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Newsletter 
I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 18 / 01.02.2007

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» Eichen von Messgeräten
» BGR 111 "Arbeiten in Küchenbetrieben" überarbeitet
» Bärlauch: Gefahr durch den Fuchsbandwurm?
» Frühjahrsschutz für Ihre Textilien
Aus der gesa-Gruppe
» Ausbildungen bei der gesa-Gruppe
» Mitarbeiter für Benzin-Einsparung ausgezeichnet
Dienstleistungen und Produkte
» Kundenunterstützung durch Brandsanierung
» Tipps und Tricks zur Küchenhygiene
Medien-Tipp
» Umweltinformationen auf einen Klick
Gesandra fragt...
Leser-Echo
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» Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 BRANCHEN-NEWS 
Eichen von Messgeräten

Überall in unserer Umgebung, beruflich wie privat, begegnen wir Messgeräten, beispielsweise Thermometern, Waagen, Blutdruckmessgeräten oder Taxametern. Ohne darüber nachzudenken, verlassen wir uns meist auf die Richtigkeit der jeweiligen Messwerte. Doch wie verlässlich sind diese überhaupt? Und bei welchen Messgeräten ist eine Eichung vorgeschrieben?

Während es vermutlich weniger wichtig ist, wenn die private Personenwaage ein halbes Kilo zu viel oder zu wenig anzeigt, handelt es sich um eine Verbrauchertäuschung, wenn man in der Metzgerei für 200 Gramm Parmaschinken bezahlt, aber nur 180 Gramm bekommt, weil die Waage falsch anzeigt. Deshalb sind Waagen in Industrie und Handel eichpflichtig. Auch für viele andere Messgeräte ist eine Eichung gesetzlich vorgeschrieben. Die Eichung dient dem Schutz des Verbrauchers überall dort, wo dieser gemessene Leistungen bezieht. Auch zur Gewährleistung der Messsicherheit im Gesundheits- und Umweltschutz und in ähnlichen Bereichen des öffentlichen Interesses ist die Eichung bestimmter Messgeräte Pflicht. Rechtliche Basis bilden dabei in erster Linie das Eichgesetz und die Eichordnung.

Eichfähig sind übrigens nur solche Messgeräte, die (bauartbedingt) dafür zugelassen sind. Die Eichung nimmt in der Regel das zuständige Eichamt vor, das berechtigt ist, die Eichzeichen zu vergeben. Bei den meisten Messgeräten ist die Gültigkeit der Eichung befristet; die Eichung muss daher regelmäßig wiederholt werden. Nach Ablauf des angegebenen Datums gilt das Gerät als ungeeicht.

Weitere Informationen: Arbeitsgemeinschaft Mess- und Eichwesen

(js)


BGR 111 "Arbeiten in Küchenbetrieben" überarbeitet

Der Fachausschuss "Nahrungs- und Genussmittel" hat eine Berufsgenossenschaftliche Regel für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BGR) überarbeitet. Seit Oktober 2006 ist das Regelwerk BGR 111 "Arbeiten in Küchenbetrieben" aktualisiert und löst damit die Version vom Dezember 2001 ab. Die derzeit gültigen Arbeitsschutzvorschriften wurden bei der Neuauflage ebenso berücksichtigt wie der aktuelle Stand der Sicherheitstechnik. Unter dem Aspekt "Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit bei der Arbeit in Küchen" werden bauliche Anlagen, Brand- und Lärmschutz, Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen an Arbeitsmittel, Organisation und Prüfung der Arbeitsmittel beleuchtet.

Das angepasste Regelwerk bestätigt im Bereich der Zu- und Abluftanlagen die in der VDI 2052 "Raumlufttechnische Anlagen für Küchen" neu definierten Turni für die Inspektion und Reinigung der einzelnen Komponenten raumlufttechnischer Anlagen in Küchen (siehe Newsletter Nr. 15 vom 03.08.2006). Danach müssen Aerosolabscheider täglich, Küchenlüftungsdecken und ihre Komponenten monatlich und Einrichtungen der Abluftanlage mindestens halbjährlich auf Verschmutzungen inspiziert und ggf. gereinigt werden. Durchgeführte Reinigungen müssen dokumentiert werden.

Die Berufsgenossenschaft (BG) stellt die aktualisierte BG-Regel als Download kostenlos zur Verfügung.

(ro)


Bärlauch: Gefahr durch den Fuchsbandwurm?

Bald ist wieder Bärlauch-Zeit. Ob frisch, als Pesto oder Pasta - das zu den Zwiebelgewächsen gehörende Kraut liegt seit einigen Jahren voll im Trend. Doch es gibt auch Gesundheitsgefahren, die sein Genuss mit sich bringen kann: Vor allem unkundige Sammler können den gesunden Bärlauch mit den giftigen Blättern der Maiglöckchen oder der Herbstzeitlosen verwechseln, deren Verzehr schwere Gesundheitsschäden zur Folge hat. Neben der Verwechslungsgefahr hört man auch immer wieder Warnungen vor Infektionen mit dem kleinen Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis). Doch wie groß ist die Gefahr durch diesen Parasiten wirklich?

Mit deutschlandweit rund 20 gemeldeten Fällen pro Jahr gehört die alveoläre Echinokokkose - die durch den Fuchsbandwurm hervorgerufene Erkrankung beim Menschen - zu den seltenen Erkrankungen. Die Krankheit verläuft unbehandelt tödlich; allerdings stehen heute wirksame Chemotherapiemöglichkeiten zur Verfügung. Der Mensch nimmt die winzigen Wurmeier vermutlich durch kontaminierte Hände auf, z. B. nach direktem Kontakt mit infizierten Wirtstieren (Fuchs, Hund, Katze), an deren Fell die Eier haften können, oder durch Umgang mit belasteter Erde. Die Möglichkeit der Übertragung durch mit Wurmeiern belastete Nahrungsmittel (z. B. Bärlauch, Waldbeeren, Pilze) ist bislang nicht vollständig geklärt. Eine Studie ergab für Landwirte und Hundebesitzer ein höheres Risiko, nicht jedoch für Pilz- und Beerensammler. Und nicht jeder, der sich mit den Eiern infiziert, erkrankt auch an Echinokokkose. Doch ein gewisses Risiko durch den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln kann nach dem derzeitigen Kenntnisstand auch nicht ausgeschlossen werden.

Nicht nur der Bärlauch, sondern alle bodennah wachsenden Nahrungsmittel, die möglicherweise mit dem Kot infizierter Tiere verunreinigt sein könnten, sollten daher vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden. Insbesondere in Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko (z. B. bestimmte Regionen Bayerns und Baden-Württembergs) empfehlen die zuständigen Behörden außerdem, die Nahrungsmittel nach Möglichkeit gut durchzuerhitzen (über 70 °C) oder diese zu trocknen. Einfrieren oder Einlegen in Alkohol nützt dagegen nichts, da die Eier des Fuchsbandwurms sehr resistent gegen Umwelteinflüsse sind. Immer mehr Gemüsehändler bieten übrigens auch Bärlauch an, der aus kontrollierten Kulturen stammt.

Quellen und weitere Informationen:
Bundesinstitut für Risikobewertung: Verwechslungsgefahr bei Bärlauch
Konsiliarlabor für Echinokokkose: Häufig gestellte Fragen
Robert Koch Institut: Echinokokkose - RKI-Ratgeber für Infektionskrankheiten
Robert Koch Institut: Epidemiologie der Fuchsbandwurmerkrankungen in Deutschland

(js)


Frühjahrsschutz für Ihre Textilien

Teppichkäfer und Kleidermotten haben jetzt im Frühjahr Appetit und durchfressen wertvolle Naturmaterialien, wie Teppiche, wollene Textilien, Pelze, Leder, Seide und Federn. Die beiden Schädlingsarten sind heimisch in Europa, und ihre Hauptaufgabe in der Natur ist die Beseitigung der Häute von mumifizierten Kadavern. In ihrer Fresswut fliegen sie von außen in die Häuser ein, legen dort ihre Eier ab, wo die geschlüpften Larven dann Ihre Textilien zerfressen.

Als vorbeugende Maßnahmen haben sich der klassische Frühjahrsputz und das Einmotten der Kleidung bewährt. Der Frühjahrsputz beseitigt die Tiere und ihre Nahrungsgrundlagen. Rücken Sie den Schädlingen mit trockenen Reinigungsmethoden, wie häufiges Staubsaugen, Ausklopfen oder an der Sonne Auslüften zu Leibe. Richten Sie Ihr Augenmerk besonders auf ungestörte Stellen unter Teppichen, hinter Fußleisten, in Parkett- und Möbelritzen, vor allem in Bettkästen und Kleiderschränken.

Das Einmotten der Kleidung verhindert Befall wirksam. Dazu die Kleidung reinigen, gut trocknen und in dichten Kunststoffbehältern aufbewahren.

Nehmen Sie den Schädlingen die Versteckmöglichkeit und vermeiden Sie unzugängliche Hohlräume. Legen Sie Teppiche auf glatte, fugenlose Böden und verzichten Sie auf Schrankeinlagepapier, dann können sich darunter keine Larven zurückziehen. Entfernen Sie die natürlichen Quellen wie verlassene Vogel-, Mäuse- und Wespennester, ausgetrocknete Mäusekadaver in und außerhalb von Gebäuden.

Wenn starker Befall vorliegt, suchen Sie professionelle Hilfe, die die Schädlinge bestimmen und bekämpfen kann. Beauftragen Sie dazu einen Fachbetrieb. Die Bestimmung für Sie privat geht auch per Ferndiagnose (z. B. für 18 Euro bei der Stiftung Warentest).

(bm)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
Ausbildungen bei der gesa-Gruppe

Die gesa-Gruppe benötigt fachlich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Lage sind, in den Unternehmen verantwortliche Funktionen zu übernehmen. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen wir auch durch eigene Ausbildung.

Die Unternehmen gesa Hygiene + Instandhaltung sowie gemex Hygiene + Vorratsschutz bilden sehr erfolgreich Bürokaufleute und Kaufleute für Bürokommunikation aus. Bei gemex werden darüber hinaus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach den neuesten Richtlinien zum geprüften Schädlingsbekämpfer ausgebildet. Diese Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst die Fachsparten Gesundheits- und Vorratsschutz, Holz- und Bautenschutz sowie Pflanzenschutz. Die betriebliche Ausbildung ist eine wichtige Investition in die Zukunft der gesa-Gruppe.

(bm)


Mitarbeiter für Benzin-Einsparung ausgezeichnet

Die gesa-Gruppe hat im vergangenen Jahr ein neues Projekt zur Schonung der Umwelt in Angriff genommen: Die Reduzierung des Benzinverbrauchs. Alle Mitarbeiter, die ein Firmen-Fahrzeug fahren, wurden zu einem Fahrtraining der besonderen Art eingeladen: Ein Halbtages-Seminar speziell zur Benzin-Einsparung. Bei der Auswahl der Trainer und der Größe der Seminar-Gruppen wurde insbesondere auf Qualität und Praxisnähe geachtet. Maximal vier Teilnehmer pro Seminar und zwei Trainer mit speziell ausgerüsteten Trainings-Fahrzeugen ermöglichten intensive Theorie- aber auch Praxiseinheiten. In einem Zeitraum von acht Wochen wurden bundesweit circa 80 Mitarbeiter geschult.

Als besonderer Anreiz wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Die drei Mitarbeiter, die im Zeitraum von Juli bis Dezember 2006 die höchste Benzineinsparung erzielten, wurden mit einem Überraschungsgeschenk belohnt. Die Gewinner des Wettbewerbes hatten im zweiten Halbjahr eine Benzin-Einspar-Quote von über 19 Prozent erreicht. Die durchschnittliche Einsparung aller Fahrzeuge lag bei ca. 3,5 Prozent. Neben der Schonung der Umwelt durch verminderten CO2-Ausstoß zeigt dieses Projekt wieder einmal, dass Umweltschutz oft auch Kosten senkt: So wurden durch die Benzin-Einsparungen seit Juli 2006 die Seminar-Kosten bereits ausgeglichen.

(ro)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Kundenunterstützung durch Brandsanierung

Sanitär-, Küchen- und Raumlufthygiene, Vorbeugender Brandschutz und Reinraumtechnik sind das klassische Dienstleistungsspektrum der gesa Hygiene + Instandhaltung. Genauso wie die anderen Unternehmen der gesa-Gruppe sehen wir uns als Partner unserer Kunden. Dass dies nicht nur eine leere Worthülse ist, zeigt u. a. das nachfolgende Beispiel:

Ein Kunde aus Mitteldeutschland benötigte nach einem Schwelbrand in seinen raumlufttechnischen (RLT) Anlagen sofortige Unterstützung. Alle Räumlichkeiten, die mit der RLT-Anlage verbunden waren, litten durch Verunreinigungen mit Rauch- und Rußpartikeln. Davon waren auch Laboratorien betroffen, die schnellstmöglich wieder in Betrieb genommen werden sollten. Ein sofort aufgestelltes Team unserer Mitarbeiter aus ganz Deutschland begann bereits einen Tag nach der Kundenanfrage mit der Schmutzabsaugung, Reinigung und Desinfektion der kompletten Räume und des Inventars. Mit vereinten Kräften reduzierte sich der Betriebsausfall als Folgeschaden des Schwelbrandes auf ein Minimum. Diese partnerschaftliche Unterstützung - weit über unser Dienstleistungsspektrum hinaus - ist für uns selbstverständlich.

(ro)


Tipps und Tricks zur Küchenhygiene

Optimale Küchenhygiene setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen. Neben der täglichen Reinigung, einem gelebten Eigenkontrollkonzept und Schädlingsfreihaltung schaffen regelmäßige tiefenhygienische Behandlungen eine fundierte Basishygiene. Viele dieser Maßnahmen erfordern ein spezielles Fachwissen und langjährige Erfahrung.

Wie Sie jedoch ganz einfach den Hygienestatus in Ihrer Großküche unterstützend erhalten können und dabei teilweise noch Kosten einsparen erfahren Sie hier:
  • Unter Kühltischen oder -schränken mit Füßen sammeln sich im Laufe der Zeit allerhand Gegenstände und Essensreste. Beseitigen Sie diese unhygienischen Zustände, spülen Sie die schwer zugänglichen Bereiche regelmäßig (z. B. wöchentlich) mit klarem Wasser durch und ziehen Sie das Wasser zusammen mit den Verschmutzungen ab.
  • In den Düsen der Spülmaschinen lagern sich durch den Kreislauf des Wassers im Laufe der Zeit größere Fremdkörper wie Zahnstocher oder Obst- und Olivenkerne ab. Die Düsen verstopfen und der Reinigungseffekt für Geschirr und Spülmaschine sowie die Sauberkeit des Waschwassers verschlechtern sich enorm. Wenn man die Düsen regelmäßig (z. B. wöchentlich) abmontiert, die Fremdkörper ausschwemmt und die Verschmutzungen entfernt, wird das Reinigungsergebnis verbessert und die Problemanfälligkeit der Maschine vermindert.
Noch Fragen? Frau Anja Rothmund beantwortet Ihre Fragen gerne unter anja.rothmund(at)gesa.de oder unter der Telefonnummer 0821-790 15-315.

(ro)


 MEDIEN-TIPP 
Umweltinformationen auf einen Klick

Sie wollen wissen, wie es um die Luftqualität an Ihrem Wohnort bestellt ist? Oder brauchen Informationen zur Abfallentsorgung? Oder suchen etwas über das neue Chemikalienrecht? Dann sollten Sie PortalU besuchen, das neue Umweltportal im Internet.

PortalU bildet ein gemeinsames Dach für Umweltinformationen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland - und das kostenlos und werbefrei. Das Portal wird von den Umweltbehörden des Bundes und der Länder gemeinsam betrieben und bietet zentralen Zugriff auf mehrere hunderttausend Internetseiten und Datenbankeinträge. Zusätzlich können aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise, Umweltmesswerte, Hintergrundinformationen und historische Umweltereignisse abgerufen werden.

Fazit: Ein nützliches und informatives Internetportal für alle, die sich beruflich oder privat für Umweltschutz interessieren oder konkrete Informationen zu bestimmten Umweltthemen suchen: www.portalu.de.

(js)


 GESANDRA FRAGT... 
... wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Wie leicht sich unsere Sinne manchmal täuschen lassen und dass es sich häufig lohnt, zweimal hinzuschauen, beweist die Internet-Seite "Optische Täuschungen - Kuriositäten und visuelle Effekte".

Viel Spaß beim Rätseln und Staunen wünscht Ihnen das Redaktionsteam!

(ro)


 LESER-ECHO 
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie hat Ihnen unser Newsletter gefallen? Sagen Sie uns Ihre Meinung, denn nur so können wir uns weiter verbessern. Auf Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen Dank!

Ihr Redaktionsteam redaktion(at)gesa.de

(ro)


 IMPRESSUM 
Dieser Newsletter wird 6 x pro Jahr herausgegeben von:
gesa-Gruppe · Gubener Straße 32 · 86156 Augsburg ·
Telefon: 08 21/7 90 15-0 · Fax: 08 21/7 90 15-399 · E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund


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Der nächste Newsletter erscheint Anfang April 2007.

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