Ausgabe 42 / 01.12.2011 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
BRANCHEN-NEWS
»  Wildfleisch mit B(l)eigeschmack
»  Trinkwasser: Neue Pflichten für Anlagenbetreiber
»  Belehrungspflicht: Infektionsschutzgesetz geändert
»  VDI 6022 – jetzt klarer und übersichtlicher

AUS DER Gesa HYGIENE-GRUPPE
»  Verjüngungskur für Gesec-Technik

DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
»  Schädlingsbekämpfung in Bio-Betrieben

MEDIEN-TIPP
»  phytodoc.de – Das Naturheilkunde-Portal

gesandra
»  ... rätselt! Ein Gewinnspiel

BRANCHEN-NEWS
Wildfleisch mit B(l)eigeschmack

 

"Gesundheitsrisiko durch Blei in Wildfleisch?" In den vergangenen Wochen gingen Schlagzeilen wie diese durch die Medienlandschaft und verunsicherten viele Menschen, die sich schon auf ein leckeres Rehragout zur Weihnachtszeit gefreut hatten. Denn das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte aufgrund von neueren Daten das zusätzliche Gesundheitsrisiko durch den Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wild neu bewertet.

 

Das Ergebnis: Wildfleisch könne durch bleihaltige Munitionsreste stark belastet sein und damit ein Gesundheitsrisiko für bestimmte Verbrauchergruppen darstellen. Also besser die Hirschmedaillons links liegen lassen an den Feiertagen?

Unbestritten ist: Blei ist stark gesundheitsschädlich. Es reichert sich nämlich über die Jahre in uns an. Erhöhte Bleikonzentrationen im menschlichen Körper können die Blutbildung, innere Organe sowie das zentrale Nervensystem schädigen. Blei lagert sich außerdem langfristig in den Knochen ab. Da für das giftige Schwermetall bislang keine Wirkungsschwelle und somit keine Dosis ohne Wirkung angegeben werden kann, sollte seine Aufnahme grundsätzlich so gering wie möglich sein.

Da die Bleiaufnahme über andere Lebensmittel in Deutschland ohnehin schon relativ hoch ist, reiche der regelmäßige Verzehr von mit Bleimunition geschossenem Wildbret nach Ansicht des BfR aus, die Gesundheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu gefährden. "Ein erhöhtes Risiko besteht bei Verbrauchergruppen, die wöchentlich Wild verzehren, insbesondere in Jägerhaushalten", sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. "Besonders gefährdet sind Ungeborene und Kinder bis sieben Jahre, bei denen bereits eine geringe Bleiaufnahme zu Gesundheitsschäden führen kann." Deshalb sollten auch kleine Kinder, Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch möglichst kein mit Bleimunition erlegtes Wild essen.

Die gute Nachricht ist: Für die Mehrzahl der Verbraucherinnen und Verbraucher, die Wild nur gelegentlich und in geringen Mengen verzehren, schätzt das BfR das Risiko einer Gesundheitsgefährdung durch Blei als vernachlässigbar ein. Sie können sich also Rehragout, Wildschweinbraten, Hirschkeule & Co. trotzdem ab und zu schmecken lassen und die Weihnachtszeit genießen.

Weitere Informationen:
Fragen und Antworten des BfR zum Verzehr von Wild, das mit bleihaltiger Munition geschossen wurde

(js)



Trinkwasser: Neue Pflichten für Anlagenbetreiber

Am 1. November 2011 traten gravierende Änderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Kraft. Neben neuen bzw. geänderten Grenzwerten für die Schwermetalle Uran, Blei und Cadmium gibt es neue Regelungen zum Schutz vor Legionellen sowie vor anderen Verunreinigungen des Trinkwassers. Sie nehmen die Betreiber von Anlagen und Installationen künftig schärfer in die Pflicht.

 

Trinkwasser-Installationen in öffentlich oder gewerblich genutzten Gebäuden, also beispielsweise auch in Mietshäusern, müssen ab sofort einmal jährlich auf Legionellen untersucht werden. Die neuen Regelungen gelten aber nur für Installationen, in denen sich eine Großanlage zur Trinkwasser-Erwärmung befindet und sofern aus dieser Trinkwasser im Rahmen einer öffentlichen oder gewerblichen Tätigkeit abgegeben wird. Die Untersuchungspflicht besteht dabei für Warmwasser-Installationen, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt, z.B. in Duschen.

Die neue Trinkwasserverordnung führt zudem für Legionellen einen sogenannten "technischen Maßnahmenwert" von 100 koloniebildenden Einheiten in 100 Milliliter Wasser ein. Die Bakterien rufen oft schwere Erkrankungen hervor und gelangen durch das Einatmen von Aerosolen in den Körper. Gefährliche Legionellenmengen können in warmem Wasser entstehen, wenn zum Beispiel durch Baufehler oder nicht ordnungsgemäß stillgelegte Anlagenteile die erforderlichen Temperaturen nicht überall eingehalten werden.

Für die Trinkwasser-Installation in Gebäuden fordert die geänderte Verordnung den Einsatz von geeigneten Sicherungseinrichtungen beim Anschluss von Apparaten an die Trinkwasser-Installation (z.B. in Lebensmittelbetrieben oder Zahnarztpraxen) oder bei der Verbindung mit Nicht-Trinkwasser-Anlagen (z.B. bei der Wasser-Nachspeisung von Heizungsanlagen). Bei Nichtbeachtung drohen hier künftig Bußgelder oder, falls Krankheitserreger verbreitet werden, sogar strafrechtliche Konsequenzen.

Erstmalig wurde auch ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser in Höhe von 0,010 Milligramm (= 10 Mikrogramm) pro Liter festgelegt. Außerdem wurde der Grenzwert für das Schwermetall Cadmium von 0,005 auf 0,003 Milligramm (= 3 Mikrogramm) pro Liter Trinkwasser gesenkt. Ab Dezember 2013 gilt zudem ein verschärfter Blei-Grenzwert von 0,010 Milligramm (= 10 Mikrogramm) pro Liter. Die Verordnung verpflichtet zeitgleich die Anlageninhaber, die Verbraucher/innen über das Vorhandensein von Blei als Werkstoff in der Trinkwasserverteilung zu informieren. Dies können Hausanschlussleitungen des Wasserversorgungsunternehmens sein oder auch Trinkwasser-Installationen in Gebäuden, die insbesondere bei Altbauten Teile aus Blei enthalten können, also zum Beispiel in älteren Mietshäusern.

Weitere Informationen:
Text der geänderten Trinkwasserverordnung
Information des Umweltbundesamtes: "Legionellen: Aktuelle Fragen…" (PDF)
Informationen des DVGW zu Trinkwasserinstallationen und Legionellen

(js)



Belehrungspflicht: Infektionsschutzgesetz geändert

 

Im August 2011 traten umfangreiche Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Kraft. Im Wesentlichen geht es dabei um Neuregelungen zur Krankenhaushygiene und zur Bekämpfung sogenannter nosokomialer Infektionen, also Krankheiten, die sich der Patient erst beim Arzt oder in der Klinik zuzieht, oft mit schwerem Verlauf und vielen Tausend Todesfällen pro Jahr allein in Deutschland. Auch der rationale Einsatz von Antibiotika soll künftig gefördert werden, da immer noch viele Mediziner diese nicht sachgerecht verordnen. Das wiederum fördert die Resistenzbildung von Keimen und verschärft die Problematik multiresistenter Erreger.

 

Die jüngsten Änderungen des IfSG betreffen aber auch die meisten Lebensmittel verarbeitenden Betriebe: Mitarbeiter, die mit bestimmten Lebensmitteln umgehen oder in der Gastronomie oder Gemeinschaftsverpflegung arbeiten, müssen nach § 43 Absatz 4 IfSG regelmäßig durch den Arbeitgeber belehrt werden. Der Turnus für diese Unterweisung wurde von bislang jährlich auf künftig nur noch alle zwei Jahre geändert. Was aber nicht bedeutet, dass die Mitarbeiter nun weniger geschult werden sollten, denn die Verpflichtungen für Hygiene- und HACCP-Schulungen bestehen aufgrund verschiedener anderer Rechtsvorschriften und Normen natürlich weiterhin. Auch die Pflicht des Arbeitgebers, die Mitarbeiter bei Aufnahme ihrer Tätigkeit zu unterweisen, bleibt unverändert, beispielweise bei Neueinstellungen oder Aushilfen.

Weitere Informationen:
Gesetzestext Infektionsschutzgesetz (IfSG)

(js)



VDI 6022 – jetzt klarer und übersichtlicher

 

Der Normenausschuss der VDI 6022 hat im Jahr 2011 Grundsätzliches umstrukturiert, organisiert und neu geschaffen. Ziel ist es, die Normungen rund um das Thema Raumlufttechnik klarer und übersichtlicher zu gestalten. So sollen mittel- und langfristig alle hygienischen Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen in der Normenreihe VDI 6022 "Raumlufttechnik, Raumluftqualität" geregelt werden. Alle technischen Geräteanforderungen sollen hingegen in der Normenreihe VDI 3803 "Raumlufttechnik, Geräteanforderungen" definiert werden.

 

Die Veränderungen der Normenstruktur VDI 6022 auf einen Blick:

Bisher Neu
VDI 6022, Blatt 1
"Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte"
VDI 6022, Blatt 1
"Raumlufttechnik, Raumluftqualität.
Hygieneanforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte (VAI Lüftungsregeln)"
VDI 6022, Blatt 2
"Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und –Geräte.
Messverfahren und Untersuchungen bei Hygienekontrollen und Hygieneinspektionen"
VDI 6022, Blatt 3
"Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen in Gewerbe- und Produktionsbetrieben"
  Entwurf VDI 6022, Blatt 1.1
"Raumlufttechnik, Raumluftqualität
Prüfung von Raumlufttechnischen Anlagen (VDI Lüftungsregeln)"
Entwurf VDI 6038
"Raumlufttechnik, Raumluftqualität.
Beurteilung der Raumluftqualität"
VDI 6022, Blatt 3
"Raumlufttechnik – Raumluftqualität.
Beurteilung der Raumluftqualität"
  Entwurf VDI 6022, Blatt 4
"Raumlufttechnik, Raumluftqualität.
Qualifizierung von Personal für Hygienekontrollen, Hygieneinspektionen und die Beurteilung der Raumluftqualität"

Die Blätter 1 + 2 sowie Teile von Blatt 3 sind im neuen Blatt 1 zusammengefügt. Die Zusammenführung wurde direkt im Weißdruck veröffentlicht, da es keine fachlichen, sondern lediglich redaktionelle Änderungen gab.

Im Entwurf der VDI 6022, Blatt 1.1. werden Voraussetzungen, Aufgaben und Inhalte rund um Hygiene-Erstinspektionen präzisiert.

Der Entwurf der VDI 6038 wurde direkt als Weißdruck VDI 6022, Blatt 3 "Raumlufttechnik, Raumluftqualität. Beurteilung der Raumluftqualität" veröffentlicht.

Im Entwurf der VDI 6022, Blatt 4 ist die Einführung eines Raumluftqualitäts-Beauftragten (VDI-geprüfter Fachingenieur Raumluftqualität RLQ) vorgesehen. Dieser soll in den Ausbildungsanforderungen der Normenreihe 6022 die höchste Qualifikation darstellen (vor den Sachkundigen der Kategorien A, B oder C). Zusätzlich zu den Befähigungen der Sachkundigen Kategorie A soll der VDI-geprüfte Fachingenieur RLQ Überprüfungen und Bewertungen von RLT-Anlagen nach VDI 6022, Blatt 3 und Blatt 1 durchführen. Für beide Entwürfe endet die Einspruchsfrist zum 31.12.2012.

(ro)

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AUS DER Gesa HYGIENE-GRUPPE
Verjüngungskur für Gesec-Technik

Seit über 27 Jahren ist die Gesec mit ihren Serviceleistungen auf dem Markt. Eine wichtige Stütze des Erfolgs ist die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter. Doch mit dem Reiferwerden des Unternehmens werden auch seine Mitarbeiter älter – und kommen dem wohlverdienten Ruhestand sukzessive näher. Damit das über viele Jahre angereicherte Fachwissen nicht verloren geht, werden bereits jetzt in den Niederlassungen bundesweit neue Mitarbeiter eingestellt.

Seit Oktober 2010 unterstützt Torsten Immelmann in der Niederlassung in Hamburg tatkräftig seine langjährigen Kollegen. In der Niederlassung in Ratingen wurde das Team durch die Herren Ali Vaezi Anzehay und Emre Esen ergänzt. Die Niederlassung Leipzig hat sich in den vergangenen zwei Jahren gleich fünffache Verstärkung geholt: John Fried, Frank Lübke, Patrick Schröder, Tino Kalb und Sebastian Lask. Sebastian Malcher wird seit April in das Gesec-Leistungsportfolio in der Niederlassung in Frankfurt eingearbeitet.

Allen Mitarbeitern werden neben den fachlichen Kenntnissen auch der Servicegedanke und der Qualitätsanspruch der Gesec vermittelt.

(ro)

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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
Schädlingsbekämpfung in Bio-Betrieben

 

Rohstoffe für ökologische Lebensmittel werden gemäß der EU-Öko-Verordnung ohne den Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutz- und Düngemittel erzeugt. Beim Schutz vor Schädlingen will man daher möglichst ohne chemisch-synthetische und insbesondere ohne toxische Vorratsschutzmittel auskommen. Die Richtlinien der Bio-Anbauverbände wie Bioland, Naturland oder Demeter gehen noch darüber hinaus. Nur wenige Mittel und Verfahren sind erlaubt.

 

Die Vorbeugung hat deshalb zentrale Bedeutung für Betriebe, die nach den Richtlinien eines Bio-Anbauverbandes arbeiten. Wichtig, um in Gebäuden und Außengelände "schädlingsfeindliche" Bedingungen herzustellen: eine sorgfältige Gefahren- und Risikoanalyse sowie genaue Kenntnisse über die potenziellen Schädlinge.

Lager- und Produktionsgebäude bieten oft großzügige Eintrittsöffnungen für Schädlinge. Grundlegende Komponente des Vorratsschutzes ist daher die regelmäßige Erfassung und Beseitigung baulicher Mängel. Auch der Wareneingang ist ein kritischer Punkt. Durch die Anlieferung befallener Roh- und Halbfertigfabrikate können Schädlinge in die Lager- und Produktionsbereiche gelangen. Die Vermeidung eines Schädlingsbefalls erfordert außerdem ein trockenes und vor allem sauberes Lager. Durch eine geeignete Führung der Temperatur, des Feuchtigkeitsgehalts der Luft, des Lichteinfalls und ein konsequentes Hygienemanagement werden Schädlingen Nahrungsquellen und Möglichkeiten zur Besiedlung und Vermehrung entzogen.

Zur Vorbeugung gehört ganz wesentlich das frühzeitige Bemerken eines Schädlingsbefalls. Über ein geeignetes Monitoring-System wird ein Befall im Betrieb sofort erkannt, so dass die Bekämpfung örtlich beschränkt bleiben kann. Bei der Gemex werden alle Methoden und Verfahren des Vorratsschutzes auf dem neuesten technisch-fachlichen Stand aufeinander abgestimmt. Die regelmäßige Überwachung, Handlungsschwellen sowie ein abgestimmtes Eskalationskonzept machen den Einsatz von Bekämpfungsmitteln zum "letzten Mittel". Grundvoraussetzung für das Einrichten eines erfolgreichen Monitoring-Systems sind umfangreiche Kenntnisse über die Biologie der Schädlinge. Für Erstellung und Umsetzung eines individuellen Vorratsschutzkonzeptes bietet daher die Unterstützung durch ein Fachunternehmen für Schädlingsfreihaltung mit hoher fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung die besten Voraussetzungen.

Nicht zuletzt ist eine aussagekräftige Nachweisdokumentation von hoher Bedeutung, um die Qualitätsmanagement-Verantwortlichen der Betriebe aktuell, schnell und umfassend über die Wirksamkeit des Schutzsystems zu informieren und externen Auditoren einen transparenten Einblick zu ermöglichen.

Ihr Gemex-Ansprechpartner: Thomas.Kniep(at)gesa.de, Telefon 0821 / 79015-200.

(tk)

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MEDIEN-TIPP
phytodoc.de – Das Naturheilkunde-Portal

 

Winterzeit ist Erkältungszeit. Da ist Vorbeugen gut, und eine ganze Reihe pflanzlicher Mittel kann uns vor Erkältungs- und anderen Erkrankungen schützen. Aber helfen Goji-Beeren und Acai-Frucht wirklich? Wozu sind die Polyphenole in Obst und Gemüse gut? Und wie wirkt eigentlich Campher? Auf der Website www.phytodoc.de vermitteln naturheilkundlich orientierte Ärzte und Wissenschaftler fundiertes Wissen über Heilpflanzen, über Therapiemethoden der Naturheilkunde und über Nahrungsergänzungsmittel.

 

Doch nicht nur Phytopharmaka werden auf der Website eingehend vorgestellt. Dort erfährt man zum Beispiel auch, welche Hausmittel bei Schlafapnoe helfen, wie man den eigenen Heilkräutergarten auf dem Balkon anlegt oder warum die Feldenkrais-Methode ein sanfter Weg für vielfältige Anwendungsgebiete ist. Und in Blogs können aktuelle Themen kommentiert und diskutiert werden, wie zum Beispiel die risikofreie Anwendung von Wild-Heilkräutern. Ziel dieser Website ist der informierte Patient, der aktiv selbst etwas für seine Gesundheit tut.

(ie)

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gesandra
... rätselt! Ein Gewinnspiel

 

Ein Weihnachtsgewinnspiel zum Jahresschluss! Bestimmt fällt es Ihnen nicht schwer, die unten stehenden Fragen zu beantworten. Aus den Antworten bilden Sie das Lösungswort: Einfach die genannten Buchstaben zusammensetzen.
Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an redaktion(at)gesa.de. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir die liebenswerten Weihnachtstassen der Augsburger Puppenkiste – garantiert bis zum Fest bei Ihnen! Einsendeschluss ist der 12. Dezember 2011.

 

1. Wie heißt die Pflanze, aus der ein neuer, nun auch in der EU zugelassener Süßstoff gewonnen wird? (insgesamt 6 Buchstaben, Sie nehmen fürs Lösungswort den ersten)

2. Welcher Erreger ließ im Frühsommer 2011 den Markt für Gemüse europaweit zusammenbrechen? (insgesamt 4 Buchstaben, Sie nehmen bitte den letzten)

3. System, das die Lebensmittelsicherheit gewährleisten soll (Abkürzung). (insgesamt 5 Buchstaben, Sie nehmen bitte den ersten)

4. Was droht, wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen? (insgesamt 9 Buchstaben, Sie nehmen bitte den zweiten)

5. Giftiges Schwermetall (insgesamt 4 Buchstaben, Sie nehmen bitte den dritten)

6. Weibliches Wesen, welches – mal lustig, mal nachdenklich, mal rätselhaft – stets das Schlusswort bei gesaaktuell hat. (insgesamt 8 Buchstaben, Sie nehmen bitte den zweiten)

War nicht schwer, oder? Gesandra und die Redaktion wünschen viel Glück – und schon heute ein frohes Fest!

Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de

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Impressum

Dieser Newsletter wird 4 x pro Jahr herausgegeben von:
Gesa Hygiene-Gruppe Gubener Straße 32 86156 Augsburg
Telefon: 0821 79015-0 Fax: 0821 79015-399 E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund
Redaktion und Text: Ingrid Erne, Brigitte Megerle, Anja Rothmund, Jutta Schedler
Bildnachweis: fotolia, stock, xchng
Nach § 5 TMG: Impressum
Der nächste Newsletter erscheint Anfang März 2012.


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