Ausgabe 45 / 13. Sep. 2012 | ISSN 1613 - 9240
Falls dieser Newsletter nicht richtig dargestellt wird, bitte hier klicken

  Gewinnspiel:
Unter allen gesaaktuell-Abonnenten
und Neu-Abonnenten bis 31.12.2012
verlosen wir ein iPad!
Mehr Infos und Teilnahmebedingungen hier!

Inhaltsverzeichnis
BRANCHEN-NEWS
»  Forscher beweisen: Männer sind Schweine
»  Neue Merkblätter zum Schutz vor EHEC und Listerien
»  Staubläuse, die unscheinbaren Mitbewohner
»  Hygiene-Erstinspektionen und Personal-Qualifizierung neu geregelt

AUS DER Gesa HYGIENE-GRUPPE
»  Gemex strukturiert Management neu
»  Weitere Marke symbolisiert Leistungsanspruch

DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
»  Gesec spezial: Frischekur für Silos

MEDIEN-TIPP
»  Internetportal: Alle Normungen auf einen Blick!

gesandra
»  Gesandra weiß...

BRANCHEN-NEWS
Forscher beweisen: Männer sind Schweine

 

Was bereits die "Ärzte" besangen, hat nun auch eine US-amerikanische Studie bewiesen: Männer sind Schweine. Denn in Männerbüros wimmelt es nur so von Bakterien, darunter viele, die aus dem Verdauungstrakt stammen. Auf Schreibtischen, Tastaturen, Telefonen und Computern von Männern haben Forscher deutlich mehr Keime gefunden als auf denen von Frauen. 90 Büros in drei Städten wurden von den Wissenschaftlern der San Diego State University auf ihre mikrobielle Belastung untersucht. Mehr als 500 verschiedene Bakterienarten haben die Forscher dabei auf den Bürooberflächen nachgewiesen.

 

Die hohe Keimbelastung in Männerbüros ist vor allem durch Unterschiede im Hygieneverhalten zu erklären: Männer gelten als schlampiger. Sie sind dafür bekannt, dass sie sich die Hände seltener waschen als Frauen und auch weniger häufig ihre Zähne putzen. Zur Entlastung der Männer nennen die Forscher aber noch einen weiteren Grund: Männer sind im Allgemeinen größer als Frauen und haben daher eine größere Hautoberfläche, deshalb können sich auf ihnen mehr Mikroben ansammeln.

Telefonhörer und Stühle waren übrigens in allen untersuchten Büros am stärksten mit Mikroorganismen kontaminiert, danach folgten Tastaturen, Mäuse und Schreibtischplatten. Die Büro-Mikroben von Männern und Frauen unterschieden sich dabei nur in der Menge, es kamen aber fast die gleichen Arten in etwa vergleichbaren Anteilen vor. Darunter waren zwar auch einige, die unter bestimmten Bedingungen Krankheiten verursachen können, jedoch nur bei stark immungeschwächten Personen. Im Allgemeinen waren die gefundenen Bakterien für die Gesundheit von Männern und Frauen harmlos.

Quelle und weitere Informationen:
Netdoktor.de

(mls)



Neue Merkblätter zum Schutz vor EHEC und Listerien

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat zwei neue Merkblätter mit Verbrauchertipps zum Schutz vor Infektionen mit EHEC und Listerien herausgegeben. Nach dem großen EHEC-Ausbruch im Frühsommer 2011 weist das BfR erneut auf wichtige Hygienemaßnahmen zum Schutz vor dem gefährlichen Erreger hin und gibt Tipps zum sorgfältigen Umgang mit rohem Fleisch, Sprossen und anderen Lebensmitteln.

 

Infektionen mit Listerien können bei bestimmten Personengruppen besonders schwer verlaufen, weshalb das BfR auch hier Ratschläge für den richtigen Umgang mit möglicherweise kontaminierten Lebensmitteln gibt. In beiden Merkblättern wird erklärt, wo die gefährlichen Krankheitserreger vorkommen, wie man sich mit ihnen infizieren kann, welche Personengruppen besonders gefährdet sind und vor allem, wie sich Verbraucher vor einer Infektion schützen können. Die Informationen sind damit nicht nur für den privaten Endverbraucher interessant, sondern auch für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung.

EHEC-Erreger kommen im Darm von Rindern und anderen Wiederkäuern vor. Menschen infizieren sich daher oft durch direkten Kontakt mit Tieren und deren Ausscheidungen oder durch rohe, vom Tier stammende Lebensmittel. Aber auch durch Obst und Gemüse können die Keime übertragen werden. Der Ausbruch im Frühsommer 2011 wurde beispielsweise mit hoher Wahrscheinlichkeit von Sprossen verursacht. Die Krankheitserreger können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen. In manchen Fällen verläuft die Erkrankung besonders schwer oder sogar tödlich.

Listeriose ist eine Infektionskrankheit, die durch die Bakteriengattung Listeria hervorgerufen und ebenfalls durch Lebensmittel übertragen wird. In Deutschland werden jährlich zwar nur wenige hundert Fälle gemeldet, die Erkrankungen nehmen jedoch manchmal einen besonders schweren Verlauf und können ebenfalls tödlich enden. Besonders stark gefährdet sind Schwangere, Neugeborene, Senioren und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Bei Schwangeren kann die Infektion auf das ungeborene Kind übergehen und zu Früh- oder Fehlgeburten führen. Listerien können in Rohmilchkäse und anderen rohen, tierischen Erzeugnissen, aber auch in pflanzlichen Produkten, wie auf Obst, Gemüse und Salat vorkommen.

Weitere Informationen und Download der Merkblätter:
BfR-Merkblatt "Schutz vor Infektionen mit enterohämorrhagischen E. coli (EHEC)" (PDF)
BfR-Merkblatt "Schutz vor lebensmittelbedingten Infektionen mit Listerien" (PDF)

(mls)



Staubläuse, die unscheinbaren Mitbewohner

 

Man findet sie in bis zu 30 Prozent der Haushalte: Staubläuse, die kaum sichtbaren Mitbewohner. Kommen sie im Bücherregal vor, nennt man sie auch Bücherläuse. Die Staubläuse (Psocoptera) gehören zur Familie der Insekten. Sie leben in der Natur gerne dort, wo’s feucht ist, in Vogelnestern, unter Baumrinden und dringen einzeln in Gebäude vor. Die Winzlinge mit einer Größe von etwa 0,5 bis 1,6 mm sind gerade noch mit dem bloßen Auge zu erkennen. Sie meiden das Tageslicht und hausen in Ritzen, Vorratskammern oder Büchern. Zum Glück sind sie im Unterschied zu ihren Namensvettern, den Kopfläusen, am Menschen selbst nicht interessiert. Eine direkte Begegnung mit den Tierchen ist eher selten, vielmehr sehen wir oft nur die Folgen des Befalls, wie zum Beispiel verklebte Haferflocken.

 

Herrschen optimale Bedingungen von etwa 80 Prozent Luftfeuchtigkeit und 25°C Raumtemperatur, neigen die Kreaturen zur Massenvermehrung. In feuchten Neubauten oder an frisch tapezierten Wänden fressen sie den kaum sichtbaren Schimmelpilzrasen von der Tapete und sorgen dabei für eine Verbreitung der Pilzsporen. Mit Vorliebe befallen die Staubläuse feuchte Vorrats- und Getreideprodukte, Teigwaren, Insektenreste oder Papier. Ihre Hinterlassenschaften wie Kot und abgestorbene Tiere verunreinigen und verderben dann Lebensmittel. Ob sie Krankheiten und Allergien verbreiten, wird in der Wissenschaft heftig diskutiert.

Die Bekämpfung von Staubläusen ist relativ einfach. Trockene, geheizte Räume, die regelmäßig stoßgelüftet werden, bringen nachhaltigen Erfolg, denn die Tiere trocknen schnell aus. Bei Baufeuchte in Neubauten hilft das Aufstellen von Entfeuchtungsgeräten.

(bm)



Hygiene-Erstinspektionen und Personal-Qualifizierung neu geregelt

Jetzt ist es amtlich: Seit Anfang August 2012 sind die Normenblätter 1.1 und 4 der VDI-Richtlinienreihe 6022 im Weißdruck erschienen. Über die Gründrucke berichteten wir bereits (gesaaktuell Ausgabe 42 vom 1.12.2011). Nach Bearbeitung unzähliger Einsprüche wurde die Endversion veröffentlicht.

"Raumlufttechnik, Raumluftqualität – Hygieneanforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte, Prüfung von Raumlufttechnischen Anlagen (VDI-Lüftungsregeln)" nennt sich die VDI 6022, Blatt 1.1. Sie definiert Hygiene-Erstinspektionen und geht auf Prüfbescheinigungen nach VDI 6022, Blatt 1 für RLT-Anlagen ein. Eine Hygiene-Erstinspektion soll bei neu errichteten Anlagen vor der Nutzung, nach wesentlichen Änderungen an einer RLT-Anlage und bei Bestandsanlagen ohne Erstinspektion durchgeführt werden. Empfohlen wird außerdem eine Hygiene-Erstinspektion bei RLT-Kleinanlagen und bei Betreiberwechsel. Die vierseitige Prüfliste muss durch Fachpersonal mit mindestens der Qualifikation VDI 6022, Blatt 4, Kategorie A bearbeitet und bewertet werden. Eine Hygiene-Erstinspektion kontrolliert die Einhaltung der Anforderungen an Planung, Konstruktion, Fertigung, Ausführung und Montage der RLT-Anlage. Sie legt die Mindestprüforte für Hygienekontrollen und Wiederholungs-Hygieneinspektionen fest und dokumentiert diese.

Blatt 4 der VDI 6022 "Raumlufttechnik, Raumluftqualität – Qualifizierung von Personal für Hygienekontrollen, Hygieneinspektionen und die Beurteilung der Raumluftqualität" beschäftigt sich mit der Qualifizierung des Fachpersonals. Die Ausbildungen nach Kategorie C, B und A wurden übernommen, jedoch tätigkeitsnaher konzipiert. VDI-Urkunden bisheriger Schulungsteilnehmer bleiben unverändert gültig. Neu sind die Schulungsinhalte zur Qualifizierung "VDI-geprüfter Fachingenieur RLQ". Diese Fortbildung ist die Voraussetzung zur Beurteilung der Raumluftqualität bis zur Beurteilungsstufe 2 sowie zur Überprüfung und Dokumentation des hygienegerechten Zustands von RLT-Anlagen.

Beide Normen sind beim Beuth-Verlag erhältlich.

(ro)

zum Inhaltsverzeichniszum Inhaltsverzeichnis


AUS DER Gesa HYGIENE-GRUPPE
Gemex strukturiert Management neu

Eine kontinuierliche Weiterentwicklung und die ständige Optimierung von Prozessen haben in der Unternehmensphilosophie der Gemex Hygiene + Vorratsschutz GmbH einen hohen Stellenwert. Die deutlich gestiegene Anzahl ihrer Kunden und die erweiterten Anforderungen sowohl bei bestehenden als auch bei neuen Auftraggebern führten bei der Gemex zu dem Entschluss, die Verantwortung im Management neu festzulegen.

 

Zum 1. Mai 2012 ist Thomas Kniep daher zum Geschäftsführer der Gemex Hygiene + Vorratsschutz GmbH bestellt worden. In dieser Funktion koordiniert er Vertrieb und Kundenmanagement, nachdem er zwei Jahre lang die Geschäftsleitung Vertrieb verantwortet und das Unternehmen mit Erfolg weiterentwickelt hat.
Der gelernte Industriekaufmann bringt langjährige Erfahrungen in international tätigen Unternehmen mit, verstärkt die Präsenz im Markt, intensiviert die Neukundengewinnung und schärft die Strategie.

 

Eliette Anschütz, langjährige Geschäftsführerin und Mit-Gesellschafterin, gewinnt dadurch den Freiraum, sich mit noch mehr Augenmerk auf die Weiterentwicklung der Bereiche Service/Technik und Dokumentation zu konzentrieren.

 

Ebenfalls mit Wirkung zum 1. Mai 2012 wurde dem langjährigen Leiter Technik, Thimo Eisele, Prokura erteilt.

Thimo Eisele blickt bereits auf 15 Jahre erfolgreiche Tätigkeit im Unternehmen zurück und ist für den gesamten Bereich Service und Technik verantwortlich.

 

Mit diesen Veränderungen wurde die Grundlage gelegt, das hohe Qualitätsniveau für die Zukunft effizient abzusichern und weiteres Wachstum vorzubereiten.



Weitere Marke symbolisiert Leistungsanspruch

 

Die Gemex Hygiene + Vorratsschutz GmbH arbeitet bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf Grundlage der von ihr geschützten Marken QPM® - Quality Pest Management und GfS® - Gute fachliche Schädlingsbekämpfung.

 

Jetzt hat sie im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens eine weitere Wort-Bild-Marke entwickelt und für sich schützen lassen. Die Marke rundet die Marken-Familie der Gemex ab und symbolisiert nach innen und außen den Leistungsanspruch des Unternehmens.

Das Zeichen Schädlingsfreihaltung ® steht für das Leistungsversprechen der Gemex, auf Basis von Quality Pest Management QPM® und Guter fachlicher Schädlingsbekämpfung GfS® in Partnerschaft mit dem Kunden in allen sensiblen Betriebsbereichen Schädlingsfreiheit zu erreichen und auf Dauer zu sichern.

(tk)

zum Inhaltsverzeichniszum Inhaltsverzeichnis


DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
Gesec spezial: Frischekur für Silos

 

Neben den klassischen Dienstleistungen der Gesec führen unsere Experten-Teams auch Sonderaufträge durch. Speziell in der Lebensmittelindustrie sind Know-how und besondere Sensibilität in hygienerelevanten Bereichen gefragt.

Im nachfolgenden Beispiel wurden Silos, die zur Lagerung von Lebensmitteln dienen, gereinigt und desinfiziert.

 

Die zirka 7 Meter hohen Silos mit einem Durchmesser von etwa 3,5 Metern wurden im ersten Schritt von lose anhaftenden Rest-Lebensmitteln befreit. Im zweiten Schritt wurden die eingeschäumten Oberflächen akribisch nass gereinigt. Eine Desinfektion rundete die Maßnahme ab. Schutzanzüge, die den ganzen Körper umfassen, schafften hygienische Arbeitsbedingungen und schützten die Techniker vor Staub- und Feuchte-Einwirkungen. Eine Herausforderung für alle Techniker war bei diesem Service die notwendige Schwindelfreiheit. Um höchste Hygienequalität zu sichern, wurde der komplette Arbeitsvorgang durch einen Desinfektor geplant und begleitet.

In Ihrem Unternehmen steht ebenfalls eine besondere Maßnahme im Hygiene-Bereich an? Kontaktieren Sie uns, wir unterstützen Sie gerne: anja.rothmund(at)gesa.de.

(ro)

zum Inhaltsverzeichniszum Inhaltsverzeichnis


MEDIEN-TIPP
Internetportal: Alle Normungen auf einen Blick!

Der Fachverband Gebäude-Klima e.V. (FGK) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) das Normungsportal "Klima- und Lüftungstechnik" eingerichtet: eine neue Internetseite, die alle wesentlichen Informationen zu Normungsaktivitäten speziell im Bereich Klima- und Lüftungstechnik zusammenfasst. Die unter www.normen.fgk.de sowie www.fgk-normungsportal.din.de veröffentlichten Inhalte umfassen sowohl nationale Normen als auch solche auf europäischer (CEN) und internationaler Ebene (ISO).

Interessenten der Klima- und Lüftungsbranche können sich dort schnell und aktuell über bereits veröffentlichte sowie geplante Neuerungen zu allen relevanten Normenwerken informieren. Das Portal stellt die Struktur der Normungsaktivitäten mit den beteiligten Gremien auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene vor. Aktuelle Meldungen, Pressemitteilungen, Kontaktdaten nationaler Ansprechpartner sowie branchenrelevante Veranstaltungshinweise runden die Website ab.

(ro)

zum Inhaltsverzeichniszum Inhaltsverzeichnis


gesandra
Gesandra weiß...

... dass man schon im Mittelalter Hygienemaßnahmen bei der Herstellung von Lebensmitteln ergriff – wenn auch noch ein wenig anders als in Zeiten von HACCP und DIN ISO. Der Unrat landete damals mangels Abfall- und Abwasserentsorgung einfach auf den Straßen und in den Wasserläufen, Ausscheidungen von Mensch und Tier ebenso. In Goslar, wo das Flüsschen Gose fließt, soll zum Beispiel folgende Bekanntmachung als Warnhinweis an die Bevölkerung üblich gewesen sein: "Hiermit wird bekannt gemaket, dass keiner in die Gose kaket, denn morgen wird gebraut!"
Na dann Prost!

zum Inhaltsverzeichniszum Inhaltsverzeichnis


Impressum

Dieser Newsletter wird 4 x pro Jahr herausgegeben von:
Gesa Hygiene-Gruppe Gubener Straße 32 86156 Augsburg
Telefon: 0821 79015-0 Fax: 0821 79015-399 E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund
Redaktion und Text: Ingrid Erne, Thomas Kniep, Mona Langhans-Schedler, Brigitte Megerle, Anja Rothmund, Jutta Schedler
Bildnachweis: fotolia, Tomkpunkt (Staublaus)
Nach § 5 TMG: Impressum
Der nächste Newsletter erscheint Dezember 2012.


EMPFEHLEN
Wenn Ihnen dieser Newsletter gefallen hat, dann leiten Sie ihn doch bitte einfach weiter an Kollegen, Freunde und Bekannte! Sie können den Newsletter kostenlos auf unserer Homepage www.gesa.de bestellen. Vielen Dank!

© Gesa Hygiene-Gruppe 2012. Alle Rechte vorbehalten.
Trotz gewissenhafter Bearbeitung aller Beiträge kann eine Haftung für deren Inhalt nicht übernommen werden. Für Inhalte von verlinkten Seiten übernehmen wir keine Haftung. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

PROBLEME?
Werden die aufgeführten Links nicht richtig angezeigt, überprüfen Sie bitte, ob Mails im html-Format in Ihrem System richtig angezeigt werden und fragen Sie Ihren Systemadministrator, ob die Sicherheitseinstellungen Ihres Systems Links aus Mails zulassen.
Sollten nach Abklärung beider Sachverhalte die betreffenden Links nicht funktionieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Anja Rothmund unter anja.rothmund(at)gesa.de auf.

Sie möchten gesaaktuell, den Newsletter der Gesa Hygiene-Gruppe, künftig nicht mehr erhalten? Zum Abmelden klicken Sie hier!
Niederlassungen in
Hamburg, Ratingen,
Leipzig, Frankfurt, Stuttgart
Zaehlpixel