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Ausgabe 34 / 03.12.2009 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
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BRANCHEN-NEWS
AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
MEDIEN-TIPP

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BRANCHEN-NEWS
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Nitrat in Gemüse und Salaten
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Immer wieder liest man von hohen Nitratgehalten in Salaten und
Gemüse, die wir laut Expertenmeinung möglichst oft verzehren sollen. Der in den
letzten Jahren in Mode gekommene Rucola (Salatrauke) weist beispielsweise
häufig sehr hohe Nitratwerte auf. Das Bundesinstitut für Risikobewertung
(BfR) hat daher 2009 die aktualisierte Stellungnahme "Nitrat in Rucola, Spinat und
Salat"
veröffentlicht. | | | |
Das BfR kommt darin unter anderem zu dem Schluss, dass es zwar
keine akuten gesundheitlichen Risiken für die Verbraucher gebe, die
Nitratzufuhr aber aus Gründen des vorsorgenden gesundheitlichen
Verbraucherschutzes trotzdem beschränkt werden sollte.
Nitrate sind
natürlicherweise im Boden vorkommende Verbindungen, die im Stickstoffkreislauf
der Natur eine große Rolle spielen. Sie dienen den Pflanzen als Nährstoffe,
weshalb sie auch in vielen Düngemitteln enthalten sind. Nitrat darf außerdem
als Zusatzstoff bei Lebensmitteln wie bestimmten Fleischwaren, Käse- und
Fischprodukten verwendet werden. Schätzungsweise 70 Prozent der Nitratmenge,
die der Mensch durchschnittlich aufnimmt, stammt aus dem Verzehr von Gemüse und
Salaten, denn dort reichern sich die Nitrate an. Ein Vorgang, der unter anderem
von Sorte, Anbaumethode, Jahreszeit und Düngung abhängig ist. Bestimmte Sorten
können vor allem im Herbst und Winter sehr hohe Gehalte aufweisen, so zum
Beispiel Rucola und andere Blattsalate, Spinat, Rote Bete, Radieschen, Rettich
und bestimmte Kohlsorten.
Nitrat selbst
ist zwar wenig giftig. Im Körper kann aber daraus Nitrit gebildet werden. Aus
dem wiederum können sogenannte N-Nitrosoverbindungen (z. B. Nitrosamine)
entstehen, von denen sich viele im Tierversuch als krebserzeugend erwiesen
haben. Dies ist auch der Grund, warum die Aufnahmemenge für Nitrat beschränkt
werden sollte. Gefordert sind hier alle: Die Politik, indem sie strengere
Höchstwerte festlegt. Die Landwirtschaft, indem sie ihre Anbaumethoden
optimiert. Und auch die Verbraucher selbst, die durch ihr Konsumverhalten
Einfluss nehmen können – etwa indem vor allem saisonale Salat- und Gemüsearten
bevorzugt und die besonders nitratreichen Sorten nicht täglich in größeren
Mengen verzehrt werden. Vergleichsweise nitratarm sind im Winter z. B.
Kartoffeln, Karotten, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Lauch, Chicoree,
Hülsenfrüchte, Zwiebeln, Sellerie, Endivien und Chinakohl. Bei Blattgemüse wie
Spinat oder Kopfsalat können die Stiel- und Stängelanteile entfernt oder
reduziert werden. Sie speichern zwei- bis dreimal mehr Nitrat als die Blätter.
Untersuchungen des Umweltinstitut München e.V. zufolge sind Salate und Gemüse
aus ökologischem Anbau im Durchschnitt deutlich weniger mit Nitrat belastet als
die konventionell erzeugten, weshalb sich auch aus dieser Sicht der Griff ins
Bio-Regal lohnt.
(js)
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Viren in Lebensmitteln
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Meldungen von
Erkrankungen durch Noro- oder Rotaviren sind in den vergangenen Jahren immer
wieder durch die Presse gegangen – Erkrankungszahlen steigend! Viren können
durch infizierte Personen bei der Herstellung und Zubereitung auch auf
Lebensmittel übertragen und über diesen Weg weiterverbreitet werden. Auf dem
Symposium "Lebensmittel-assoziierte Viren" des Bundesinstituts für
Risikobewertung (BfR) diskutierten Experten unlängst neue
Erkenntnisse zu Viren, die über Lebensmittel übertragen werden können.
„Bakterien in Lebensmitteln sind bereits gut erforscht, während zu
Lebensmittel-assoziierten Viren weitere Untersuchungen notwendig sind“, sagte
BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. "Da Viren sich anders verhalten
als Bakterien, sind auch andere Bekämpfungsstrategien erforderlich."
Für
Magen-Darm-Erkrankungen sind häufig Noroviren und Rotaviren die Ursache. Sie
werden nicht nur direkt von Mensch zu Mensch übertragen, sondern auch indirekt
über Lebensmittel, wenn infizierte Menschen damit in Kontakt kommen. Bestimmte
Lebensmittel sind selbst als Risiko-Lebensmittel für virale Leber- und
Darmentzündungen bekannt: So können Muscheln aus ihrer Umgebung zum Beispiel
Hepatitis A-Viren anreichern. Werden sie dann roh oder halbroh verzehrt, nimmt
man damit auch die Viren auf. Neue Untersuchungen zeigen, dass auch so
genannten zoonotischen Viren Beachtung geschenkt werden sollte. Diese Viren
befallen zunächst Tiere und werden über daraus hergestellte Lebensmittel auf
den Menschen übertragen. So können Hepatitis E-Viren beispielsweise in
Wildschweinen nachgewiesen werden.
Viren
vermehren sich im Gegensatz zu Bakterien nicht im Lebensmittel. Eine Kühlung
wirkt sich eher stabilisierend auf diese Krankheitserreger aus. Da viele der
für Lebensmittelinfektionen ursächlichen Viren auch bei hohen Temperaturen noch
außerordentlich stabil sind, müssen die betreffenden Lebensmittel lange erhitzt
werden, bis die Erreger inaktiviert sind. Nach Einschätzung der
Symposiumsteilnehmer besteht noch Forschungsbedarf vor allem hinsichtlich der
Übertragungswege von Viren und den genauen Bedingungen, unter welchen sie
inaktiviert werden – Voraussetzung, um wirksame präventive Maßnahmen entwickeln
zu können.
Quelle: BfR-Presseinfo Nr. 29/2009 vom
16.11.2009
(js)
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Was Mehlkäfer mögen - und wie man sie los wird
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Was krabbelt
da? Mehlkäfer (Tenebrio molitor) sind
aufgrund ihrer Größe und Lebhaftigkeit gut im weißen Mehl zu sehen. Die
Larven des Mehlkäfers werden als Angelköder und Futter für Käfigtiere gezüchtet
und als 'Mehlwürmer' verkauft.
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Mehlkäfer
können fliegen, sie tun es aber nur sehr ungern. Ihre Entwicklung kann bis zu
eineinhalb Jahre dauern. Meist werden die erwachsenen Tiere mit befallener
Ware, mit Holzpaletten oder ähnlichem eingeschleppt. Sie entwickeln sich auch
in älteren Vogelnestern, in Lebensmittelrückständen, in Ritzen und Fugen und
gelangen von dort in unsere Vorräte und Lager. Die
Larven können sogar Löcher in Bretter und Balken bohren. Deshalb ist der Mehlkäfer auch häufig unter
Fußbodendielen in Küchen oder in Dachböden anzutreffen. | | | |
Auch alte
Konstruktionshölzer mögen Mehlkäfer gerne. Die Larven suchen die Dunkelheit am
liebsten in getreide- und mehldurchsetzter Schüttung, in morschem und von
Holzfraß-Insekten vermulmtem Holz, in Nistanlagen von Tauben und Sperlingen
usw. Die meisten Mehlkäfer überwintern als Larven, verwandeln sich im Sommer zu
Käfern und sterben im Herbst.
Bester Schutz
der Vorräte ist gute Lagerhaltung in dicht schließenden Behältnissen und
gründliches Entfernen von Lebensmittelresten. Befallene Lebensmittel sollte man
aussortieren und vernichten, Ritzen und Fugen in befallenen Räumen, Schränken
und besonders in Holzkonstruktionen gründlich staubsaugen. Reichen diese
Schutzmaßnahmen nicht aus, wenden Sie sich an die Spezialisten der gemex.Ihr Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach, Tel. 0821 79015-200,
E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.
(bm)
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Aufgepasst bei der Leistungsvergabe!
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Der Kauf
eines Videorekorders, der Abschluss einer neuen Versicherung oder der tägliche
Einkauf von Lebensmitteln – viele Verbraucher informieren sich vor dem Erwerb
oder Abschluss intensiv auf Vergleichsportalen oder bei Testorganisationen wie Stiftung
Warentest, bevor sie eine Entscheidung
treffen. Im Berufsalltag wurden deshalb für den Einkauf von Waren oder
Leistungen etwa so genannte Leistungsverzeichnisse erstellt. Verschiedene
Anbieter sollen vergleichbar werden, um eine geeignete Geschäftsentscheidung zu
treffen – ohne böses Erwachen im Nachgang! Bei der Vergabe von Dienstleistungen
ist dies häufig sehr schwer.
In einigen
Bereichen gibt es für Vergabe und Auswahl von Produkten und Leistungen
detaillierte Vorgaben, zum Beispiel das Vergaberecht bei öffentlichen
Auftraggebern oder
die Vergabe- und Vertragsordnung für
Bauleistungen (VOB) durch öffentliche Auftraggeber. Nicht öffentliche und
private Auftraggeber haben zwar einerseits den Vorteil, freier entscheiden zu
können, jedoch auch die Erschwernis der genauen Definition. Ob über Internetplattformen
bei großen Unternehmen oder in Papierform bei kleineren Betrieben: Je genauer
die Fachabteilung im Vorfeld festlegt, wer wie, wann, mit wem, womit und mit
welchem Ergebnis etwas durchführen und erfüllen soll, umso reibungsloser
funktioniert die Leistungserbringung nach der Vergabe.
Eine
sorgfältige Vorbereitung vor dem Vergabeprozess erspart also im Nachgang viel
Zeitaufwand und Ärger - für den Kunden wie für den Dienstleister. Die meist
verantwortlichen Einkaufsabteilungen sind hier auf die Unterstützung der
zuständigen Fachabteilungen angewiesen. Denn häufig sind für die Erfüllung der
Erwartungen schwer zu definierende, "softe" Kriterien ausschlaggebend, die von
den Fachabteilungen besser bewertet und in Worte gefasst werden können.
(ro)
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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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Pandemieplan erstellt: gesa Hygiene-Gruppe sorgt vor
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In gesaaktuell
Nr. 29 vom 4.12.2008 berichteten wir bereits über die Notwendigkeit, einen Pandemieplan
für Unternehmen zu erstellen - unbedingt erforderlich, um die wirtschaftlichen
Schäden durch ein solches "Großschadensereignis" bestmöglich abzuwenden.
Die
gesa Hygiene-Gruppe hat
inzwischen für die ganze Unternehmensgruppe einen Pandemieplan erstellt. Im Rahmen einer Bachelor-Thesis
wurden bei gesec, gemex, gecos und gesa Schweiz
folgende Projektschritte durchgeführt:
- Analyse der internen Prozesse und
Strukturen
- Maßnahmen zur Reduzierung der
Ansteckung während einer Pandemie
- Ermittlung von Schutzmaterialien für
die Mitarbeiter
- Bereitstellung der Materialien, um
Dienstleistungen auch im Pandemiefall erbringen zu können
- Maßnahmenkatalog während und nach
einer Pandemie
Um ihre
Kunden auch im Erstfall mit der gewohnten Qualität und Sorgfalt bedienen zu
können, hat die gesa Hygiene-Gruppe
alles getan, um geeignete Schutzmaßnahmen für die Mitarbeiter zu entwickeln:
Von Schutzanzügen, geeigneten Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln,
veränderten Prozessabläufen, Home Office-Arbeitsplätzen bis hin zu schützenden
Medikamenten wurde nach sorgfältiger Auswahl und Abwägung jede mögliche
Vorsorge getroffen.
Sie möchten
mehr über den Pandemie-Plan der gesa Hygiene-Gruppe
erfahren? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf: anja.rothmund(at)gesa.de.
(ro)
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Unser Team für alle Fälle - kurze Wege erhöhen Service-Qualität
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Ob
Angebotserstellung, Planung unserer Dienstleistungen oder Klärungen zur
Rechnungslegung - stets landen Kunden wie Mitarbeiter bei unserem Team
Kundenmanagement. Dort werden alle Anliegen und Fragen freundlich und
lösungsorientiert bearbeitet und Probleme kompetent gelöst.
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Vor
gut einem Jahr wurden kleinere Einzelabteilungen zusammengefasst, um durch kürzere Wege noch effektiver
und umfassender für unsere Kunden agieren zu können. Der so verbesserte
Informationsfluss sowie gegenseitige Einarbeitung in die Arbeitsgebiete
erleichtern seither auch Urlaubs- und Krankheitsvertretung. Sechs Damen in
unserer Zentrale in Augsburg und zwei in unseren Niederlassungen sorgen im so
genannten Back Office dafür, dass die Kollegen aus Vertrieb und Technik beim
Kunden vor Ort optimal arbeiten können. Darüber hinaus werden hier auch
Bilddokumentationen, Vorher/Nachher-Dokumentationen, Inspektionsberichte und
Kundeninformationen zusammengestellt.
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Auch für Koordination und Klärung von
Details bei der Auftragsdurchführung sind die Damen zuständig, und sie
unterstützen unsere Mitarbeiter im Vertrieb. Hannelore
Boser, Martina Fischer, Johanna Graf, Susanne Hartmann, Alexandra Strasser und
Simone Vomkreuz stehen Ihnen mit Rat und Tat in unserer Zentrale in Augsburg
zur Seite: Telefon 0821 790 15-0. Patricia Hessel in Leipzig und Cornelia
Scholz in Hamburg verstärken in unseren Niederlassungen das Team
Kundenmanagement.
(ro)
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
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Mikrobiologisches Monitoring in Reinräumen
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Um
Produktionsausfälle und Ausschussproduktionen speziell im pharmazeutischen
Bereich zu vermeiden, ist ein strategisches und sorgfältiges mikrobiologisches
Monitoring sehr wichtig. Bei mangelnder Umsicht können stark abweichende
Ergebnisse gemessen werden, die nicht mehr repräsentativ für den untersuchten
Reinraum sind. | | | |
Betreiber
sind deshalb verpflichtet, ihre Reinräume regelmäßig zu kontrollieren. Die
zuständigen Landesbehörden fordern das so genannte mikrobiologische Monitoring
zwischen ein- bis viermal pro Jahr auf Grundlage des Annex 1 des
GMP-Leitfadens. Hierzu gehören:
- Oberflächenkeimuntersuchungen: Um eine
Vergleichbarkeit zu erreichen, müssen diese immer an denselben repräsentativen
Stellen durchgeführt werden.
- Luftkeimkonzentrationsmessungen, z. B.
über Sedimentationsplatten: Häufig fordern die zuständigen Überwachungsorgane
zusätzlich zur Messung über Sedimentationsplatten noch
Luftkeimkonzentrationsmessungen. Wichtig hierbei ist extreme Sorgfalt, damit
nicht vom Messpersonal emittierte Luftkeime gesammelt, sondern nur die
tatsächlich im Raum vorhandenen Keime erfasst werden. Durch passende Reinraumkleidung,
ferngesteuerte oder verzögerte Messungen und umsichtige Vorgehensweise kann
diese Fehlerquelle ausgeschaltet werden.
Wir
unterstützen Sie gerne mit der Durchführung eines strategischen und
sorgfältigen mikrobiologischen Monitoring. Weitere Details und Informationen
erhalten Sie bei unserem Experten Dieter Petzolt: dieter.petzolt(at)gesa.de.
(ro)
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Gut geplant ist halb gewonnen
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Neu- oder
Umbaumaßnahmen in Großküchen geht eine mehrstufige Planungsphase voraus, in die
Architekten und meistens auch spezielle Küchenplaner involviert sind. Doch
wurden bei der Planung auch alle hygienischen Belange berücksichtigt? Immer
wieder begegnen wir leider Fehlplanungen, in denen Grundprinzipien der Hygiene
missachtet wurden oder hygienerelevante Punkte einfach schlecht gelöst sind.
Fallen solche Planungsmängel erst dann auf, wenn das Bauprojekt bereits
abgeschlossen ist, sind Verbesserungen schwierig und teuer, wenn nicht gar
unmöglich. Viel sinnvoller ist es daher, die Einhaltung der hygienischen
Aspekte schon in der Planungsphase durch erfahrene Hygieneexperten überprüfen
zu lassen.
Die
Überprüfung der Planung aus hygienischer Sicht beginnt idealerweise schon im
Laufe der Vorplanung, spätestens aber bei der Entwurfplanung. In dieser Phase
geht es vor allem um Konzeption und Arbeitsabläufe, wie beispielsweise die
Trennung reiner und unreiner Bereiche und Tätigkeiten oder die Dimensionierung
der Kühl- und Tiefkühleinrichtungen. In der
späteren Ausführungsplanung und den anschließenden Ausschreibungen kommt es
dann auf jedes Detail an, zum Beispiel auf die reinigungsfreundliche Ausführung
oder auf die einzuhaltenden Solltemperaturen.
Der Katalog
der zu beachtenden Hygienevorschriften ist lang, deshalb sollte man hier nichts
dem Zufall überlassen. Eine Beratung durch gecos
Hygiene + Consulting
im Rahmen von Baumaßnahmen steht dabei keineswegs in Konkurrenz zur
planerischen Leistung des Architekten oder Küchenplaners, sondern ergänzt diese
auf sinnvolle Art und Weise. Damit nicht die Freude über die neue Küche durch
vermeidbare Hygienemängel getrübt wird.
Haben wir Sie
neugierig gemacht? Dann kommen Sie gerne auf uns zu!
Ihre
Ansprechpartnerin: Jutta Schedler, Diplom-Biologin, Telefon 0821 455411-0 oder
E-Mail jutta.schedler(at)gesa.de.
(js)
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MEDIEN-TIPP
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Schädlinge in der Gemeinschaftsverpflegung
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Alles, was
Hygiene-Verantwortliche in der Gemeinschaftsverpflegung zum Thema Schädlinge
wissen müssen – der Leitfaden für Praktiker, herausgegeben vom aid infodienst
Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e.V., liegt jetzt in
aktualisierter Neuauflage vor. Professor Dr. Werner Peschke hat hier das
Wesentliche übersichtlich zusammengefasst: die häufigsten Schädlingsarten und
ihr Verhalten, Vermehrungszyklen, Bestimmung, Bekämpfung und Prophylaxe.
Besonders
ausführlich werden die Methoden zur hygienegerechten Bekämpfung erläutert,
einschließlich der aktuell zugelassenen chemischen Mittel. Welche Anforderungen
die zurzeit geltende Hygienegesetzgebung stellt, erklärt ein eigenes Kapitel. | | | |
Die kompakten Informationen machen das Special zu einem unerlässlichen Helfer
für alle, die in der Gemeinschaftsverpflegung Verantwortung für die
Küchenhygiene tragen.
Das 32 Seiten
starke Heft kostet 3,50 Euro. Zu beziehen ist es unter www.aid-medienshop.de als Print-Ausgabe oder auch als Download.
(ie)
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Gesandra bäckt!
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Mit einem
leckeren Kürbisplätzchen-Rezept verabschiedet sich Gesandra mit dieser letzen gesaaktuell-Ausgabe
des Jahres 2009:
Zutaten: 1
Tasse Butter oder Margarine, 3 Tassen brauner Zucker, 2 Tassen gekochter und
zerdrückter Kürbis, 1 TL Salz, 5 Tassen Mehl (je nach Feuchte des Kürbis etwas
mehr), 4 Eier, 8 TL Backpulver, 2 TL Vanillezucker, 1/2 TL gemahlene Nelken, 1
TL Muskat, 2 TL Zimt, 1 1/2 Tassen Rosinen.
Zubereitung:
Aus den Zutaten einen Teig kneten und mit Hilfe eines Löffels zirka 50 flache
Plätzchen auf dem Blech verteilen. Etwa 20 bis 30 Minuten bei 170 bis180 Grad
backen.
Gesandra und das Redaktionsteam wünschen Ihnen
erholsame Feiertage und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr!
Ihr
Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de
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