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23.06.2009
Warum ist das Erhitzen von Lebensmitteln kein Allheilmittel?
Durch das Erhitzen von Lebensmitteln werden zwar die lebenden Zellen von Mikroorganismen abgetötet. Allerdings können manche Bakterien Dauerformen bilden, sogenannte Sporen, die die normalen, küchenüblichen Temperaturen bis 100 °C gut überstehen. Sinkt dann die Temperatur, können aus den Sporen wieder vermehrungsfähige Bakterien auskeimen. Außerdem bilden manche Mikroorganismen hitzestabile Giftstoffe, die Lebensmittelvergiftungen hervorrufen können. Der oft gehörte Einwand "Aber es ist doch durcherhitzt, da kann doch nichts passieren" ist daher falsch.
Es gilt vielmehr, den gesamten Herstellungsprozess auf kritische Punkte zu durchleuchten und die Temperaturführung so zu gestalten, dass das Risiko der Keimvermehrung minimiert wird. Im Rahmen einer Risikoanalyse sagen Ihnen die Experten der Gesa Hygiene-Gruppe wo es Probleme geben könnte und worauf Sie achten müssen. Profitieren Sie von unserer langjährigen Praxiserfahrung!
Neugierig? Weitere Informationen über die beantworteten Fragen hinaus geben Ihnen die Spezialisten der Gesa Hygiene-Gruppe gerne:
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