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Newsletter 
I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 13 / 06.04.2006

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» ISO 22000:2005 - einheitlicher Standard für die Lebensmittelkette
» Überleben Bakterien in der Waschmaschine?
» Krankenhausinfektionen: Ein unlösbares Problem?
» Hanta-Viren - Regeln beim Frühjahrsputz beachten
Aus der gesa-Gruppe
» Drei Engel für Gesandra
» Kontaktieren Sie uns über das Internet
Dienstleistungen und Produkte
» Das gemex Online Portal
» Kamerabefahrung - neue Technik, höhere Kundenzufriedenheit
Medien-Tipp
» Tipps für Umwelt- und Gesundheitsschutz
Gesandra meint...
Leser-Echo
Impressum
» Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 BRANCHEN-NEWS 
ISO 22000:2005 - einheitlicher Standard für die Lebensmittelkette

Seit September 2005 ist die ISO 22000:2005 "Food Safety Management Systems - Requirements for any organisation in the food chain" (Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit - Anforderungen an Organisationen in der Lebensmittelkette) als neue internationale Norm zur Risikominimierung im Lebensmittelbereich in Kraft. Ziel dieser Norm ist die Harmonisierung der bereits vorhandenen Standards der Lebensmittelbranche, und somit die Schaffung eines einheitlichen, international gültigen Standards für die Lebensmittelsicherheit. Sie enthält viele Übereinstimmungen mit den Einzelhandelsstandards (IFS, BRC) und entspricht in weiten Teilen der aktuellen Lebensmittelgesetzgebung (VO (EG) 852/2004). Sie beinhaltet die Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit in allen Prozess-Stufen. Dabei wird der Aspekt der Lebensmittelsicherheit in dieser Norm höher gewichtet als in anderen Standards. Die ISO 22000:2005 kann in allen Unternehmen der Lebensmittelkette Anwendung finden; Landwirtschaftliche Urproduktion, Lebensmittelverarbeitung, Herstellung von Lebensmittelzusatzstoffen, Verpackung von Lebensmitteln, Produktion von Futtermitteln, Transport und Lagerung von Lebensmitteln, Handel und Vertrieb sowie Gemeinschaftsverpflegung. Unternehmen der vor- und nachgelagerten Bereiche sind ebenso eingeschlossen. Einen hohen Stellenwert haben die sogenannten Präventivprogramme (PRP) zur sicheren Lebensmittelherstellung, -behandlung und -bereitstellung. Des Weiteren gibt es hohe Anforderungen an die Aktualisierung, Validierung und Verifizierung. Besonders attraktiv ist die Norm für Unternehmen, die in die Lebensmittelbranche liefern oder dafür tätig sind. Zum Beispiel Hersteller von Lebensmittelverpackungen und -verarbeitungsmaschinen, Lebensmittel-Transporteure etc., von denen nicht die klassischen Standards wie IFS, BRC etc. gefordert werden.

Hier finden Sie weitere Informationen:
TÜV SÜD Management Service GmbH
DEKRA Certification GmbH
Bestellen können Sie die ISO 22000:2005 beim Beuth-Verlag.

(cs)


Überleben Bakterien in der Waschmaschine?

Die moderne Waschtechnik macht es heute möglich, dass selbst stark verschmutzte Kleidung, Geschirrtücher, Putzlappen und Co. nach dem Waschen wieder in neuem Glanz erstrahlen. Doch ist sauber wirklich rein? Werden beim Waschen auch Bakterien und andere Mikroorganismen sicher abgetötet, oder wird nur der sichtbare Schmutz entfernt? Diese interessante Frage beantwortet eine unlängst veröffentlichte Information des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR).

Das BfR kommt darin zu dem Schluss, dass das Waschen im Kochwaschgang (90C) im allgemeinen nicht nötig sei, ebenso wenig wie der Zusatz von Desinfektionsmitteln. Dies sei nur bei akut übertragbaren Krankheiten oder in Haushalten mit immungeschwächten Personen sinnvoll. Generell gelte: Milde, bleichmittelfreie Waschmittel reduzierten die Keimbelastung kaum, während bleichmittelhaltige Vollwaschmittel viele Mikroorganismen bereits im 30C-Waschgang abtöteten. Stark mit Mikroorganismen belastete Wäsche einschließlich Putz- und Spüllappen sollten laut BfR mit bleichmittelhaltigen Waschmitteln im Vollwaschgang bei 60C gewaschen werden. Da sich im Restwasser einer Waschmaschine bei längerer Nichtbenutzung Keime vermehren und die Wäsche kontaminieren könnten, wird zudem eine regelmäßige Benutzung der Maschine empfohlen. Ist dies nicht möglich, reiche eine 60C-Wäsche meistens aus, um die Keimbesiedelung wieder zu beseitigen.

Quelle und weitere Informationen: Info Nr. 008/2006 des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR)

(js)


Krankenhausinfektionen: Ein unlösbares Problem?

Nach Schätzungen des Allgemeinen Patientenverbandes e. V. sterben in Deutschland jährlich rund 25.000 Patienten durch ärztliche Kunstfehler. Davon sind allein ca. 10.000 Sterbefälle auf mangelnde Hygiene zurückzuführen. Im Krankenhaus oder einer anderen medizinischen Einrichtung erworbene Krankheiten nennt man nosokomiale Infekte oder Krankenhausinfektionen. Sie entstehen durch mangelnde Hygiene beim Pflegepersonal, bei den Ärzten oder der verwendeten Medizintechnik, durch Weitergabe anderer Patienten oder durch die Krankenhausumgebung. In vielen Industriestaaten, so auch in Deutschland, liegt der Prozentsatz an nosokomialen Infektionen bei 5 - 10%, d. h. von 100 Patienten erkranken zwischen fünf und zehn Personen an im Krankenhaus erworbenen Infektionen. Neben den teilweise dramatischen Schäden für die Patienten verursachen Krankenhausinfektionen auch immense wirtschaftliche Belastungen für das Gesundheitssystem.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im Jahr 2004 als Kernstück des WHO-Programms "World Alliance for Patient Safety" die Kampagne "Global Patient Safety Challenge" zur Verbesserung der Patientensicherheit gestartet. Zusammen mit den Genfer Universitätsspitälern wurden in diesem Zusammenhang neue Richtlinien in den Bereichen Handhygiene im Gesundheitswesen mit Strategien vereint, die auf die Verminderung von Infektionen in den Bereichen Blut, Spritzen und Impfung, Klinikalltag, Wasser, Abwasser und Abfall abzielen. Schwerpunkte dieses "Genfer Modells" sind die Verbesserung der Handhygiene, die Sensibilisierung des Personals sowie die permanente Überprüfung der Umsetzung der Richtlinie. Die Fachleute versprechen sich von den teilweise simpel erscheinenden Maßnahmen eine Reduzierung der nosokomialen Infektionen um bis zu 30%. In den Genfer Universitätsspitälern konnten sie sogar um rund 50% verringert werden.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu nosokomialen Infektionen oder zum Genfer Modell.

(ro)


Hanta-Viren - Regeln beim Frühjahrsputz beachten

Der Frühling ist da und mit ihm auch die Zeit, in welcher der Garten, das Gartenhäuschen und die Garage auf Vordermann gebracht werden. Bei diesem Groß-Reinemachen sollten jedoch einige Regeln zum Schutz vor einer Infektion mit Hanta-Viren beachtet werden.

Infektionen durch Hanta-Viren gehören zu den Nager-assoziierten Erkrankungen, die auch in Deutschland auftreten können. Die Erreger kommen weltweit vor und sind nach einem Fluss in Korea benannt. In den 50iger Jahren erkrankten dort während des Koreakrieges mehrere tausend UN-Soldaten an einer Hanta-Virusinfektion. In Deutschland dominiert der Hantavirus-Serotyp Puumala (PUU). Der Reservoirwirt für PUU ist die zu den Wühlmäusen gehörende Rötelmaus. Diese lebt vorwiegend in Wäldern (bevorzugt Buchen- und Eichenwälder) und waldnahen Gebieten. Der Mensch kann sich durch direkten (z.B. Mäusebiss) oder indirekten Kontakt mit den Ausscheidungen (z.B. Urin, Kot, Speichel) infizierter Rötelmäuse anstecken. Gefährdet sind vor allem Personen, die sich regelmäßig im Wald aufhalten, zum Beispiel Waldarbeiter und Personen, die den Wald für ihre Freizeitgestaltung nutzen wie Jogger, Pilzsammler oder Spaziergänger. Gefährdungen für Tätigkeiten rund um Haus und Garten konnten zwar nicht statistisch belegt werden, wurden aber schon in mehreren Fällen beobachtet (siehe auch Epidemiologisches Bulletin). Weitere Informationen sowie nützliche Vorsorge-Tipps zum Schutz vor Infektionen finden Sie unter anderem auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes und des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz. Hanta-Virusinfektionen sind gemäß 7 Infektionsschutz-Gesetz meldepflichtig.

(cs)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
Drei Engel für Gesandra

Sie erhalten sechsmal pro Jahr kostenlos unseren Newsletter gesaaktuell. Doch wer sind eigentlich die Macher/innen hinter den Kulissen? Wem haben Sie die guten wie die schlechten Artikel zu verdanken? Und welche Engelsgesichter verbergen sich hinter den Kurzzeichen cs, ro und js?

Was Sie noch nie über das Redaktionsteam wissen wollten und daher nicht zu fragen wagten, erfahren Sie in unserem Steckbrief, den Sie sich hier anschauen können. Viel Spaß!

Himmlisches Lob, höllische Kritik und teuflisch gute Anregungen nehmen wir unter redaktion(at)gesa.de gerne entgegen.

(js)


Kontaktieren Sie uns über das Internet

In unserer schnelllebigen Zeit ist oft rasches Handeln erforderlich. Was jetzt und hier wichtig ist, kann vielleicht schon in vier Wochen veraltet und uninteressant sein. Die gesa-Gruppe bietet aus diesem Grunde auf ihrer Homepage seit vielen Jahren die Kontaktaufnahme über das Internet an.

So konnte ein Studentenwerk auf dem schnellsten Weg unterstützt werden: Montags verschickte der Verantwortliche des Studentenwerkes seine Anfrage über unser Internet-Kontaktformular. Am Mittwoch fand die Objektbesichtigung statt, donnerstags wurde das Angebot erstellt und am Freitag der Auftrag erteilt. Nur eine Woche nach der ersten Kontaktaufnahme konnten am darauf folgenden Montag die Arbeiten vor Ort beginnen. Dieses Beispiel unterstreicht den partnerschaftlichen Dienstleistungsgedanken, der bei allen Unternehmen der gesa-Gruppe oberste Priorität genießt. Der "Dienst am Kunden" wird über die Dienstleistungserbringung hinaus in jeder Hinsicht bedarfsgerecht und kundenorientiert umgesetzt.

Brauchen Sie rasche Unterstützung bei der Lösung Ihrer Probleme oder Antwort auf hygienerelevante Fragen? Dann kontaktieren Sie uns doch über das Internet: www.gesa.de.

(ro)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Das gemex Online Portal

Zum Nachweis der Sorgfaltspflicht sind lückenlose, aussagekräftige Dokumentationen unerlässlich. Die gemex Hygiene und Vorratsschutz bietet ihren Kunden mit dem Online Portal die Möglichkeit, sämtliche schädlingsrelevanten Daten über einen geschützten Login-Bereich auf www.gemex-online.de zu erhalten. Der Kunde kann mit dem Online Portal schnell, sicher, von jedem Ort der Welt und rund um die Uhr alle individuellen Informationen für sein jeweiliges Qualitätsmanagementsystem abrufen. Unter anderem werden Inspektionsberichte, Termine, Sicherheitsdatenblätter, Lagepläne, Zertifikate und vieles mehr dort als Download zur Verfügung gestellt. Dem Kunden mehr Transparenz, Qualität und Sicherheit zu liefern, ist durch dieses innovative und exklusive Portal sichergestellt.

Haben Sie Interesse an unserem Online Portal? Frau Claudia Budde informiert Sie gerne unter claudia.budde(at)gesa.de oder Telefonnummer 0821-79015-200.

(cs)


Kamerabefahrung - neue Technik, höhere Kundenzufriedenheit

Raumlufttechnische Anlagen haben häufig schwer zugängliche und ausgedehnte Luftleitungen. Um feststellen zu können, ob eine Reinigung des gesamten Luftleitungssystems notwendig ist, kann durch eine Kamerabefahrung der Ist-Zustand ermittelt werden. Die Kamera ist auf einem lenkbaren Roboter befestigt und wird ferngesteuert durch das Luftleitungssystem gelotst. Die eingefangenen Bilder werden direkt auf den Laptop übertragen. Eine spezielle Software ermöglicht unmittelbar das Brennen von Bildsequenzen auf CD-ROM, die an jedem Standard-PC eingesehen werden können. Diese neue Technik - weg von der Video-Kamerabefahrung - gewährleistet, dass unsere Kunden sofort an jedem Arbeitsplatz und ohne zusätzliche Gerätschaften die Ergebnisse der Kamerabefahrung einsehen können. Die unkomplizierte Datenauswertung, das leichte Handling per CD-ROM und die mühelose Archivierung bewirken eine höhere Kundenzufriedenheit.

Haben Sie Fragen zur Kamerabefahrung und der angewandten Technik oder ganz allgemein zu raumlufttechnischen Anlagen? Unser Fachbereichsleiter Herr Dieter Petzolt informiert Sie gerne unter dieter.petzolt(at)gesa.de oder unter Telefon 0341-2172841.

(ro)


 MEDIEN-TIPP 
Tipps für Umwelt- und Gesundheitsschutz

Sind unsere Lebensmittel sicher? Welches Wasser trinken wir? Wie belastet sind unsere eigenen vier Wände? Und wie schädlich ist das Handy? Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt die Neuauflage der kostenlosen Broschüre "Umwelt und Gesundheit in Deutschland - Beispiele aus dem täglichen Leben". Auf 120 Seiten sind in allgemein verständlicher Form aktuelle Informationen zu Themen wie Feinstaub, Lärm, Mobiltelefone und gesunde Lebensmittel zusammen gestellt.

Die Broschüre beschreibt aber nicht nur die Problemthemen an der Schnittstelle von Umwelt- und Gesundheitsschutz, sondern gibt auch konkrete Hinweise, was gegen umweltbedingte Gesundheitsrisiken getan werden sollte. Denn trotz mancher Verbesserungen bleibt noch einiges zu tun - etwa bei der Chemikalienbewertung oder beim Lärm. Herausgeber sind das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Robert Koch-Institut (RKI) und das Umweltbundesamt (UBA).

Die Broschüre "Umwelt und Gesundheit in Deutschland - Beispiele aus dem täglichen Leben. Ausgabe 2005" ist kostenlos beim Umweltbundesamt (UBA), c/o GVP Gemeinnützige Werkstätten, Postfach 33 03 61, 53183 Bonn, E-Mail uba@broschuerenversand.de erhältlich. Auf der Homepage des UBA steht sie auch als PDF zum Download (4,7 MB) bereit.

(js)


 GESANDRA MEINT... 
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es,
für wenig Geld viel Wert zu erhalten.
Nehmen Sie das niedrigste Angebot an,
müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen,
etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun,
dann haben Sie auch genug Geld, um für
etwas Besseres mehr zu bezahlen.

(John Ruskin, Englischer Sozialkritiker, 1819 - 1900)

(js)


 LESER-ECHO 
"Herzlichen Dank für die vielen, sehr interessanten Informationen und Links."

"Wie die letzten Ausgaben auch schon war die aktuelle Ausgabe wieder gut. Insbesondere der Mix verschiedener Themen."

"An die Damen und Herren der Redaktion gesaaktuell,
ich finde die Ausgabe in allen Punkten sehr interessant und informativ, übersichtlich und gut gestaltet. Weiter so.Die Neugestaltung der Homepage ist gelungen, die Präsentation der Unternehmen und Information vorbildlich."

"Liebe Redaktion!
Der Newsletter hat mir dieses Mal besonders gut gefallen: die Themenvielfalt, der informative Gehalt, der lebendige Schreibstil und die Aussage von Herrn Schönfelder über sein wertvollstes Betriebskapital. In Zeiten, wo sich Dienstleistungen immer mehr ähneln, ist das wichtigste Merkmal der Mensch. Denn dieser macht den Unterschied!"

"Die letzte Ausgabe hat mir sehr gut gefallen. Insbesondere die Ausgewogenheit, keine "Lebenmittelhygienelastigkeit". Kurz und informativ. Weiter so!"

"Für mich war der letzte Newsletter ein Beispiel für die Zukunft: Kurz, knapp und ausgewogen. Besonderst wichtig halte ich die Ausgewogenheit der Themen Lebensmittelhygiene, Schädlingsbekämpfung, Sanitärhygiene, Küchenhygiene, Raumlufttechnik usw. Also nicht zu einseitig. Aus diesen Gebieten kann ruhig auch mal was für den privaten "Hausgebrauch" dabei sein wie z.B. Luftbefeuchtung mit den hygienischen Risiken."

Wir sagen "DANKE" für Ihr Feedback und die positiven Worte!

Weiterhin freuen wir uns sehr über Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge. Auch Linktipps und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen.

Ihr Redaktionsteam redaktion(at)gesa.de

(cs)


 IMPRESSUM 
Dieser Newsletter wird 6x pro Jahr herausgegeben von:
gesa-Gruppe Gubener Straße 32 86156 Augsburg
Telefon: 08 21/7 90 15-0 Fax: 08 21/7 90 15-399 E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Corinna Schade


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Hinweise
Der nächste Newsletter erscheint Anfang Juni 2006.

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