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Du kriegst die Motten – wieder los

 
Ausgabe 60/2. Juni 2016
ISSN 1613 - 9240
 
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  Freibadbesuch im Sommer – das kann ins Auge gehen!
  Du kriegst die Motten – wieder los
  Kräuter und Gemüse nicht auf Vorrat einlegen
  Vandalismus in Schulwaschräumen – alles eine Frage der Toilette!
  Auch sportlich alles im grünen Bereich – Gesa beim M-Net Firmenlauf
  Gemex: Ökologische Schädlingsbekämpfung
  Gute Frage!
  Gesandra
   
   
Flattern kleine Schmetterlinge in der Küche, handelt es sich meist um einen der häufigeren Vorratsschädlinge, die Dörrobstmotte (Plodia interpunctella). Unappetitlich, denn ihre Larven verunreinigen Vorräte durch Fraß-, Kot-, Gespinst- und Häutungsreste und anschießend schimmeln die befallenen Bestände.

Mit trockenen, stärkehaltigen Lebensmitteln werden die vorratsschädlichen Motten meist eingeschleppt. Wie kann man sie am besten bekämpfen? Inzwischen gibt es dazu eine gute Auswahl an umweltschonenden und nachhaltigen Möglichkeiten:
  • Anlockende Duftstoffe, sogenannte Pheromone, verführen und fangen die Männchen, veranlassen die Weibchen, ihre Eier in Fallen abzulegen oder verwirren so, dass die Paarung gestört wird.
  • Für nicht sichtbar befallene Lebensmittel bieten sich thermische Methoden an: entweder eine Woche lang einfrieren oder eine Stunde auf 60 Grad erhitzen.
  • Ggfs. können auch Nützlinge wie Schlupfwespen eingesetzt werden, die die Eier der Dörrobstmotte befallen und abtöten.
Der beste Schutz aber sind Vorsorgemaßnahmen: bedarfsorientiert einkaufen, verdächtige Vorräte in luftdichte Behälter abfüllen, kühl lagern. Lagerorte sollten regelmäßig gründlich gereinigt und mit Fliegengitter geschützt werden.

Bei der Bekämpfung ist Geduld gefragt – noch nach Wochen können vereinzelt Falter schlüpfen. Sind die Vorräte gut verschlossen, ist neuer Befall aber unwahrscheinlich.

Weitere Informationen:
Schädlingsporträt Dörrobstmotte (PDF) der Gemex Hygiene + Vorratsschutz

(bm)


Bildnachweis: Fotolia
 
 
 
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