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Was geschieht am „stillen Örtchen“ wirklich?

 
Ausgabe 55/5. März 2015
ISSN 1613 - 9240
 
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  Was geschieht am „stillen Örtchen“ wirklich?
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  Gesandra weiß…
   
   
Toilette aufsuchen, sein „Geschäft“ erledigen, Hände waschen, Sanitäranlage verlassen – der klassische Ablauf eines Toilettenbesuchs? Weit gefehlt! Waschräume am Arbeitsplatz werden auch noch für andere Tätigkeiten genutzt, wie eine Befragung kürzlich ergab.

Bei der vom Hygieneunternehmen SCA beauftragten Studie wurden insgesamt 13.492 Arbeitnehmer/-innen aus 13 Ländern befragt, und zwar je zur Hälfte Männer und Frauen. Das überraschende Ergebnis: Sanitäranlagen sind wichtige Rückzugsorte.

24 Prozent der Befragten nutzen die Abgeschiedenheit der Toilette, um in Ruhe zu telefonieren. Mehr als jeder Fünfte wechselt seine Kleidung. 19 Prozent simsen und chatten dort und 15 Prozent nutzen die Ruhe, um einfach einmal alleine zu sein. Immerhin 11 Prozent bauen in stressigen Zeiten dort ihren Frust ab und 10 Prozent nutzen die Räumlichkeiten für ungestörte Unterhaltungen mit Kollegen. Unter 10 Prozent der Befragten lesen Bücher und Zeitschriften in den Sanitäranlagen, weinen, rauchen, essen oder schlafen dort. Gelegentlich wird mit dem Computer gearbeitet, eine Präsentation eingeübt oder es werden Dehnübungen gemacht.

Sauberes „Örtchen“ steigert Zufriedenheit und Motivation

Die Unzufriedenheit von 49 % der Befragten mit den Sanitäranlagen am Arbeitsplatz verwundern bei den genannten Ergebnissen nicht. Jeder Dritte wünscht sich mehr Toiletten und jeder Vierte zieht es vor, den Gang zum stillen Örtchen am Arbeitsplatz zu vermeiden. Im Umkehrschluss können Arbeitgeber durch relativ einfache Maßnahmen die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern. Denn im Zeitalter von immer mehr und immer größeren Großraumbüros werden kleine Rückzugsorte immer wichtiger.

Bei Ihren sanitären Anlagen besteht Handlungsbedarf? Wir beraten Sie gerne: anja.rothmund(at)gesa.de.

Quelle: Pressemeldung Tork vom 23.10.2014

(ro)

Bildnachweis: Fotolia
 
 
 
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