Ausgabe 38 / 02.12.2010 | ISSN 1613 - 9240
Inhaltsverzeichnis
BRANCHEN-NEWS
»  Rasanter Anstieg von Hantavirus-Infektionen
»  Botulismus: Selten, aber gefährlich

KOMMENTAR
»  Hygiene nicht zum Nulltarif

AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
»  gesa Hygiene-Gruppe ist "notenbankfähig"!

DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
»  Aeroclean®: Sauberkeit nach Maß für Ihre RLT-Anlage!

MEDIEN-TIPP
»  Für Sie angeschaut: "Water - Die geheime Macht des Wassers" (DVD)

gesandra
»  Entschleunigen Sie doch mal...

BRANCHEN-NEWS
Rasanter Anstieg von Hantavirus-Infektionen

 

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts ist die Anzahl der Hantavirus-Infektionen in Deutschland alarmierend angestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Infektionsrate 20-mal höher. Bis November 2010 lagen über 1800 amtliche Meldungen vor. 2009 waren es nur 92 Krankheitsfälle. Dieser Anstieg übertrifft schon jetzt das Rekordjahr 2007 mit 1700 Anzeigen.

 

Höchstwahrscheinlich ist die starke Vermehrung der Rötelmäuse dafür verantwortlich. Denn die Mäuse gelten als natürliches Reservoir des Erregers. Doch wie genau infiziert sich der Mensch? Die Nager verbreiten das Virus mit Urin, Kot, Haaren oder als Kadaver. Schon das Einatmen von erregerhaltigem Staub reicht aus, um sich anzustecken.

Man vermutet, dass jeder dritte Infizierte schwere grippeähnliche Symptome entwickelt. Die Krankheit verläuft dann heftig, mit hohem Fieber, Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen. Auch schwere Nierenkomplikationen sind möglich. Rechtzeitig erkannt und behandelt, heilt die Infektion in der Regel vollständig aus.

Da es bislang keine Impfung gegen das Hantavirus gibt, sollte man den Kontakt zu Nagern und deren Ausscheidungen nach Möglichkeit vermeiden. Achtung beim Putzen von Dachböden, Schuppen oder Terrassen: möglichst wenig Staub aufwirbeln (am besten vorher befeuchten) sowie Mundschutz und Einmalhandschuhe tragen. Am sichersten ist es, das Wohnumfeld frei von Mäusen zu halten. Dies gelingt am besten durch eine professionelle Bekämpfung von Nagetieren.

Haben Sie Fragen zur Schädlingsfreihaltung? gemex freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

(bm)



Botulismus: Selten, aber gefährlich

 

Im Zeitalter einer ewig jungen, faltenfreien Gesellschaft ist das Botulinumtoxin richtig schick geworden. Das in sehr geringer Dosis gegen Falten angewandte Gift, das durch das Bakterium Clostridium botulinum, produziert wird, ist ein starkes Nervengift mit Falten glättender, weil lähmender Wirkung. Doch die wenigsten wissen, dass das Bakterium auch in der Lebensmittelproduktion Probleme bereiten kann.

 

Heutzutage kommt es zwar nur noch selten zu Erkrankungen. Meist leiden in Deutschland jährlich weniger als zehn Menschen an Botulismus, wie die durch das Bakterientoxin hervorgerufene Krankheit genannt wird. Die Krankheitsverläufe sind jedoch schwer und nicht selten tödlich.

Clostridium botulinum ist ein Keim, der in der Umwelt weit verbreitet ist und strikt anaerob lebt, das heißt ohne Sauerstoff. Aufgrund seiner Fähigkeit Sporen zu bilden, sind die Bakterien bzw. deren Sporen sehr widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen. Die Toxinbildung im Lebensmittel erfolgt unter sauerstofffreien oder stark sauerstoffreduzierten Bedingungen. Klassische Beispiele hierfür sind nicht ausreichend erhitzte Konserven, Räucherfisch und andere vakuumverpackte Fischprodukte, folienverpackte Pilze oder große Stücke von Roh- oder Kochpökelwaren. Eine bekannte Quelle für den Säuglingsbotulismus ist der Honig. Er sollte deshalb vorsorglich nicht an Säuglinge unter einem Jahr verabreicht werden.

Das Botulinumtoxin ist eines der stärksten natürlichen Gifte. Bereits weniger als 50 Millionstel Gramm können einen Menschen töten. Kontaminierte Lebensmittel können sensorisch durch den Verbraucher nicht erkannt werden, da die Bakterien bzw. die Giftbildung im Lebensmittel keine Geruchsabweichung, Gasbildung oder Gewebszerfall zur Folge haben. Nur wenige Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln verhindern die Vermehrung von Clostridium botulinum und damit die Toxinbildung. Hierzu gehört die Sterilisation, bei der Lebensmittel unter Überdruck auf über 100° C erhitzt werden. Auch eine ununterbrochene Kühlung bei niedrigen Temperaturen vermindert das Risiko deutlich, weshalb die auf der Lebensmittelverpackung angegebene Lagertemperatur unbedingt permanent eingehalten werden sollte. Was Sie als Verbraucher sonst noch zum Schutz vor Botulismus tun können, erfahren Sie in einer Information des Bundesinstitutes für Risikobewertung: Hinweise für Verbraucher zum Botulismus durch Lebensmittel.

(js)

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KOMMENTAR
Hygiene nicht zum Nulltarif

Ein Kommentar von Jutta Schedler, Diplom-Biologin, Geschäftsführerin gecos

Im beinahe abgelaufenen Jahr 2010 gab es wieder einige Hygiene-Skandale, die für Schlagzeilen sorgten: Knochenreste am OP-Besteck und mangelhafte Instrumentensterilisation an zwei Münchner Kliniken. Mehrere schwer erkrankte und bedauerlicherweise auch drei tote Babys an der Uniklinik Mainz wegen verunreinigter Infusionen. Gravierende Hygienemängel an der Uniklinik Regensburg. Und wie jedes Jahr: zigtausende Menschen, die durch sogenannte Krankenhauskeime schwer erkrankten und viele tausend, die in der Folge daran starben. Deutschlands Krankenhäuser sind wegen mangelnder Hygiene stark in die Kritik geraten. Doch auch in der Lebensmittelwirtschaft gibt es nach wie vor Probleme, denn die Beanstandungsquoten sind unverändert hoch: Deutschlands Lebensmittelkontrolleure stellten 2009 bei rund einem Viertel von 545.000 untersuchten Betrieben zum Teil erhebliche Verstöße fest.

Die Ursachen für die Skandale und Beanstandungen sind vielfältig: Manchmal sind es pure Schlamperei oder Profitgier. Häufig menschliches Versagen durch überlastetes oder unerfahrenes Personal, das nicht ausreichend geschult und nicht genügend sensibilisiert wurde. Meistens ein enormer Kostendruck, der direkt oder indirekt auch vor der Hygiene nicht Halt macht. Und fast immer gravierende Managementfehler. Nur selten sind dagegen unzureichende Hygienevorschriften der Kern des Übels. Vielmehr hapert es an deren Umsetzung und an der Kontrolle.

An Lippenbekenntnissen aller Beteiligten fehlt es dagegen nicht. Politiker rufen nach strengeren Gesetzen (die wir nach Meinung vieler Experten gar nicht brauchen). Und die Führungskräfte in den Unternehmen und Kliniken beteuern, der Hygiene stets höchste Priorität einzuräumen. Doch wer draußen in der Praxis arbeitet, weiß, dass die Realität oft ganz anders aussieht: Immer größerer Zeit- und Kostendruck, Personalreduzierungen und ein steigender Anteil an Zeitarbeitskräften mit hoher Fluktuation gefährden selbstverständlich auch die Hygiene. Die billigste Reinigungsfirma ist oft nicht die Beste. Kontrollen und Schulungen werden reduziert oder ganz eingespart. Die Qualifizierung und Sensibilisierung der Mitarbeiter besteht - wenn überhaupt - aus einer kurzen jährlichen 08/15-Schulung. Und manchmal wird sogar bei den Verbrauchsmaterialien gespart. Das alles kann logischerweise nicht ohne Folgen für die Hygiene bleiben.

Die Verantwortlichen sollten sich daher darüber Gedanken machen, wie viel ihnen ihre betriebliche Hygiene wirklich wert ist - nicht nur in schönen Reden, sondern auch in der Praxis. Machen wir uns nichts vor: Eine hundertprozentige Sicherheit wird es nicht geben können, denn wo Menschen arbeiten, werden auch immer wieder Fehler passieren. Doch die Fehlerquellen gilt es - soweit möglich - zu minimieren: Was wir dringend brauchen, ist ausreichend qualifiziertes Personal, das regelmäßig gut geschult und immer wieder sensibilisiert wird, denn der schlimmste Feind der Hygiene ist die Routine. Was wir brauchen, ist ein wirksames, praxisnahes Hygienemanagement, das immer wieder überprüft und optimiert werden muss. Und wir brauchen gründliche interne und externe Kontrollen, damit Schwachstellen und mögliche Probleme frühzeitig erkannt werden. Das alles kostet Geld - Geld, das mancher derzeit nicht ausgeben will, mancher nicht ausgeben kann. Wieso sagt eigentlich keiner der Verantwortlichen laut und deutlich: "Ja, gute Hygiene ist teuer. Aber mangelnde Hygiene ist noch viel teurer."?

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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
gesa Hygiene-Gruppe ist "notenbankfähig"!

 

gesec und gemex sind finanztechnisch solide und vertrauenswürdige Geschäftspartner. Das bestätigte die Deutsche Bank den Firmen der gesa Hygiene-Gruppe nach einer gründlichen Analyse durch Experten und bescheinigte ihnen die "Notenbankfähigkeit".

Gerade zurzeit ist es für viele Wirtschaftsunternehmen von Bedeutung, die eigenen finanziellen Stärken und Schwächen zu kennen.

 

Die Deutsche Bank bietet deshalb eine Bonitätsanalyse für Unternehmen an: die Prüfung auf Notenbankfähigkeit. Mit ihrem Beurteilungsverfahren prüft sie, ob ein Untenehmen die hohen Bonitätsanforderungen des Eurosystems erfüllt und als notenbankfähig eingestuft werden kann.

Kernpunkt der Analyse ist die Auswertung der Jahresabschlüsse. Diese werden so aufbereitet, dass sie die Fähigkeit eines Unternehmens aufzeigen, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Wesentliche Merkmale des eingesetzten Verfahrens: DV-gestützte branchenspezifische Kennzahlenanalyse, standardisierte Expertenbetrachtung und schließlich die Festlegung des Bonitätsurteils. Letzteres besteht aus einer Rangstufe auf einer Skala von 1 bis 7. Es wird nicht allein auf Basis der Bilanzzahlen, sondern auch unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Verhältnisse und aktueller Entwicklungen festgelegt. Das Testat "notenbankfähig" erhalten grundsätzlich nur Unternehmen der Rangstufen 1 bis 3.

Weitere Informationen: www.bundesbank.de

(ro)

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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
Aeroclean®: Sauberkeit nach Maß für Ihre RLT-Anlage!

Alles über einen Kamm scheren oder spezifisch auf Gegebenheiten und Voraussetzungen reagieren? Letzteres ist immer besser - und natürlich gilt das auch für die Wartung und Instandhaltung von technischen Anlagen. Wer alle vorhandenen Anlagen standardisiert behandelt, um Kosten vermeintlich zu optimieren, hat häufig ein böses Erwachen: Am Ende werden entweder die eingeplanten Kosten deutlich überschritten oder die Qualität stimmt nicht. gesec hat deshalb für die Reinigung und Desinfektion von raumlufttechnischen (RLT) Anlagen das Aeroclean®-Verfahren entwickelt. Dabei wird die besondere Anlage vor der Wartung und Reinigung genau unter die Lupe genommen. Damit gehen Auftraggeber wie Auftragnehmer auf Nummer sicher – ohne unangenehme Überraschungen!

Was steckt hinter dem Aeroclean®-Verfahren? Im Mittelpunkt steht die RLT-Anlage als Gesamtes: die baulichen Voraussetzungen, betriebliche Gegebenheiten und natürlich der Verschmutzungsgrad. Ganz spezifisch wird für jede Anlage die passende Vorgehensweise und die am besten geeignete Arbeitstechnik bestimmt. Mit Wirbelvibrationsverfahren, Scorpion®-Bürstentechnik, Nass- bzw. Feuchtreinigung wird ein optimales Reinigungsergebnis erzielt. Bei Bedarf wird die Anlage im Anschluss im Kaltvernebelungsverfahren desinfiziert.

 

Damit die einzelnen Verfahren überhaupt zum Einsatz kommen können, ist es unbedingt notwendig, die zu behandelnden Kanäle und Anlagenteile zugängig zu machen: wenn nötig, Revisionsöffnungen inklusive Kantenschutz an der richtigen Stelle einbringen, Leitungsstücke ausbauen, Gitter entnehmen... Durch diese Vorgehensweise stellt das Aeroclean®-Verfahren sicher, dass jede RLT-Anlage optimal behandelt wird.

 

Möchten Sie das Aeroclean®-Verfahren auch in Ihrem Betrieb anwenden? Kontaktieren Sie uns: anja.rothmund(at)gesa.de, Telefon: 0821 79017-340.

(ro)

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MEDIEN-TIPP
Für Sie angeschaut: "Water - Die geheime Macht des Wassers" (DVD)

Wasser, das wichtigste Element auf unserem Planeten, umgibt uns in jedem Augenblick unseres Lebens. Mehr als drei Fünftel der Erde sind mit Wasser bedeckt, aber was wissen wir wirklich über dieses rätselhafte Element? In dem soeben auf DVD erschienenen Film "Water - Die geheime Macht des Wassers" haben führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen versucht, das Geheimnis des Wassers zu entschlüsseln.

Experimente zeigen, wie Umwelteinflüsse prägende Spuren im Wasser hinterlassen: Alles, was um das Wasser herum geschieht, wird gleichsam aufgezeichnet. Alles, was mit Wasser in Berührung kommt, hinterlässt eine Spur. Wussten bereits unsere Vorfahren von diesem Geheimnis, als sie versuchten, mit silbernen Gefäßen gewöhnliches Wasser in Heilwasser zu verwandeln? Wieso verwendet der Präsident der Vereinigten Staaten zur Handdesinfektion strukturiertes Wasser? Wie beeinflussen menschliche Emotionen nachhaltig die Struktur von Wasser?

gesaaktuell-Fazit: Hochinteressant! Wer diesen Film gesehen hat, betrachtet die Welt mit anderen Augen!

Water - Die geheime Macht des Wassers, DVD. Sprachen: Deutsch, Englisch. Freigegeben ab 6 Jahren. Spieldauer 83 Minuten. Ab 16,99 Euro.

(ie)

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gesandra
Entschleunigen Sie doch mal...

 

... und laden Sie Freunde oder Familie zum Adventstee ein! Statt durch den Weihnachtstrubel zu hasten, nehmen Sie sich daheim gemütlich Zeit für eine nette Plauderrunde. Plätzchen, Lebkuchen und Nüsse sind schnell auf den Tisch gebracht - da bleibt genügend Zeit, um bei Kerzenschein den Advent zu genießen. Kaffee oder ein guter Tee gehören selbstverständlich dazu. Wenn Sie mögen, verwöhnen Sie sich und Ihre Gäste mit einem lecker gewürzten, fruchtigen Tee. Der wärmt Leib und Seele und ist schnell gemacht.

 

Sie brauchen dafür: 125 Gramm Honig, 600 ml Schwarztee, 1 Zitrone, 1 Orange, 100 ml Orangenlikör (ggfs. durch Orangensaft ersetzen), 1/2 Teelöffel gemahlener Zimt, 100 Gramm geschlagene Sahne

Zubereitung: Den fertig gebrühten Schwarztee mit dem Honig verrühren und in einem Topf erhitzen, bis sich der Honig auflöst. Dann Zimt, den Orangenlikör (oder -saft) und die ausgepressten Früchte zum Tee geben. Weiter erhitzen, aber nicht kochen lassen. In Teegläser oder Tassen gießen, ein Sahnehäubchen aufsetzen, mit Zimt bestreuen und genießen!

(ie)

Einen entspannten Advent wünscht Ihnen

Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de

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Impressum

Dieser Newsletter wird 4 x pro Jahr herausgegeben von:
gesa Hygiene-Gruppe Gubener Straße 32 86156 Augsburg
Telefon: 0821 79015-0 Fax: 0821 79015-399 E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund
Redaktion und Text: Ingrid Erne, Thomas Kniep, Brigitte Megerle, Anja Rothmund, Jutta Schedler
Bildnachweis: fotolia
Nach § 5 TMG: Impressum
Der nächste Newsletter erscheint Anfang März 2011.


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Sollten nach Abklärung beider Sachverhalte die betreffenden Links nicht funktionieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Anja Rothmund unter anja.rothmund(at)gesa.de auf.

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