Ausgabe 30 / 06.02.2009 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
BRANCHEN-NEWS
»  DIN 1946-4: Klarheit durch den Weißdruck?
»  Mogelpackung Verbraucherinformationsgesetz?
»  Keine Kunstnägel für Küchen- und Pflegepersonal
»  Allergien durch haarige Raupen

AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
»  REACH: Gesa Hygiene-Gruppe erfüllt die Forderungen
»  ISH 2009 – Besuchen Sie uns auf dem Stand des DFLW!

DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
»  Sanitärhygiene: Wartungsfugen im Kampf gegen Schimmelpilze
»  NEU: Trinkwasseruntersuchung gemäß Trinkwasser VO und VDI 6023

MEDIEN-TIPP
»  Online Datenbank: Sichere Diagnose am Gehölz

gesandra
»  Gesandra lacht ...

LESER-ECHO
»  Ihre Meinung ist gefragt!

BRANCHEN-NEWS
DIN 1946-4: Klarheit durch den Weißdruck?

Im Dezember 2008 ist die DIN 1946 Teil 4 "Raumlufttechnik - Raumlufttechnische Anlagen in Gebäuden und Räumen des Gesundheitswesens" erschienen. Diese Norm ersetzt den Weißdruck von 1999 und gilt für die Planung, den Bau und die Abnahme von raumlufttechnischen (RLT) Anlagen in Gebäuden und Räumen des Gesundheitswesens. Welche Neuregelungen und Anforderungen ergeben sich mit der Neuerscheinung für diese RLT-Anlagen?

 

Die in Fachkreisen lang ersehnte Norm ist jetzt zwar erschienen, sie enthält jedoch keine klaren Regelungen für bestehende OP-Räume. Denn sie gilt nur für den Betrieb von RLT-Anlagen, die gemäß der DIN 1946-4 geplant, gebaut und abgenommen wurden. Für diese OP-Anlagen ist der Mindestumfang an hygienischen Abnahmeprüfungen ausführlich festgelegt (Tabelle 3). Ebenfalls empfohlen wird für OP-Räume der Raumklasse Ia die Durchführung einer Risikoanalyse unter Berücksichtigung der Art der durchzuführenden Operationen. Paradoxerweise empfiehlt die DIN 1946-4 für bestehende OP-Anlagen, die gemäß der Norm beschriebenen Anforderungen bzw. Schutzwirkungen noch nicht geprüft worden sind, die Prüf- und Bewertungsvorschriften trotzdem anzuwenden.

gesec Hygiene + Instandhaltung empfiehlt, die periodisch durchzuführenden hygienischen Prüfungen an bestehenden OP-Anlagen gemeinsam mit einem Hygieniker sowie dem zuständigen Gesundheitsamt abzustimmen.

(dp/ro)



Mogelpackung Verbraucherinformationsgesetz?

Als Mogelpackung hat die kritische Verbraucherorganisation foodwatch e.V. das neue Verbraucherinformationsgesetz (VIG) entlarvt. Der gemeinnützige Verbraucherschutzverein hat das Gesetz nach eigenen Angaben einem Praxistest unterzogen und 29 Anfragen an die zuständigen Behörden gestellt - mit ernüchterndem Ergebnis: Knapp 80 Prozent der Fragen seien unbeantwortet geblieben, Fristen seien nicht eingehalten, Antworten hinausgezögert und hohe Gebühren festgesetzt worden.

Am 1. Mai 2008 ist das neue Verbraucherinformationsgesetz in Kraft getreten (gesaaktuell berichtete in Newsletter Nr. 27). Als einen "Durchbruch hin zu mehr Information und Markttransparenz" bezeichnete der damalige Verbraucherschutzminister Horst Seehofer das neue Gesetz, ein "Meilenstein in der Verbraucherpolitik" gar, der den Verbrauchern die Möglichkeit geben sollte, sich schnell, unbürokratisch und kostengünstig bei den zuständigen Behörden zu informieren. Doch die Praxis sieht nach den Erfahrungen von foodwatch e.V. ganz anders aus: Die angeforderten Auskünfte seien gar nicht oder viel zu spät erteilt worden. Besonders erschreckend auch die hohen Gebühren: foodwatch berichtet von teilweise über 1.000 Euro für Auskünfte und bis zu 500 Euro für Ablehnungsbescheide, also für die Nichterteilung von Auskünften. Sogar Vorauskasse sei von einigen Behörden verlangt worden. Dabei heißt es in der bunten Infobroschüre des Bundesverbraucherministeriums zum VIG ausdrücklich, dass sich "die Masse aller Gebühren für einfachere Auskünfte voraussichtlich im Bereich zwischen 5 und 25 Euro bewegen" und "nur bei einem deutlich höheren Verwaltungsaufwand (z.B. Zusammenstellung umfangreicher Unterlagen durch die Behörde) (…) ausnahmsweise die nächsten Gebührenstufen (30 bis 250 Euro)" greifen sollen. "Eine Gebührenverordnung mit angemessenen Gebührensätzen sorgt dafür, dass sich jeder Verbraucherinformation leisten kann.", so das Bundesverbraucherministerium. Alles nur Makulatur?

Es scheint jedenfalls, als wiehere bei der Umsetzung des VIG kräftig der Amtsschimmel. Das wirft kein gutes Licht auf Politik und Behörden. Dabei hatte der Minister noch vor Jahresfrist getönt: "Transparenz ist immer noch eines der besten Mittel, die Verbraucher auf Augenhöhe mit der Wirtschaft zu bringen und diejenigen, die Verbraucher aus eigennützigen Zwecken schädigen wollen, wirksam abzuschrecken." Wahre Worte. Nun müssten sie nur noch wirksam in die Praxis umgesetzt werden.

Weitere Informationen:
foodwatch Homepage
foodwatch Report über den Praxistest zum VIG

(js)



Keine Kunstnägel für Küchen- und Pflegepersonal

Häufig werden die Experten der gecos Hygiene + Consulting bei Hygiene-Schulungen gefragt, ob das Tragen von künstlich verstärkten Nägeln, Kunstnägeln und dergleichen aus hygienischer Sicht akzeptabel sei. Eine Frage, die wir zum Unmut vieler Damen regelmäßig mit "nein" beantworten. Bestätigt wird dies nun durch Prof. Dr. med. vet. Dieter Bödecker, der kürzlich einen Vortrag im Rahmen des 8. Hygieneforums der Fachzeitschrift "Rationelle Hauswirtschaft" hielt. Sein Fazit: Nach dem gegenwärtigen Wissens- und Sachstand sei das Tragen von künstlichen Nägeln, Nagelverstärkungen oder Nagelschmuck für Küchenpersonal und Pflegekräfte nicht zu verantworten.

 

Vor allem bei jungen Frauen ist die dekorative Nagelkosmetik beliebt. Bei einer Nagelmodellage werden die Nägel mit Hilfe von Gel, Fiberglas und Seide oder Acryl künstlich verlängert und verstärkt, bei Nagelschmuck zusätzlich Verzierungen aufgemalt oder Strasssteine aufgeklebt. Künstliche Nägel werden aufgeklebt. Zur Vorbereitung wird der Naturnagel bearbeitet, meist geschliffen und aufgeraut. Wird dabei nicht ausreichend hygienisch gearbeitet, kann eine Infektion mit Nagelpilzen oder Bakterien die Folge sein. Da das Keratin der Nagelplatte nach der Modellage keinen Kontakt mehr mit der Luft hat, wird der Naturnagel durch die Kosmetik geschwächt, er wird dünner und weich, die aufgeraute Oberfläche empfänglich für eine Besiedlung mit Keimen.

Vor Kontakt mit Desinfektionsmitteln, die möglicherweise mit den Harzen, Gelen oder Klebern reagieren, wird ausdrücklich gewarnt. Personen, die von Berufs wegen eine regelmäßige Händehygiene durchzuführen haben, wie Küchenmitarbeiter, medizinisches Personal oder Pflegende, empfiehlt Bödecker deshalb, auf künstliche Fingernägel, Nagelverstärkungen oder Nagelschmuck zu verzichten. Zumindest sei die Wahrscheinlichkeit von Keimbesiedlungen durch die Verletzung des Nagels viel höher als bei Naturnägeln und deshalb aus hygienischer Sicht nicht akzeptabel. Um einer späteren Diskussion Vorschub zu leisten, rät der Experte, Personal bereits bei der Einstellung auf einen freiwilligen Verzicht von aufbauender Nagelkosmetik zu verpflichten. Analoges gilt auch für Nagellacke aller Art.

Quelle: aid Presseinfo Nr. 48/08 vom 26.11.2008

(js)



Allergien durch haarige Raupen

Mit der lang ersehnten Frühlingszeit beginnt auch wieder die Zeit der Heuschnupfen und anderer Allergien. Manchmal kann jedoch auch ein ungewöhnlicher Artgenosse Auslöser von allergischen Reaktionen sein: Während der unscheinbare graubraune Nachtfalter des Prozessionsspinners an sich harmlos ist, tragen seine Raupen Gift- oder Brennhaare, die auf der Haut und an den Schleimhäuten der Menschen schwere allergische Reaktionen bis hin zum Schock auslösen können. Die durch die Raupen verursachten Quaddeln, Hautentzündung und Knötchen erinnern an Insektenstiche. Dabei muss man mit den Kriechtieren selbst gar nicht in Kontakt kommen: Denn abgebrochene Raupenhaare werden vor allem bei trocken-warmem Wetter mit dem Wind bis zu 200m weit getragen.

Beim Kontakt mit diesen Raupenhaaren sind Sofortmaßnahmen gefragt: Kleider wechseln, duschen und Haare waschen und die getragene Kleidung in der Waschmaschine reinigen. Bei Ausschlag nicht kratzen, damit die Haare nicht noch tiefer in die Haut eindringen. Bei allergischen Symptomen wie Hautausschlag oder Atemnot unbedingt einen Facharzt aufsuchen. Es empfiehlt sich, während der Raupen- und Puppenperiode im Frühsommer Regionen mit gut besonnten, vereinzelten Eichen und Kiefern in Waldrandlagen oder Ortsbegrünungen zu meiden. Überlassen Sie in jedem Fall die Entfernung von Raupen und Gespinsten erfahrenen Fachleuten. Informationen dazu erhalten Sie bei Ihrem Forstamt.

(bm)

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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
REACH: Gesa Hygiene-Gruppe erfüllt die Forderungen

Seit einigen Jahren wird in regelmäßigen Abständen über die neue Chemikalienverordnung REACH in den Medien berichtet. Diese EU-Verordnung ist seit 01. Juni 2007 gültig. Derzeit ist jedoch eher eine allgemeine Verunsicherung bei den Unternehmen zu spüren, was die Erfüllung der Forderungen sowie klare Aufgabendefinition von Seiten der Gesetzgeber betrifft.

gesec und gemex sind gewerbliche Anwender von chemischen Stoffen und gehören im Sinne der REACH-Verordnung der Gruppe DU = Downstream User an. Für diese Gruppe legt die EU-Verordnung zwei Kernaufgaben fest:

 

1. Die erforderlichen Bedingungen für die sichere Verwendung der Chemikalien sind umzusetzen. Dazu ist es erforderlich, das aktuell gültige Sicherheitsdatenblatt oder ein Expositionsszenario (Stoffsicherheitsbericht) vom Hersteller oder Händler anzufordern.

2. Die Kommunikation muss die Lieferkette "hinauf" erfolgen. Dies bedeutet, dass der Anwender den Hersteller oder Händler über die jeweilige Verwendung des betreffenden Stoffes informiert. Darüber hinaus muss er, sofern er gefährliche Stoffeigenschaften feststellt, die von den Angaben im Sicherheitsdatenblatt abweichen, dies ebenfalls dem Lieferanten mitteilen.

 

Die Sicherheitsdatenblätter für die von gesec und gemex eingesetzten Produkte sind Stand heute nach REACH-Verordnung aktuell gültig. Aufgrund langjähriger Lieferantenbeziehungen ist die Kommunikation "die Lieferkette hinauf" gewährleistet. Damit erfüllen gesec und gemex die Forderungen der REACH-Verordnung.

(ro)



ISH 2009 – Besuchen Sie uns auf dem Stand des DFLW!

Der DFLW (Deutscher Fachverband für Luft- und Wasserhygiene) ist auch in diesem Jahr mit einem Messestand auf der ISH Frankfurt - der Weltleitmesse Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik, Erneuerbare Energien - vertreten. Die Messe findet vom 10. bis 14. März 2009 in Frankfurt statt. Sie finden den DFLW in Halle 5.1 am Stand A 31.

Die gesa Hygiene-Gruppe beantwortet Ihnen dort - zusammen mit weiteren Experten - Ihre Fragen rund um die Themen Luft- und Wasserhygiene. Besuchen Sie uns, nutzen Sie unseren Gutschein für eine kostenlose Sicherheitsüberprüfung Ihrer raumlufttechnischen Anlage und nehmen Sie an unserer Verlosung teil: Es gibt fünf Segelflugerlebnisse zu gewinnen!

Wir freuen uns auf informative Fachgespräche über aktuelle Normen und gesetzliche Forderungen, den Stand der Technik sowie die optimale Sicherstellung der Lufthygiene in Ihrem Unternehmen!

(ro)

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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
Sanitärhygiene: Wartungsfugen im Kampf gegen Schimmelpilze

Sanitäre Bereiche sind durch das permanente Vorhandensein von Wasser, Feuchtigkeit, Schmutz und Reinigungsmittelrückständen gekennzeichnet. Egal ob in Dusch-, Waschräumen oder Toilettenanlagen: Die Nutzung durch unterschiedliche Personen erfordert ein hohes Maß an Hygiene. Je nach Frequentierung werden sanitäre Anlagen entsprechend häufig mit kalk- und schmutzlösenden Mitteln behandelt. Doch haben Sie schon einmal einen Blick hinter die Waschbecken und Urinale, oder gar in die Fugen geworfen? Dort lauern Gefahren im Verborgenen. Feuchtigkeit, Wärme und Schmutzreste sehen nicht nur unappetitlich aus, sondern bilden ideale Lebensbedingungen unter anderem für Schimmelpilze. Schimmelpilzsporen können Allergien und andere gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen und verstärken. In regelmäßigen Abständen müssen deshalb die Kontaktflächen zwischen Wand und Objekt gründlich gereinigt werden.

 

Diese Maßnahme verpufft jedoch, wenn nicht parallel elastische Silikonfugen die Anlageflächen vor allzu schnellem Neubefall schützen. In Dusch- und Waschräumen sollten aus demselben Grund in regelmäßigen Abständen die elastischen Silikonfugen möglichst mit fungizid wirkendem Material erneuert werden. Natürlich sind diese Maßnahmen nur sinnvoll, wenn die mit Feuchtigkeit beladenen Luftmassen in angemessener Art und Weise abgeführt werden.

gesec Hygiene + Instandhaltung Hygiene in Sanitäranlagen. Oben beschriebene Maßnahmen sind dabei nur ein Teil der angebotenen Dienstleistungen. Möchten Sie mehr erfahren über den optimalen Schutz Ihrer Anlagen? Unsere Fachleute beraten Sie gerne: anja.rothmund(at)gesa.de.

(ro)



NEU: Trinkwasseruntersuchung gemäß Trinkwasser VO und VDI 6023

Der Gesetzgeber fordert eine mindestens jährliche Untersuchung des Trinkwassers in Trinkwasserinstallationen. Details zur ordnungsgemäßen Probennahme sind unter anderem in der Trinkwasserverordnung und in der VDI-Richtlinie 6023 "Hygiene in Trinkwasserinstallationen - Anforderungen an Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung" geregelt. gesec Hygiene + Instandhaltung hat das Dienstleistungsspektrum um diese verwandte Leistung erweitert, um alle Kunden der gesa Hygiene-Gruppe noch besser und umfassender betreuen zu können.

Um qualitative Aussagen der Trinkwasseruntersuchung zu erhalten, müssen die definierten Forderungen durch eine zertifizierte Fachkraft für Probenahme ausgeführt werden. Diese entnimmt die Trinkwasserproben steril, damit das Ergebnis nicht durch zusätzliche Kontaminationen verfälscht wird. Spezielle, akkreditierte Labors untersuchen die Proben hinsichtlich des Vorkommens von Legionellen, E. Coli, Coliformen sowie Enterokokken. Auch die Gesamtkeimzahl wird ermittelt.

Interessiert? Neben den mikrobiologischen können Sie auch die geforderten chemischen Untersuchungen des Trinkwassers durch uns durchführen lassen. Wir informieren Sie gerne: anja.rothmund(at)gesa.de.

(ro)

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MEDIEN-TIPP
Online Datenbank: Sichere Diagnose am Gehölz

Wer wirft die ärgerlichen Erdhaufen auf: Maulwurf oder Wühlmaus? Und wie wird man die Störenfriede wieder los? Es juckt nach dem Spaziergang am Waldrand - ein Fall von Prozessionsspinner? Wie schützt man die Rosen vor dem echten Mehltau?

Wer nach der Bestimmung von Krankheiten und Schädlingen im Bereich Gehölze sucht, wird bei der Online-Datenbank Arbofux fündig. Praktisch nutzbar sind die Informationen im öffentlichen Grün, im Privatgarten, im Garten- und Landschaftsbau und in gärtnerischen Produktionsbereichen wie Baumschulen. Arbofux ist ein Projekt der Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan (FGW).

Die fachliche Kooperation von Arbofux mit der LWF (Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Freising) und mit der BBA (Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Braunschweig) garantiert die Aktualität des Online-Angebots.

Dank selbsterklärender Benutzung, aussagekräftiger Bilder und fundierter Informationen wird auch der interessierte Laie schnell in der Online-Datenbank fündig.

(bm)

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gesandra
Gesandra lacht ...

…"Haben Sie ein Mittel gegen Schimmel an der Wand?" - "Am Besten nehmen Sie Heu und Hafer und locken ihn ins Freie!"

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LESER-ECHO
Ihre Meinung ist gefragt!

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redaktion(at)gesa.de

(ro)

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Dieser Newsletter wird 6 x pro Jahr herausgegeben von:
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V.i.S.d.P.: Anja Rothmund
Impressum nach § 5 TMG
Der nächste Newsletter erscheint Anfang April 2009.


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