Ausgabe 29 / 04.12.2008 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
BRANCHEN-NEWS
»  Sind Hygieneinspektionen in der kalten Jahreszeit sinnvoll?
»  Die Rückkehr der Bettwanzen
»  Hygienemanagement in Krankenhausküchen
»  Pandemie: Vorsorge durch Unternehmen erforderlich?

AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
»  Organisationstalent im Hintergrund
»  Fachforum Gesa Hygiene-Gruppe 2008 begeistert

DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
»  Den Mikroben auf der Spur: Qualität durch kompetente Partner
»  Unsere Dienstleistungen mal anders: Großveranstaltung im Zelt

MEDIEN-TIPP
»  Aktive Schädlingskontrolle

gesandra
»  Gesandra wünscht...
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LESER-ECHO
»  Ihre Meinung ist gefragt!

BRANCHEN-NEWS
Sind Hygieneinspektionen in der kalten Jahreszeit sinnvoll?

Häufig hört man die Empfehlung, Hygieneinspektionen von raumlufttechnischen Anlagen in die warme Jahreszeit zu verschieben. Die resultierenden Auswertungen seien ansonsten nicht aussagekräftig. Die VDI-Richtlinie 6022 "Hygiene-Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen und Geräte" geht auf den Zeitpunkt der Inspektion nicht ein. Ihre Kernforderung ist "dass die Luftqualität durch die raumlufttechnische Anlage in keinem Bereich verschlechtert wird". Machen Hygieneinspektionen also im Winter Sinn oder nicht?

Fakt ist, dass die Außenluft im Winter durch die niedrigeren Temperaturen weniger Bakterien und Schimmelpilze enthält als zu den höheren Temperaturen im Sommer. Um die Norm zu erfüllen, darf die gemessene Raumluft bei Außenluftbetrieb nicht schlechter als die Außenluft und bei Sekundärluftbetrieb nicht schlechter als die Raumluft im Aufenthaltsbereich sein. Ist der Luftkeimgehalt vor Eintritt in die raumlufttechnische (RLT) Anlage niedrig, ist - selbst bei starken Verschmutzungen in der RLT-Anlage - auch die in den Räumen bzw. der Anlage gemessene Keimkonzentration analog geringer als bei hohen Vergleichsluftkonzentrationen.

D. h. unabhängig von der Außenlufttemperatur lassen sich aussagekräftige Inspektionen auch im Winter durchführen und fundierte Handlungsempfehlungen treffen. Zur richtigen Interpretation der mikrobiologischen Ergebnisse ist es wichtig, dass diese Aussagen von Fachleuten getroffen werden, die neben dem technischen auch ein großes hygienisches Basiswissen besitzen. Wir unterstützen Sie gerne: gesec(at)gesa.de.  

(ro)



Die Rückkehr der Bettwanzen

Sie galten lange als ausgestorben. Dachte man! Doch Bettwanzen halten sich hartnäckig und vermehren sich zusehends. Sie verkriechen sich in Spalten, hinter Tapeten, Bilderrahmen, in Möbeln. Nachts, wenn alles schläft, kommen sie zum Vorschein, stechen zu und saugen Menschenblut. Bemerkbar machen sich diese unerwünschten Besucher durch unerklärliche Phantom-Mückenstiche, Kottröpfchen, die sich nicht abwaschen lassen und den typischen süßlichen Geruch.

 

Für die Ausbreitung der Parasiten gibt es viele Ursachen wie z. B. zunehmende Mobilität, Menschenansammlungen bei Großveranstaltungen, verwahrloste Wohnverhältnisse ("Messies") und Einschleppen durch verwanzte Gegenstände. Den Betroffenen ist der Befall peinlich und das Problem wird gerne verdrängt. Mit fatalen Folgen. Denn mit Symptom orientierten Hausmittelchen wie doppelseitiges Klebeband rund ums Bett, im Trockner grillen oder Aushungern geht wertvolle Zeit verloren. Leidgeplagte wissen: Nur der Fachmann hilft.  

Um Image- und wirtschaftlichem Schaden vorzubeugen, empfiehlt sich eine breite Aufklärung, Früherkennung, sorgfältige Bestandsaufnahme, sofortige vollständige Bekämpfung, eine nachfolgende Erfolgskontrolle und ein laufendes Monitoring.

 

Diese systematische Unterstützung erhalten Sie bei gemex Hygiene- und Vorratsschutz GmbH. Ihr Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach, Tel. 0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.  

(bm)



Hygienemanagement in Krankenhausküchen

Betreiber von Krankenhausküchen sind - wie andere Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung auch - verpflichtet, bestimmte Hygienevorschriften einzuhalten, die im Lebensmittelhygienerecht verankert sind. Im Jahr 2007 kam es jedoch in mehreren deutschen Krankenhäusern zu großen Ausbrüchen lebensmittelbedingter Erkrankungen, die von den Küchen ausgingen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellte sich daraufhin die Frage, ob die bestehenden Rechtsvorschriften für diesen hochsensiblen Bereich mit all seinen Besonderheiten ausreichen und ob im Hinblick auf das Hygienemanagement weiterer Verbesserungsbedarf besteht.

Die wichtigsten Ergebnisse eines zu diesem Zweck einberufenen Sachverständigengesprächs wurden vom BfR in Form eines fünfseitigen Kurzprotokolls veröffentlicht. Die meisten Experten kamen dabei zu dem Schluss, dass es zwar Optimierungsbedarf gibt, zum Beispiel hinsichtlich der Speisenversorgung, die bestehenden rechtlichen Regelungen für das Hygienemanagement in Krankenhausküchen aber im Wesentlichen ausreichten. Sie müssten jedoch konsequent umgesetzt und sinnvoll kontrolliert werden. Hierzu empfahlen die Sachverständigen, dass das Hygienemanagement regelmäßig durch externe, qualifizierte Berater überprüft werden sollte - eine Dienstleistung, die gecos Hygiene + Consulting GmbH schon seit vielen Jahren anbietet und damit in den betreuten Küchen nachhaltige Erfolge erzielt.

Noch Fragen? Dann steht Ihnen unsere Fachfrau in Sachen Hygienemanagement, Frau Jutta Schedler, gerne mit Rat und Tat zur Verfügung: Telefon 0177 7901812 oder E-Mail jutta.schedler(at)gesa.de.

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung

(js)



Pandemie: Vorsorge durch Unternehmen erforderlich?

In den vergangenen Jahren ging in regelmäßigen Abständen das Thema Pandemie durch die Medien. Im Zusammenhang mit SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom), Vogelgrippe, etc. hat es in der Öffentlichkeit, aber auch in den Unternehmen zu Verunsicherung geführt. Was genau ist eine Pandemie? Verbreiten die Medien nur Panikstimmung? Wie wahrscheinlich ist eine Pandemie? Können Unternehmen und Privatpersonen Vorsorge treffen?

Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, meist einer Infektionskrankheit. Der wahrscheinlichste Erreger einer Pandemie ist ein Typus eines Grippevirus, z. B. der der Vogelgrippe. Gegen diesen dann neu auftretenden Virus wird es anfänglich noch keinen Impfstoff geben. Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) unterscheidet zwischen sechs Pandemie-Phasen. Derzeit befinden wir uns in Phase drei "Pandemische Warnperiode". Das Robert Koch-Institut (RKI) geht davon aus, dass beim Eintreten einer Pandemie ca. 30 Prozent der Bevölkerung erkranken werden, für viele mit tödlichem Ausgang. Es ist sicher, dass die nächste Pandemie auftreten wird, jedoch nicht wann.

Das Hauptproblem für Unternehmen werden die personellen Engpässe sein: Die durchschnittliche Krankheitsrate wird auf 30 - 50 Prozent ansteigen. Beschäftigte erkranken entweder selbst, müssen Angehörige pflegen oder bleiben aus Angst vor einer Ansteckung zu Hause. Das öffentliche Leben wird zu großen Teilen zum Erliegen kommen. Bund und Länder haben für diese Großschadenslage einen Pandemieplan erstellt. Unternehmen wird zum Schutz ihrer Mitarbeiter, aber auch um die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen möglichst gering zu halten, empfohlen, ebenfalls einen Pandemieplan zu erarbeiten. Folgende Gesichtspunkte müssen dabei beleuchtet werden:

  • Auswirkungen auf das Unternehmen
  • Untersuchung der internen Betriebsabläufe
  • Festlegung der Unternehmensziele im Pandemiefall
  • Maßnahmen einleiten

Niemand kann eine Pandemie verhindern. Unternehmen können jedoch entsprechende Maßnahmen einleiten, um menschliche und wirtschaftliche Verluste zu minimieren.

(ro)

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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
Organisationstalent im Hintergrund

Wenn Ihr Anruf bei gecos mit einem freundlichen "gecos Hygiene und Consulting, Andrea Rößle, schönen guten Morgen" entgegen genommen wird, dann ist unser Organisationstalent Andrea Rößle an der Strippe: Die 42-jährige Sekretärin und Assistentin der Geschäftsleitung arbeitet nunmehr im dritten Jahr im Unternehmen und kümmert sich um alles, was im Büro anfällt, von der Beschaffung bis zu den Reisebuchungen, von der Büroorganisation bis zu Assistenzaufgaben für die Geschäftsführung. Auch für die Auswertung der Schulungen und die Erstellung von Teilnahmezertifikaten ist sie verantwortlich. Und wenn Ihre Ablageordner für Ihre HQM®-Dokumentation verschmutzt oder voll sind, ist es Frau Rößle, die Ihnen neue anfertigt und zuschickt.

 

Die Mutter von drei Kindern im Alter zwischen sechs und 14 Jahren hat Spaß an ihrer Teilzeitbeschäftigung, durch die sie Beruf und Familie prima unter einen Hut bekommt: "Ich arbeite gerne bei gecos, weil die Aufgaben sehr abwechslungsreich sind und ich bereits viel Neues dazu gelernt habe. Außerdem kann man sehr selbstständig arbeiten - das gefällt mir." Als ihre Hobbies nennt sie ihre Familie, Lesen, Handarbeiten, Malen und Tanzen.

Sie erreichen Andrea Rößle von 8.15 bis 13.30 Uhr telefonisch über die gecos-Zentrale Tel. 0821 455411-0 oder per E-Mail unter andrea.roessle(at)gesa.de.

(js)



Fachforum Gesa Hygiene-Gruppe 2008 begeistert

Am 9. Oktober 2008 war es wieder soweit: Die Gesa Hygiene-Gruppe lud ihre Kunden in die neue Produktionsstätte ihres Kunden LSG Sky Chefs Deutschland am Frankfurter Flughafen ein. Neben zwei brisanten Referaten zu den Themen

 
  • "Die Renaissance der Produktqualität - die Sehnsucht nach ökologischer Werthaltigkeit, Verlässlichkeit und Lebensqualität verlangt von Unternehmen hohe Führungsaufmerksamkeit und innovatives Handeln" und
  • "Die Grenzen der Sicherheit oder die Angst im Nacken - Länder und Kontinente übergreifende Infektionskrankheiten erfordern ein präventives Krisenmanagement im Unternehmen. Vorkehrungen für den Ernstfall"
 

hatten alle Teilnehmer die Gelegenheit, sich bei einem Rundgang ein Bild über die Arbeitsprozesse eines Airline-Caterers zu machen.

Die zwei Referenten, Professor Ulrike Arens-Azevedo von der Hochschule Hamburg, und Axel Schmidt, Leiter Projektmanagement Pandemie bei der GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, zogen die Teilnehmer in ihren Bann. Angeregte Fragen und Diskussionen in den Pausen und nach den Vorträgen unterstrichen die Aktualität der Themen für die Unternehmen. Den perfekten Schlusspunkt für die Veranstaltung bildeten die Führungen durch das neu eröffnete Werk der LSG Sky Chefs Deutschland. Hier faszinierte besonders die Logistik die gewährleistet, dass am Ende die individuellen Verpflegungswünsche der Fluggäste erfüllt werden können.

(ro)

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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
Den Mikroben auf der Spur: Qualität durch kompetente Partner

Die mikrobiologische oder lebensmittelchemische Untersuchung von Lebensmittel- und Umgebungsproben gehört zu den Standard-Dienstleistungen der gecos Hygiene + Consulting GmbH. Im Rahmen von Hygieneaudits, die die Experten der gecos in vielen Betrieben der Gemeinschaftsverpflegung und der Lebensmittelwirtschaft regelmäßig durchführen, werden jährlich tausende von Proben entnommen. Deren Untersuchung bringt zusätzliche Erkenntnisse über die Produktions- und Umfeldhygiene der auditierten Betriebe und ergänzt damit perfekt die übrigen Kontrollen.

 

Langjähriger Partner für die Untersuchung der meisten Proben ist das renommierte Institut für Lebensmittelhygiene an der Freien Universität Berlin (IfL). Das Institut befasst sich mit der Hygiene und der Qualitätssicherung von Lebensmitteln insbesondere tierischer Herkunft. Als universitäre Einrichtung hat das IfL in erster Linie Aufgaben in der Ausbildung von Student/innen der Tiermedizin wahrzunehmen. Daneben wird Forschung auf dem Gebiet der Lebensmittelmikrobiologie und -histologie betrieben. Die zusätzliche Übernahme von Dienstleistungen dient der Aufstockung des universitären Etats und schafft eine Verbindung zur betrieblichen Praxis der Lebensmittelherstellung. Eine "Wissenschaft im Elfenbeinturm" wird dadurch bewusst vermieden. Für die mikrobiologischen, histologischen und lebensmittelchemischen Untersuchungen ist das IfL als erstes universitäres Institut Deutschlands bereits 1999 akkreditiert worden.

 

Die lebensmittelmikrobiologische Abteilung des Institutes, mit der gecos seit mehr als 10 Jahren intensiv zusammenarbeitet, wird von Dr. Josef Kleer geleitet. Als Fachtierarzt für Lebensmittelhygiene und Diplomate des European College of Veterinary Public Health ist er für gecos nicht nur ein zuverlässiger Dienstleister, sondern auch ein kompetenter Ratgeber und Diskussionspartner. Zum Team, das die Proben der gecos untersucht, gehören außerdem die Tierärztin Marion Reinartz, die medizinisch-technische Assistentin Brigitte Müller und die Chemie-Laborantin Angelika Dorow.

Noch Fragen? Dann stehen Ihnen Dr. Josef Kleer (IfL) unter Telefon 030 8386-2556 oder Jutta Schedler (gecos) unter Telefon 0821 455411-0 gerne zur Verfügung.

 

Anschrift des IfL:
Institut für Lebensmittelhygiene
Fachbereich Veterinärmedizin
Freie Universität Berlin
Königsweg 69, 14163 Berlin

 

(js)



Unsere Dienstleistungen mal anders: Großveranstaltung im Zelt

Mit allen Disziplinen unterstützte die gesa Hygiene-Gruppe einen Sommerkurs für 4.000 Teilnehmer. Die Herausforderung war das Schädlingsfreihaltungs- und Hygienekonzept in einer temporären Zeltküche mit mehr als 100 ehrenamtlichen Helfern aus über 40 Nationen auf über 4000 Quadratmeter Bretterboden in der freien Natur. Wesentliche Bestandteile waren die ganzheitliche Schädlingsfreihaltung sowie die Überprüfung des Hygienemanagements und HACCP- Konzeption.Die zuständigen Ämter waren begeistert von der exzellenten Umsetzung und haben diese mobile Küche für den Katastrophenfall reserviert.

Haben auch Sie ein ungewöhnliches Projekt, bei dem Sie in Punkto Schädlingsfreihaltung und Hygiene Unterstützung benötigen? Ihr Kontakt: gemex Hygiene- und Vorratsschutz GmbH, Karl Heinz Baudach, Tel. 0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.

(bm)

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MEDIEN-TIPP
Aktive Schädlingskontrolle

Der praktische Ratgeber für eine erfolgreiche Schädlingsfreihaltung. Die Durchführung der Schädlingskontrolle ist für alle Lebensmittelhersteller hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit von großer Bedeutung. Als fester Bestandteil des HACCP- Konzeptes erhalten Sie mit der Broschüre „Aktive Schädlingskontrolle“ eine optimale Anwendungshilfe für eine erfolgreiche und vorbeugende Schädlingsbekämpfung mit vielen Tipps zur Überwachung von Schwachstellen. Bestellen Sie direkt beim Behr´s Verlag für 39,50 Euro.

Oder sprechen Sie direkt mit den Fachleuten. Ihre Ansprechpartnerin: Brigitte Megerle, Tel. 0821 79015-200, E-Mail brigitte.megerle(at)gesa.de.

Buch
2. Auflage 2008, Broschüre, DIN A5, 104 Seiten
Preis: 39,50 ¤ zzgl. MwSt.
ISBN 978-3-89947-021-5

(bm)

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gesandra
Gesandra wünscht...

… einen schönen Advent.

(ro)



Gesandra wünscht...

…einen tollen Flugspaß wie am Stand der gesa Hygiene-Gruppe auf dem S&F-Symposium im Oktober 2008. Mit der infrarotgesteuerten Kakerlake abheben und den Weihnachtsbaum umrunden. Die realistischen Auf- und Ab- sowie Links- und Rechtsbewegungen versprechen höchsten Fluggenuss im Wohnzimmer. Die Geschenkidee für Weihnachten. Weitere Infos zur Ausstattung und das nächste Spielzeugfachgeschäft, in dem diese außergewöhnliche Flugschabe erhältlich ist, finden Sie auf der Internetseite von Revell.

 

(bm)

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LESER-ECHO
Ihre Meinung ist gefragt!

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Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de

(ro)

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Impressum

Dieser Newsletter wird 6 x pro Jahr herausgegeben von:
gesa Hygiene-Gruppe Gubener Straße 32 86156 Augsburg
Telefon: 0821 79015-0 Fax: 0821 79015-399 E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund
Impressum nach § 5 TMG
Der nächste Newsletter erscheint Anfang Februar 2009.


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