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I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 14 / 01.06.2006

 INHALTSVERZEICHNIS 
Branchen-News
» Risikobewertung von Lebensmittelbetrieben
» Vorsicht in der Wespenzeit
» VDI 6022 komplett neu überarbeitet
» Pestizide in Obst und Gemüse
Aus der gesa-Gruppe
» Gute Geister hinter den gecos-Kulissen
» Niederlassung in Leipzig
Dienstleistungen und Produkte
» Umweltverträglichkeit der bei gesa eingesetzten Reinigungsmittel
» Qualität nicht dem Zufall überlassen!
Medien-Tipp
» Risiko Lebensmittel?
Gesandra wählte aus...
Leser-Echo
Impressum
» Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 BRANCHEN-NEWS 
Risikobewertung von Lebensmittelbetrieben

Aufgrund der neuen EU-Verordnung (EG) Nr. 854/2004 müssen die Lebensmittel überwachenden Behörden seit Beginn des Jahres risikoorientierte Kontrollen in Lebensmittelbetrieben durchführen. Jedes Lebensmittelunternehmen wird künftig einer Risikobewertung durch die Lebensmittelkontrolleure unterzogen. Je nach Einstufung erfolgen die Überwachungsbesuche in Frequenzen zwischen drei Monaten und drei Jahren. Die einzelnen Bewertungspunkte haben unterschiedliche Gewichtungen. Grundsätzlich kann jedoch jeder Betrieb durch ein gutes Hygienemanagement das Ergebnis und somit die Kontrollhäufigkeit durch die Überwachungsbehörden beeinflussen. Ein sinnvolles, gelebtes und permanent überprüftes HACCP-Konzept, ggf. ergänzt durch ein Qualitätsmanagementsystem, eine vernünftige Schädlingsfreihaltung und fundierte Basishygiene sowie gut geschulte Mitarbeiter sind die Hauptbausteine eines hygienisch einwandfrei geführten Lebensmittelbetriebes.

Die gesa-Gruppe unterstützt Sie gerne beim Aufbau oder der Erhaltung eines optimalen Hygienestandards in Ihrem Unternehmen. Wir sind unter der Telefonnummer 0821-79015-0 oder E-Mail info(at)gesa.de gerne für Sie da.

(ro)


Vorsicht in der Wespenzeit

Auch in diesem Sommer können die Biergartenbesucher und Grillmeister mit ungebetenen Gästen rechnen - den Wespen. Vor allem die Gemeine und die Deutsche Wespe können den Menschen lästig werden.

Diese Wespenarten sind staatenbildende Insekten. Die überwinterte Königin beginnt im Frühjahr mit der Nestgründung, wobei sie am Anfang noch selbst die Brut versorgt bis die ersten Arbeiterinnen geschlüpft sind. Das Wespenvolk erreicht seine maximale Größe im Herbst. Mit den ersten Nachtfrösten im Spätherbst sterben die Arbeiterinnen und damit das Nest ab. Wespen fangen andere Insekten in großen Mengen, die sie hauptsächlich an die Brut verfüttern. Sie selbst bevorzugen Süßes (z.B. Säfte, Kuchen, überreife Früchte), aber auch Fleischwaren (z.B. Grillfleisch). Hier kommt es zum Konflikt zwischen Mensch und Insekt. Wespen verschleppen durch ihre unterschiedlichen Aufenthaltsorte Keime, die Lebensmittel verderben können - vor allem aber sind die schmerzhaften Stiche gefürchtet. Hektische Abwehrbewegungen reizen die Insekten, so dass diese ihren Stachel zur Abwehr einsetzen. Rund 3,3 Millionen Menschen in Deutschland reagieren allergisch gegen das Wespengift. Diese Personen sollten immer ein Notfallpaket mit sich führen. Als vorbeugende Verhaltensweisen gelten: Ruhe bewahren und hektische Bewegungen vermeiden, wenn eine Wespe um Sie herumschwirrt, nicht barfuß auf Wiesen laufen, nicht aus undurchsichtigen Getränkebehältern trinken, Süßes oder andere Lebensmittel, die Wespen anlocken, nicht offen stehen lassen und duftstoffarme Deos oder Sonnenschutzmittel verwenden.

Hier finden Sie weitere Tipps, wie Sie Wespenstiche vermeiden können und wie Sie im Ernstfall am besten reagieren.

(cs)


VDI 6022 komplett neu überarbeitet

Seit April 2006 ist die überarbeitete VDI 6022, Blatt 1 "Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und -Geräte" erhältlich. Das neue Blatt 1 ersetzt die bisherigen Blätter 1 bis 3. Die Richtlinie ist in einigen Bereichen wesentlich detaillierter als ihre Vorgänger und gilt für alle zentralen oder dezentralen raumlufttechnischen Anlagen. Auf Inhalte und Dokumentation der Hygieneinspektionen, Schulungen der Mitarbeiter sowie Qualifikation der Schulungs-Referenten wird sehr ausführlich eingegangen. Die VDI 3803 "Raumlufttechnische Anlagen - Bauliche und technische Anforderungen" ist ebenso berücksichtigt wie die neue Hauptnorm DIN EN 13779 "Lüftung von Nichtwohngebäuden" (welche die DIN 1946, Teil 2 abgelöst hat).

Der gleichzeitig erschienene Entwurf VDI 6022, Blatt 2 "Hygieneanforderungen an Raumlufttechnische Anlagen - Messverfahren und Untersuchungen bei Hygienekontrollen und Hygieneinspektionen" beleuchtet Messverfahren und Untersuchungen genauer.

Beide Richtlinien sind beim Beuth-Verlag erhältlich.

(ro)


Pestizide in Obst und Gemüse

Immer wieder sorgen Nachrichten über Rückstände von Pestiziden in Lebensmitteln für Aufsehen. Auch die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit vorgestellten Ergebnisse des bundesweiten Lebensmittel-Monitorings 2004 dokumentieren eine Belastung: 70 Prozent der Proben, die auf Rückstände untersucht wurden, enthielten messbare Gehalte von Pestiziden. Bei rund zehn Prozent lag sogar eine Überschreitung der Grenzwerte (Höchstmengen) vor. Dabei sind besonders auch die Mehrfachbelastungen (Rückstände verschiedener Wirkstoffe) Besorgnis erregend, da die toxikologische Wirkung auf den Menschen und die Gesundheitsrisiken durch die Aufnahme eines solchen "Giftcocktails" noch nicht genügend erforscht sind.

Generell weisen Obst und Gemüse aus Südeuropa häufiger Höchstmengenüberschreitungen auf als beispielsweise deutsche oder niederländische Ware. Auffällig ist auch der große Unterschied zwischen den verschiedenen Obst- und Gemüsesorten. Besonders stark belastet sind Rucola- und Feldsalat, Stachelbeeren und Himbeeren sowie Gemüsepaprika mit einer Rückstandsquote von rund 95 Prozent und einem Anteil an Proben mit Höchstmengenüberschreitung von durchschnittlich 20 Prozent. Demgegenüber ist der Probenanteil mit Pestizidkonzentrationen oberhalb der Höchstmengen bei Porree, Eisbergsalat, Tomaten, Brombeeren und Ananas mit weniger als fünf Prozent vergleichsweise gering.

Deutlich besser schneidet ökologisches Obst und Gemüse ab, wie die Ergebnisse des Ökomonitorings 2004 in Baden-Württemberg belegen: Ökoware ist kaum mit Pestiziden belastet. Demnach konnten zwar in 22 Prozent der Proben Pestizidrückstände nachgewiesen werden. Die festgestellten Rückstände waren allerdings signifikant niedriger als bei konventionell erzeugter Ware. Außerdem handelte es sich dabei meist um Rückstände einzelner Wirkstoffe lediglich im Spurenbereich. Nur vier Prozent der Proben waren zu beanstanden. Um gesundheitliche Gefahren durch Pestizide zu vermeiden, sollte man also auf Bio setzen, heimische Ware einkaufen und das saisonale Angebot nutzen.

Quellen und weiterführende Literatur:
Bundesweites Lebensmittel-Monitoring 2004
Ökomonitoring-Bericht Baden-Württemberg 2004

(mf)


 AUS DER gesa-GRUPPE 
Gute Geister hinter den gecos-Kulissen

Kundenkontakt haben sie zwar nur selten, aber ohne die "guten Geister" hinter den Kulissen der gecos Hygiene + Consulting läuft trotzdem nicht viel. Grund genug, zwei dieser Mitarbeiterinnen ins Rampenlicht zu stellen und hier kurz vorzustellen: Karin Stettin und Andrea Troch sorgen nämlich nicht nur für eine gute Arbeitsvorbereitung, sondern insbesondere dafür, dass die gecos-Kunden ihre Berichte und Gutachten in 1a-Qualität erhalten. Neben dem Schreiben der Berichte, bereiten sie auch die während der Hygieneaudits durchgeführten Temperaturkontrollen auf und werten die Ergebnisse der mikrobiologischen Untersuchungen aus.

Andrea Troch bereichert das gecos-Team bereits seit sieben Jahren. Seit rund zwei Jahren ist auch Karin Stettin mit im Boot. Beide arbeiten in Teilzeit und in Telearbeit von zu Hause aus - ein Arbeitsmodell, das es den beiden Müttern ermöglicht, Familie, Beruf und Freizeit gut miteinander zu vereinbaren. Damit die Kommunikation mit dem Büro und die Einbindung ins Team nicht zu kurz kommen, werden moderne Telekommunikationsmöglichkeiten genutzt, die durch die persönliche Teilnahme an Teamgesprächen ergänzt werden. Diese Lösung bietet auch dem Unternehmen Vorteile, das auf diese Weise zwei Top-Mitarbeiterinnen gewinnen konnte, deren Engagement weit über dem Durchschnitt liegt.

Mehr über Karin Stettin und Andrea Troch erfahren Sie hier.

(js)


Niederlassung in Leipzig

Kunden und Interessenten der gesa-Gruppe in den neuen Bundesländern werden hauptsächlich durch unsere Niederlassung in Leipzig betreut. Als 1993 der Startschuss für die Gründung erfolgte, hielten zuerst zwei Mitarbeiter den Betrieb aufrecht. Seitdem ist der Standort stetig und erfolgreich gewachsen. Heute stehen acht Mitarbeiter und zwei Aushilfskräfte ständig für die Wünsche unserer Kunden bereit. Bis auf wenige in der Zentrale Augsburg gebündelte Verwaltungsaufgaben agiert die Niederlassung eigenständig am Markt. Vom Standort Leipzig aus werden auch die Bereiche Raumlufttechnik und Reinraumtechnik bundesweit entwickelt und gesteuert.

Herr Holger Neumann, Niederlassungsleiter in Leipzig, ist unter der Telefonnummer 0341-2172842 oder mobil unter 0177-8207876 für Sie da.

(ro)


 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Umweltverträglichkeit der bei gesa eingesetzten Reinigungsmittel

Bei den von gesa Hygiene + Instandhaltung eingesetzten Reinigungsmitteln handelt es sich um Konzentrate, die nur in verdünnter Form verwendet werden. Sie sind zu fast 100 % biologisch abbaubar. Alle verwendeten Produkte sind ökologisch getestet und unterliegen einer ständigen Kontrolle. Die permanente Suche nach noch umweltverträglicheren Produkten ist für uns ebenso selbstverständlich wie die regelmäßige Unterweisung unserer Techniker in Handhabung und Dosierung der eingesetzten Reinigungsmittel. Ein externer Arbeitssicherheitsingenieur - der seit vielen Jahren mit gesa zusammenarbeitet - schult unsere Mitarbeiter besonders intensiv im Hinblick auf die arbeitssicherheits- und umweltschutzrelevanten Aspekte unserer Dienstleistungen und der verwendeten Produkte.

Dieses Umweltengagement und das gelebte Umweltmanagementsystem werden darüber hinaus durch einen unabhängigen Gutachter im Rahmen eines Zertifizierungsaudits nach DIN EN 14001 jährlich überprüft. Die Ergebnisse der Bemühungen in puncto Umweltschutz wurden zusätzlich vom bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz durch die Aufnahme in den "Umweltpakt Bayern" honoriert, dem das Unternehmen seit der Gründung dieser Initiative im Jahre 1995 angehört.

(ro)


Qualität nicht dem Zufall überlassen!

Für Ihre Kunden ist das Preis-Leistungs-Verhältnis eines der wichtigsten Entscheidungskriterien? Dann ist die Qualität Ihrer Produkte bzw. Ihrer Dienstleistungen von entscheidender Bedeutung für die Gewinnung und für die Bindung von Kunden - und für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens! Doch wie systematisch wird in Ihrem Betrieb eigentlich Qualität produziert?

Ein wirksames Instrument, das Qualität nicht mehr dem Zufall überlässt, ist die Einführung und vor allem die konsequente Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems (QMS). Die Analyse, das Überdenken, die Neuordnung und die Standardisierung von Arbeitsabläufen dienen nicht nur der Qualitätsverbesserung, sondern auch der Erhöhung der Wirtschaftlichkeit. Durch systematische Fehlervermeidung und -beseitigung können zudem Kosten gesenkt werden. Ein gelebtes QMS fördert außerdem das Qualitätsbewusstsein der Mitarbeiter, die an den Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen unbedingt intensiv beteiligt werden sollten. Die Folge: Mehr Nähe zum Kunden - und weniger Reklamationen!

Oft wird ein QMS als starr und bürokratisch empfunden - was vermutlich daran liegt, dass häufig "das Zertifikat" das Ziel ist und die Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 falsch interpretiert wird. Doch ein QMS darf immer nur Mittel zum Zweck sein, das unter anderem das systematische, qualitätsorientierte Arbeiten im Betrieb fördert. Mit der Dokumentation bestimmter Arbeitsabläufe wird die Verantwortung der Mitarbeiter gezielt gefördert und ein größeres Maß an Transparenz geschaffen. Eine Zertifizierung kann, muss aber nicht das letztendliche Ziel sein.

Die erfahrenen Experten der gecos Hygiene + Consulting unterstützen Sie gerne bei der Einführung und/oder Weiterentwicklung Ihres Qualitätsmanagement-System. Damit Ihre Qualität nicht mehr dem Zufall überlassen bleibt!

Ihre Ansprechpartnerin: Jutta Schedler, Diplom-Biologin, Tel. 0821-455411-0, E-Mail jutta.schedler(at)gesa.de

(js/sw)


 MEDIEN-TIPP 
Risiko Lebensmittel?

Die Verunsicherung beim Verbraucher ist groß: Lebensmittel scheinen zu einem unkalkulierbaren Risiko geworden zu sein. Berichte über Rückstände von Schadstoffen oder über giftige, verseuchte oder mit Krankheitserregern belastete Lebensmittel lähmen die Verbraucher und schüren das Gefühl nichts dagegen tun zu können. Die Broschüre "In Lebensmitteln unerwünscht" richtet sich an alle, die mehr zum Thema Schadstoffe erfahren möchten. Umfassend und aktuell. Der Leser erhält einen komprimierten Überblick über die rechtlichen Vorschriften, aktuelle Daten zur Belastungssituation verschiedener Lebensmittel sowie über den verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln und deren sachgemäße Auswahl. Tipps zum Einkauf und zur Handhabung, die dabei helfen das eigene Risiko deutlich zu senken, und ein Schadstoff-Lexikon runden die informative Broschüre ab.

Die mittlerweile 3. Auflage umfasst 64 Seiten und ist beim Medienshop des aid Infodienstes Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e.V. zu beziehen.

Interessenten zu diesem Thema können sich hier kostenlos den ausführlichen, 12-seitigen Flyer "Essen - aber sicher!" downloaden.

(cs)


 GESANDRA WÄHLTE AUS... 
Die besten Fußballersprüche:

Steffen Freund
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht´s los."

Ingo Anderbrügge
Das Tor gehört zu 70% mir und zu 40% dem Wilmots.

Fritz Walter jun.
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Werner Hansch
Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.

Andreas Möller
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief´s ganz flüssig.

Robert Lembke
Eines der Probleme beim Fußball ist, dass die einzigen Leute, die wissen, wie man spielen müsste, auf der Pressetribüne sitzen.

Gesandra wünscht der deutschen Nationalmannschaft viel Glück bei der WM!

... und Jungs denkt dran: "Das Runde muss in das Eckige" (Josef "Sepp" Herberger)


 LESER-ECHO 
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie hat Ihnen unser Newsletter gefallen? Sagen Sie uns Ihre Meinung, denn nur so können wir uns weiter verbessern. Auf Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen Dank!

Ihr Redaktionsteam redaktion(at)gesa.de

(cs)


 IMPRESSUM 
Dieser Newsletter wird 6x pro Jahr herausgegeben von:
gesa-Gruppe · Gubener Straße 32 · 86156 Augsburg ·
Telefon: 08 21/7 90 15-0 · Fax: 08 21/7 90 15-399 · E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Corinna Schade


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Hinweise
Der nächste Newsletter erscheint Anfang August 2006.

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