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Schädlingsprävention in Groß-Bäckereien… Es geht auch anders!

 
Ausgabe 65/7. September 2017
ISSN 1613 - 9240
 
  Heute im Newsletter
   
  „Schwach wie eine Flasche leer“ – Hygienemängel in Fußballstadien
  Allergenkennzeichnung & Co.: Nationale Verordnung in Kraft getreten
  Neuer Allergie-Informationsdienst
  Schädlingsprävention in Groß-Bäckereien… Es geht auch anders!
  Gute Gespräche und spannende Themen beim 1. Gesa Kundenforum
  Gemex erfolgreich re-zertiziert
  Gute Frage!
  Gesandra …
   
   
Im Sommer 2017 berichteten die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch und Report München in Zusammenarbeit mit der „Süddeutschen Zeitung“ über schwerwiegende Hygieneverstöße in Groß-Bäckereien. Mit der richtigen Prävention müsste so etwas nicht sein…

Nur fünf Jahre nach dem Skandal um die Großbäckerei Müller-Brot – drei ehemalige Manager der Firma wurden im vergangenen Jahr zu Bewährungsstrafen verurteilt – werden wieder schwerwiegende Mängel in einigen Groß-Bäckereien aufgedeckt. Insgesamt 69 Kontrollen zwischen 2013 und 2016 haben ergeben, dass es bei einigen der kontrollierten Betriebe gravierende Beanstandungen gab: Mäusekot, Schaben und Käfer in Rohstoffen und Produkten, Hygienemängel verschiedenster Art, Schimmelbefall, zahlreiche Fremdkörper in Semmeln und Broten...

Dabei geht es auch anders.

Einer der regelmäßig kontrollierten Betriebe, der zu den weltweit größten Anbietern von Bordverpflegung auf Flügen gehört, wird von allen Betrieben mit Abstand am besten beurteilt und bedankt sich ausdrücklich für die Unterstützung durch seinen Dienstleister für Schädlingsprävention, der Gemex Hygiene + Vorratsschutz GmbH. Was sind die kritischen Erfolgsfaktoren? Was macht den Unterschied aus?

Eine erfolgreiche Schädlingsfreihaltung ist immer in erster Linie eine erfolgreiche Prävention.

In enger Zusammenarbeit zwischen Dienstleister und Lebensmittelunternehmer ist das regelmäßige Gespräch, für das sich beide Partner Zeit nehmen, das entscheidende Instrument. Dann kann der Dienstleister durch die systematische, kontinuierliche Feststellung von Verbesserungspotentialen in organisatorischer, hygienischer und baulicher Hinsicht seine Beratungsaufgabe wahrnehmen. Im Anschluss muss natürlich die konsequente Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen durch den Unternehmer folgen.

Über die notwendige Zeit hinaus bedarf es daher selbstverständlich auch einer angemessenen finanziellen Ausstattung für Instandhaltung und Hygiene – angesichts eines ansonsten möglichen Image-Schadens eine sehr sinnvolle Investition.

Nicht zuletzt sind regelmäßige Schulungen von großer Bedeutung. Die Sensibilisierung der Mitarbeiter, in der täglichen Arbeit Augen, Ohren und Nasen offen zu halten und Beobachtungen mit einem definierten Prozess zu melden, ist eine wichtige Unterstützung für den Unternehmer und den Dienstleister.

Es braucht nur das richtige Hygiene-Management – dann steht einem herzhaften Biss in das frische Brot nichts mehr entgegen!

(tk)


Bildnachweis: trancedrumer / Fotolia.com
 
 
 
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