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Wassersparen in Privathaushalten: sinnvoll, ausgereizt, übertrieben?

 
Ausgabe 54/4. Dezember 2014
ISSN 1613 - 9240
 
  Heute im Newsletter
   
  Neue Verordnung zur Allergenkennzeichnung bei loser Ware
  EU-Biozid-VO 528/2012: Ausnahmeregelung für Betriebe mit sensiblen Produkten
  Sauberkeit von Luftleitungen jetzt auch in VDI 6022 geregelt
  Unangemeldete Audits: der IFS Food Check
  Wassersparen in Privathaushalten: sinnvoll, ausgereizt, übertrieben?
  Gute Frage!
  Gesandra wünscht frohe Weihnachten…
   
   
Wassersparen ist für die meisten Deutschen inzwischen selbstverständlich. Seit 1991 ist die Trinkwassernutzung um 23 Liter auf 121 Liter pro Kopf/Tag zurückgegangen. Kampagnen und wassersparende Geräte haben gefruchtet. Trotzdem gibt es gute Gründe, weiterhin sorgsam mit der lebensnotwendigen Ressource umzugehen, wie ein neues Papier des Umweltbundesamtes (UBA) darstellt.

Wie man inzwischen erkannt hat, kann der geringere Wasserverbrauch auch Probleme mit sich bringen – wie etwa entstehende Faulgase in zu wenig durchspülten Rohrleitungen. Verbraucher sind deshalb teilweise irritiert, da unklar ist, wie man sich sinnvoll verhalten soll.

Warmwasserverbrauch reduzieren

Das Umweltbundesamt beschäftigt sich in einer neuen Publikation mit den allen Fakten und Hintergründen zum Wassersparen und spricht Empfehlungen aus. Dabei werden die Aspekte Umwelt, Hygiene, Energie und Kosten beleuchtet. Praktische Tipps für den sorgsamen Umgang mit Wasser runden die Veröffentlichung ab. Und die Autoren stellen fest: Insbesondere durch den sparsamen Umgang mit Warmwasser können die privaten Haushalte Energie einsparen und somit viel für die Umwelt tun.

Das Hintergrundpapier „Wassersparen in Privathaushalten: sinnvoll, ausgereizt, übertrieben?“ erhalten Sie hier als kostenlosen Download.

(ro)

Bildnachweis: Umweltbundesamt
 
 
 
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