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Gemex:
Innovative Technik gegen Mäuse und Ratten

 
Ausgabe 59/3. März 2016
ISSN 1613 - 9240
 
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  Gemex: Innovative Technik gegen Mäuse und Ratten
  Gute Frage!
  Gesandra klugscheißert …
   
   
Jahrhundertelang wurden Mäuse und Ratten mit toxischen Ködern bekämpft. Seit einigen Jahren rücken alternative Methoden stärker in den Vordergrund. Gemex setzt mit „Permanent Monitoring“ auf revolutionäre Technik.

Toxische Köder sind problematisch: Ihr Einsatz unterliegt immer strengeren Restriktionen des Gesetzgebers. Zudem fordern einige internationale Hygienestandards mittlerweile den kompletten Verzicht von Rodentiziden innerhalb von Produktionsanlagen, zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie.

Als Alternative werden mechanische Fallen eingesetzt, die nach dem Tierschutzgesetz aber mindestens einmal täglich kontrolliert werden müssen. Sind viele hundert Mäuse- und Rattenfallen in einem großen Betrieb installiert, ist das eine Aufgabe, mit der sich zwei Mitarbeiter des Unternehmens das ganze Jahr über beschäftigen können – ein enormer Kostenpunkt.

Weniger Kosten durch digitale Überwachung

Gemex setzt deshalb seit einiger Zeit auf revolutionäre Technik: Alle eingesetzten Fallen werden mit einem Sender mit eigenständiger Energieerzeugung versehen und per Funk über eine spezielle Übertragungstechnik mit einem Server verbunden. Anstelle einer täglichen manuellen Überprüfung wird jede Falle in diesem sogenannten „Permanent Monitoring“ an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr überwacht.

Sobald eine Maus oder Ratte in die Falle geht, sendet der Sender ein Signal. Dieses löst über eine Übertragungskette eine Information per eMail oder SMS darüber aus, zu welcher Zeit an welcher Falle ein Nager gefangen worden ist. Der Verantwortliche kann jetzt direkt zu der ausgelösten Falle gehen und alles Weitere veranlassen.

Gemex hat bereits einige Großkunden auf das „Permanent Monitoring“ umgestellt und sieht in dieser innovativen, umweltfreundlichen Technik einen starken Trend für die nächsten Jahre.



(tk)

Bildnachweis: Fotolia; Grafik: FUTURA
 
 
 
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