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Ausgabe 33 / 03.09.2009 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
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BRANCHEN-NEWS
AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
MEDIEN-TIPP

LESER-ECHO
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BRANCHEN-NEWS
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Pandemie: Handlungsbedarf bei Sanitär- und Raumlufthygiene?
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Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) hat am 11. Juni 2009 die höchste Pandemie-Warnstufe 6 ausgerufen. Seither
ist das Thema neue Grippe / Schweinegrippe täglich in den Medien präsent.
Unternehmen, die bisher noch keine Pandemie-Notfallpläne hatten, holen das
schleunigst nach. Häufig sind diese
bei den vorbeugenden Hygienemaßnahmen sehr vage ausformuliert. Doch was
macht wirklich Sinn? Sind zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Sanitär- und
Raumlufthygiene notwendig?
Das Robert Koch-Institut
(RKI) hat
eine Liste einfacher Hygiene-Schutzmaßnahmen
für jeden Einzelnen zusammen gestellt. Auch ihre Kampagne "Wir
gegen Viren"
unterstützt diese Aufklärungsarbeit. Die dort aufgeführten Hygiene- und
Pandemietipps sind sehr gut für Unternehmen zur Aufklärung ihrer Mitarbeiter
geeignet. Denn die derzeit wirkungsvollsten Aktionen sind persönliche Hygienemaßnahmen.
Da bisher nicht alle
Infizierten auch zwangsläufig erkrankt sind, empfiehlt es sich, im Bereich
Sanitärhygiene der Tröpfcheninfektion vorzubeugen. Mit jedem Spülgang wird in
den Toiletten ein unsichtbarer Aerosolnebel aufgewirbelt, der unter anderem
auch ausgeschiedene Bakterien und Viren verteilt. Diese lagern sich auf den Oberflächen
ab und übertragen sich über den Kontakt z. B. mit den Händen weiter. Die ideale
Vorbeugung sieht ein Maßnahmenpaket in drei Schritten vor:
- Durchführung einer tiefenhygienischen Maßnahme
zur Minimierung abgelagerter Schmutz-, Kalk- und Urinsteinablagerungen.
Denn dort lagern sich leicht ausgeschiedene Bakterien und Viren an, die
sich dann bei Spülvorgängen mit dem Aerosolnebel verteilen.
- Tägliche Desinfektion der Kontaktflächen.
- Sinnvolle Händedesinfektionslösungen für alle
Mitarbeiter.
Im Bereich Raumlufthygiene
empfiehlt es sich, bei Auftreten von Erkrankungsfällen die Lüftungsanlagen mit
einem Raumlufthygiene-Spezialisten zu durchleuchten. Abhängig von den örtlichen
Gegebenheiten und Systemen, der Erkrankungssituation und der Luftführung sollte
dann entscheiden werden, ob und in welchem Rahmen Reinigungs- und
Desinfektionsmaßnahmen sinnvoll sind.
(ro)
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Das richtige Mittel finden: Desinfektion im Lebensmittelbereich
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Desinfektionsmaßnahmen
stellen in lebensmittelverarbeitenden Betrieben eine unverzichtbare Ergänzung
zur täglichen Reinigung dar. Inzwischen sind auf dem Markt tausende Desinfektionsmittel erhältlich – doch welches eignet
sich für Ihre Zwecke? Bei der Auswahl eines geeigneten Produktes können die
Desinfektionsmittellisten eine Hilfestellung sein, die von verschiedenen
Institutionen erstellt und regelmäßig aktualisiert werden. Welche der einschlägigen
Listen die richtige ist, hängt davon ab, ob ein Flächen- oder ein Händedesinfektionsmittel
gesucht wird oder eine behördlich angeordnete Entseuchung durchzuführen ist.
Für die Auswahl eines
Flächendesinfektionsmittels für Lebensmittelbetriebe einschließlich
gewerblicher Küchen sollte die 6. Desinfektionsmittelliste der DVG (Deutsche
Veterinärmedizinische Gesellschaft e.V.) für den Lebensmittelbereich
inklusive 1. Nachtrag
als Grundlage dienen. Hier finden Sie
nicht nur über 200 geprüfte und für wirksam befundene Präparate, sondern auch
die empfohlenen Anwendungskonzentrationen und Einwirkzeiten für belastete und
weniger belastete Bereiche, getrennt nach Wirksamkeit gegen Bakterien und Pilze.
Die Desinfektionsmittelliste
des VAH (Verbund für Angewandte Hygiene e.V.)
gibt eine Übersicht über zertifizierte und für wirksam befundene
Präparate für die hygienische Händewaschung, Händedesinfektion und
Hautantiseptik sowie für die Flächen-, Instrumenten- und Wäschedesinfektion.
Die Liste ist Grundlage für die routinemäßige und prophylaktische Desinfektion
in Krankenhäusern und Arztpraxen. Die Abschnitte über Händewaschung und Händedesinfektion
können jedoch auch in der Lebensmittelwirtschaft und in Großküchen Anwendung
finden, da die DVG-Liste für diese Anwendungsbereiche keine Aussagen macht.
Bei einer behördlich
angeordneten Entseuchung dürfen nur Desinfektionsmittel und -verfahren
angewandt werden, die in der Liste des Robert Koch-Instituts
aufgeführt sind. Diese Liste basiert auf den Forderungen des § 18
Infektionsschutzgesetz
und kommt nur in speziellen Fällen zum Einsatz, um die Verbreitung bestimmter
Krankheitserreger zu unterbinden.
(sw/js)
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Wespen – nützliche Plagegeister
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Sommer und Sonne locken auf den Balkon und in den
Garten. Zum Obstkuchen, Steak, Saft oder Eis gesellen sich schnell Wespen. Das
Dilemma nimmt seinen Lauf – verängstigte Gäste schlagen nach den ungebetenen
Fliegern und berichten von schmerzhaften Stichen. Zu Unrecht erscheinen uns die
Wespen als Schreckgespenster. Nur zwei Arten jagen im menschlichen Bereich und
haben den anderen diesen schlechten Ruf eingebracht. | | | |
Dem gegenüber stehen fast
alle Wespen unter Artenschutz und erfüllen als erfolgreiche Insektenjäger
wertvolle ökologische Aufgaben.
Doch wie glückt ein friedliches Miteinander? Hier einfache
Tipps für die gute Partnerschaft:
- Im Freien süße
Nahrungsmittel abdecken, Reste wegräumen, Getränke mit Strohhalm trinken und
den Mund bei Kindern abwischen.
- Sehr erfolgreich
ist die ablenkende Fütterung mit überreifen Weintrauben oder verdünntem Honig
in fünf bis zehn Metern Entfernung.
- Deos, Parfums,
geblümte oder dunkle Kleidung vermeiden, das lockt Wespen an.
- Nicht nach
anfliegenden Tieren schlagen oder pusten, Ruhe bewahren.
- Bei einer Distanz
von zwei bis drei Metern zum Nest und freier Flugschneise sind Wespen
friedliche Zeitgenossen.
- Nicht barfuss
über Wiesen gehen.
- Fenster und
Gebäudeöffnungen mit Fliegengitter abdichten.
- Nach den ersten
Frostnächten im Herbst, wenn die Wespen eingegangen sind, kann das Nest
gefahrlos entfernt werden. Diese Stelle gut säubern und Einflugöffnungen
abdichten, dann beziehen die Königinnen im nächsten Jahr ein anderes Quartier.
Gefährden Wespen an ungünstiger Stelle Menschen oder
Lebensmittel, wenden Sie sich an die Spezialisten der gemex. Ihr Ansprechpartner:
Karl Heinz Baudach, Tel. 0821 79015-200,
E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.
(bm)
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Dicke Luft in Großküchen
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Mittäglicher
Alltag in einer Großküche: Die Schnitzel brutzeln in der Kippbratpfanne, das
Gemüse gart im Dampfdruckgarer, der Braten im Kombidämpfer, die Pommes frites
in der Fritteuse und die Spülmaschine ist im Dauerbetrieb. Es ist heiß und stickig,
fast wie in einer Sauna. Die Dunstschwaden reizen manchmal sogar die Atemwege.
Die Mitarbeiter/innen tun ihr Bestes. Aber gute Arbeit zu leisten fällt schwer
bei der dicken Luft, die in vielen Küchen gerade im Sommer herrscht. Denn
Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden des Küchenpersonals hängen entscheidend von
einer guten Be- und Entlüftung der Betriebsräume ab.
Entlüftungsanlagen
wie Dunstabzugshauben und Lüftungsdecken führen die belastete Luft nach außen
ab. Schafft es aber die Lüftungsanlage nicht,
die warmen und feuchten Kochdünste aus der Küchenluft zu entfernen, stimmt das
Raumklima nicht. Idealwerte für ein Wohlfühlklima sind 22 °C Lufttemperatur und
circa 45% relative Luftfeuchte. Bereits bei Temperaturen über 26 °C kommt es zu
Konzentrationsmangel, Leistungsabfall und Arbeitsfehlern. Erschöpfung und Ermüdung
nehmen zu. Ab einer Lufttemperatur von 30 °C und bei hoher Luftfeuchtigkeit
sind starkes Schwitzen, Flüssigkeits- und Elektrolyt-Verluste die Folge, das
Herz-Kreislauf-System wird belastet. Im Extremfall sind sogar Hitzeerschöpfung
und Hitzekollaps möglich.
Die
Entlüftung ist jedoch nur Teil eines Ganzen: Was dem Raum an Luft abgeführt
wird, muss in gleicher Menge auch wieder zugeführt werden. Besonders wirksam in
Sachen gutes Raumklima sind Belüftungsanlagen, bei denen die Zuluft als Quelllüftung
in die Küche eingeleitet wird. Dabei befinden sich die Luftauslässe nah am Boden.
Aus ihnen strömt frische Luft langsam und gleichmäßig in die Küche, ohne dass
es zieht. Neben der richtigen Planung und Einstellung der Lüftungsanlage ist
deren regelmäßige Reinigung und Instandhaltung von großer Bedeutung. gesec Hygiene + Instandhaltung steht Ihnen hier gerne mit Rat und Tat zur Seite. Weitere Informationen finden
Sie außerdem in zwei Arbeitssicherheits-Informationen (ASI) der
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten:
- ASI 8.18/07: Handlungsanleitung zum
hygienischen Betreiben von Zuluftanlagen in kleinen Küchenbetrieben
- ASI 8.19/08: Be- und Entlüftung von
gewerblichen Küchen
Quelle: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten
(js)
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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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25 Jahre gesa Hygiene-Gruppe - ein Grund zum Feiern!
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Dieses Jahr wird die gesa
Hygiene-Gruppe 25 Jahre! Alle angebotenen Dienstleistungen der Schwesterunternehmen
gesec, gemex und gecos bedeuten:
personalintensiver
Service. Die seit 25 Jahren durchgängig hohe Qualität in allen Phasen
der
Dienstleistungen ist nur durch den außerordentlichen Einsatz aller
Mitarbeiter
realisierbar. Deshalb war es Inhaber und Gesellschafter Manfred
Schönfelder ein
besonderes Anliegen, sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
für ihre langjährige – teilweise 25-jährige - Treue mit einem
besonderen Fest zu bedanken. | | | |
Am 18. Juli 2009 lud er in
die Augsburger Innenstadt ein. Bis spät in die Nacht erlebten die Mitarbeiter
dort lebendige Geschichte, Kunst, Musikgenuss und Gaumenfreuden. Fürst Fugger,
Mozarts Bäsle, Römer, stimmungsvolle Lieder von Bert Brecht, Schöpfen von
Papier, Fuggerei, Goldener Saal und ein Violinenkonzert in der Antoniuskapelle
waren die Highlights am Nachmittag. Selbst der Regen konnte die abwechslungsreiche
Veranstaltung nicht trüben.
Eindrücke und Emotionen der gelungenen Feier.
(ro)
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S&F-Symposium: 20% bei Anmeldung durch gesa Hygiene-Gruppe
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Auch dieses
Jahr möchten wir Sie auf das S&F-Symposium aufmerksam machen.
Zum einen
deshalb, weil es sich um eine herausragende Tagung für die Führungskräfte auf
dem Gebiet der Gemeinschaftsverpflegung handelt. Zum anderen, weil die gesa Hygiene-Gruppe im Technik-Forum ausstellt. | | | |
Zum 6. Mal findet das S&F-Symposium am 15. und 16. Oktober
2009 in Fürstenfeldbruck bei München statt. Fachreferenten zu den
Themen "modernes Verpflegungsmanagement" und "Best Practices für
Individual-, Gemeinschafts- und Systemgastronomie" geben
Ihnen in diesen zwei Tagen praxisnahe Einblicke. Lassen Sie sich von
neuen
Ideen inspirieren, besuchen Sie die Aussteller auf dem Marktplatz und
tauschen
Sie sich mit anderen Spezialisten aus. Erleben Sie außerdem einen
unterhaltsamen
Abend: Der Sternekoch Axel Kammerl, Küchenchef im Landhaus zu den
Rothen
Forellen in Ilsenburg, wird Sie kulinarisch verwöhnen. Den
musikalischen Rahmen
an diesem Abend gestaltet die international bekannte Sängerin Viktoria
Lein,
bekannt aus Funk und Fernsehen.
Detaillierte Informationen und Anmeldung finden Sie hier
oder
unter www.sundf-consulting.de
Unsere Empfehlung: Bei der Anmeldung
können Sie 20% sparen, wenn Sie gemex
oder gesec auf dem Anmeldecoupon in
der Zeile "Name des Ausstellers" angeben.
(bm)
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
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Online-Fortbildung exklusiv für gemex-Kunden
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Qualifizieren Sie sich und
Ihre Mitarbeiter zum Thema Schädlingsfreihaltung zeit- und ortsunabhängig in
der gemex Online Academy. | | | |
Das webgestützte Lernangebot
ist auf die Schulungspflichten gemäß Verordnung
(EG) 852/2004 über Lebensmittelhygiene und
DIN 10514:2009-05
Lebensmittelhygiene - Hygieneschulung zugeschnitten.
In kurzen Lernsequenzen
werden die wichtigsten Inhalte zur Schädlingsfreihaltung vermittelt.
Als Nachweis gegenüber Behörden und Auditoren erhalten
Sie für den erfolgreichen Test das Schulungszertifikat. Ihr persönliches
Passwort bekommen Sie bei Frau Brigitte Megerle,
Tel. 0821/79015-200,
E-Mail: brigitte.megerle(at)gesa.de.
(bm)
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gesa Hygiene-Point: Ihre Gesundheit liegt in Ihren Händen
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80 Prozent der häufigsten
Infektionskrankheiten werden über die Hände verbreitet. Nicht nur während einer
Pandemie-Phase ist eine sinnvolle Hände-Desinfektion also besonders wichtig.
Dabei spielt neben Faktoren wie Handling und Wirksamkeit der eingesetzten
Mittel auch die Akzeptanz bei den Mitarbeitern eine große Rolle. Eine
praktische Lösung hierfür ist der gesa
Hygiene-Point: Hier werden relevante Parameter berücksichtigt, die, abgerundet
durch das Full-Service-Angebot, von verlässlichem Nutzen für Sie sind!
Der gesa Hygiene-Point ist durch sein ansprechendes Äußeres nicht nur in
vielen Bereichen einsetzbar, sondern kann auch schnell und flexibel überall
aufgestellt werden. Die Kosten lassen sich dort minimieren, wo ein
Hygiene-Point ausreicht, z. B. wenn zentral vor sanitären Anlagen für Damen und
Herren nur ein Desinfektionsspender positioniert werden muss. Innovativ ist
auch das gewählte Desinfektionsmedium: ein Schaum. Durch seine Konsistenz lässt
er sich leichter verteilen und besser auftragen. Gleichzeitig wirkt er pflegend
und hypoallergen. Die berührungslose Funktionsweise des Schaumspenders
gewährleistet eine hygienisch einwandfreie Anwendung. | | | |
Der gesa Full-Service beinhaltet die Ermittlung idealer Standorte, die
Aufstellung der Spendersysteme, Austausch des kompletten Verbrauchsmaterials an
Hygieneschaum sowie der verbrauchten Batterien.
Weitere Informationen zum gesa Hygiene-Point erhalten Sie hier.
Ihr Kontakt: info(at)gesa.de
(ro)
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MEDIEN-TIPP
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Guter Rat im Internet: Gesundheitsportale im Test
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Wenn
der Kopf weh tut, der Magen schmerzt oder ein anderes Zipperlein plagt, gehen
heute viele Menschen nicht gleich zum Arzt, sondern erst einmal ins Internet.
Ob Hepatitis, Husten oder Herpes – zu fast jeder Krankheit bietet das Netz
unzählige Informationen. Doch nicht alles davon ist seriös und fundiert. Wo
also findet man Auskünfte, auf die man sich verlassen kann?
Die
Stiftung Warentest hat unlängst
ein Dutzend Medizinseiten im Internet untersucht. Fazit: Falsche Informationen
sind zwar selten, dafür sind sie zuweilen
lückenhaft. Die Nase vorn hatten in Sachen Handhabung, Verständlichkeit und
Inhalt die Gesundheitsportale GesundheitPro.de, netdoktor.de und vitanet.de
Gleichzeitig
rät die Stiftung Warentest kritisch zu sein und von Gesundheitsinformationen im
Internet nicht zu viel zu erwarten: Nicht jede Website liefere die Fakten gleichermaßen
vollständig, richtig und verständlich. Die Empfehlungen der gesaaktuell-Redaktion lauten daher:
Informieren Sie sich immer bei mehreren Portalen. Seien Sie bei Internet-Foren
skeptisch. Ganz besonders, wenn Laien schreiben oder bestimmte Produkte
promotet werden. Und machen Sie sich bewusst: Kein Computer kann einen Arztbesuch
ersetzen.
(js)
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Gesandra informiert...
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Der Tomatensaft: So gut wie sein Ruf?
Tomatensaft verbindet –
zumindest über den Wolken. Denn wer kennt das nicht: Kaum hat der erste
Fluggast den würzigen Durstlöscher bestellt, ziehen viele nach. Nämlich im Durchschnitt
jeder fünfte, wie im Internet zu lesen ist. Über den Grund kann man
spekulieren. Über den gesundheitlichen Nutzen neuerdings auch. Lycopin in Tomaten
und ihrem eigenen Saft schütze insbesondere vor Prostatakrebs, hieß es bisher.
Doch 2007 veröffentlichte die American Association for Cancer Research
Studienergebnisse, die dem mit Lycopin verwandten Beta-Carotin sogar eine Steigerung
des Prostatakrebs-Risikos attestieren. Fazit: Wem im Flieger ein Orangensaft
besser mundet, der trinke ihn auch.
(sk) | | | |
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LESER-ECHO
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Ihre Meinung ist gefragt!
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denn nur so können wir uns weiter verbessern. Auf Ihre Anregungen,
Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps
und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen
Dank!
Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de
(ro/sk)
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