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Ausgabe 27 / 07.08.2008 | ISSN 1613 - 9240
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BRANCHEN-NEWS
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Mehr Rechte für Verbraucher
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Sie möchten wissen, ob Ihr Supermarkt Gammelfleisch vom Lieferanten
XY bezogen hat? Wie oft und mit welchem Ergebnis Ihre Betriebskantine
in letzter Zeit durch die amtliche Lebensmittelüberwachung kontrolliert
wurde? Wie hoch der Pestizidgehalt in der Teesorte ist, die Sie am
liebsten zum Frühstück trinken? Dann kann Ihnen jetzt geholfen werden,
denn am 1. Mai 2008 sind wesentliche Teile des neuen Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten. Dadurch erhalten Sie als Verbraucher Zugang zu Informationen, die ihnen bislang verwehrt waren.
Mit dem neuen Gesetz bekommt jedermann das Recht, bei den
zuständigen Behörden Informationen zu Lebensmitteln und Futtermitteln
sowie Gegenständen des täglichen Bedarfs abzufragen. Dieser Anspruch
gilt nicht nur bei Gefahren oder Risiken für Gesundheit und Sicherheit.
Er umfasst auch alle anderen wichtigen Bereiche wie z. B. die
Kennzeichnung, die Herkunft, die Beschaffenheit oder die Herstellung
der Erzeugnisse. Eingeschlossen sind dabei auch die Ausgangsstoffe und
die bei der Gewinnung der Ausgangsstoffe verwendeten Verfahren. Die
Auskünfte werden auf Antrag erteilt. Dabei ist jedermann
antragsberechtigt, unabhängig von Staatsangehörigkeit und Wohnsitz. Ein
besonderes/berechtigtes Interesse an der begehrten Information braucht
nicht vorhanden zu sein. Allerdings fallen für die meisten Auskünfte
Gebühren an, die sich jedoch im überschaubaren Rahmen halten sollen.
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat eine eigene Homepage zum Verbraucherinformationsgesetz
eingerichtet. Dort kann man auch recherchieren, welche Behörde für die
Anfrage zuständig ist. Umfangreiche Informationen enthält außerdem die Broschüre "Mehr Information - mehr Transparenz. Das neue Verbraucherinformationsgesetz", (kostenloser Download als PDF-Datei).
(js)
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Malaria-Mücken in Deutschland?
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 | Mücken
- die lästigen Plagegeister sind meist harmlos. Doch über 400
Mückenarten übertragen Malaria, immerhin sechs davon sind auch in
europäischen Sümpfen heimisch. Droht uns durch die Klimaerwärmung eine
Malaria-Epidemie? Normalerweise fallen die Stechmücken im Winter in
eine Starre und der Erreger in ihnen stirbt ab. Wenn es aber wie in
diesem Jahr kaum Frost gibt, bleiben die Überträger aktiv.
In Deutschland werden jährlich ca. 900 Erkrankungen gemeldet von
denen 3-8 Fälle tödlich enden (0,3-0,9 Prozent). Der Großteil der
Erkrankten ist in afrikanischen Endemiegebieten unterwegs gewesen (ca.
87 Prozent). | | | |
Wie sieht der Kampf gegen Malaria aus? Neben der regelmäßigen
Einnahme von Medikamenten zur Vorbeugung der Krankheit
(Chemoprophylaxe) gehört der Schutz vor den übertragenden Mücken. Die
gefährlichen Quälgeister stechen in der Dämmerung und in der Nacht.
Empfehlungen zur Vorbeugung und Vermeidung von Insektenstichen
gibt die Deutsche Gesellschaft für Tro-penmedizin und Internationale
Gesundheit (DTG). Global liegt viel Hoffnung auf imprägnierten
Moskitonetzen, die durch ein wirksames chemisches Kontaktgift für
Insekten die Tiere bei Berührung abtöten. Inzwischen werden die Netze
direkt bei der industriellen Fertigung imprägniert und sind vom Kauf
bis zum Ende ihrer Nutzung wirksam. Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) geht davon aus, dass durch den flächendeckenden Einsatz solcher
Netze bis zu 500.000 Kinder im Jahr vor dem Tod durch Malaria bewahrt
werden können.
Noch sind für eine Seuche in Deutschland die Sumpfgebiete zu
trocken, die Temperaturen dazu nicht kuschelig genug und das
Gesundheitssystem zu gut. Das Aufkommen von Stechmücken in gefährdeten
Sumpfgebieten wird derzeit noch mit biologischen Methoden kontrolliert.
Nützliche Links:
weiterführende Literatur: www.who.int
Abfrage gemeldeter Fälle: www.rki.de unter Punkt: nichtnamentlich direkt an das RKI
(bm)
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Speisen ausreichend warm halten!
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"Das ist ja gut durcherhitzt, da kann doch nicht viel passieren" ist
ein weit verbreiteter Irrtum, dem auch viele Köche unterliegen. Richtig
ist zwar, dass durch das Erhitzen die meisten Keime abgetötet werden.
Bestimmte Bakterienarten sind jedoch in der Lage Dauerformen zu bilden,
sogenannte Sporen, die das Kochen überleben und dann wieder auskeimen,
wenn Lebensmittel über längere Zeit im Temperaturbereich zwischen 7 und
65 °C verbleiben. Daher ist es besonders wichtig, erhitzte Speisen
entweder bei Temperaturen über 65 °C heiß zu halten oder sehr schnell
auf Temperaturen unter 7 °C herunterzukühlen (maximal binnen drei
Stunden).
Zu den Sporenbildnern gehört auch Bacillus cereus, eine Keimart, die
durch die gebildeten Toxine (Giftstoffe) akute Lebensmittelvergiftungen
mit Durchfall und Erbrechen hervorrufen kann. Der Problemkeim ist weit
verbreitet und kommt unter anderem in Reis- und Getreideprodukten, Roh-
und Vorzugsmilch, Gewürzen, getrockneten Pilzen, Saucen und
Dessertpulvern vor. Untersuchungen des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR)
haben nun bestätigt, dass Speisen wie z.B. gegarter Reis wegen des
Wiederauskeimens von Bacillus cereus dann lebensmittelhygienische
Risiken bergen, wenn sie nicht heiß genug gehalten werden (z.B. in der
Speisenausgabe oder beim Transport) oder zu langsam abkühlen.
Das BfR empfiehlt daher, Speisen bei Temperaturen zwischen 65 und 75
°C warm zu halten und binnen drei Stunden nach Zubereitung zu
verzehren. Alternativ sollte eine schnelle Abkühlung (und ein späteres
Wiedererhitzen) erfolgen. Vielfach wird jedoch unterschätzt, wie
langsam gegarte Speisen in tiefen GN-Einsätzen oder in großen Eimern
und Wannen brauchen, um auf 7 °C abzukühlen. Unser Tipp daher: Täglich
nicht nur die Speisenausgabetemperaturen kontrollieren, sondern auch
die Rückkühlprozesse überprüfen und optimieren!
Weitere Informationen: "Warmhaltetemperatur von Speisen sollte über 65 °C betragen" - Stellungnahme Nr. 008/2008 des Bundesinstitutes für Risikobewertung (PDF-Datei).
(js)
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Kühler Kopf mit gutem Gewissen
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Der Sommer läuft auf vollen Touren. Hohe Temperaturen und
unangenehme Schwüle haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass
immer mehr Räumlichkeiten mit raumlufttechnischen Anlagen belüftet und
gekühlt werden. Sogenannte Splitgeräte (dezentrale RLT-Geräte für
Umluftbetrieb) sorgen in vielen Fällen für die angenehme
Temperatursenkung während der heißen Tage. Wird jedoch bei diesen
Geräten nicht auf Hygiene geachtet, können sie schnell zu
Keimschleudern werden.
In der heißen Jahreszeit enthält die Luft einen höheren
Feuchtegehalt und ist stärker mit Keimen belastet. Beim Abkühlen der
angesaugten Außenluft lagert sich die Feuchtigkeit als keimbelastetes
Kondenswasser am Verdampfer/Kühler des Innengerätes ab. Hier bestehen
in der warmen Jahreszeit ideale Bedingungen für die Vermehrung dieser
Keime. Luft, die nun zur Kühlung in den Raum geblasen wird, nimmt auf
diese Weise bei jedem Durchlauf Bakterien aus dem abgelagerten
Kondenswasser auf. Die so belastete Luft kann zu Geruchsbelästigungen
und schlimmstenfalls zu Gesundheitsbeeinträchtigungen führen. Aus
diesem Grund sollten hygienische Kontrollen und die Hygieneinspektion
in der warmen Jahreszeit durchgeführt werden. Dabei ist ein besonderes
Augenmerk auf die Sauberkeit des Kühlers, der Kondensatwanne und der
Kondensatleitung zu legen.
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Auch das Außengerät mit dem Kühlkompressor sollte im Sommer öfters
kontrolliert werden. Ablagerungen auf dem Wärmeübertrager
verschlechtern den Wirkungsgrad des Splitgerätes und sollten unbedingt
entfernt werden. In diesen Ablagerungen können ebenfalls Keime wachsen,
die vom Ventilator verteilt werden und durch Fenster und Türen in das
Gebäudeinnere eindringen können. Die oben genannten Beeinträchtigungen
können so bei benachbarten Räumen auftreten, die gar nicht klimatisiert
sind. | | | |
Klimatisierung mit einem Splitgerät ist eine feine Sache - wenn man sie verantwortungs- und hygienebewusst betreibt!
Noch Fragen? Die Experten der gesa Hygiene-Gruppe beraten Sie gerne: anja.rothmund(at)gesa.de.
(ro)
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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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Seminare "Lüftung in OP-Räumen"
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"Neue Richtlinien und Konzepte für die Lüftung in OP-Räumen - Risiko oder Chance?" unter diesem Motto hat gesec
Hygiene + Instandhaltung bereits einige Seminare bei Planern und
Errichtern von RLT-Anlagen für OP-Räume, in Krankenhäusern und anderen
Institutionen durchgeführt. Unter Beachtung der neuen VDI Richtlinie
2167 "Technische Gebäudeausrüstung von Krankenhäusern - Heizungs- und
Lüftungstechnik" (gesaaktuell berichtete: gesaaktuell Nr. 23) werden krankenhaushygienische, technische und wirtschaftliche Aspekte beleuchtet.
Das Seminar untergliedert sich in die Schwerpunkte neue
Lüftungskonzepte, Hygienische Kontrollen (Qualifizierung) der
RLT-Anlagen von OP-Räumen, hygienische, technische und wirtschaftliche
Aspekte beim Betreiben von OP-Räumen. Viele Kliniken nutzen die Chance,
die das Seminar bietet und profitieren in qualitativer und
wirtschaftlicher Hinsicht von den neuen Festlegungen der Richtlinie. In
den Seminaren von gesec
Hygiene + Instandhaltung werden die beteiligten Fachbereiche wie
ärztliche, technische und kaufmännische Leitung, Krankenhaushygiene und
Qualitätsmanagement umfassend informiert und lernen praxisnah ihre
Möglichkeiten auszuschöpfen.
Dieter Petzolt, unser Fachbereichsleiter, beantwortet Ihnen unter
dieter.petzolt(at)gesa.de oder telefonisch unter 0341 2172841 gerne
Ihre Fragen rund um das Thema Krankenhaushygiene und zum Seminar zu
diesem Themenbereich.
(ro)
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S&F-Symposium: Vorteile bei Anmeldung durch gesa Hygiene-Gruppe
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16. und 17. Oktober 2008 ist es wieder soweit! Führungskräfte aus der
Gemeinschaftsverpflegung treffen sich im Veranstaltungsforum
Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck beim S&F-Symposium zu einem
facettenreichen, spannenden Programm rund um die Themen "Modernes
Verpflegungsmanagement" und "Best Practices für Individual-,
Gemeinschafts- und Systemgastronomie". Freuen Sie sich auf
Top-Referenten und erweitern Sie Ihr Know-how. Tanken Sie neue Ideen
und knüpfen Sie wertvolle Kontakte. Erleben Sie einen interessanten
Marktplatz mit zahlreichen Ausstellern und genießen Sie einen
unterhaltsamen Abend mit dem Sternekoch Frank Oehler & Friends.
Detaillierte Informationen finden Sie unter http://www.sundf-consulting.de. | | | |
Melden Sie sich am besten gleich an. Sie erhalten 20 Prozent Rabatt, wenn Sie "Gemex" oder "Gesec" auf dem Anmeldecoupon in der Zeile "Name des Ausstellers" angeben.
Wir stellen im Technik-Forum aus und freuen uns auf Ihren Besuch!
(bm)
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
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Kühlturmreinigung? Fachbetrieb gefragt!
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Wer kennt es nicht: Das Bild vom riesigen Kühlturm in großen
Industriebetrieben oder Kernkraftwerken? Dieselben sogenannten "offenen
Rückkühlwerke" sind auch als Kleinkühltürme in vielen Unternehmen zu
finden. Während des Betriebs lagern sich im Laufe der Zeit organische
und anorganische Stoffe durch das permanent vorhandene Wasser an den
einzelnen Bauteilen ab. Aus Gründen der Hygiene, der
Funktionsfähigkeit, des Wirkungsgrades und der Werterhaltung fordert
die VDI-Richtlinie 6022, Blatt 1 deshalb in bestimmten Abständen die
Entleerung, Reinigung und Spülung des Systems. Nur so kann eine
gesundheitliche Beeinträchtigung verhindert werden.
Jeder Kühlturm enthält einen sogenannten Rieselkörper mit einer
immens großen Oberfläche, über die permanent Wasser gesprüht wird. Dort
und an der kompletten Oberfläche des Innenbereichs lagern sich Kalk und
Salze ab. Im Laufe der Zeit verstopfen sie auf diese Weise Bauteile wie
Lamellen und Wärmeübertrager. Auf dem Boden des Kühlturmes bildet sich
Schlamm, der regelmäßig abgepumpt werden sollte. Die kompletten
Reinigungsarbeiten im Kühlturm müssen mit größter Sorgfalt und Vorsicht
durchgeführt werden, um Materialschäden zu vermeiden und die
empfindlichen Bauteile nicht zu beschädigen. Der Fachbetrieb mit
fundierter Erfahrung wählt je nach Bauart die sinnvollste Reinigung
aus: chemische oder chemisch-mechanische.
gesec Hygiene + Instandhaltung steht Ihnen mit Know-how bei der Kühlturmreinigung zur Seite. Sie gewinnen mit gesec
Hygiene + Instandhaltung einen Partner mit bewährter, langjähriger
Erfahrung in der Reinigung von Kühltürmen, der Raumlufttechnik und dem
Wissen über geeignete Reinigungschemie. Noch Fragen zu diesem Thema?
Kontaktieren Sie uns unter gesec(at)gesa.de.
(ro)
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Nagetiere - Erfolg mit raumgreifenden Maßnahmen
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Die Gefahr von Nagetierbefall ist täglich in nahezu allen Bereichen
menschlicher Zivilisation gegeben. Moderne Bauweisen, eine Abfall
produzierende Gesellschaft und die gestiegene Bevölkerungsdichte haben
für diese Gesundheits- und Hygieneschädlinge neue Lebens- und
Nahrungsräume erschlossen. Die wichtigsten Vorbeugungsmaßnahmen gegen
Nagetiere sind allgemeine Hygiene und großräumige Absicherung der
Gebäude. Ein Schutz, der bereits an der Grundstücksgrenze beginnt, ist
insbesondere in Betrieben wichtig, in denen im Herbst eine Zunahme der
Aktivität von außen eindringender Nagetiere zu beobachten ist.
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Viele Betriebe profitieren sehr von solchen großräumig angelegten
Maßnahmen und erzielen beachtliche Erfolge. Gerade in hygienisch
sensiblen Bereichen, ist die Errichtung eines sogenannten
Nagetiersperrgürtels somit ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des
Qualitätsniveaus. Dazu werden Spezialboxen zum einen an der
Grundstücksgrenze und zum anderen am Gebäude angebracht. Dieser
Sperrgürtel verhindert das Eindringen und Festsetzen der Tiere. | | | |
Hier stellt sich die Frage nach einem starken Partner für den dauerhaften und umfassenden Schutz. Das gemex-Leistungspaket
bietet Ihnen mit wirkungsvollen und qualitätsorientierten Maßnahmen die
Chance, sich mit einem auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Tilgungs- und
Überwachungsprogramm vor Ratten und Mäusen umfassend, dauerhaft und
kostenbewusst zu schützen.
gemex Hygiene- und Vorratsschutz GmbH
steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Ihr Ansprechpartner: Karl
Heinz Baudach, Tel. 0821 79015-200, E-Mail
karl-heinz.baudach(at)gesa.de.
Filmtipp:
Kurzweilige und amüsante Beschreibung der Rattenbiologie, Typischer Disney-Spaß: "Ratatouille - Eine Ratte als Gourmetkoch"
(bm)
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MEDIEN-TIPP
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DVD-Tipp: Unser täglich Brot
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Der Film "Unser täglich Brot" des österreichischen Regisseurs
Nikolaus Geyrhalter gewährt einen Blick in die Welt der industriellen
Nahrungsmittelproduktion und der High-Tech-Landwirtschaft: Zum Rhythmus
von Fließbändern und riesigen Maschinen erhält der Zuschauer
kommentarlos Einsicht in die Orte, an denen Nahrungsmittel in Europa
produziert werden: Monumentale Räume, surreale Landschaften und bizarre
Klänge - eine kühle industrielle Umgebung, die wenig Raum für
Individualität lässt. Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen erfüllen
die Funktion, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt, auf dem
der Lebensstandard unserer Gesellschaft aufbaut. "Unser täglich Brot"
ist keine leichte Kost, denn er zeigt uns Dinge, die wir alle wissen,
aber lieber verdrängen.
Geyrhalter hat ein wichtiges Werk geschaffen für Menschen, denen es
nicht völlig egal ist, wie das Essen auf ihren Teller kommt.
Ausgezeichnet unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis 2008 (Kategorie
Information & Kultur), kommt der Film ohne raunendes Entsetzen,
ohne empörte Betroffenheit, ohne Expertenmeinung aus und setzt
stattdessen ganz auf die Macht der Bilder. "Unser täglich Brot" sagt
uns nicht, was wir denken sollen - gibt uns aber viel zu denken. Ein
beeindruckender Film!
Laufzeit: 92 Minuten. Die DVD enthält als Bonusmaterial außerdem ein
Booklet mit Hintergrundinformationen und Interviews. Erhältlich überall
im Handel.
Weitere Informationen: www.unsertaeglichbrot.at.
(js)
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LESER-ECHO
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Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps
und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen
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Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de
(ro)
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