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Ausgabe 32 / 02.07.2009 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
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BRANCHEN-NEWS
AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
MEDIEN-TIPP

LESER-ECHO
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BRANCHEN-NEWS
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Kopfbedeckung in der Großküche: Muss das wirklich sein?
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Fernsehköche
wie Jamie Oliver und Tim Mälzer machen es vor – und viele machen es ihnen nach:
In einigen Gastronomie-Betrieben und Kantinen werden heute keine
Kopfbedeckungen mehr getragen, oft mit Verweis auf die prominenten Kollegen.
Doch ist das hygienisch sinnvoll und erlaubt? Oder sind Oliver & Co.
einfach nur schlechte Vorbilder in Sachen Hygiene?
Grund für die
Verwirrung ist die etwas schwammige Rechtslage. Auf nationaler Ebene verlangt die Lebensmittelhygiene-Verordnung
(LMHV), dass
Lebensmittel der Gefahr einer nachteiligen Beeinflussung nicht ausgesetzt sein
dürfen. Die EU-Verordnung
Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene
legt fest, dass Personen, die in einem
Bereich arbeiten, in dem mit Lebensmitteln umgegangen wird, ein hohes
Maß an persönlicher Sauberkeit halten und geeignete, saubere Arbeitskleidung
und erforderlichenfalls Schutzkleidung tragen müssen. Gemäß DIN 10524
„Lebensmittelhygiene - Arbeitskleidung in Lebensmittelbetrieben“ sind Art und
Umfang der Arbeitskleidung auf die Gegebenheiten am Arbeitsplatz, die Art der
Produkte und die Prozesse abzustellen. | | | |
Diese Forderungen legen viele
Lebensmittelkontrolleure in dem Sinne aus, dass sie das Tragen von
Kopfbedeckungen in Großküchen grundsätzlich verlangen und entsprechende
Verstöße als Ordnungswidrigkeiten ahnden.
Unabhängig
von der Rechtslage ist eine Kopfbedeckung beim Umgang mit offenen
Lebensmitteln
hygienisch sinnvoll und notwendig, um Haare, Schuppen, Hautfetzen und
Schweiß
von den Lebensmitteln fernzuhalten. Neben dem sprichwörtlichen Haar in
der
Suppe, das bei jedem Gast Ekelgefühle hervorruft, kann die menschliche
Kopfhaut
ein Problem sein. Denn sie wird häufig von kritischen Keimarten wie
Staphylococcus aureus oder Escherichia coli besiedelt. Kratzt man
sich am Kopf, was in den meisten Fällen völlig unbewusst passiert, so
kommen
die Keime direkt mit der Hand in Kontakt, gelangen von dort beim
Berühren auf
das Lebensmittel und können sich hier weiter vermehren. Eine geeignete
Kopfbedeckung verhindert die Übertragung von Haaren und
Krankheitserregern auf
das Lebensmittel. Wichtig ist, dass lange Haare zusammengebunden und
die Haare
möglichst gut bedeckt werden. Die häufig verwendeten Schiffchen und
Mützen, bei
denen die Hälfte der Haarpracht noch hervorsteht, sind also wenig Ziel
führend.
Einweg-Kopfbedeckungen sollten täglich gewechselt, Mützen oder Kochhüte
aus
Stoff regelmäßig gewaschen werden. Die Industrie bietet inzwischen
viele
Varianten an, die nicht nur hygienisch geeignet sind, sondern auch noch
gut
aussehen.
(js)
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Wenn zur Frucht die Fliege kommt
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Wer kennt das nicht: Kaum genießt man
an einem warmen Sommertag ein Glas Limo- und schon schwimmt eine kleine Fliege
darin. Meist handelt es sich um die Taufliegen (Drosophilidae), bekannt
auch als Frucht-, Obst-, Gär-, Most- oder Essigfliegen. Vom Geruch gärender pflanzlicher Lebensmittel zielsicher angezogen,
umkreisen ganze Schwärme gierig das reife Obst und befallen mit Vorliebe Bier,
Wein, Limonade, Obstsäfte, Gemüse, Milch und Essig. | | | |
Gefährlich
daran ist, dass sie überall landen, herumlaufen und so auf den
Nahrungsmitteln Kleinstlebewesen wie Krankheitserreger, Hefen, Schimmel
und Bakterien
hinterlassen. Besonders Ekel erregend
sind die zahlreichen Maden, die sich durch das Nährsubstrat fressen.
Immerhin
sorgt ein Weibchen bei günstigen Bedingungen in zehn Tagen für bis zu
sechzehn
Millionen Nachkommen!
Befallene
Lebensmittel gelten immer als verdorben und sind im Ganzen zu entsorgen. Es
genügt nicht, die faulen Stellen herauszuschneiden. Die Larven sind so klein,
dass sie mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Essigfliegen können das
ganze Jahr auftreten, bevorzugt jedoch an warmen Sommertagen. Ist der Befall
da, muss das Obst entsorgt werden.
Zur Vorbeugung
gilt: reife und gärende Lebensmittel und Getränke abdecken und kühl lagern. Vor
allem Biomüll, Leergut und andere Lebensmittelreste mehrmals am Tag entsorgen. Reste
in Abflüssen, Getränkeschankanlagen, Spülmaschinen und Produktionsanlagen durch
Reinigung entfernen. Die überaus lästigen Tiere können übrigens mehrere Wochen
überleben. Bei größerem
Befall helfen Ihnen die Spezialisten der gemex. Ihr Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach,
Tel.
0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.
(bm)
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VDI 6022 auch für Zuluftanlagen in Küchen gültig
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Die VDI-Richtlinie 6022 "Hygiene-Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen und Geräte" regelt
Planung, Herstellung, Betrieb und Instandhaltung von raumlufttechnischen (RLT-)
Anlagen. Durch regelmäßige Hygienekontrollen und -inspektionen soll ein
optimaler hygienischer und gesundheitlich unbedenklicher Betrieb gewährleistet
werden. Betreiber von Großküchen werden durch Länderkehrordnungen,
Berufsgenossenschaften, Normen und Versicherungen verpflichtet, ihre
Abluftanlagen regelmäßig zu inspizieren und zu reinigen (siehe gesaaktuell Nr. 31). Was dabei häufig
vergessen wird: die Zuluftanlagen. Denn für "alle raumlufttechnischen
Anlagen und Geräte, die Räume oder Aufenthaltsbereiche in Räumen versorgen, in
denen sich bestimmungsgemäß Personen mehr als 30 Tage pro Jahr oder regelmäßig
länger als zwei Stunden je Tag aufhalten" fordert die Richtlinie regelmäßige
Hygieneinspektionen und –kontrollen. Wie
bei allen anderen RLT-Anlagen muss also auch hier gewährleistet werden, dass Mitarbeiter
keiner gesundheitlich nachteiligen Raumluft ausgesetzt sind. Turnus, Maßnahmen
und genaue Tätigkeitsbeschreibungen sind ausführlich in der Richtlinie
definiert (Tabelle 6). Die Durchführung dieser Hygieneinspektionen ist abhängig
von der Art der Anlage:
- bei
RLT-Anlagen mit Befeuchter alle 2 Jahre
- bei
RLT-Anlagen ohne Befeuchter alle 3 Jahre
Die VDI-Richtlinie 6022 ist beim
Beuth-Verlag erhältlich.
(ro)
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Campylobacter – ein unterschätzter Erreger
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Salmonellen
als Erreger von Magen-Darm-Infektionen kennt und fürchtet fast jeder, der mit
Lebensmitteln umgeht. Doch die Zahl der Salmonellen-Erkrankungen ist seit
Jahren rückläufig (ca. 43.000 gemeldete Fälle in 2008), während Infektionen
durch Bakterien der Gattung Campylobacter weiter auf dem Vormarsch sind (ca.
65.000 gemeldete Fälle in 2008). Campylobacter ist in Deutschland und vielen
anderen Ländern inzwischen der häufigste bakterielle Durchfallerreger.
Doch
erstaunlicherweise ist dies bislang kaum ins Blickfeld der Öffentlichkeit
gerückt.
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Die
Campylobacteriose – so nennt man die meist durch Campylobacter jejuni oder Campylobacter
coli hervorgerufene Erkrankung – ist eine weltweit verbreitete, vom Tier
auf den Menschen übertragbare Infektionskrankheit. Die Bakterien kommen häufig
im Darmkanal von Säugetieren und besonders von Vögeln vor. Dabei erkranken die
Tiere in der Regel selbst nicht. Nach bisherigen Kenntnissen infiziert sich der
Mensch vorzugsweise durch den Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln, wobei
schon eine geringe Infektionsdosis ausreicht. Meist 2 bis 5 Tage nach der
Ansteckung kann es zu Symptomen wie Durchfällen, Bauchschmerzen bzw. -krämpfen,
Kopfschmerzen, Fieber und Müdigkeit kommen. Viele Infektionen verlaufen aber
auch ganz ohne Symptome und werden dadurch nicht erkannt. Experten schätzen
daher die Dunkelziffer sehr viel höher ein als die gemeldeten Zahlen. Die
Krankheit heilt in der Regel selbst wieder aus. | | | |
Allerdings können die Erreger
noch einige Wochen über den Stuhl ausgeschieden werden. So lange dies der Fall
ist, bleibt die Person potenziell infektiös. Gemäß Infektionsschutzgesetz
(IfSG) sind Krankheitsverdacht und Erkrankung unter anderem dann
meldepflichtig, wenn die entsprechende Person im Lebensmittelbereich tätig ist.
In diesem Fall besteht auch ein striktes Tätigkeits- und Beschäftigungsverbot.
Viele
Erkrankungen werden durch unzureichend erhitzte oder zum Beispiel durch
Auftauwasser rekontaminierte Geflügelprodukte verursacht, wobei Eier hier keine
Rolle spielen. Weitere Infektionsquellen sind nicht pasteurisierte Milch,
kontaminiertes Trinkwasser, der Verzehr von rohem bzw. nicht ausreichend
durcherhitztem Fleisch aller Art sowie der Kontakt zu Haustieren, besonders zu
durchfallkranken Welpen und Kätzchen. Schutz vor der Infektion bietet neben
einer guten Händehygiene vor allem die konsequente Einhaltung der Küchenhygiene
bei der Speisenzubereitung. Weitere wichtige Faktoren sind das gründliche
Durchgaren von Fleisch und das Abkochen von Rohmilch, die direkt vom Erzeuger
abgegeben wird. Auf den Verzehr von rohen Lebensmitteln tierischer Herkunft
durch Säuglinge, Kleinkinder sowie alte und abwehrgeschwächte Menschen sollte
grundsätzlich verzichtet werden. Ebenso sollte kein unbehandeltes
Oberflächenwasser getrunken werden. In der gewerblichen Lebensmittelproduktion
ist die Gefährdung durch Campylobacter unter anderem durch geeignete HACCP- und
Hygiene-Konzepte soweit möglich zu reduzieren.
(js)
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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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25 Jahre gesa Hygiene-Gruppe
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Ein Vierteljahrhundert erfolgreich am
Markt – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Im Laufe ihres 25-jährigen
Bestehens hat sich die gesa Hygiene-Gruppe
zum führenden Service-Unternehmen für Gesundheit und Sauberkeit im deutschsprachigen
Raum entwickelt. Das Geheimnis dieses langjährigen Erfolgs liegt einerseits in
den gebündelten Kompetenzen der Unternehmensgruppe, andererseits in den
qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Rund 150 von ihnen führen
inzwischen bundesweit die Spezialhygiene-Dienstleistungen der gesa Hygiene-Gruppe
durch. Nicht wenige sind schon viele Jahre dabei - manche sogar schon seit der
Gründung.
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Gründer und Gesellschafter der gesa
Hygiene-Gruppe ist Manfred Schönfelder. Unter seinem Vorsitz entwickelten sich
die drei eigenständigen Kompetenz-Zweige gesec, gemex und gecos
unter ihren Geschäftsführern mit
großem Erfolg.
Auch gecos Hygiene + Consulting
feiert 2009 ein Jubiläum, nämlich ihr 15-jähriges Bestehen. Einst noch mit dem
Schwerpunkt Umweltschutzberatung gegründet, erweiterte sich das
Dienstleistungsspektrum schnell und verlagerte sich im Laufe der Jahre auf die
Arbeitsbereiche Hygiene- und Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit in
Großküchen sowie Schulungen und Seminare.
Insgesamt reicht das Leistungsspektrum
der Firmengruppe heute von der Technischen Tiefenhygiene in Großküchen,
Sanitär- und raumlufttechnischen Anlagen, Inspektionen und
Reinraumqualifizierung in Industrie und Krankenhäusern bis zum Schutz vor
Schädlingen, Hygiene- und Qualitätsmanagement sowie Beratung und Betreuung zu
allen Fragen der Lebensmittelsicherheit. | | | |
Der Mensch und die Umwelt stehen dabei
stets im Mittelpunkt der Bemühungen. Intensive Beratung und Unterstützung,
maßgeschneiderte Angebote und eine kompromisslos gute Qualität in der
Ausführung machen die besondere Stärke der gesa Hygiene-Gruppe aus.
Nutzen Sie das Wissen und die inzwischen 25-jährige Erfahrung.
(bm)
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gesa jetzt auch in der Schweiz erfolgreich
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Seit Januar 2009 hat die gesa
Hygiene-Gruppe Ihre Aktivitäten in der Schweiz ausgedehnt. Die Schweizer
Tochter gesa Umwelthygienetechnik AG leitet vor Ort Direktor Michael
Schrake. Derzeit werden die Dienstleistungen Hygieneinspektionen für
raumlufttechnische Anlagen, Raumlufttechnik, Technische Tiefenhygiene für
Großküchen und Vorbeugender Brandschutz in Großküchen angeboten.
Besondere Sorgfalt wird auf die
jeweiligen eidgenössischen Marktgegebenheiten gelegt. So sind z.B. die Inhalte
der VDI-Norm 6022 "Hygiene-Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen und
Geräte" in der Schweiz als SWKI VA 104-01 in Kraft. Zugleich unterstützt der
hohe Anspruch an Qualität, maßgeschneiderte Lösungen und eine
partnerschaftliche Zusammenarbeit den Aufbau der Geschäftsbeziehungen.
Das Büro in Bottighofen erreichen Sie
unter folgenden Kontaktdaten:
gesa
Umwelthygienetechnik AG
Seestrasse 32, CH-8598 Bottighofen
Telefon +41 71 68854-55, Telefax +41
71 68854-56
E-Mail info(at)gesa-ag.ch
(ro)
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
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gesec in der Lebensmittelindustrie
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Das Kerngeschäft der gesec
Hygiene + Instandhaltung liegt in den Bereichen Großküchen, Sanitär- und
raumlufttechnische Anlagen sowie OP- und Reinräume. Hier führen die Mitarbeiter
Inspektionen, Messungen und technische Tiefenhygiene durch. Was viele nicht
wissen: Hin und wieder beweisen die Teams ihre Kompetenz auch in der
Lebensmittelindustrie.
Dann wird den Produktionsanlagen von
Schokolade, Zwieback, Semmeln und Co. zu Leibe gerückt. Dabei werden z. B. die
Conchen - spezielle Schokoladen-Rührmaschinen - gesäubert, damit das „braune
Hüftgold“ auch weiterhin den hygienischen Anforderungen entspricht. Im Mehl
versunkene Produktionsanlagen für Brötchen werden wieder frei gelegt, so dass
die weitere Herstellung optimal gewährleistet und Schädlingen die
Nahrungsgrundlage entzogen werden kann. Klimahallen samt Regalsystemen zur
Auskühlung von Zwieback werden bis in schwindelnde Höhen gereinigt.
Die ideale Verbindung von technischem
Know-how und hygienischem Fachwissen unter Berücksichtigung gültiger
Vorschriften und Normen macht Technische Tiefenhygiene in der
Lebensmittelindustrie so interessant.
Egal, ob Maschinen und Bereiche schwer
zugängig sind, Maßnahmen in großer Höhe durchgeführt werden müssen oder andere
Herausforderungen an die Auftragsdurchführung gestellt werden: Das Team der gesec
unterstützt Sie gerne. Kontaktieren Sie uns: anja.rothmund(at)gesa.de.
(ro)
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Sanitärhygiene-Testvorführung blickt den Dingen auf den Grund
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In den vergangenen 31 Ausgaben von gesaaktuell haben wir häufig über den
Dienstleistungsbereich Technische Tiefenhygiene für Sanitäranlagen berichtet.
Dabei wurden die Aspekte Basishygiene, Entkalkung, Geruchsbelästigung,
Verstopfungsvorbeugung durch Freifräsung der Rohrleitungen,
Oberflächenkontamination durch Wasserverwirbelungen beim Spülvorgang u. v. m.
beleuchtet. Fakt ist: Viele Verantwortliche scheuen Ausgaben in diesem Bereich
aus Kostengründen oder weil sie „nicht die Katze im Sack“ kaufen möchten, da
der Sanitärhygieneservice in der Tiefe ansetzt – also genau dort, wo er auf den
ersten Blick nicht zu sehen ist.
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Diesen öffnet die Sanitärhygiene-Testvorführung
eine gründliche Einsicht in ihre Sanitäranlagen und ermöglicht gleichzeitig
einen fundierten Blick „hinter die Kulissen“ der Dienstleistung Technische
Tiefenhygiene für Sanitäranlagen. Dafür wird eine repräsentative sanitäre
Anlage ausgewählt, an der die tiefenhygienische Behandlung durchgeführt wird.
Die Interessierten und Verantwortlichen seitens des Auftraggebers können sich
zu jeder Zeit der Behandlung ein Bild über die Durchführung machen – sprich
live die Schaffung von Basishygiene und Werterhaltung in der Tiefe verfolgen. | | | |
Der
zuständige Techniker vor Ort erläutert ausführlich die Gegebenheiten und die durchzuführenden
Maßnahmen und steht für alle Fragen Rede und Antwort. Eine sehr ausführliche
Vorher-Nachher-Fotodokumentation rundet die Testvorführung ab.
Der Vorteil einer solchen Vorführung:
Die Verantwortlichen können genau sehen, welche Leistungen Sie erhalten und
entscheiden, für welche Teile ihres Verantwortungsbereiches diese
tiefenhygienische Maßnahme in Frage kommt. Testen Sie uns - Wir überzeugen Sie
gerne.
Ihr Kontakt: anja.rothmund(at)gesa.de.
(ro)
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MEDIEN-TIPP
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Link-Tipps: Hygiene bei Vereinsfesten
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Jetzt ist
wieder die Zeit der Straßen- und Vereinsfeiern. Ob das Sommerfest im
Kindergarten oder das Grillfest des Fußballvereins: Meistens tragen viele
ehrenamtliche Helfer zum Gelingen einer solchen Veranstaltung bei. Die einen
bringen den Kuchen mit, die anderen den Nudelsalat, und die Männer stehen am
Grill… Doch so herrlich solche Feste auch sein können: Hygienefehler beim
Umgang mit Lebensmitteln führen immer wieder zu schwer wiegenden Erkrankungen,
die besonders bei Kleinkindern und älteren Menschen sogar lebensbedrohlich
werden können. | | | |
Was
Veranstalter und Helfer von Vereinsfesten zum Thema Hygiene und
Lebensmittelsicherheit wissen müssen, finden Sie auf folgenden informativen
Seiten im Internet:
(js)
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LESER-ECHO
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Ihre Meinung ist gefragt!
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denn nur so können wir uns weiter verbessern. Auf Ihre Anregungen,
Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps
und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen
Dank!
Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de
(ro)
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