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  Ausgabe: 23 / 06.12.2007

 


 INHALTSVERZEICHNIS 

Branchen-News
» Deutliche Zunahme lebensmittelbedingter Erkrankungen
» Was bringt der Energieausweis?
» Neue Vorschriften für Prüfungen in OP-Räumen
» Die Luft ist raus: Sauerstoffentzug zur Haltbarmachung

Aus der gesa-Gruppe
» Freiwilliges Engagement im Umweltpakt Bayern
» Volle Punktzahl durch auditgerechte Schädlingsbekämpfung

 

Dienstleistungen und Produkte
» Wenn Backzutaten leben...
» Beseitigung von Hygieneschwachstellen an Kühlaggregaten

 

Medien-Tipp
» Jetzt im Fernsehen: We feed the world
» Linktipp: Forschung für energieoptimiertes Bauen (EnOB)

 

Gesandra liest...

 

Leser-Echo

 

Impressum
» Empfehlen, Abmelden, Hinweise

 



 BRANCHEN-NEWS 

Deutliche Zunahme lebensmittelbedingter Erkrankungen

Eine deutliche Zunahme lebensmittelbedingter Erkrankungen durch Bakterien der Gattungen Campylobacter und Salmonella verzeichnet dieses Jahr das Robert-Koch-Institut. Campylobacter ist seit einigen Jahren noch vor den Salmonellen der häufigste bakterielle Erreger von Magen-Darm-Infektionen beim Menschen. Die meisten Erkrankungen werden dabei durch Campylobacter jejuni verursacht, der neben Durchfall auch Bauchkrämpfe, Fieber und Erbrechen hervorrufen kann.

Bis zur 43. Kalenderwoche 2007 wurden den Gesundheitsbehörden bereits 56.358 Fälle von Campylobacter-Infektionen übermittelt. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es "nur" 42.859 Fälle gewesen, was einem Anstieg um mehr als 31 % entspricht. Bei den Salmonellosen ist der Anstieg zwar weniger drastisch, fällt aber mit knapp 7 % immer noch signifikant aus. In absoluten Zahlen wurden bis KW 43/2007 47.421 Erkrankungsfälle gemeldet (Vorjahreszeitraum: 44.397). Kinder unter vier Jahren und junge Erwachsene (15 - 39 Jahre) waren übrigens bislang besonders häufig betroffen.

Die Ursachen für die Zunahme der bakteriellen Lebensmittelinfektionen sind weitgehend unklar. Diskutiert werden neben mangelhafter Küchenhygiene auch das veränderte Freizeitverhalten, das sich aus den klimatischen Veränderungen ergibt (z. B. häufigere Grillfeste). Neben Geflügel als Hauptreservoir können übrigens auch Rind, Schwein sowie Schaf und Ziege bei der Übertragung auf den Menschen eine Rolle spielen. Eine gute Küchenhygiene bleibt das A & O zur Vermeidung der Übertragung der gefährlichen Erreger über Lebensmittel.

Wie Sie sich und Ihren Betrieb vor lebensmittelbedingten Erkrankungen schützen können, erfahren Sie von den Experten der gecos: E-Mail gecos(at)gesa.de.

(js)


Was bringt der Energieausweis?

Wer zukünftig eine Wohnung, ein Haus oder eine Gewerbeimmobilie verkauft, neu vermietet oder verpachtet, muss einem potenziellen Käufer oder Mieter einen Energieausweis zugänglich machen. Dabei muss aber ein ernsthaftes Kauf- oder Mietinteresse vorliegen. Mit dem Ausweis sind keine Nachrüstverpflichtungen verbunden. Er dient lediglich als informatives Marketinginstrument.

Je nach Gebäudealter und Gebäudetyp gibt es unterschiedliche Fristen: Wohngebäude, die bis einschließlich 1965 fertig gestellt wurden, benötigen den Ausweis ab 1. Juli 2008, jüngere Wohngebäude erst ab 1. Januar 2009, Nichtwohngebäude bzw. gewerblich genutzte Immobilien sogar erst ab 1. Juli 2009. Grundsätzlich besteht sowohl bei Wohn- als auch bei Nichtwohngebäuden Wahlfreiheit zwischen einem Energieausweis auf Verbrauchs- oder Bedarfsbasis. Lediglich bei kleineren Wohngebäuden mit bis zu vier Wohneinheiten, für die vor dem 1. November 1977 der Bauantrag gestellt wurde und die seitdem energetisch nicht verbessert wurden, muss in der Regel der Bedarfsausweis erstellt werden. Alle Ausweise sind 10 Jahre gültig.

Bei dem kostengünstigeren Verbrauchsausweis werden die Energieverbräuche der letzten 3 Jahre zugrunde gelegt. Daher ist das Ergebnis nutzerabhängig. Beim aufwändigeren Bedarfsausweis wird dagegen auf der Grundlage von Planunterlagen und einem Vor-Ort-Termin der standardisierte Energiebedarf des Gebäudes ingenieurmäßig berechnet. Er liefert Informationen zu Schwachstellen der Gebäudehülle und der Anlagentechnik. Die Kosten liegen je nach Ausweistyp bzw. je nach Gebäudetyp und -größe zwischen unter 100 Euro bis zu mehreren tausend Euro.

Ausstellungsberechtigt sind Architekten und Ingenieure mit einschlägigen Studiengängen und Zusatzqualifikationen bzw. Bauvorlageberechtigte. Für Wohngebäude sind zusätzlich bestimmte Handwerker, Techniker und Energieberater berechtigt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dena-energieausweis.de oder vom Planungsbüro Strobel, Telefon 0821 / 452312 bzw. unter www.nicht-ohne-pass.de.

(hs)


Neue Vorschriften für Prüfungen in OP-Räumen

Für raumlufttechnische Anlagen in Krankenhäusern und dort speziell für OP-Räume sind im Sommer neue Richtlinien in Kraft getreten. Mit Gültigkeit dieser Normen werden einige zusätzliche Messungen zur Überprüfung des Hygienestatus der Operationsräume verlangt und die Turnusse bereits bisher geforderter Messungen verändert.

Seit Inkrafttreten der VDI 2167, Blatt 1 "Technische Gebäudeausrüstung von Krankenhäusern - Heizungs- und Lüftungstechnik" und dem Entwurf der DIN 1946, Teil 4 "Raumlufttechnische Anlagen in Krankenhäusern" muss z. B. vor Inbetriebnahme eines OPs eine Qualifizierung inklusive Schutzgradbestimmung durchgeführt werden. Mindestens alle 24 Monate wird eine Requalifizierung inklusive Dichtsitzprüfung und Leckprüfung der Filter gefordert. Neu ist zudem die halbjährliche Überprüfung der Strömungsrichtung und -geschwindigkeit. Auf die Gültigkeit der VDI 6022 "Hygiene-Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen und Geräte" als Stand der Technik wird explizit auch für raumlufttechnische Anlagen in Krankenhäusern hingewiesen.

Bisher wurden lediglich Dichtsitzprüfungen der Filter bei Wechsel und Einbau neuer Filter gefordert. Jährlich wurde eine Luftrichtungsprüfung und bei Abnahme des OPs Partikelzählungen in der Zuluft durchgeführt.

Eine Zusammenfassung der Richtlinien haben wir hier für Sie vorbereitet. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unseren Fachmann Dieter Petzolt (E-Mail: dieter.petzolt(at)gesa.de).

VDI 2167, Blatt 1 und DIN 1946, Teil 4 erhalten Sie beim Beuth-Verlag unter www.beuth.de.

(ro)


Die Luft ist raus: Sauerstoffentzug zur Haltbarmachung

Wer hatte sie nicht schon im Einkaufswagen - eingeschweißte Brötchen aus dem Supermarkt, die viele Tage nach dem Einkauf unkompliziert im Ofen zubereitet werden können. Als haltbare Variante zur frischen Ware des Bäckers um die Ecke erfreuen sich die Convenience-Produkte großer Beliebtheit.

Möglich macht die verlängerte Haltbarkeit ein Schutzgas, meist Kohlendioxid, das in die Verpackung eingebracht wird, den Sauerstoffgehalt auf ein Minimum reduziert und so das Schimmelpilzwachstum verhindern soll. In den allermeisten Fällen wird das Mindesthaltbarkeitsdatum mühelos eingehalten, und das Produkt hat bis zum letzten Tag die gewünschte Qualität. Ärgerlich ist es allerdings, wenn die Brötchen schon früher verschimmelt sind, trotz sogenannter Schutzatmosphäre.

Die Gründe für den Verderb können vielfältig sein und hängen meistens mit der Herstellung bzw. dem anschließenden Umhüllen des Lebensmittels zusammen. Haben die Brötchen schon vor dem Sauerstoffentzug eine erhöhte Keimbelastung, wird das Schimmelwachstum begünstigt. Auch ein zu hoher Restsauerstoffanteil in der Verpackung führt dazu, dass Schimmel, welcher Sauerstoff zum Leben braucht, wachsen kann. Sogar eine falsch gewählte Verpackungsfolie kann dazu führen, dass die Durchlässigkeit erhöht ist und somit das Schutzgas schneller entweicht.

Sollten Sie also unerwünschtes Schimmelpilzwachstum auf den Brötchen entdecken, so ist ein Verzehr aus gesundheitlichen Gründen unbedingt zu vermeiden. Die Rückgabe des Produkts im Supermarkt dürfte aber problemlos möglich sein.

Der Entzug von Sauerstoff spielt übrigens auch beim Vakuumieren eine zentrale Rolle. Dadurch soll die Haltbarkeit verlängert werden. Für Mikroorganismen, die Sauerstoff zum Leben brauchen, ist Vakuumieren das sichere Ende. Ein vollkommener Schutz vor Lebensmittelverderb besteht aber trotzdem nicht, da es Mikroorganismen gibt (z. B. Clostridien), für die das Fehlen von Sauerstoff sogar eine notwendige Voraussetzung für das Überleben und Wachstum ist. Eine ausreichende Kühlung und kurze Aufbewahrungszeiten sollten darum auch bei vakuumierten Lebensmitteln unbedingt eingehalten werden.

(ak)



 AUS DER gesa-GRUPPE 

Freiwilliges Engagement im Umweltpakt Bayern

Der Umweltpakt Bayern ist eine freiwillige Kooperation der bayerischen Staatsregierung und der Wirtschaft. Durch Eigeninitiative der mittlerweile 4.600 Mitgliedsunternehmen werden die Umwelt nachhaltig geschont und parallel Betriebs-Kosten gesenkt. In gemeinsamen Arbeitsforen werden Themen wie Reduktion von Emissionen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien, integrierte Produktpolitik (IPP), Klimadialog und Emissionshandel, Stoffpolitik (REACH), Wasserschutz und Managementsysteme diskutiert. Zur Unterstützung der kleinen und mittelständischen Betriebe wurden Informations- und Kompetenzzentren geschaffen und Fördergelder für Umweltberatungen oder die Einführung von Umweltmanagementsystemen zur Verfügung gestellt.

Teilnehmende Unternehmen müssen bestimmte Kriterien erfüllen, wie z. B. ein integriertes Umweltmanagementsystem und wesentliche, nachweisliche Beiträge zur Emissionsminderung, zum Gewässer- und Bodenschutz, zur Energieeinsparung oder anderen Umweltschutzfaktoren leisten. Der Umweltpakt Bayern ist eine mittlerweile fast 12-jährige Erfolgsgeschichte, die beweist, dass Umweltengagement kein Hemmschuh für Wirtschaftswachstum sein muss. In Bayern werden zwischenzeitlich für jedes Prozent Wachstum nur 0,6 Prozent zusätzliche Energie eingesetzt.

Die gesa-Gruppe ist seit 1997 Teilnehmer am Umweltpakt Bayern und damit ein Mitglied der ersten Stunden. Mit der Teilnahme an dieser freiwilligen Umweltschutz-Kooperation hat sich die gesa-Gruppe erneut ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft gestellt.

(ro)


Volle Punktzahl durch auditgerechte Schädlingsbekämpfung

Hygiene wird immer messbarer. Konnten früher Betriebe eigene Regeln schreiben, sichern heute Standards und Normen die Qualität in der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie.

Ein bedeutender Teil der Prozesskette ist die Freihaltung des Betriebes von Ungeziefer. Das Ziel Schädlingsfreiheit wird z. B. in Audits stichprobenartig bewertet. Dazu kontrolliert der Auditor die Wirksamkeit der Maßnahmen, die Verantwortlichkeiten und Abläufe. Die volle Punktzahl erreicht man mit spezialisierten Fachunternehmen, die detaillierte Kenntnisse über die Anforderungen von ISO-Normen und Standards bis hin zur Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Bestimmungen haben. Hierbei spielt auch eine aussagekräftige Dokumentation, durch die alles nachweislich und verständlich dargelegt werden kann, eine wichtige Rolle. Wer auf "Nummer Sicher" gehen will, beauftragt einen erfahrenen Partner, der das höchste Niveau beim Audit und nicht zuletzt die Schädlingsfreiheit garantiert.

gemex Hygiene und Vorratsschutz vertieft ihre Kernkompetenz "auditgerechte Schädlingsbekämpfung" bei jährlichen internen Fortbildungen. Dazu stellen externe Auditoren das gesamte System in der Praxis auf den Prüfstand. Wie in den vergangenen Jahren wurde auch diesmal der herausragende Sachverstand bestätigt. Profitieren Sie von uns und sprechen Sie vor dem Audit mit gemex Hygiene und Vorratsschutz.

(bm)



 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 

Wenn Backzutaten leben...

Kaum zu glauben, aber gleich sind wir schon wieder mitten drin in der Advents- und Weihnachtszeit! Und was wäre die ohne leckeres Weihnachtsgebäck? Doch beim Blick in den Vorratsschrank kann einem ganz schnell der Appetit vergehen, wenn nicht ein paar Grundregeln bei der Vorratshaltung beachtet werden.

Wer in den Backzutaten feine Fäden, kleine Raupen oder sogar Falter findet, der hat sich wahrscheinlich den häufigsten Vorratsschädling im Wohnbereich, die Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) eingefangen. Das hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Die Eier dieses Schädlings kommen manchmal ungesehen mit den eingekauften Lebensmitteln ins Haus: Nüsse, Rosinen, Reis, Getreide etc. können davon befallen sein. Wenn die Vorräte dann längere Zeit lagern, entwickeln sich aus den Eiern Raupen. Diese fressen und verunreinigen so lange die Nahrungsmitteln, bis sie sich verpuppen. Die durch Fraß, Gespinste und Kot verdreckten pflanzlichen Vorräte sind zu entsorgen.

Wie schützt man sich davor? Wichtig ist, die Bestände gering zu halten, auf Befall zu kontrollieren, in luftdichte Behälter abzufüllen und gefährdete Nahrungsmittel kühl zu lagern. Befallene Küchenschränke sollten gründlich mit der Spitzdüse ausgesaugt werden, besonders die Spalten und Fugen. Danach den Schrank feucht auswischen und mit einem Fön trocknen. Bis der Küchenschrank völlig von den Schädlingen befreit ist, braucht es viel Geduld. Trotz Einhaltung der hier beschriebenen Maßnahmen können noch nach Wochen vereinzelt Falter schlüpfen. Solange die Vorräte gut verschlossen aufbewahrt werden, kann aber kein neuer Befall erfolgen und der Entwicklungszyklus wird unterbrochen.

Die im Handel erhältlichen Lockstofffallen (Pheromonfallen) sind geeignet für den Nachweis der Motten. Sie locken jedoch nur die Männchen an, nicht die Weibchen. Mit Fallen allein ist es deshalb nicht getan.

Noch Fragen? Die gemex Hygiene und Vorratsschutz steht Ihnen gerne zur Verfügung.

(bm)


Beseitigung von Hygieneschwachstellen an Kühlaggregaten

Speisen der unterschiedlichsten Zubereitungs- und Aufbewahrungsformen müssen zur längeren Haltbarkeit gekühlt werden. Dafür gibt es in Großküchen eine Vielzahl an Kühlmöglichkeiten in Kühlhäusern, Kühlschränken jeglicher Bauart oder Kühltheken. Durch den Luftaustausch lagern sich auf den einzelnen Bauteilen der Kühlaggregate sehr schnell Staub und andere Verschmutzungen ab. Neben dem dadurch unhygienischen Zustand erhöht sich auch drastisch der Energieverbrauch des Gerätes, die Maschine läuft heiß und die Kühlung erfolgt nur eingeschränkt. Die Reinigung der Kühlaggregate ist daher besonders wichtig. Die Durchführung dieser hygienischen Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten ist jedoch nur autorisierten Fachbetrieben gestattet, die über spezielles Fachpersonal verfügen.

Außenliegende Bauteile von Kühlaggregaten wie z. B. Verdampfer, Ventilator und Ventilatorabdeckung müssen zur Reinigung demontiert werden. Die Demontage sollte nur durch Elektriker erfolgen, damit die Elektrik des Gerätes nicht getrennt wird. Die sehr weichen, sensiblen Lamellen müssen mit größter Sorgfalt, ausschließlich mit Wasser und Luft gereinigt werden. Werden die Lamellen verbogen, verringert sich der Luftaustausch und beeinträchtigt somit die Funktion des Gerätes beträchtlich. Vorhandene Tauwasserwannen und Ablaufsiphons müssen sorgfältig gereinigt, desinfiziert und wieder dicht sitzend montiert werden. Sind Bauteile nicht fachgerecht zusammengebaut oder es läuft der Ablaufsiphon über, weil er verstopft ist, besteht die Gefahr, dass kontaminierte und verschmutzte Wassertropfen auf darunter gelagertes Kühlgut tropfen. Verschmutzte Motoren müssen ebenfalls gründlich und mit größter Sorgfalt und Sachverstand gereinigt werden. Nicht oder nur unzureichend gereinigte Maschinen beaufschlagen das eingelagerte Kühlgut permanent mit Schmutz, Bakterien und Schimmelpilzen.

Kühlaggregate werden mit so genannten wassergefährdenden Stoffen betrieben. Daher dürfen gemäß § 19 l Wasserhaushaltsgesetz (WHG) Kühlaggregate nur von Fachbetrieben gereinigt werden. Fachbetrieb ist, wer durch eine anerkannte, unabhängige Überwachungs- oder Gütegemeinschaft autorisiert ist und regelmäßig überprüft wird. Betreiber von Kühlaggregaten sind nach § 19 g WHG verpflichtet, entsprechende Fachbetriebe mit der Reinigung zu beauftragen, wenn Sie selbst die Fachbetriebseigenschaft nicht besitzen. Bei Missachtung drohen Bußgelder bis zu einer Höhe von EUR 50.000,-.

gesa Hygiene + Instandhaltung besitzt die Fachbetriebseigenschaft gemäß § 19 l WHG und ist somit befugt, hygienische Wartungen an Kühlaggregaten durchzuführen. Die Überprüfung und Autorisierung erfolgt durch die Überwachungsgemeinschaft Kälte- und Klimatechnik e.V. (ÜWG).

(ro)



 MEDIEN-TIPP 

Jetzt im Fernsehen: We feed the world

Genau vor einem Jahr haben wir Ihnen in unserer Dezember-Ausgabe von gesaaktuell DVD und Buch zu "We feed the world" empfohlen. Jetzt gibt es den Film auch im Fernsehen zu sehen: Bei VOX, am Sonntag, den 09.12.2007 um 13.00 Uhr.

Der Film deckt exemplarisch globale Zusammenhänge im Bereich der Ernährung auf und zeigt, was eine im Supermarkt gekaufte spanische Tomate mit dem Schicksal eines afrikanischen Armutsflüchtlings zu tun hat.

(ro)


Linktipp: Forschung für energieoptimiertes Bauen (EnOB)

Die Forschungsinitiative für Energieoptimiertes Bauen EnOB beschäftigt sich mit Gebäude- und Energiekonzepten für Neubau und Sanierung. Neue Materialien, Technologien und Systeme für die Bautechnik und die technische Gebäudeausrüstung werden entwickelt und unter realen Betriebsbedingungen getestet. Forschungsprojekte, deren Ansätze und Umsetzungen werden auf www.enob.info veröffentlicht.

(ro)



 GESANDRA LIEST... 

... für Sie zum Nikolaustag. Lauschen Sie doch mal zwei Minuten den himmlischen Stimmen der drei Engel von Gesandra. Viel Spaß!

(js)



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redaktion(at)gesa.de

(ro)



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V.i.S.d.P.: Anja Rothmund


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