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Gemex gehört zu den führenden Experten in Sachen Schutz vor Schädlingen.
Was in Zukunft besonders gefordert ist und worauf es dabei ankommt, darüber spricht Eliette Anschütz, Geschäftsführerin von Gemex.

Alle Welt spricht aktuell von der Digitalisierung der Wirtschaft.
Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf das Geschäft von Gemex?

Wie in anderen Branchen prägen die Herausforderungen und viele Fragezeichen der Digitalisierung auch zunehmend unser Geschäft. Deshalb sind wir im Rahmen der „Vision Gemex 2020“, aber auch im engen Dialog mit unseren Kunden dabei, Antworten auf die Frage zu finden, wie künftig „Dienstleistungen 4.0“ zu definieren sind.

Sie haben in diesem Zusammenhang auch das Permanent-Monitoring-System eMitter erwähnt ...

Richtig, denn eMitter ist eine digitale Lösung für das Permanent-Monitoring, also zur lückenlosen und zuverlässigen elektronischen Schlagfallenüberwachung 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Fallenalarme werden sofort via App oder E-Mail gemeldet und auch in einer Datenbank aufgezeichnet. Der Vorteil des Systems besteht im Wegfall der täglichen manuellen Kontrollen, die beim Einsatz von Schlagfallen gemäß Tierschutzgesetz vorgeschrieben sind. Diese Kontrollen sind je nach Größe des zu überwachenden Objektes sehr zeitaufwändig und damit auch kostenintensiv. Beim Einsatz von eMitter entfällt dieser Aufwand und schont dadurch nicht nur die zeitlichen Ressourcen, sondern auch den Geldbeutel. Wir haben dieses zukunftsweisende Permanent-Monitoringsystem bei namhaften Kunden erfolgreich im Einsatz.

Was sind die Herausforderungen an die Schädlingsfreihaltung von morgen?

Die immer höheren Kundenanforderungen, die an Gemex gestellt werden. Diese Anforderungen sind je nach Unternehmen und Branche höchst unterschiedlich. Das Verstehen dieser Anforderungen und die darauf basierenden, teils sehr individuellen Lösungen, stellen eine der großen Aufgaben dar, denen wir durch intensiven Wissenstransfer und hohe Investitionen in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter Rechnung tragen.

Wenn Sie ein neues Konzept zur Schädlingsfreihaltung entwickeln, worauf legen Sie besonderen Wert?

Das Motto der Gesa Hygiene-Gruppe „Tiefgang in Hygiene“ gilt insbesondere für die Schädlingsfreihaltung. Bevor wir ein neues Konzept entwickeln, gehen wir den Dingen vor Ort erst einmal akribisch auf den Grund und analysieren insbesondere gebäudetechnische Details, wie verborgene Zugangsöffnungen, die oftmals eine der Hauptursachen für plötzlich auftretenden Schädlingsbefall sind. Darüber hinaus spielt auch das Geschäft des Kunden eine elementare Rolle. Ein Lebensmittelhersteller ist ganz anderen Schädlingsrisiken ausgesetzt als zum Beispiel ein Pharmaunternehmen. Dies alles muss bei einer Neukonzeption berücksichtigt werden, denn davon hängt erfolgreiche Schädlingsfreihaltung auf Dauer ab.

Worin sehen Sie die besonderen Stärken von Gemex?

Das Schädlingsmonitoring, also die lückenlose Überwachung von Schädlingsaktivitäten, und deren Dokumentation, ist zweifellos eine der besonderen Stärken von Gemex, die aus langjähriger Erfahrung in einer Vielzahl von Objekten aller Branchen resultiert. Bei der fachgerechten Beurteilung von Schädlingsrisiken, aber auch in der Ausarbeitung wirksamer Bekämpfungsstrategien und sinnvoller Überwachungskonzepte können wir deshalb ein sehr breites Wissensspektrum zum Einsatz bringen.

Sie versprechen Ihren Kunden 100%ige Auditsicherheit.
Was bedeutet das?

Beispielsweise in der Pharma- und Lebensmittelindustrie einschließlich Bio-Betrieben unterliegen unsere Kunden bezüglich der Schädlingsfreihaltung anspruchsvollen Standards, deren Einhaltung in Audits regelmäßig überprüft werden. Abweichungen gefährden unter Umständen sogar den Erhalt der überaus wichtigen Zertifikate. Die revisionssichere Dokumentation der Schädlingsaktivitäten durch Gemex, aber auch der schnelle Zugriff auf wichtige Dokumente über das Gemex Kundenportal, bieten unseren Kunden auch bei unangekündigten Audits höchstmögliche Sicherheit und besten Komfort.

Gemex selbst unterliegt hohen Standards. Seit Veröffentlichung der DIN EN 16636 gelten in Europa einheitliche Regeln für die Schädlingsbekämpfung. Gemex hat sich gerne der CEPA-Zertifizierung nach DIN EN 16636 unterzogen und dabei ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Eine nach CEPA-Standard durchgeführte Dienstleistung zur Schädlingsbekämpfung geht sogar über die Forderungen der Norm hinaus und bietet vom ersten Kundenkontakt bis zur Dokumentation hohe Professionalität und Kompetenz. Abgesehen davon können Dienstleistungen, die nicht normgerecht ausgeführt werden, für den Auftraggeber im Streitfall von Nachteil sein. Mit den zertifizierten Dienstleistungen von Gemex genießen unsere Kunden nicht nur bestmöglichen Schutz vor Schädlingen, sondern auch Rechtssicherheit.

Warum soll sich ein Kunde für Gemex als Dienstleister zur Schädlingsfreihaltung entscheiden?

Das lässt sich einfach in einem Satz zusammenfassen: Weil wir einer der Marktführer in der Kundenzufriedenheit und Servicequalität sind.

 

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