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gesaaktuell
Newsletter 
I S S N 1 6 1 3 - 9 2 4 0  
  Ausgabe: 01 / 01.04.2004

 INHALTSVERZEICHNIS 
Editorial
Branchen-News
» Grüne Gentechnik: Kennzeichnungspflicht ab 18.04.2004!
» Besorgniserregende Zustände in der Lebensmittelkontrolle
» Eurocido 2004
» Weitere Messen und Kongresse
Aus der gesa-Gruppe
» 20 Jahre gesa-Gruppe - Wachstum durch Dienstleistungskompetenz
» Sanitärhygiene: Mitarbeiter-Training durch Geberit
Dienstleistungen und Produkte
» Ungewöhnliche Problemlösung in der Raumlufttechnik
» Außen Hui, innen Pfui? Lieferantenaudit bringt Klarheit!
» Sanitäranlagen und Unternehmenskultur
Medien-Tipps
» Buchtipp "Erfolgsberater GV - Aktive Schädlingskontrolle"
» Surftipp "DIN-Normen"
Gesandra weiß...
Leserecho
Impressum
» Kontakt, Empfehlen, Abmelden, Hinweise


 EDITORIAL 
Liebe Leserinnen und Leser, geschätzte Kunden,

als die gesa-Gruppe im Jahr 1991 die erste Ausgabe von gesa aktuell herausgab, ließen sich rund 3.000 Abonnenten diese Fachinformationen für Betriebshygiene und Umweltschutz zusenden. Die Zahl der Interessenten vervielfachte sich rasch. Im Jahr 2002 ersetzten wir die Printversion der gesa aktuell durch tagesaktuelle News auf unserer Homepage, die sich seitdem hoher Zugriffsraten erfreuen.

Künftig möchten wir Ihnen noch mehr Fachinfos und Service bieten - durch den Newsletter gesaaktuell, dessen erste Ausgabe Sie vor sich haben. Sie erhalten diesen Newsletter kostenlos per E-Mail in zweimonatigem Abstand. Weitere aktuelle Informationen und Tipps rund um die Themen Hygiene, Umweltschutz und Arbeitssicherheit finden Sie täglich auf unserer Homepage www.gesa.de.

Wir werden in gesaaktuell für Sie exklusiv mit Kompetenz und Qualität über aktuelle Fachthemen berichten. Es freut mich gerade zum 20jährigen Firmenjubiläum, das wir heuer feiern, als einer der ersten in der Branche mit einem Newsletter auf den Markt zu gehen. Den Nutzen haben Sie als Leser und Kunde der gesa-Gruppe.

Ihr
Manfred Schönfelder
Geschäftsführer
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 BRANCHEN-NEWS 
Grüne Gentechnik: Kennzeichnungspflicht ab 18.04.2004!

Seit 7. November 2003 sind zwei neue EU-Verordnungen bezüglich des Einsatzes von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in Kraft, die ab 18. April 2004 umgesetzt werden müssen. Es handelt sich zum einen um die Verordnung über gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel, und zum anderen um die Verordnung über die Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung. Mit den neuen EU-Verordnungen ergeben sich grundlegende Veränderungen bei der Kennzeichnung: Alle Lebens- und Futtermittel, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten oder mit gentechnisch veränderten Organismen hergestellt wurden, müssen nun entsprechend gekennzeichnet werden. Davon betroffen sind auch Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Des Weiteren schreiben die Verordnungen eine lückenlose Rückverfolgbarkeit des Einsatzes von GVO bei Lebens- und Futtermitteln vor.

Zusätzlich zu den EU-weiten Regelungen soll mit Hilfe der Novellierung des Gentechnikgesetzes das Nebeneinander von gentechnikfreien und genetisch veränderten Pflanzen auf nationaler Ebene geregelt werden.

Weitere Informationen zum Thema "Grüne Gentechnik" sowie die genannten EU-Verordnungen und den Entwurf des Gesetzes zur Neuordnung des Gentechnikgesetzes finden Sie unter www.gruene-gentechnik.de und unter www.bll-online.de.

Einen Fachartikel über die wichtigsten Neuerungen in Sachen "Gentechnik" (insbesondere im Hinblick auf die Kennzeichnung) können Sie bei uns kostenlos per E-Mail anfordern: gecos(at)gesa.de.

(sw)


Besorgniserregende Zustände in der Lebensmittelkontrolle

Rund 2.400 Lebensmittelkontrolleure sind in Deutschland für die Überwachung von Großküchen, Speiselokalen, Imbissbuden und Vereinsveranstaltungen zuständig. So ist ein Lebensmittelkontrolleur für 266 bis 706 Betriebe oder in Einwohnerzahlen zwischen 23.200 und 61.853 Bürger zuständig. Diesbezügliche Spitzenreiter sind Hessen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Teilweise können in diesen Bundesländern momentan nur 30 % aller Betriebe besucht werden. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei ca. 59 %, wobei jeder fünfte Betrieb gegen Vorschriften verstößt, so eine interne Statistik des Bundesministeriums für Verbraucherschutz. In Baden-Württemberg werden beispielsweise nur 41 % der Betriebe pro Jahr untersucht, 3 % davon werden geschlossen und ca. 30 % mit Bußgeldern belegt. Der Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg, Rainer Nuss, hält es für eine utopische Forderung, dass dort jeder Betrieb einmal pro Jahr kontrolliert werden soll. Im Zuge der dortigen Verwaltungsreform und der damit verbundenen Umstrukturierung befürchtet er zukünftig eine weitere Verschlechterung des Zustandes in seinem Bundesland.

Nach Meinung des Bundesvorsitzenden der Lebensmittelkontrolleure, Hans-Henning Viedt, sind deutschlandweit mehr als doppelt so viele Kontrolleure notwendig, um auch nur annähernd die Vorschriften durchsetzen zu können. Ebenfalls bleibt offen, wer zukünftige zusätzliche Kontrollen, z.B. durch das neue Gentechnik-Gesetz, sinnvoll durchführen soll. Bei der Beratung im Bundestag räumten Politiker parteiübergreifend enorme Defizite zu diesem Thema ein. Offen bleibt einzig die Frage, was unternommen wird, um diese dramatische Lage in den Griff zu bekommen. Für die sowieso bereits stark belasteten Bundesländer und Landkreise wären Investitionen von bis zu 100 Mio. Euro notwendig.

(ro)


Eurocido 2004

Vom 29. bis 30. April 2004 findet in der Westfalenhalle in Dortmund der 6. Internationale Kongress und die Fachmesse für Schädlingsbekämpfung "Eurocido" statt. Auf der Fachmesse können Sie sich bei nationalen und internationalen Ausstellern über Produkte, Techniken und Geräte rund um das Thema Schädlingsbekämpfung informieren.

Weitere Informationen:
DSV-Bundesgeschäftsstelle, Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn
Telefon (0228) 81 98-130, Telefax (0228) 81 98-135
E-Mail: info@dsvonline.de.

(cs)


Weitere Messen und Kongresse

17.04.-21.04.2004 Stuttgart
südback
Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk
www.messe-stuttgart.de/suedback

25.04.-28.04.2004 München
HOGA-München
Internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung
www.hoga-muenchen.de

11.05.-14.05.2004 Sinsheim
Control
Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung
www.control-messe.de

11.05.-15.05.2004 Stuttgart
Intervitis Interfructa
Internationale Technologiemesse für Wein, Obst und Fruchtsaft
www.intervitis-interfructa.de

15.05.-20.05.2004 Frankfurt am Main
IFFA / IFFA - Delicat
Internationale Fleischwirtschaftliche Fachmesse
www.iffa.de

05.06.-11.06.2004 Berlin
5. Weltkongress Lebensmittelinfektionen und -intoxikationen
Information und Anmeldung:
Kongressbüro 5. Weltkongress
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Diedersdorfer Weg 1, 12277 Berlin
Tel.: 030/8412-2168, Fax: 030/8412-2957
E-Mail: officewk5@bfr.bund.de

(cs)
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 AUS DER gesa-GRUPPE 
20 Jahre gesa-Gruppe - Wachstum durch Dienstleistungskompetenz

Die 1984 in Augsburg durch Manfred Schönfelder und Dieter Böhner gegründete gesa-Gruppe ist in den letzten 20 Jahren stetig gewachsen. In keinem Jahr war Stillstand oder Rückgang zu verzeichnen. Erreicht wurde dieser Erfolg durch Dienstleistungsinnovationen in einer Marktnische, in der die gesa-Gruppe zu den führenden Komplettanbietern in Deutschland zählt.

Heute sind die Unternehmensschwerpunkte in vier selbständige Geschäftsbereiche gegliedert. Das Dienstleistungsspektrum der gesa-Gruppe umfasst die folgenden Bereiche: Sanitär-, Großküchen-, Klimaanlagen- und Damenhygiene, Schädlingsfreihaltung sowie Beratungsdienstleistungen auf dem Gebiet des Hygiene- und Qualitätsmanagements und des Umweltschutzes. Die gesa-Gruppe bietet Lösungen für eine zeitgemäße Betriebshygiene in der Lebensmittelwirtschaft, in Industrie- und Verwaltungsbetrieben sowie in öffentlichen Einrichtungen.

In der Unternehmenszentrale in Augsburg und den Niederlassungen in Hamburg, Ratingen, Wuppertal, Frankfurt, Berlin und Leipzig sind heute rund 120 Mitarbeiter beschäftigt. Diese sind der Grundstein des Erfolges und haben kompetent und hochmotiviert den Dienstleistungsgedanken zum Nutzen unserer Kunden gelebt. Die Gruppe hat im Kalenderjahr 2002 erstmals einen Jahresumsatz von mehr als € 10 Millionen erzielt. Im Mai 2002 erfolgte der Umzug der Unternehmenszentrale von Augsburg-Lechhausen in moderne, neue Räume in der Gubener Strasse 32 in Augsburg-Oberhausen, mit einer Nutzfläche von 3074 m².

Die Geschäftsführer der gesa-Gruppe:
Manfred Schönfelder, Eliette Anschütz, Jutta Schedler und Michael Schrake.

(ms)


Sanitärhygiene: Mitarbeiter-Training durch Geberit

Die Entwicklung immer neuer Produkte und Methoden ist auch im Bereich der Sanitärtechnik zu verfolgen. gesa Hygiene + Instandhaltung als Fachunternehmen für Sanitärhygiene ist ständig bestrebt, durch den Kontakt zu Herstellern von Armaturen und Sanitärsystemen auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

So konnten die Mitarbeiter der gesa H+I durch die Spezialisten der Firma Geberit, einem der führenden Hersteller von Sanitärtechnik in Deutschland, einen Tag geschult werden. Neben den neuesten Entwicklungen wurden auch spezifische Fragen und Problemstellungen in der Durchführung der Sanitärhygiene-Dienstleistung erörtert. Den Mitarbeitern wurden Tricks und Kniffe
  • beim Abdichten undichter Spülkästen
  • beim fachgerechten Zerlegen und Einstellen von Armaturen
  • beim Ausbau berührungsloser Spüler an Urinalbecken
praktisch und theoretisch vermittelt.

Durch Schulungen von Herstellern kann die Dienstleistung "Sanitärhygiene" der gesa H+I ohne Einschränkung an allen Sanitärsystemen durchgeführt werden.

(ro)
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 DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE 
Ungewöhnliche Problemlösung in der Raumlufttechnik

Ein Hersteller von Geldautomaten nahm mit der gesa Hygiene + Instandhaltung, dem Fachunternehmen zur Reinigung von raumlufttechnischen Anlagen, wegen eines Problems Kontakt auf: Das Unternehmen hatte im Jahr zuvor seine kompletten Produktionshallen neu erbaut. Bereits nach kurzer Zeit wiesen die Böden der Werkshallen Schäden auf, so dass sie mechanisch entfernt werden sollten. Die Aufgabe der gesa H+I sollte darin bestehen, nach erfolgter Bodensanierung die gesamten Produktionsanlagen, Wände, Decken und raumlufttechnischen Anlagen zu reinigen.

Mit den festgestellten Eckdaten: Produktionshalle: ca. 2.000 m2 , Hallenhöhe: 4 m, Rastermaß Säulen 8 m, wurde dem Kunden ein Vorschlag unterbreitet, der erfolgreich umgesetzt wurde:

Zwischen den Säulen wurden Seile auf halber Raumhöhe über Kreuz gespannt. Auf die Seile wurden Folien aufgelegt, die an den Verbindungsstellen zwischen den einzelnen Folien und den Säulen mit einem Spezialklebeband abgedichtet wurden. Zur absoluten Absicherung wurde ein leichter Überdruck erzeugt, der eventuelle Schlupflöcher ausglich, damit ausgeschlossen werden konnte, dass Staubablagerungen an die Decke und die raumlufttechnischen Anlagen gelangten. Diese Konstruktion wurde vor Arbeitsbeginn am Boden installiert und nach Arbeitsende wieder entfernt. Während der Arbeitsdurchführung reichten wenige Personen zur Überwachung der Konstruktion aus.

Durch den Vorschlag der gesa H+I konnte der Kunde wesentlich früher wieder mit der Produktion beginnen und somit enorm hohe Kosten einsparen.

(ro)


Außen Hui, innen Pfui? Lieferantenaudit bringt Klarheit!

Die Qualität der Lieferanten spielt auch in der Gemeinschaftsverpflegung eine entscheidende Rolle. Die gelieferte Rohware bzw. die verwendeten Convenience-Produkte beeinflussen in hohem Maße die Qualität des Endproduktes und damit der gesamten Verpflegungsdienstleistung. "Preiswerte" und hygienisch einwandfreie Lieferanten sind also essenzieller Bestandteil der eigenen Hygiene- und Qualitätssicherung. Doch ´mal ehrlich: Wissen Sie, welches Hygieneniveau Ihre Lieferanten "hinter den Kulissen" haben? Nur die Durchführung von Lieferantenaudits bringt Klarheit - und Sicherheit!

Lieferantenaudits müssen individuell dem zu auditierenden Betrieb angepasst werden und dauern je nach Betriebsgröße und -struktur einige Stunden bis mehrere Tage. Die Audits sollten durch fachkundiges Personal mit Branchenkenntnissen erfolgen. Im Rahmen einer Besichtigung der Prozesse und Räumlichkeiten sollten systematisch eventuell vorhandene Mängel in der betrieblichen Hygiene erfasst werden. Im Zuge eines sogenannten Systemaudits müssen aber auch die betriebliche Qualitätssicherung und das HACCP-Konzept unter die Lupe genommen und Diskrepanzen zwischen Theorie und Praxis aufgedeckt werden. Letztlich gilt es, im Zuge des Lieferantenaudits verschiedene Fragen zu klären: Arbeitet der Lieferant hygienisch einwandfrei? Funktionieren seine betrieblichen Eigenkontrollen? Ist die Qualitätssicherung des Lieferanten praxiswirksam organisiert? Eignet er sich als zuverlässiger Partner? Ein gutes Lieferantenaudit liefert objektive Antworten auf diese Fragen und ist gleichzeitig Motor eines stetigen Verbesserungsprozesses.

gecos führte im Auftrag namhafter Kunden bereits zahlreiche Lieferantenaudits in der Lebensmittelwirtschaft durch. Weitere Auskünfte erhalten Sie gerne telefonisch (0821-79015-600) oder per E-Mail (gecos(at)gesa.de). Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Jutta Schedler, Diplom-Biologin.

(js)


Sanitäranlagen und Unternehmenskultur

Wie Sie durch ein individuelles Sanitärhygieneprofil
  • das Image Ihres Unternehmens positiv gestalten
  • nicht am falschen Fleck, aber dennoch sparen
  • persönlich von besseren Lösungen profitieren
Dies und vieles mehr können Sie durch das gesa Sanitärhygieneprofil erfahren, das individuell für Ihre Sanitärbereiche erstellt wird. Sie erhalten wertvolle Informationen, die Ihnen helfen
  • durch vorbildliche Sanitärhygiene zu glänzen
  • Kunden, Besuchern und Mitarbeitern ein repräsentatives, hygienisch einwandfreies und motivierendes Umfeld zu bieten
  • wirksam gegen Krankheiten vorzubeugen
  • ihre Sanitärbereiche optimal in Schuss zu halten
  • vorhandene Kosten zu senken
Das Sanitärhygieneprofil bietet Ihnen
  • neue Lösungen, die Sie noch nicht kennen
  • umfassende Hygienekompetenz aus einer Hand
Wenn Sie mehr über das Sanitärhygieneprofil erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. E-Mail: manfred.schoenfelder(at)gesa.de

(ms)
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 MEDIEN-TIPPS 
Buchtipp "Erfolgsberater GV - Aktive Schädlingskontrolle"

Die Broschüre "Aktive Schädlingskontrolle" ist ein guter und praktischer Ratgeber für eine erfolgreiche Schädlingsfreihaltung.

Der Ratgeber enthält ausführliche Informationen über Biologie und Verhalten der Schädlinge, Risiken durch Schädlingsbefall und Hintergrundinformationen zur Überwachung und Bekämpfung von Schädlingen. Sie erfahren, wie Sie Schwachstellen oder gefährdete Betriebsbereiche erkennen und wie Sie Schädlinge vermeiden können. Außerdem wird das Quality Pest Management QPM®, ein Analyse- Tilgungs- und Überwachungsprogramm zur Schädlingsbekämpfung und -freihaltung beschrieben und Ihnen eine Hilfestellung zur Auswahl eines geeigneten Dienstleistungsunternehmen gegeben.

Aktive Schädlingskontrolle
C. Schade/ T. Eisele/ N. Palberg
1. Auflage 2003, ca. 100 Seiten DIN A4
Behr´s Verlag Hamburg, www.behrs.de
ISBN 3-89947-021-4

(cs)


Surftipp "DIN-Normen"

DIN-Normen bilden einen Maßstab für einwandfreies technisches Verhalten und sind im Rahmen der Rechtsordnung von Bedeutung (Stand der Technik, Sorgfaltspflichten). Es empfiehlt sich also, sich regelmäßig über die für Sie wichtigen Normen zu informieren. Wir empfehlen Ihnen hierzu die Internetseiten des Deutschen Institutes für Normung e.V. http://www.din.de sowie des Beuth-Verlages http://www.beuth.de, der die Normen vertreibt.

Kürzlich im Bereich Lebensmittelhygiene neu ausgegebene Normen (Auszug):

DIN 10527, Ausgabe:2004-04
Lebensmittelhygiene - Abgabe von leicht verderblichen Lebensmitteln aus Verkaufsautomaten - Hygieneanforderungen

(Norm-Entwurf) DIN 10523, Ausgabe:2004-02
Lebensmittelhygiene - Schädlingsbekämpfung im Lebensmittelbereich
Einsprüche können bis 31.05.2004 eingereicht werden.

DIN 10501-1, Ausgabe:2004-01
Lebensmittelhygiene - Verkaufsmöbel - Teil 1: Verkaufskühlmöbel für gefrorene und tiefgefrorene Lebensmittel sowie Speiseeis; Hygieneanforderungen, Prüfung

DIN 10501-2, Ausgabe:2004-01
Lebensmittelhygiene - Verkaufsmöbel - Teil 2: Verkaufskühlmöbel für gekühlte Lebensmittel - Hygieneanforderungen, Prüfung

DIN 10501-3, Ausgabe:2004-01
Lebensmittelhygiene - Verkaufsmöbel - Teil 3: Verkaufsbehälter für Lebensmittel, die bei Umgebungstemperatur feilgeboten werden - Hygieneanforderungen, Prüfung

DIN 10501-4, Ausgabe:2004-01
Lebensmittelhygiene - Verkaufsmöbel - Teil 4: Verkaufswärmemöbel für heiß gehaltene Lebensmittel; Hygieneanforderungen, Prüfung

DIN 10526, Ausgabe:2003-11
Lebensmittelhygiene - Rückstellproben in der Gemeinschaftsverpflegung
Vorgehensweise, technische Voraussetzungen, Aufbewahrungstemperatur und -dauer sowie Entsorgung

(js/sw)
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 GESANDRA WEISS... 
Der eigene Schweiß riecht nach Rechtschaffenheit, der fremde nach mangelnder Hygiene. (Werner Mitsch)
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 LESERECHO 
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig!
Um auch weiterhin unseren hohen Qualitätsanspruch verbessern zu können, bitten wir um Ihre Meinung über unseren Newsletter. Auf Ihre Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps und sonstige Informationen sind uns sehr willkommen. Herzlichen Dank!
Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de
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 IMPRESSUM 
Dieser Newsletter wird 6x pro Jahr herausgegeben von:
gesa-Gruppe · Gubener Straße 32 · 86156 Augsburg · Telefon: 08 21/7 90 15-0 · Fax: 08 21/7 90 15-399 · E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Jutta Schedler

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Hinweis
Der nächste Newsletter erscheint Anfang Juni 2004.

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