihrer Wohnung erlebt oder kennen jemanden mit diesen Problemen? Doch was tun in solchen Fällen?

Das Umweltbundesamt beschreibt in seiner kostenlosen Broschüre "Gesünder wohnen - aber wie? Praktische Tipps für den Alltag" häufige wohnhygienische Probleme, zeigt Ursachen auf und gibt Empfehlungen zur Vermeidung oder Verminderung der Probleme.

(bm)


 GESANDRA IST SICH SICHER... 
... Hygiene ist teuer. Aber mangelnde Hygiene kommt noch viel teurer zu stehen!

(js)


 LESER-ECHO 
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie hat Ihnen unser Newsletter gefallen? Sagen Sie uns Ihre Meinung, denn nur so können wir uns weiter verbessern. Auf Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen Dank!

Ihr Redaktionsteam redaktion(at)gesa.de

(ro)


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Dieser Newsletter wird 6 x pro Jahr herausgegeben von:
gesa-Gruppe · Gubener Straße 32 · 86156 Augsburg ·
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V.i.S.d.P.: Anja Rothmund


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Der nächste Newsletter erscheint Anfang Oktober 2007.

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