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I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 20 / 07.06.2007

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» Effektiver Schutz vor Schädlingen - neue Biozid-Richtlinie
» Heiße Tipps für heiße Tage!
» Taubenkot - Gefahr für Mensch und Bauwerk
» Aktueller Bericht: Pestizidrückstände in Lebensmitteln
» Hantavirus auf dem Vormarsch
Aus der gesa-Gruppe
» Verstärkung der Tätigkeiten in der Schweiz
» gesa-Gruppe senkt CO2-Ausstoß
Dienstleistungen und Produkte
» "Rosenkrieg" im Garten kann zum Hygieneproblem werden
» Recoverytest: Erholzeitmessung in Reinräumen
Medien-Tipp
» Früh übt sich: Lernprogramm zum Thema Hygiene
Gesandra lacht...
Leser-Echo
Impressum
» Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 BRANCHEN-NEWS 
Effektiver Schutz vor Schädlingen - neue Biozid-Richtlinie

Biozide sind Chemikalien, die Schädlinge töten oder eindämmen sollen. Sie bergen ein Risiko für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Deshalb hat die EU im Jahr 1998 die Europäische Biozid-Richtlinie verabschiedet, die ein strenges Zulassungsverfahren für solche Produkte festlegt. Mittlerweile wurde sie im deutschen Recht umgesetzt. Man geht davon aus, dass bis zum Jahr 2010 die Hälfte der etwa 14.000 Biozid-Produkte nicht mehr gehandelt werden dürfen. Was das konkret heißen kann, wird am Beispiel Dichlorvos deutlich: Mehrere Präparate mit diesem Kontakt- und Fraßgift gegen Schädlinge im Hygienebereich und in der Landwirtschaft waren bis Ende 2006 in Deutschland noch zugelassen. Mit Absenkung der Höchstmenge von 2,0 mg/kg auf 0,01 mg/kg in der EU-Richtlinie vom November 2006 wurden bis zum Frühjahr 2007 fast alle Zulassungen dichlorvoshaltiger Produkte widerrufen. Die Hersteller haben dagegen geklagt - deshalb dürfen ausgewählte Produkte in bestimmten Bereichen eingesetzt werden, bis alles geklärt ist. Wer selbst Schädlingsbekämpfungsmittel einsetzen will, sollte sich aber genau kundig machen, was erlaubt ist. Aktuelle Informationen über zugelassene Pflanzenschutzmittel findet man beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit unter www.bvl.bund.de im Bereich "Pflanzenschutzmittel".

(bm)


Heiße Tipps für heiße Tage!

Nachdem der Sommer bereits im April bei uns angeklopft hat, lechzen wir alle nach mehr: Die Urlaubsplanung macht doppelt Spaß und die sonst für Frühjahrstemperaturen obligate Übergangsbekleidung wurde einfach übergangen. Doch Wetterbedingungen, die im Urlaub noch Jahre später Begeisterung hervorrufen, können im Berufsalltag sehr belastend sein. Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Übelkeit und Erbrechen belasten nicht selten die Arbeitnehmer während der Sommermonate.

Wie gut jeder Einzelne die Hitze verträgt, hängt von seiner momentanen körperlichen Verfassung ab. Hohe Temperaturen sind sehr schweißtreibend und lähmen die geistige Beweglichkeit. Bereits bei 22 °C sinkt die Leistungsfähigkeit! In Deutschland gibt es weder gesetzliche noch berufsgenossenschaftliche Regelungen über die Arbeit an den heißen Tagen. Lediglich die Arbeitsstättenverordnung definiert, dass "während der Arbeitszeit ... eine gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur besteht". Die Verantwortung und Verpflichtung für gesunde Arbeitsbedingungen trägt demnach der Arbeitgeber. Wer nicht über einen klimatisierten Arbeitsplatz verfügt, sollte - in Absprache mit dem Arbeitsgeber - einige Maßnahmen treffen. Sind technische Schutzmaßnahmen nicht umsetzbar, gibt es immerhin die Möglichkeit, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen zu ergreifen. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Maßnahmen für beschwerdefreies Arbeiten an heißen Tagen erhalten Sie hier.

Weitere Informationen: arbeitundgesundheit.de und tk-online.de

(ro)


Taubenkot - Gefahr für Mensch und Bauwerk

So putzig sie sind und wenn auch mancher meint, sie füttern zu müssen: Verwilderte Haustauben sind insbesondere in Städten ein ernstzunehmendes Problem. Neben der Übertragung von Parasiten wie Milben oder Zecken sind es vor allem ihre Ausscheidungen, die uns zu schaffen machen: Rund zweieinhalb Kilo Kot produziert eine einzige Taube pro Jahr - in Großstädten mit mehreren tausend Tauben kommen da schnell einige Tonnen zusammen. Und dieser Kot ist ein wahrer Tummelplatz für Krankheitserreger aller Art: Pathogene Bakterien, Schimmelpilze, Rickettsien, Chlamydien, Protozooen, Viren … Man muss nicht unbedingt eine "Ladung" direkt abbekommen, um sich damit anzustecken. Da reicht manchmal schon das Aufwirbeln von kothaltigem Staub. Auch Bauten und Denkmäler kämpfen mit dem Dreck: Der schwer zu entfernende Taubenkot zerstört auf Dauer viele Werkstoffe. Und wenn er Dachrinnen verstopft, kann es sogar zu Feuchtigkeitsschäden an der Hauswand kommen.

Weil sich Tauben bevorzugt auf Dachvorsprüngen, Balkonen und sonstigen lauschigen Plätzen in Gebäuden einnisten, sollten die Gegenmaßnahmen hier ansetzen. Die unterschiedlichen Bausituationen erfordern unterschiedliche Abwehrsysteme - objektbezogene Vergrämungsmaßnahmen nennt man das. Das reicht vom Abspannungsnetz bis zum Drahtsystem mit Impulsstrom. Für den Erfolg kommt es auf die richtige Auswahl und die fachgerechte Installation an. Auch das optische Erscheinungsbild darf nicht darunter leiden. Wer sich richtig schützen und kein Risiko eingehen will, sollte sich an einen professionelles Fachunternehmen wenden: www.gemex.de.

(bm)


Aktueller Bericht: Pestizidrückstände in Lebensmitteln

Die nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittel-Rückstände 2005 wurde unlängst vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vorgestellt. In 62 Prozent der Lebensmittel haben die Untersuchungsbehörden der Länder Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden, bei Säuglings- und Kleinkindernahrung betrug dieser Anteil weniger als 20 Prozent. Erfreulich ist die von 7,4 auf 5,8 Prozent gesunkene Zahl von Überschreitungen der zulässigen Höchstmengen. Die Zahlen fassen biologisch und konventionell erzeugte Lebensmittel zusammen.

Zu Obst- und Gemüsearten mit den meisten Rückständen gehörten Rucola, Paprika, Aubergine, Johannisbeere, Tafeltraube, Zucchini, Feldsalat und Pfirsich. Keine Überschreitungen der Höchstmengen wurden hingegen in Säuglings- und Kleinkindernahrung festgestellt. Bei Kartoffeln, Kopfkohl, Spargel und Artischocken wiesen 70 Prozent der Proben keine Rückstände auf, die Höchstmengen wurden in weniger als zwei Prozent der Proben überschritten. Ähnlich günstig war die Situation bei Speisegetreide.

Erstmals weist der Bericht Proben aus ökologischem Anbau separat aus: Von den 796 untersuchten Proben konnte in 74 Prozent keine Pflanzenschutzmittelrückstände festgestellt werden, 25 Prozent der Proben enthielten Rückstände, die jedoch unterhalb der gesetzlichen Höchstmengen lagen. Nur bei einem Prozent der untersuchten Bio-Lebensmittel wurden die Höchstmengen überschritten. Die Belastung von Bio-Lebensmitteln ist damit deutlich geringer als bei herkömmlicher Ware.

Weitere Informationen: Nationale Berichterstattung Pflanzenschutzmittel-Rückstände 2005

Quelle: Presseinfo des BVL vom 01.06.2007

(js)


Hantavirus auf dem Vormarsch

Die Schwäbische Zeitung spricht bis Ende Mai von bereits 278 gemeldeten Erkrankungen in Baden-Württemberg, während im letzten Jahr lediglich 25 Infektionsfälle verzeichnet wurden. Mit weiteren Fällen ist zu rechnen. Hantaviren werden von Nagetieren auf den Menschen übertragen und können zu lebensbedrohlichen, hoch fieberhaften Infekten mit Nierenversagen führen (Nephropathia epidemica).
Der Mensch infiziert sich über den Kontakt mit den Ausscheidungen von Nagern (Kot, Urin, Speichel), das heißt, er atmet die Erreger ein (Tröpfcheninfektion) oder er nimmt sie über die kontaminierten Hände auf. Eine Infektion über Mäusebisse ist ebenfalls möglich. Die Hantavirus-Erkrankung beginnt meist mit abrupt einsetzendem hohem Fieber, das über 3-4 Tage anhält. Begleitend treten unspezifische grippeähnliche Symptome wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Myalgien auf. Gefährdet sind alle Alters-, Geschlechts- oder Berufsgruppen.

Der beste Schutz vor einer Hantavirus-Infektion besteht im Vermeiden von Kontakt mit Mäusen und deren Ausscheidungen. Dabei steht an erster Stelle die professionelle Bekämpfung von Mäusen im Innen- und Außenbereich.

Weitere Informationen:
Robert Koch Institut (RKI), Epidemiologisches Bulletin vom 5. April 2007 / Nr. 14
Robert Koch Institut (RKI), Infektionskrankheiten von A-Z Hantavirus
Pressemitteilung Landesgesundheitsamt vom 27.04.2007
Robert Koch Institut (RKI), Hantavirus, Merkblatt mit Prävention und Bekämpfungsmaßnahmen

Haben Sie weitere Fragen? Wir von der gemex freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme auf www.gemex.de!"

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 02.06.2007, Robert Koch Institut (RKI) 30.05.2007 und Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Stuttgart vom 27.04.2007.

(bm)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
Verstärkung der Tätigkeiten in der Schweiz

Die gesa Umwelthygienetechnik AG - ein Unternehmen der gesa-Gruppe - wurde 1991 in der Schweiz gegründet. 2006 wurden die Tätigkeiten am Schweizer Standort Liestal wieder verstärkt. Kollegen vor Ort werden durch Mitarbeiter aus der deutschen Zentrale in Augsburg bei der Neubelebung tatkräftig unterstützt.

Das Dienstleistungsspektrum der gesa Umwelthygienetechnik AG entspricht dem der gesa-Gruppe in Deutschland. Während des Aufbaus liegt der Schwerpunkt auf den Dienstleistungen Vorbeugender Brandschutz, Technische Küchenhygiene und Technische Raumlufthygiene. Weitere Dienstleistungen aus der vorhandenen Leistungspalette werden zu gegebener Zeit ebenfalls angeboten werden.

Die Kontaktdaten der gesa Umwelthygienetechnik AG lauten: Laubibergstraße 17, 4410 Liestal, Schweiz, Telefon +43 61 9212970, E-Mail gesa(at)gesa-ag.ch, Internet www.gesa-ag.ch. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

(ro)


gesa-Gruppe senkt CO2-Ausstoß

Schon lange bevor der Klimaschutz in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert wurde, spielte das Thema bei der gesa-Gruppe eine wichtige Rolle. Beim Bau der Firmenzentrale wurde z. B. auf eine energiesparende Bauweise geachtet: Vollwärmeschutz der Fassade, sparsamer Gas-Brennwertkessel, Steuerung der Beleuchtung über Bewegungsmelder und der Ersatz stromfressender Glühbirnen durch energiesparende Leuchtmittel sind nur einige Beispiele, die nicht nur die Energiekosten senkten, sondern auch langfristig zur Senkung des CO2-Ausstoßes beitragen.

Auch der Fuhrpark der gesa-Gruppe wird seit einigen Jahren unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte gemanagt: Bei der Beschaffung von Fahrzeugen wird grundsätzlich deren CO2-Bilanz berücksichtigt. Zudem sind seit längerem zwei sparsame Erdgasfahrzeuge und ein Hybridfahrzeug im Einsatz. Ein voller Erfolg war auch das Spritspar-Training für die Techniker, die seither mehr als 10.000 Liter Benzin eingespart haben (gesaaktuell berichtete). Dieses erfreuliche Ergebnis bestätigt die Unternehmensleitung im eingeschlagenen Kurs: Umweltschutz ist meist auch ein Wirtschaftsfaktor - immer jedoch eine Verantwortung, der sich die gesa-Gruppe seit vielen Jahren stellt. Denn bereits seit dem Jahr 1998 haben die Unternehmen der gesa-Gruppe ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 integriert.

(js)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
"Rosenkrieg" im Garten kann zum Hygieneproblem werden

Fast jeder Rosenliebhaber hat es schon einmal erlebt: Einen Ameisenbau direkt unter der Rosenwurzel, der die edle Pflanze im schlimmsten Fall zum Absterben bringt. Denn hunderte kleiner Tunnel, die von den Ameisen gegraben werden, lassen die Wurzel auf Dauer austrocknen. Und das hilft: Ameisenköder streuen, die Erde rund um die Rose auflockern, anschließend gut festtreten und in den folgenden Tagen immer wieder reichlich wässern.
Warum Ameisen die Rosen ebenso gerne mögen wie wir? Ganz einfach: Sie dienen ihnen als Melkplatz! Denn Ameisen leben mit den Pflanzen saugenden Insekten (Schildläuse, Blattläuse, Blattflöhe) in Symbiose, sie kultivieren sie geradezu. Die winzigen Blattsauger produzieren aus dem Phloem, dem Nährstofftransportsystem der Rosen und anderer Blütenpflanzen, zuckerreichen Honigtau im Überfluss - die wichtigste Kohlenhydratquelle der Ameisen. Die Blattläuse werden regelrecht "gemolken" und im Gegenzug von den Ameisen vor Fressfeinden geschützt. Ameisen erfüllen in der Natur eine wichtige Funktion als Nützling, da sie viele "Aufräumarbeiten" erledigen. Daher sollte man die Ameisen im Garten dulden und lediglich aus dem Haus vertreiben bzw. am Befall von Lebensmitteln hindern.
Hygienische Bedeutung können Ameisen erlangen, wenn sie in Lebensmittel verarbeitenden Betrieben auf ihrer Wanderung zwischen Nahrungsquelle und Nest mit Krankheitserregern in Kontakt kommen und diese mit ihrer Körperoberfläche verschleppen.

Wussten Sie, dass …
…die gemex die häufigsten Ameisenarten, die als Hygieneschädling auftreten, durch die fachmännische Vorgehensweise innerhalb weniger Wochen tilgt? www.gemex.de
…es mehrere hygienisch relevante Ameisenarten gibt, wie: Rasen-, Garten- und Wegameisen; braunbrüstige Holzameise und die Pharaoameise?
…Ameisen bei einigen Menschen Ekelgefühle hervorrufen?
…beißende oder stechende Ameisen gesundheitliche Beeinträchtigungen bewirken, die mit einem Schmerz kurz nach dem Stich oder Biss einhergehen, bis hin zu Quaddelbildungen? Die Ausschläge können auch länger anhalten und bis zu allergischen Reaktionen führen.

(bm)


Recoverytest: Erholzeitmessung in Reinräumen

Mit dem Recoverytest (engl. recovery = Erholung) wird die Zeit gemessen, die benötigt wird, einen Reinraum nach erhöhtem Schmutzanfall wieder zu reinigen. Der Test ist nur für Räume mit turbulenter Mischströmung (Luftverteilung, bei der die in den reinen Bereich eintretende Zuluft mit der Innenraumluft durch Induktion vermischt wird) geeignet. Er dokumentiert die Fähigkeit der Anlage, luftgetragene partikuläre Verunreinigungen zu beseitigen. Der Recoverytest ist einer der Abnahme- und Überwachungsmessungen, die in einem Reinraum in bestimmten Abständen durchgeführt werden müssen.

Zu Beginn der Messung wird die Partikel-Grundlast im betreffenden Reinraum mit einem Partikelzähler gemessen. Danach wird der Raum durch einen Aerosolgenerator mit einem Aerosol möglichst gleichmäßig "verunreinigt". Anschließend werden aufeinander folgende einminütige Partikelmessungen durchgeführt, bis mindestens die festgelegte Reinraumklasse erreicht ist. Dabei sind die maßgebenden Partikelgrößen 0,5µm und 5,0 µm. Die Abklingkurve (Verlauf der abnehmenden Partikelkonzentration) wird soweit dokumentiert, bis die Konzentration auf weniger als 1% der Anfangskonzentration (nach der Aerosolverunreinigung) abgeklungen ist. Diese Zeit ist die Erholzeit des Reinraumes. Die Anzahl der Messpunkte ist raumabhängig. Die Messpositionen sollten sich jedoch nicht direkt unter einem Luftauslass befinden.

Der Recoverytest ist in der DIN EN ISO 14644-3 sowie in der VDI 2083-3 beschrieben und geregelt. Empfohlener maximaler Zeitabstand zwischen Prüfungen: 24 Monate (EN ISO 14644-2).

Haben Sie noch Fragen zum beschriebenen Recoverytest, zur praktischen Durchführung durch gesa Hygiene + Instandhaltung oder zur Reinraumtechnik allgemein? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie unseren Fachbereichsleiter Herrn Dieter Petzolt unter dieter.petzolt(at)gesa.de.

(ro)


 MEDIEN-TIPP 
Früh übt sich: Lernprogramm zum Thema Hygiene

Hygiene ist der erste Schritt zur Gesundheitsvorsorge. Und je früher Kinder dies lernen, desto besser. Doch gerade im schulischen Umfeld kommt das wichtige Thema oft zu kurz. Aus diesem Grunde stellt das Institut Pasteur eigens zur Hygieneerziehung entwickelte pädagogische Hilfsmittel online zur Verfügung: Diese Website hygiene-educ.com wurde in Zusammenarbeit mit Procter & Gamble erstellt und bietet Lehrern wissenschaftliche Informationen sowie thematische Arbeitsblätter und Schülern Spiele zur Verarbeitung des vermittelten Wissens. Dabei werden Themen aufgegriffen wie zum Beispiel Hygiene im Alltag, Nahrungsmittelhygiene, Körperhygiene und Sauberkeit im Haus. Eine lobenswerte Website - Prädikat empfehlenswert!

Lernprogramm des Pasteurinstituts zum Thema Hygiene

(js)


 GESANDRA LACHT... 
... hierüber.

(bm)


 LESER-ECHO 
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(ro)


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Telefon: 08 21/7 90 15-0 · Fax: 08 21/7 90 15-399 · E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund


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