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Neue Dienstleistung:
Gefahrenanalyse nach IFS Food Version 6

 
Ausgabe 47/7. März 2013
ISSN 1613 - 9240
 
  Heute im Newsletter
   
  Schon wieder novelliert: Trinkwasserverordnung 2001
  Krank durch Smartphones?
  Zapfenwanzen – ungefährliche Wintergäste
  Rotaviren – Gefahr für Säuglinge und Kleinkinder
  Glückwunsch!
  Neue Dienstleistung: Gefahrenanalyse nach IFS Food Version 6
  Gute Frage: Was bedeutet eigentlich…
  Gesandra
   
   
Seit dem 1. Juli 2012 ist die 6. Version des International Featured Standard Food gültig. Zertifizierungen sind seit diesem Zeitpunkt ausschließlich nach der neuen Version möglich. Damit kommen einige neue Anforderungen auf die Lebensmittelunternehmer zu, die es in der täglichen Praxis umzusetzen gilt.

Unter anderem fordert der IFS Food Version 6, dass das System zur Schädlingsbekämpfung "auf einer Gefahrenanalyse und Bewertung der damit zusammenhängenden Risiken" basiert. Ziel dieser Vorschrift ist es, dass die sicherheitskritischen Bereiche im Vorfeld identifiziert werden und das Schädlingsbekämpfungskonzept genau an diesen Punkten ansetzt.

Grundsätzlich sollte es natürlich immer so sein, dass sich das System zur Schädlingsbekämpfung an den betrieblichen Risiken und Gefahren orientiert. Während dies in der fünften Version von den Auditoren jedoch ohne zu fragen vorausgesetzt wurde, werden seit der Version 6 nun konkrete Nachweise von den Lebensmittelunternehmern gefordert.

Um Kunden bei der Erfüllung dieser Forderung zu unterstützen, hat Gemex die Gefahrenanalyse und Bewertung der damit zusammenhängenden Risiken in ihr Dienstleistungsportfolio aufgenommen.

Konkret bedeutet dies, dass Gemex-Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung im Bereich Schädlingsbekämpfung zunächst die bestehende Dokumentation über die Schädlingsbekämpfung analysieren. Hierbei prüfen sie die Dokumentations- und Feststellungsberichte, Trendanalysen, Köderlagepläne sowie Berichte über Zwischenmaßnahmen. Anschließend machen sie sich im Rahmen einer detaillierten Betriebsbegehung ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort, wobei sie etwaige schädlingsrelevante Schwachstellen sowie bauliche, organisatorische und hygienische Risiken aufnehmen. Abschließend werden alle ermittelten Risiken und Gefahren umfassend dokumentiert, betriebsspezifische Verbesserungsmaßnahmen vorgeschlagen und das ggf. bestehende Schädlingsbekämpfungskonzept bewertet.

Sie sind interessiert an einer Gefahrenanalyse zur Schädlingsbekämpfung in Ihrem Betrieb? Brigitte Megerle (brigitte.megerle(at)gesa.de) und Sascha Biernath (sascha.biernath(at)gesa.de) freuen sich, Ihnen die Details in einem persönlichen Gespräch zu erläutern.

Mit einer gewissenhaften und gründlichen Gefahrenanalyse können Sie Ihrem kommenden IFS Audit im Bereich der Schädlingsbekämpfung gelassen entgegensehen.

(sb)  
 
 











































   
 
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