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Zapfenwanzen – ungefährliche Wintergäste

 
Ausgabe 47/7. März 2013
ISSN 1613 - 9240
 
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Im Winter suchen viele Insekten, wie etwa Marienkäfer und Florfliegen, Zuflucht in Gebäuden – seit neuestem auch die Amerikanische Zapfenwanze (Leptoglossus occidentalis). 2006 tauchte sie zum ersten Mal in Deutschland auf.

Die Zapfenwanze ist bis zu 20 mm lang und 7 mm breit. Sie hat lange Fühler und auffällig verbreiterte Hinterbeine. Die Oberseite des Hinterleibs zeigt im Flug fünf schwarze Querstreifen auf gelbem oder orangenfarbenem Grund.

In den USA gilt dieses Insekt als Schädling, da es sich von den Samen der Nadelholzgewächse ernährt und deren Ausbeute dadurch erheblich reduziert. Sonstige wirtschaftlich bedeutsame Schadwirkungen sind bisher weder aus Nordamerika noch aus Europa bekannt.

Hier in Deutschland gilt die Wanze eher als Lästling, da sie auf der Suche nach einem Winterquartier oft in Gebäude eindringt. In diesem Fall ist das Insekt völlig ungefährlich, da es sich im Haus weder vermehren noch einnisten kann. Wer sich gestört fühlt: Einfach das Tierchen aufsammeln und nach draußen bringen.

(cg)

Bildnachweis: G. Rasch, Lindenberg  
 
 











































   
 
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