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Ausgabe 28 / 02.10.2008 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
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BRANCHEN-NEWS
AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
MEDIEN-TIPP

LESER-ECHO
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BRANCHEN-NEWS
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MRSA - Eine zunehmende Bedrohung?
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Immer wieder gibt es Meldungen von schweren Infektionen, die sich
Menschen während eines Krankenhausaufenthaltes zugezogen haben. Diese
sogenannten nosokomialen Infekte werden häufig durch
Methicillinresistente Staphylococcus aureus (MRSA) hervorgerufen. Das
sind Bakterien, die gegen bestimmte Antibiotika resistent sind und beim
Menschen unter anderem Wundinfektionen und Entzündungen der Atemwege
verursachen können. Für MRSA gibt es in Folge der Resistenzen nur noch
wenige Möglichkeiten einer antibiotischen Therapie. Bisher traten die
gefährlichen Keime vor allem in medizinischen Einrichtungen auf. In den
vergangenen Jahren wurden aber vermehrt Fälle von Infektionen
registriert, die sich Menschen außerhalb von Krankenhäusern zugezogen
haben.
Man geht davon aus, dass etwa ein Prozent der Bevölkerung Träger von
MRSA sind - häufig ohne es zu bemerken, denn nicht jede Besiedelung mit
MRSA führt zu einer Infektion. In medizinischen Einrichtungen liegen
diese Zahlen höher, weshalb die häufigste Quelle von MRSA-Infektionen
nach wie vor Krankenhäuser sind. Die Übertragung erfolgt durch direkten
Kontakt von Mensch zu Mensch oder indirekt, z.B. über gemeinsam
benutzte Gegenstände oder mangelnde Hygiene. Auch bei Tieren, wie
Schweinen, Kälbern, Katzen oder Hunden, kann MRSA nachgewiesen werden.
Über die genauen Übertragungswege von Tier zu Mensch und konkrete
Fallzahlen ist allerdings noch wenig bekannt.
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Staphylococcus aureus spielt auch als Erreger von
Lebensmittelvergiftungen eine Rolle. Durch die Bildung von bestimmten
Giftstoffen können die Bakterien schwere Magen-Darm-Erkrankungen
hervorrufen. Allerdings sind bislang nur wenige Fälle beschrieben
worden, bei denen eine Infektion mit den resistenten MRSA auf
Lebensmittel zurückgeführt werden konnte. | | | |
Im privaten Umfeld ebenso wie in der Großküche bieten die üblichen
Hygieneempfehlungen für den Umgang mit Tieren und Lebensmitteln einen
gewissen Schutz vor MRSA. Schwieriger ist die Lage dagegen in Kliniken,
Pflegeheimen und Arztpraxen. Deutschland nimmt international in Sachen
MRSA-Bekämpfung nur einen mittleren Platz ein. Spitzenreiter sind die
Niederlande, wo es Dank jahrzehntelanger konsequenter Maßnahmen
deutlich weniger MRSA-Infektionen gibt als hierzulande.
Weitere Informationen:
Ausgewählte Fragen und Antworten zu MRSA (Robert Koch Institut)
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu MRSA (MRSA-net)
(js)
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Neuer DIN-Entwurf für leitungsgebundene Wasseranlagen
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Ende Juli 2008 wurde im Rahmen der Normenreihe DIN 6650 für Getränkeschankanlagen
ein neuer Norm-Entwurf DIN 6650 Teil 8 für leitungsgebundene
Wasseranlagen (Wasserspender) vorgelegt. Dabei handelt es sich um
Getränkeschankanlagen, die zum Ausschank von Tafelwasser genutzt werden
und fest mit dem Trinkwassernetz verbunden sind. Die neue Norm
definiert technische und hygienische Anforderungen an die
Beschaffenheit und den Betrieb der Anlagen. Das Inhaltsverzeichnis kann
hier eingesehen werden. Der komplette Norm-Entwurf ist über den Beuth-Verlag erhältlich. Die Frist für Einsprüche und Stellungnahmen endet am 30.11.2008.
(js)
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Funktionierende Toiletten: Ein Menschenrecht?
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Ende Mai war ein ungewöhnliches Thema in den Medien präsent: Die
Toilette der internationalen Raumstation ISS war defekt. Eine Pumpe
musste ausgetauscht werden. Damit die Toilette nach einer Woche wieder
genutzt werden konnte, mussten viele andere Bau- und Forschungsteile
auf der Erde bleiben. Die NASA ließ verlauten, dass "eine
funktionierende Toilette absolute Priorität" habe.
So selbstverständlich es sein sollte: Selbst in Industrienationen
ist es nicht überall gewährleistet, dass funktionierende, saubere
Sanitäranlagen vorhanden sind. Da das Thema unpopulär und unangenehm
ist, erhält der betreffende Zuständigkeitsbereich häufig bereits bei
Planung und Budgetierung nur knapp bemessene Mittel zugeteilt. Die
Folge: In vielen öffentlichen Bereichen und auch in Unternehmen wird
der Gang zur Toilette nach Möglichkeit vermieden. Neben
gesundheitlichen Gefahren für die Nutzer, ist Vandalismus in
verschmutzten, defekten Anlagen nachweislich häufiger feststellbar.
Unzureichend gereinigte und gewartete Sanitäranlagen müssen in den
betreffenden Organisationen thematisiert und entsprechende Arbeiten
budgetiert werden. Funktionierende und saubere Toiletten erhält man
nur, wenn der Wartungs- und Reinigungsplan auf die örtlichen
Gegebenheiten abgestimmt ist. Maßnahmen, Turnus und Intensität können
so z. B. in Schulen, Unternehmen, Raststätten, etc. je nach
Frequentierung stark variieren.
Die Enttabuisierung dieses Themas und die Erregung von
Aufmerksamkeit für fehlende sanitäre Anlagen und Abwassersysteme in
Entwicklungs- und Schwellenländern soll durch den Welttoilettentag, der
jedes Jahr am 19. November begangen wird, unterstützt werden.
Weitere Informationen: world toilet organization (WTO), german toilet organization (GTO) und Welttoilettenorganisation
(ro)
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Gemeine Fliegeninvasion im Herbst
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den ersten kühlen Tagen verdunkeln vielerorts tausende von Insekten die
sonnenbeschienenen Fassaden und hinterlassen ihren Kot. Wird es kühler
kriechen sie in Unmengen durch Ritzen und Spalten der Fassade in
Innenräume wie z. B. in doppelte Decken von Büroräumen. Dort belästigen
sie die Mitarbeiter bzw. die Hausbewohner - manchmal bis zur
Unbenutzbarkeit einzelner Räume. Am Ende bleiben zentimeterdicke
Schichten toter Fliegen, die dann in Nischen unentdeckt, als
Nahrungsgrundlage für vorratsschädliche Käfer und Schimmelpilze dienen.
Doch wie kann man sich vor dieser Fliegeninvasion schützen? | | | |
Sehr oft ist es die gemeine Wurmfliege (Pollenia rudis) aus der
Nachbarwiese, die uns auf diese Art und Weise belästigt. Namensgebend
ist die Made, die sich parasitisch von Regenwürmern ernährt. Die beste
Methode zum Schutz vor diesen Eindringlingen ist das Abdichten aller
Öffnungen und Ritzen, die größer als zwei Millimeter sind. Das kann je
nach Gebäude jedoch sehr schwierig sein. Die großflächige Bekämpfung in
den Freilandwiesen ist aus ökologischer Sicht nicht vertretbar, denn
die Tiere fliegen über Kilometer an. Am Besten ist fachmännische
Unterstützung mit Maßnahmen, die auf die speziellen Bedürfnisse und
örtlichen Voraussetzungen zugeschnitten sind. Denn jährlich wiederholt
sich dieses Schauspiel in wechselnder Intensität.
gemex Hygiene- und Vorratsschutz GmbH hilft Ihnen gerne. Ihr Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach, Tel. 0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.
(bm)
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DFLW Fachsymposium in Karlsruhe
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Nachhaltiges Bauen und technische Hygiene, ganzheitliche
Untersuchungs- und Sanierungskonzepte in der Trinkwasserhygiene und
Innenraumluftqualität im Spannungsfeld Energie und Hygiene, das sind
die Themenkomplexe, die beim diesjährigen Fachsymposium Gebäude +
Hygiene am 16. und 17. Oktober in Karlsruhe aufgegriffen werden. Der Deutsche Fachverband für Luft- und Wasserhygiene e.V. (DFLW)
veranstaltet bereits zum fünften Mal dieses Fachsymposium im
Forschungszentrum Karlsruhe. Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 490,00.
Nähere Informationen erhalten Sie hier.
(ro)
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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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Zwei starke Partner für Sie!
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Die Kruschina Unternehmensgruppe und die gesa
Hygiene-Gruppe sind eine Kooperation eingegangen. Kruschina mit
Hauptsitz in Gerlingen besteht aus mehreren Gesellschaften mit den
Schwerpunkten Personaldienstleistungen, Betriebsverpflegung,
Gebäudereinigung sowie Gastronomie-Dienstleistungen mit Niederlassungen
in Gerlingen, Leipzig, Heilbronn und Stuttgart. Die Gruppe beschäftigt
insgesamt mehr als 1.700 Mitarbeiter. Die
Spezial-Hygiene-Dienstleistungen der gesa Hygiene-Gruppe werden durch alle vier Sparten des neuen Partners perfekt ergänzt.
Ziel beider mittelständischen Unternehmen ist es, Verantwortlichen
in Unternehmen kritische Bereiche bezüglich Qualität und die Hygiene
abzunehmen, so dass diese sich auf ihre eigentlichen Kernaufgaben
konzentrieren können. Individuelle Lösungen, umfangreiches Know-how
durch langjährige Erfahrungen, geschultes, fest angestelltes Personal
und kurze Entscheidungswege sind nur einige Garanten, die höchste
Qualität und Flexibilität garantieren. Für Sie!
Profitieren auch Sie von den Potenzialen, Strukturen und
Kompetenzfeldern die sich aus dieser Kooperation ergeben. Weitere
Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0711 1624801 oder bei
Ihren Ansprechpartnern aus den beiden Unternehmensgruppen.
(ro)
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Wiederholungszertifizierung mit Bravour bestanden
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Seit zwölf Jahren wird das Qualitäts- und Umweltmanagementsystem der gesa Hygiene-Gruppe zertifiziert. In diesem Jahr fand für gemex
sogar die Wiederholungszertifizierung statt. Auch dieses Mal bewiesen
die Unternehmen der Hygienegruppe erwartungsgemäß ihr herausragendes
Können zur größten Zufriedenheit der Auditoren der BSI Management
Systems Deutschland (ehemals NIS ZERT). Außerdem wurde das TÜV-Siegel
bestätigt, das gemex im Jahr
2002 als erstes Schädlingsbekämpfungsunternehmen in Deutschland
erhalten hat. Auch dies ist ein dauerhafter Beleg der Fachkompetenz und
des Qualitätsbewusstseins in der gesa Hygiene-Gruppe.
Ganz besonders erfreulich ist das einstimmige Lob der BSI und TÜV
Auditoren, über das lebendige und von allen Mitarbeitern getragene
Qualitäts- und Umweltmanagementsystem, das somit ein wirksamer Mehrwert
für die Unternehmen und Kunden ist.
(bm)
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
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Messung der Strömungsgeschwindigkeit in Reinräumen
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Erfüllung der Anforderungen an Reinräume und reine Bereiche
hinsichtlich der Luftreinheit hängen in entscheidendem Maße vom
Luftwechsel und damit von der zugeführten Luft ab. Ein wichtiges
Prüfverfahren im Rahmen der Qualifizierung, Requalifizierung und
Abnahme von Reinräumen, OP-Räumen und reinen Bereichen ist die Messung
der Strömungsgeschwindigkeit der Zuluft. Sie ist in der DIN EN ISO
14644-3, der VDI 2083-3 und der VDI 2167definiert. Die Messung
überprüft den Abscheidegrad, bzw. die Wirksamkeit des eingebauten
Filters. | | | |
Für die Durchführung dieser Prüfung stehen verschiedene Messgeräte
zur Auswahl. Je nach Bauart und Belüftung kommen dafür Messtrichter,
Flügelradanemometer oder thermisches Strömungsanemometer in Frage. Die
Messgeräte haben unterschiedliche Ansprechgeschwindigkeiten und sollten
entsprechend der vorherrschenden Zuluftgeschwindigkeit eingesetzt
werden. Der Einfluss von Turbulenzen und Strahlwirkungen ist
auszuschließen. Wichtig bei der Durchführung der Messung ist zudem die
Verwendung eines Stativs um Fehler durch Verdrehen und Abstandsänderung
der Sonden auszuschließen.
Für eine repräsentative und aussagekräftige Messung der Strömungsgeschwindigkeit ist Fachwissen und Sachverstand erforderlich. gesec
Hygiene + Instandhaltung unterstützt Sie gerne bei notwenigen Messungen
in Reinräumen, OP-Räumen und reinen Bereichen. Unser Fachmann Herr
Dieter Petzolt berät und informiert Sie gerne unter
dieter.petzolt(at)gesa.de oder telefonisch unter 0341 2172841.
(ro)
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Schimmelpilzbefall in Kühlhäusern
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Schwarze Schimmelpilzablagerungen an Fugen und Dichtungen, an
Wänden, Böden und Decken. Wer kennt sie nicht? Mindestens so unangenehm
ist der Anblick verschimmelter Lebensmittel. Bei der Verarbeitung von
Lebensmitteln ist der Befall mit Schimmelpilzen nicht nur unerwünscht
und ekelerregend, sondern kann sogar die Gesundheit schädigen.
Kühlhäuser und -schränke tragen zur längeren Haltbarkeit von
Lebensmitteln bei. Durch die vorherrschenden Bedingungen wachsen dort
trotzdem häufig Schimmelpilze, die Lebensmittel verderben und das
arbeitende Personal gefährden.
Regelmäßige Begehungen der Kühlräume sind Teil eines sinnvollen
Kühllagerkonzeptes, das die HACCP-Forderungen erfüllt. Ein fester
Bestandteil dabei ist die Sichtprüfung der Räume und Raumbestandteile.
Unter anderem sollten Dichtungslippen, Verfugungen, Oberflächen sowie
das Kühlaggregat hinsichtlich Schimmelpilze überprüft werden. Wird
tatsächlich ein Befall festgestellt, sollte umgehend gehandelt werden:
Er muss akribisch entfernt und die betroffene Stelle anschließend in
geeigneter Weise desinfiziert werden. Schimmelpilze wachsen jedoch
nicht nur an der Oberfläche, sondern teilweise ins Material hinein.
Deshalb ist es in diesen Fällen sinnvoll, z. B. Verfugungen großflächig
zu ersetzen und mit fungizid wirkendem Material zu erneuern. Neben der
Bekämpfung der offensichtlichen Auswirkungen des Schimmelpilzbefalls
sollte jedoch die Situation vor Ort durchleuchtet und entsprechende
Maßnahmen zur Ursachenbekämpfung getroffen werden.
Mit der technischen Tiefenhygiene der gesa
Hygiene-Gruppe wird eine optimale Basishygiene in Kühlräumen geschaffen
und alle befallenen Stellen gründlichst von Schimmelpilzen befreit. Wir
unterstützen Sie gerne!
Kontakt: anja.rothmund(at)gesa.de.
(ro)
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MEDIEN-TIPP
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Neue Broschüre zur Nachhaltigkeit
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Globale Veränderungen werden unser Leben in diesem Jahrhundert
dramatisch beeinflussen. Der Klimawandel, die Knappheit von Ressourcen
und der demographische Wandel sind nur einige Trends, die gravierende
Auswirkungen auf jeden einzelnen von uns, auf unsere Kinder und Enkel
haben werden. Auch die Unternehmen sind gefordert, sich mit den
veränderten Rahmenbedingungen einer globalisierten Welt auseinander zu
setzen, denn wer künftig erfolgreich sein will, muss sich den
veränderten Realitäten stellen: Nachhaltiges Wirtschaften heißt ein
Schlüsselwort, Corporate Social Responsibility ein anderes.
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Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
(BMU) hat nun eine Publikation speziell zum Thema Nachhaltigkeit
herausgegeben. "Megatrends der Nachhaltigkeit - Unternehmensstrategie neu denken" heißt die 16-seitige Broschüre, die kostenlos als PDF-Datei
abrufbar ist. Sie bietet einen ersten Einstieg in das komplexe Thema
und richtet sich an Geschäfts- und Abteilungsleitungen,
Umweltbeauftragte sowie Forschungs- und Strategieabteilungen in
Unternehmen jeder Größe. | | | |
(js)
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Gesandra meint ...
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... "Wer glaubt, Gesundheit sei teuer, der sollte es mal mit Krankheit probieren."
Thomas Schlenstedt
(js/ro)
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LESER-ECHO
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Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de
(ro)
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