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Schon wieder novelliert:
Trinkwasserverordnung 2001

 
Ausgabe 47/7. März 2013
ISSN 1613 - 9240
 
  Heute im Newsletter
   
  Schon wieder novelliert: Trinkwasserverordnung 2001
  Krank durch Smartphones?
  Zapfenwanzen – ungefährliche Wintergäste
  Rotaviren – Gefahr für Säuglinge und Kleinkinder
  Glückwunsch!
  Neue Dienstleistung: Gefahrenanalyse nach IFS Food Version 6
  Gute Frage: Was bedeutet eigentlich…
  Gesandra
   
   
Seit 14. Dezember 2012 ist die zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) in Kraft. Erst gut ein Jahr ist die erste Novellierung her, die viel Aufsehen erregte (gesaaktuell berichtete in Ausgabe Nr. 42). Einige der grundlegenden Änderungen vom Vorjahr wurden bei dieser zweiten Novellierung wieder abgeschafft oder abgeschwächt.

Die Neuregelungen sollen Gesundheitsämter und Verwaltungen entlasten, ohne den Gesundheitsschutz zu vernachlässigen:
  • Fristverlängerung Legionellenuntersuchung:
    Die erste Prüfung auf Legionellen darf jetzt bis spätestens 31.12.2013 durchgeführt werden (bisheriger Termin: 31.10.2012).

  • Verlängerung Untersuchungsintervall:
    Bei Anlagen, aus denen gewerblich Trinkwasser abgegeben wird, jedoch nicht im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit (z.B. Vermietung von Wohnungen) reicht eine Legionellenprüfung alle drei Jahre aus (bisheriges Intervall: jährlich). Bei Anlagen, die Trinkwasser im gewerblichen Rahmen für die Öffentlichkeit abgeben, bleibt die jährliche Untersuchungsfrist bestehen (z.B. Fitness-Studios, Krankenhäuser, etc.).

  • Meldung an das Gesundheitsamt:
    Untersuchungsergebnisse unterhalb des technischen Maßnahmewertes müssen dem Gesundheitsamt nur noch auf Verlangen der Behörde gemeldet werden (bisher: eigenständige Meldung aller Ergebnisse). Überschreitungen des Wertes müssen - jedoch ohne Konsequenzen - gemeldet werden.
    Der Betrieb von Großanlagen gemäß der TrinkwV muss dem Gesundheitsamt nicht mehr gemeldet werden (bisher: Pflicht zur Meldung bei Betrieb einer entsprechenden Anlage).

  • Umfassendere Definitionen:
    Die Bereitstellung von Trinkwasser im Rahmen einer Vermietung wird ausdrücklich als eine „gewerbliche Tätigkeit“ definiert. Die Begriffsbestimmung „Großanlage zur Trinkwasserverordnung“ wurde direkt in der TrinkwV festgelegt (bisher: Verweis auf die anerkannten Regeln der Technik).


Weitere Informationen:
Pressemeldung Umweltbundesamt
Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung - TrinkwV 2001)

(ro)

Bildnachweis: Fotolia  
 
 











































   
 
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