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I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 19 / 05.04.2007

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» Erhöhte Borreliose-Gefahr durch milden Winter?
» Bodenreinigung in Großküchen
» Kandierte Krabbeltiere
» Selbst gefärbt oder gekauft: Tipps rund ums Osterei
Aus der gesa-Gruppe
» Mario Both: Erfahrung und Kompetenz aus einer Hand
» ISH / Aircontec: gesa unterstützt durch interessante Fachvorträge
Dienstleistungen und Produkte
» Papiertiger HACCP? Audit deckt Fehler im System auf!
» S&F Consulting ist von Kompetenz und Leistung überzeugt: "gemex passt einfach zu uns"
Medien-Tipp
» Ungeliebtes Ungeziefer
» TV-Tipp: Wissenshunger
Gesandra sucht...
Leser-Echo
Impressum
» Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 BRANCHEN-NEWS 
Erhöhte Borreliose-Gefahr durch milden Winter?

Der milde Winter mit seinen frühlingshaften Temperaturen könnte unangenehme Folgen haben: Eine Zeckenplage! Zecken sind ab einer Temperatur von ca. 10 °C aktiv. Normalerweise dauert die klassische Zeckensaison daher von März bis Oktober/November, danach überwintern sie im Laub. Durch strenge Fröste wird ihre Population dezimiert. Experten befürchten nun, dass die mäßigen Temperaturen in diesem Winter zu einer starken Vermehrung der Parasiten führen könnten. Bereits im März traten in Bayern die ersten Fälle von FSME auf, eine gefährliche Viruserkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Doch viel häufiger als an FSME erkranken Menschen nach einem Zeckenstich an der sogenannten Lyme-Borreliose, die in Europa am häufigsten durch Zecken übertragene Erkrankung.

Borreliose wird durch Borrelien verursacht. Hauptwirte für diese Bakterien sind viele Tiere, wie z. B. Ratten, Mäuse und Zecken. Etwa 5 - 35 % der Zecken sind mit Borrelien befallen. Im Gegensatz zu Pferden, Hunden und Menschen sind diese Tiere gegen Borrelien immun. Die Bakterien halten sich im Verdauungstrakt der Zecken auf. Nachdem sich die Zecke mit genügend Blut versorgt hat, käut sie Inhalte ihres Verdauungstraktes - mitsamt den Erregern - direkt in die Bisswunde wieder. Sie gelangen so direkt in den Blutkreislauf des Menschen.

Nach Schätzungen des Robert Koch Institutes (RKI) erkranken jedes Jahr etwa 60.000 - 100.000 Menschen in Deutschland an Borreliose. Die Krankheit verläuft in drei Stadien. Inkubationszeit, Symptomatik und Krankheitsverlauf variieren von Fall zu Fall stark. Auf Grund der variierenden Symptome gestaltet sich eine schnelle Diagnose schwierig. Lyme-Borreliose kann grundsätzlich alle Organe befallen, bevorzugt die Haut, seltener das Nervensystem, die Gelenke, den Herzmuskel und die Augen. Stand heute gibt es keinen Impfstoff. Rechtzeitig erkannt, kann die Krankheit jedoch im Frühstadium mit einer antibiotischen Therapie meist gut behandelt werden.

Um sich vor einer Borreliose zu schützen, gibt es einfach umzusetzende Tipps.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Borreliose Bund Deutschland
Borreliose Information
Bundesverband Zecken-Krankheiten
Robert Koch Institut

(ro)


Bodenreinigung in Großküchen

Egal, ob in Eigenregie oder durch Fremdvergabe: In einer gut geführten Großküche müssen die Böden im Produktionsbereich mindestens täglich gereinigt werden. Dafür stehen eine Vielzahl an Maschinen und Geräten zur Auswahl: Hochdruckreiniger, Schrubber, Schlauch und Wasserschieber sowie eine Vielfalt an Scheuersaugmaschinen. Doch welches Verfahren ist empfehlenswert?

Die Größe der zu reinigenden Flächen und die Kosten für die notwendige Arbeitszeit schließen die aus hygienischer Sicht gut geeigneten, manuellen Verfahren mit Schrubber, Schlauch und Wasserschieber häufig aus. Ein schnelleres Reinigungsergebnis erhält man durch den Einsatz von Maschinen. Die Scheuersaugmaschinen der unterschiedlichen Anbieter bearbeiten die rutschhemmenden Böden mit Bürsten zur Entfernung festgetretener Verschmutzungen und nehmen die Flüssigkeit in einem Arbeitsgang auf. Nachteil: Durch die Größe der Maschinen erreicht man schwer zugängliche Bereiche, z. B. unter den Küchengeräten, nicht.
Hochdruckreiniger erreichen mit ihrer Kombination von Wasser und Druck auch schwer zugängliche Bereiche. Hartnäckige Verschmutzungen werden schnell gelöst. Nachteil dieses Verfahrens: Durch die enorme Kraft des Wasserstrahls wird das Wasser-Schmutz-Gemisch nicht nur auf Oberflächen, Wände und Geräte verteilt, es gelangt auch in Ritzen und Nischen, die nur durch Demontage zu erreichen sind. Dort lagert es sich ab und greift zum einen Elektrik und Mechanik der Geräte an. Zum anderen bildet das Gemisch eine ideale Nahrungsgrundlage für Mikroorganismen und Schädlinge. Ein weiterer Nachteil ist das notwendige manuelle Abziehen des Wassers auf der kompletten Bodenfläche.

Die Experten der gesa-Gruppe empfehlen daher für die Bodenreinigung in Großküchen die Kombination zweier Verfahren: Für die leicht zugänglichen, großflächigen Bereiche sollte eine Scheuersaugmaschine verwendet werden. Schwer zugängliche Stellen sollten mit einem Schlauch durch einen sanften Wasserstrahl ausgespült, falls erforderlich mit einem Schrubber mechanisch bearbeitet und anschließend mit einem Wasserschieber abgezogen werden.

(ro)


Kandierte Krabbeltiere

Sie galten schon beinahe als ausgerottet, doch inzwischen fliegen sie wieder: Die Maikäfer vermehren sich, aber nicht zur Freude aller. Denn insbesondere ihre Larven, die Engerlinge, richten schweren Schaden an, wenn sie während ihrer vierjährigen Entwicklungszeit im Erdreich Baumwurzeln anknabbern.

Eine äußerst umweltfreundliche Methode, um der gefräßigen Krabbeltierchen Herr zu werden, war früher das Einsammeln. Und aus der Not machten manche sogar eine Tugend, wie die Fuldaer Zeitung 1925 schrieb: "Unsere Studenten essen die Maikäfer ganz roh, ganz wie sie sind und nicht wenige ohne den geringsten Nachteil. In vielen Konditoreien sind sie verzuckert zu haben, und man isst sie kandiert in Tafeln zum Nachtisch." Wer's lieber etwas pikanter mochte, kochte sich eine Maikäfer-Bouillon nach folgendem Rezept: "Man nehme die Maikäfer, reiße ihnen Flügeldecken und Beine ab, röste ihren Körper in heißer Butter knusprig, koche sie dann mit Hühnerbrühe ab, tue etwas geschnittene Kalbsleber hinein und serviere das Ganze mit Schnittlauch und gerösteten Semmelschnitten." Na dann - guten Appetit!

Mehr über Maikäfer, ihre Rolle im Öko-System und eine umweltfreundliche Schadensabwehr lesen Sie auf der Website des Naturschutzbund Deutschland e.V.

(bm)


Selbst gefärbt oder gekauft: Tipps rund ums Osterei

Ostern steht vor der Tür. Neben Osternestern und -hasen gehören traditionell auch gekochte Eier zu den Feiertagen. Viele färben sich ihre Ostereier selbst. Doch was gilt es dabei zu beachten - einerlei ob gekauft oder selbst bunt gefärbt, damit die bemalten Eier auch nach dem Verzehr noch ein Genuss bleiben?

Achten Sie beim Einkauf gekochter Ostereier auf
  • das Mindesthaltbarkeitsdatum.
  • die Qualität der Eier: Die Schale sollte keine Risse oder Löcher aufweisen.
  • den Geruch: Auch vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums können gekochte Eier faulig riechen, wenn Keime durch die beschädigte Schale ins Ei-Innere gedrungen sind und sich vermehrt haben.
  • eine kühle Lagerung und den raschen Verzehr.
Selbst gefärbte Ostereier bleiben länger haltbar, wenn sie
  • möglichst frisch sind.
  • eine intakte Schale ohne Risse haben.
  • je nach Größe 10 bis 12 Minuten hart gekocht und nicht abgeschreckt werden. Durch das Abschrecken wird die Kalkhülle poröser, Keime können ins Innere gelangen und sich in dem noch warmen Ei vermehren.
  • im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Übrigens: Gekochte Eier sind sehr gesund! Ein Ei enthält Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor, Spurenelemente wie Zink, Jod, Fluor und Kupfer. Darüber hinaus sind Eier wertvolle Vitaminspender und liefern alle lebensnotwendigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ein Ei deckt 15 Prozent des täglichen Gesamteiweißbedarfs.

Quelle: stmlu Pressemitteilung 84/07 vom 02.04.07

(ro)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
Mario Both: Erfahrung und Kompetenz aus einer Hand

Mario Both - ein Mitarbeiter der ersten Stunde - führt seit 1991 erfolgreich den Geschäftsbereich Betriebshygiene der gesa-Gruppe in Augsburg. 1984 als Servicetechniker begonnen, kennt er die Dienstleistungen der gesa Hygiene + Instandhaltung von der Pike auf. Unterstützt durch sein Team ist er für Objektaufnahmen und Kalkulationen zur Angebotserstellung, Auftragsdurchführung und die Betreuung unserer Kunden in Bayern und Baden-Württemberg zuständig. Kunden und Mitarbeiter profitieren gleichermaßen von seiner großen Erfahrung in der Betriebshygiene und seiner umfassenden Fach- und Sozialkompetenz.

In über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt es fast keine Situation, die nicht schon mal da gewesen wäre: Egal ob baulich, hygienisch oder zwischenmenschlich und egal ob im Bereich Küche, Sanitär oder Raumlufttechnik. Einige Situationen die einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben können Sie im Steckbrief von Mario Both nachlesen.

Zufriedene Kunden und langjährige Mitarbeiter bestätigen seine Maxime: "Ich bin für Sie da!".

(ro)


ISH / Aircontec: gesa unterstützt durch interessante Fachvorträge

Vom 06. - 10. März 2007 fand in Frankfurt am Main die ISH / Aircontec 2007 statt. Die Weltleitmesse für Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und erneuerbare Energien wird alle zwei Jahre ausgerichtet.

Wie bereits 2005 unterstützte gesa Hygiene + Instandhaltung als Fachunternehmen im Bereich der Raumlufttechnik zwei Foren unabhängiger Fachverbände. Beide Stände waren im Themenbereich Aircontec, Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik untergebracht. Auf über 1.000 Quadratmetern präsentierten die Partner des Fachinstituts für Gebäude-Klima e.V. (fgk) und des Deutschen Fachverbandes für Luft und Wasserhygiene e.V. (DFLW) Innovatives und Informatives rund um das Thema Raumluft.

Das fgk informierte zudem interessierte Besucher an vier verschiedenen Tagen im Klima-Forum durch ein lehr- und abwechslungsreiches Vortragsprogramm. Über die Themen "Hygieneinspektionen von RLT-Anlagen nach VDI 6022 Blatt 1 und 2" und "Reinigung von RLT-Anlagen nach VDI 6022 Blatt 1 und 2" referierte Dipl.-Ing. Dieter Petzolt, Fachbereichsleiter Raumluft-/ Reinraumtechnik von gesa Hygiene + Instandhaltung.

Die nächste ISH / Aircontec findet vom 10. - 14. März 2009 in Frankfurt am Main statt.

(ro)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Papiertiger HACCP? Audit deckt Fehler im System auf!

Gemäß Artikel 5 der EU-Verordnung Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene müssen Lebensmittelbetriebe ständige Verfahren auf der Basis der HACCP-Prinzipien einführen und aufrecht erhalten. Ein HACCP-Konzept dient - richtig angewandt - der Erhöhung der Lebensmittelsicherheit. Doch schnell mutiert ein solches Konzept zum Papiertiger, ohne in der Praxis den gewünschten Effekt zu bringen. Wie sinn- und wirkungsvoll es tatsächlich ist, darüber gibt ein Systemaudit durch gecos Aufschluss.

Die Experten der gecos berücksichtigen bei ihrem Audit nicht nur den theoretischen Aufbau eines betrieblichen HACCP-Konzeptes, denn Papier ist ja bekanntlich geduldig. Neben der Einhaltung der erforderlichen Standards wird stets überprüft, ob das Konzept von den Mitarbeitern in der täglichen Praxis auch "gelebt" wird, und wie wirkungsvoll die bislang durchgeführten Eigenkontrollen tatsächlich sind.

Zur Vorbereitung eines Systemaudits werden zunächst die vorhandenen Dokumente eingesehen. Nach einer ausgiebigen Besichtigung der Abläufe vor Ort wird dann geprüft, inwieweit das HACCP-Konzept den Anforderungen entspricht bzw. wo noch Lücken vorhanden sind. Von entscheidender Bedeutung ist auch die Wirksamkeit der durchgeführten Eigenkontrollen im Betrieb. Manche Kontrollen sind vielleicht unnütz und können daher entfallen oder vereinfacht werden, während möglicherweise an anderen Punkten verstärkt kontrolliert werden muss. Auch die im HACCP-Konzept definierten Grenzwerte und die Maßnahmen bei Grenzwertüberschreitungen werden auf ihre Richtigkeit überprüft. Abgerundet wird das Systemaudit durch Gespräche mit den zuständigen Mitarbeitern. Eventuell vorhandene Schwachstellen und konkrete, praxisnahe Verbesserungsvorschläge werden schließlich in einem aussagekräftigen Bericht zusammengefasst und auf Wunsch bei der Überarbeitung der HACCP-Dokumentation weitere Unterstützung gewährt. Damit HACCP mehr Nutzen bringt als nur beschriebenes Papier.

Noch Fragen? Bitte kommen Sie einfach auf uns zu!
Ihre Ansprechpartnerin bei gecos: Jutta Schedler, Diplom-Biologin
E-Mail jutta.schedler(at)gesa.de, Telefon 0821/455 411-22.

(js)


S&F Consulting ist von Kompetenz und Leistung überzeugt: "gemex passt einfach zu uns"

S&F Consulting ist eine Beratungs- und Betreuungsgesellschaft in der Gemeinschaftsverpflegung. Sie betreut Gemeinschafts- und Großküchen bei der Organisation ihrer Verpflegungseinrichtungen wie auch bei Neu- oder Umplanungen. Dabei arbeitet sie nach einem eigens definierten BestPractice-Profil, an dem sich sämtliche Beteiligten orientieren müssen. Zum Kundenstamm zählen insbesondere Kliniken und soziale Einrichtungen, bei denen Hygiene und Schädlingsfreihaltung selbstverständlich eine wichtige Rolle spielen. Wir sprachen mit S&F-Mitarbeiter Thomas Hauke, zuständig für den Bereich Großküchen, über seine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit gemex.

(bm)


 MEDIEN-TIPP 
Ungeliebtes Ungeziefer

Was macht eigentlich ein "Kammerjäger"? Von der Arbeit eines Schädlingsbekämpfers, wie es heute heißt, berichtet eine unterhaltsame Sendung der Deutschen Welle. Diverses Ungeziefer und dessen Bekämpfung wird hier unter die Lupe genommen: Von Flöhen und Motten bis zu Kakerlaken und Taubenzecken. Den Beitrag kann man als Podcast herunterladen unter podcast.de.

(bm)


TV-Tipp: Wissenshunger

Wie entsteht die Creme auf dem Fertig-Cappuccino? Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall? Was unterscheidet Tiefkühl-Spinat vom marktfrischen Gemüse? Wie funktioniert eine Espressomaschine, und warum schmeckt der 'kurze Schwarze' im Café immer besser? Alles Fragen, die sich um das Thema Ernährung ranken.

"Wissenshunger" blickt in die Fabriken und Betriebe, aus denen unser Essen kommt. Das Magazin begleitet Menschen, die dafür verantwortlich sind, dass hochwertige Lebensmittel hergestellt werden und erklärt, warum richtige Ernährung so wichtig für unsere Gesundheit ist.

"Wissenshunger" wird täglich von 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr auf VOX ausgestrahlt.

(ro)


 GESANDRA SUCHT... 
... den Osterhasi, findet den Nikolausi und wünscht allen Leserinnen und Lesern der gesaaktuell ein frohes Wei... äääh Osterfest!

Der grandiose Gerhard Polt feiert übrigens am 7. Mai seinen 65. Geburtstag. So schaugt´s aus!

(js)


 LESER-ECHO 
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie hat Ihnen unser Newsletter gefallen? Sagen Sie uns Ihre Meinung, denn nur so können wir uns weiter verbessern. Auf Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen Dank!

Ihr Redaktionsteam redaktion(at)gesa.de

(ro)


 IMPRESSUM 
Dieser Newsletter wird 6 x pro Jahr herausgegeben von:
gesa-Gruppe · Gubener Straße 32 · 86156 Augsburg ·
Telefon: 08 21/7 90 15-0 · Fax: 08 21/7 90 15-399 · E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund


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Der nächste Newsletter erscheint Anfang Juni 2007.

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