Ausgabe 35 / 04.03.2010 | ISSN 1613 - 9240
 
Inhaltsverzeichnis
BRANCHEN-NEWS
»  Der Haut zuliebe: Vorsorgeuntersuchung ist Pflicht
»  Legionellen in der Abluft - was wir von Ulm lernen sollten!
»  Schokoschabe (Shellfordella tartara) auf dem Vormarsch
»  Unterschätzte Parasiten

AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
»  Führungswechsel in der Niederlassung Hamburg
»  Hygienemanagement-Kongress in Kaufbeuren

DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
»  Ein besonderer Fall von RLT-Reinigung
»  Winzige Krankheitsüberträger: Pharaoameisen erfordern spezielle Behandlung

MEDIEN-TIPP
»  Mehr Durchblick im europäischen Behörden-Dschungel

gesandra
»  Gesandra freut sich auf den Frühling!

BRANCHEN-NEWS
Der Haut zuliebe: Vorsorgeuntersuchung ist Pflicht

Schon seit über einem Jahr ist eine neue Regelung in Kraft, doch viele Unternehmen setzen diese noch nicht richtig um: Die arbeitsmedizinische Vorsorge wurde allgemein neu geregelt und gestärkt. Seit Dezember 2008 ist die entsprechende Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) in Kraft. Die Verschärfung betrifft auch die Hautuntersuchung (G 24) bei Mitarbeitern, die Feuchtarbeiten in Verbindung mit Gefahrstoffen durchführen. Das können zum Beispiel Spülkräfte in der Topfspüle oder Reinigungskräfte sein.

 

Bis 2008 musste der Arbeitgeber den Mitarbeitern bei Feuchtarbeiten in Verbindung mit Gefahrstoffen bei einer täglichen Arbeitszeit von mindestens vier Stunden eine Hautuntersuchung (G 24) anbieten. Aus Angebot wurde nun Pflicht: Seit Inkrafttreten der neuen Verordnung darf der Arbeitgeber Feuchtarbeiten mit Gefahrstoffen von regelmäßig vier Stunden oder mehr pro Tag nur dann ausüben lassen, wenn zuvor die erforderliche Pflichtuntersuchung (G 24) durchgeführt worden ist. Die Bescheinigung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit ist nun Tätigkeitsvoraussetzung.

Im Klartext bedeutet dies, dass bei allen betroffenen Mitarbeitern die G 24-Untersuchung der Haut vor Aufnahme der Tätigkeit und dann in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden muss. Die Grundsatzuntersuchung G 24 gibt Anhaltspunkte, um Erkrankungen der Haut zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. Die Kosten für die Untersuchung, die während der Arbeitszeit angeboten werden muss, trägt der Arbeitgeber. Weitere Auskünfte erteilen die zuständigen Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit oder Berufsgenossenschaften.

(js/mf)



Legionellen in der Abluft - was wir von Ulm lernen sollten!

Seit Anfang Februar ist die Ursache der zunächst rätselhaften Legionellose-Erkankungen im Raum Ulm / Neu-Ulm bestätigt: Die Nasskühlanlage einer raumlufttechnischen (RLT) Anlage hatte die Legionellen über die Luft verbreitet und so fünf Todesfälle und 64 Erkrankungen verursacht. Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr die Wichtigkeit der hygienischen Wartung von RLT-Anlagen, die derzeit als Stand der Technik in Normen festgelegt sind.

Seit 1989 regelt die VDI-Norm 6022 hygienische Anforderungen an RLT-Anlagen. Speziell für Anlagen, deren Komponenten mit Wasser betrieben werden, sind in engen Zeitabständen visuelle Inspektionen, Wasseruntersuchungen auf Gesamtkeimzahl oder Legionellen, die Reinigung und Desinfektion von Bauteilen oder der gesamten Anlage gefordert. Regelmäßige Hygienekontrollen und -inspektionen sollen dafür sorgen, dass Gebäudenutzer, aber auch Menschen außerhalb der Gebäude hygienisch unbedenkliche Luft einatmen können. Viele Anlagenbetreiber nutzen diese Absicherung bereits, die technische Wartung von RLT-Anlagen ist seit Jahrzehnten ebenfalls schon üblich.

Die Voraussetzungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb von RLT-Anlagen und Details zur Ausbildung des durchführenden Personals können Sie ausführlich in der VDI-Norm 6022 nachlesen, erschienen im Beuth Verlag. Selbstverständlich beraten Sie auch die RLT-Fachleute von gesec gerne. Ihre Ansprechpartnerin ist Anja Rothmund: Telefon 0821 79015-0, anja.rothmund(at)gesa.de.

(ro)



Schokoschabe (Shellfordella tartara) auf dem Vormarsch

Schaben zählen wohl zu den unbeliebtesten Schädlingen. Und jetzt auch noch aus Schokolade? Nein, keine neue Leckerei für menschliche Gaumenfreuden, vielmehr für tierische Gourmets. Die Schokoschabe, auch Rote Schabe genannt, vermehrt sich schnell, ist klein und pflegeleicht.

 
Sie hat einen relativ weichen Körper und wird gerne von empfindlichen Echsen, Spinnen und Raubinsekten gefressen. So avancierten die Schokoschaben sehr schnell zu beliebten Futtertieren - allerdings büchsen sie ebenso schnell wieder aus. Deshalb erreichen uns immer mehr Befallsmeldungen aus ganz Deutschland.

Zum Glück ähneln sich die Lebensgewohnheiten der Schokoschabe und der Orientalischen Schabe, so dass auch dieselben bewährten Bekämpfungsverfahren eingesetzt werden können. Bei Fragen wenden Sie sich an die Spezialisten der gemex.

(bm)

 


Unterschätzte Parasiten

Als "unterschätzte Gefahr" hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die Toxoplasmose bezeichnet, eine der häufigsten parasitären Infektionen weltweit. Über den Erreger und geeignete Schutzmaßnahmen informiert das Institut nun in einem neuen Merkblatt. In Deutschland besitzt etwa die Hälfte der Bevölkerung Antikörper gegen den Erreger Toxoplasma gondii. Meistens verläuft die Krankheit unerkannt und weitgehend symptomfrei, manchmal auch mit leichten grippeähnlichen Symptomen. Bei Kleinkindern unter fünf Jahren und Personen mit geschwächtem Immunsystem können jedoch schwere Krankheitsverläufe auftreten. Infizieren sich Frauen erstmalig während der Schwangerschaft mit den Parasiten, kann das ungeborene Kind stark geschädigt werden oder sogar sterben.

Toxoplasmen können insbesondere in rohen, vom Tier stammenden Lebensmitteln wie nicht vollständig durchgegartem Fleisch, Hackfleisch, Mettwurst und Rohwurstprodukten vorkommen. Außerdem können Obst und Gemüse auf der Oberfläche mit dem Erreger verunreinigt sein. Durch Erhitzen werden alle Entwicklungsstadien des Parasiten zuverlässig abgetötet. Demgegenüber kann er bei Kühlschranktemperaturen mehrere Wochen überleben. Auch bei Gefriertemperaturen bleiben Toxoplasmen unter Umständen infektiös. Zur Vermeidung einer Infektion empfiehlt das BfR deshalb dem gefährdeten Personenkreis, keine rohen Wurst- und Fleischwaren zu verzehren und Fleischgerichte gründlich durchzugaren. Rohes Obst und Gemüse sollte vor dem Verzehr gründlich gewaschen, geschält und/oder gekocht werden. Infektiöse Erregerstadien werden übrigens von infizierten Katzen mit dem Kot ausgeschieden. Auch hierzu enthält das BfR-Merkblatt "Verbrauchertipps: Schutz vor Toxoplasmose" wichtige Tipps.

(js)

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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
Führungswechsel in der Niederlassung Hamburg

Seit September 2009 weht ein frischer Wind bei gesa in Hamburg: Uwe Hippler hat das Ruder im Norden übernommen. Er löste den langjährigen Niederlassungsleiter Harald Neumann ab. gesa Hamburg wurde 1993 mit Harald Neumann gegründet, der den Standort zusammen mit Peter Voigt im Vertrieb auf- und ausgebaut hat. Das Zweiergespann schaffte es, den Namen gesa im Norden zu positionieren und die Geschäfte so zu entwickeln, dass der Niederlassung heute insgesamt bis zu zehn Mitarbeiter angehören.

Mit Uwe Hippler haben wir einen Mitarbeiter gewonnen, der seine Wurzeln im Wirtschafts- und Hygiene-Ingenieurwesen hat, darüber hinaus jedoch fundiertes Fachwissen im Bereich Raumlufttechnik mitbringt. Neben den Schwerpunkten Sanitär- und Großküchenhygiene konnte so insbesondere der Bereich Raumlufthygiene weiter intensiviert werden.

 
Uwe Hippler ist in Personalunion für Niederlassungsleitung und Vertrieb zuständig. Seine neuen Ideen und Strategien, gebündelt mit bewährten Abläufen, steigern den Mehrwert für Kunden und Interessenten. Uwe Hippler erreichen Sie unter Telefon 040 529016-34 und per E-Mail unter uwe.hippler(at)gesa.de.

(ro)



Hygienemanagement-Kongress in Kaufbeuren

"Hygienemanagement im Großhaushalt" - unter diesem Thema läuft am 19. März ein Kongress an der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft/Fachrichtung Hauswirtschaft und Ernährung in Kaufbeuren. Auch die gesa Hygiene-Gruppe beteiligt sich mit einem Fachvortrag ("Saubere Küchen leben länger") am Kongress und ist in der begleitenden Ausstellung dabei. Sie sind herzlich eingeladen, uns zu besuchen!

Vortragsthemen sind unter anderem:

  • Hygienemanagement in der Praxis
  • Händehygiene und Hautschutz in der Objektreinigung
  • Hygienische Anforderungen an Trinkwasser
  • Hygienemanagement - QM-Arbeitsmittel Hygieneplan gem. IfSG § 36
  • Hygiene in der Unterhaltsreinigung von Kliniken und Altenheimen

Das ganze Programm mit Terminplan finden Sie hier. Die Teilnahme ist mit einer Gebühr von 15 Euro inklusive Speisen und Getränken sehr preiswert. Schüler und Auszubildende bezahlen nur 5 Euro. Noch bis zum 15. März können Sie sich anmelden - entweder im Internet oder unter dieser Adresse:

Staatliche Technikerschule für Agrarwirtschaft
Fachrichtung Hauswirtschaft und Ernährung
Heinzelmannstraße 14, 87600 Kaufbeuren
Telefon 08341 9002-0, E-Mail: poststelle@alf-kf.bayern.de

Wir freuen uns, Sie in Kaufbeuren zu treffen!

(bm)

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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
Ein besonderer Fall von RLT-Reinigung

Die Reinigung von Abluftkanälen mit und ohne fettbelasteter Abluft liegt in vielen Fällen in unterschiedlichen Verantwortungsbereichen. Sie wird daher häufig getrennt voneinander betrachtet und in Auftrag gegeben. gesec führte kürzlich eine solche Reinigung in komplexer Form durch: In einem autarken Betriebsrestaurant mit Lager, Warenanlieferung, Speisenproduktion, Speisesaal, Casinoverwaltung wurden die kompletten raumlufttechnischen (RLT) Anlagen gereinigt. Der Leistungsumfang: mehrere Kilometer Kanäle inklusive integrierter Bauteile!

Was die gesec-Spezialisten vorfanden, war die ganz normale Realität. Es galt beachtliche Aufgaben zu stemmen:

  • In abgesetzten Decken mussten - in Zusammenarbeit mit dem Trockenbauer - Revisionsöffnungen geschaffen werden, so dass die dahinterliegenden Kanäle überhaupt gut erreichbar wurden.
  • Rundrohre und Rechteckrohre gingen teilweise direkt ineinander über, was die Reinigung erschwerte, da in diesen Fällen Revisionsöffnungen mit unterschiedlichen Verfahren und Werkzeugen eingebracht werden mussten.
  • Kanalstücke verliefen über Kühlzellen hinweg. Der Zugang war nur durch äußerst vorsichtiges Begehen der Kühlzellen selbst möglich.
  • Neben den üblichen Drallauslässen waren sehr kleine alte Rundauslässe als Luftauslässe verbaut. Wegen der alten Bauweise waren sie nur sehr schwer und mit großem Zeitaufwand demontierbar.
  • Die vorhandenen Baupläne / Kanallaufpläne stimmten mit den vorhandenen Kanalsystemen nur bedingt überein.
 

Am Ende war alles gut: gesec hat sämtliche Herausforderungen bestens gemeistert und der Kunde war hoch zufrieden. Sie sind verantwortlich für eine RLT-Anlage? Ob klein und einfach, ob groß und komplex, ob mit fett- oder staubbelasteten Abluftkanälen: Wir unterstützen Sie gerne! Ihre Ansprechpartnerin: Anja Rothmund, Telefon 0821 79015-0, anja.rothmund(at)gesa.de.

(ro)

 


Winzige Krankheitsüberträger: Pharaoameisen erfordern spezielle Behandlung

Sie misst nur zwei Millimeter, kriecht auf der Suche nach Eiweiß problemlos unter Verbände, in medizinische Geräte und überträgt dabei Krankheiten. Weil die Pharaoameise (Monomorium pharaonis) so klein ist, wird sie meist viel zu spät wahrgenommen und von Laien oft falsch bekämpft. So sind diese Winzlinge zu ernsthaften Hygieneschädlingen in Krankenhäusern, in der Lebensmittelindustrie und in Privatwohnungen geworden.

Bei der kleinsten Störung bilden Pharaoameisen sofort Tochterkolonien. So breitet sich der Befall über bauliche Verbindungen sowie Warenbewegungen unkontrolliert und weitläufig aus. In warmen und feuchten Räumen sind die Tiere das ganze Jahr über aktiv. Ihre Kolonien nehmen nur minimalen Raum ein. Häufig sitzen sie in Wandritzen, hinter Fliesen, zwischen Wänden, unter dem Fußboden oder in Spalten im Holz.

Befallsausbreitung und -stärke können aufgrund der Biologie und Verhaltensweise der Pharaoameisen nur in einer separaten, sehr aufwändigen Analyse auf Basis des Lebertests ermittelt werden. Die Befallsanalyse ist die Grundlage für die sich anschließende Bekämpfung mittels der biotechnischen Ködermethode. Bis zur vollständigen Tilgung vergehen bis zu zwölf Monate.

Die Namensgebung "Pharaoameise" verdeutlicht die Dimension des Schädlings, bei der die zehn ägyptischen Plagen der Bibel Pate standen. Unsere dringende Empfehlung: Wenden Sie sich für die fachgerechte Befallsanalyse und -bekämpfung an die Spezialisten der gemex. Ihr Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach, Telefon 0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.

(bm)

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MEDIEN-TIPP
Mehr Durchblick im europäischen Behörden-Dschungel

Welche Behörden für die Lebensmittelsicherheit gibt es eigentlich in Polen? Wer ist in Österreich für gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmitteln zuständig? Und wer in Italien für die Bewertung von Pestiziden? Welches Ministerium koordiniert in der Schweiz das Risikomanagement? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt der neue EU-Almanach Lebensmittelsicherheit, den das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) herausgegeben hat.

 

In der Broschüre werden mit Länderprofilen kurz und übersichtlich die wesentlichen Behörden und Sachverständigenkommissionen, die für die Lebensmittelsicherheit arbeiten, in den 27 EU-Mitgliedstaaten und den assoziierten Staaten Island, Norwegen und Schweiz dargestellt. Der Almanach richtet sich an alle interessierten Personen und an jene, die sich über die rechtlichen Strukturen und Institutionen der Lebensmittelsicherheit in Europa informieren wollen oder müssen. Die Publikation steht als PDF-Datei in deutscher und englischer Sprache kostenlos zum Download zur Verfügung:

EU-Almanach Lebensmittelsicherheit (Deutsch)
EU Food Safety Almanac (English)

(js)

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gesandra
Gesandra freut sich auf den Frühling!

Und schon sind wir wieder am Ende der ersten gesaaktuell-Ausgabe im Jahr 2010 angelangt. Gesandra verabschiedet sich mit einem kleinen Frühlingsgedicht unseres großen deutschen Dichters - für alle, die genug vom kalten Winter haben und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen schon sehnsüchtig erwarten.

 

Frühling über’s Jahr
 
Das Beet schon lockert
Sich's in die Höh'
Da wanken Glöckchen
So weiß wie Schnee;
Safran entfaltet
Gewaltg'e Glut,
Smaragden keimt es
und keimt wie Glut.
Primeln stolzieren
So naseweis,
Schalkhafte Veilchen
Versteckt mit Fleiß;
Was auch noch alles
Da regt und webt,
Genug, der Frühling
Er wirkt und lebt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

 

Gesandra und das Redaktionsteam wünschen Ihnen einen wunderschönen Frühling!

Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de

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Impressum

Dieser Newsletter wird 4 x pro Jahr herausgegeben von:
gesa Hygiene-Gruppe Gubener Straße 32 86156 Augsburg
Telefon: 0821 79015-0 Fax: 0821 79015-399 E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund
Redaktion und Text: Ingrid Erne, Brigitte Megerle, Anja Rothmund, Jutta Schedler
Bildnachweis: fotolia (Hand in Wasser / Schokoschabe / Frühling)
Impressum nach § 5 TMG
Der nächste Newsletter erscheint Anfang Juni 2010.


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