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Ausgabe 26 / 05.06.2008 | ISSN 1613 - 9240
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BRANCHEN-NEWS
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Hygieneinspektionen leicht gemacht
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 | Hygieneinspektionen in
raumlufttechnischen (RLT-) Anlagen sind in der VDI-Richtlinie 6022 geregelt.
Dort sind genaue hygienische Soll-Vorgaben (Ziele) definiert. Detaillierte
Durchführungsrichtlinien oder eine festgelegte Vorgehensweise bei der
Durchführung der Hygieneinspektionen fehlen jedoch. Ganz aktuell sind jetzt Informationen
und ein Leitfaden erschienen, die genau diese Punkte konkretisieren.
Das Fachinstitut
Gebäude-Klima e.V. (FGK)
hat Hinweise für Anwender der VDI-Richtlinie 6022 als kostenlosen Download veröffentlicht. Dabei wird kurz auf die häufig diskutierten Punkte Hygiene-Zertifikate,
Bestandsschutz und Verträge eingegangen. Zusätzlich wurde der Status-Report 15
veröffentlicht. In diesem Leitfaden zur Durchführung von Hygieneinspektionen
nach VDI 6022 wird detailliert auf Einzelheiten von Erstinspektionen,
periodischen Inspektionen, Durchführungsempfehlungen und Technischen Anforderungen
eingegangen. Er steht zum Preis von EUR 10,00 als Download zur Verfügung oder kann zum Preis von EUR 15,00 als Printversion angefordert
werden. | | | |
(ro)
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Reinigung und Desinfektion nach Plan
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Die regelmäßige und
sorgfältige Reinigung und Desinfektion von Oberflächen, von Maschinen, Anlagen
und Geräten gehört zur Basishygiene eines Lebensmittelbetriebes. Sie ist
Grundvoraussetzung für die hygienische Produktion von Lebensmitteln. Damit
jeder Mitarbeiter weiß, wann was zu reinigen ist, welches Mittel zur Anwendung kommt
und was dabei zu beachten ist, sollten sogenannte Reinigungs- und Desinfektionspläne
erstellt und im Betrieb ausgehängt werden. Doch was zeichnet einen guten
Reinigungs- und Desinfektionsplan aus?
Oft wird der Plan kostenlos
durch den Chemikalienlieferanten erstellt, was kein Manko sein muss. Allerdings
sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die jeweiligen betrieblichen
Gegebenheiten eingearbeitet werden. Außerdem ist es meistens sinnvoll, für
verschiedene Bereiche bzw. Räume verschiedene Pläne zu erstellen (z.B. für
Produktionsbereiche, Lagerräume, Spülküche, Abfalllager). In jedem Fall sollten
diese übersichtlich gestaltet sowie leicht lesbar sein und regelmäßig aktualisiert
werden.
Folgende Angaben sollten
aus dem Reinigungs- und Desinfektionsplan hervorgehen:
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Wofür? |
Betrieb und ggf.
Betriebsteil, auf den der Plan Anwendung findet |
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Was? |
Zu reinigende (und ggf.
zu desinfizierende) Bereiche, Flächen, Anlagen, Geräte und Gegenstände |
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Wie oft? |
Häufigkeit der Reinigung
(und ggf. der Desinfektion) |
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Wie? |
Anzuwendendes Reinigungs-
bzw. Desinfektionsverfahren |
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Womit? |
Einzusetzende Reinigungs-
bzw. Desinfektionsmittel inklusive genauer Anwendungsbedingungen (z. B. Dosierung,
Temperatur, Einwirkzeit) |
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Wer? |
Ggf. Verantwortlichkeiten
bzw. Zuständigkeiten für die Durchführung |
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Was noch? |
Sonstige Vorgaben oder
Besonderheiten
Ersteller und
Erstelldatum |
Der
beste Plan nutzt jedoch nichts, wenn er nur an der Wand hängt und von den Mitarbeitern
ignoriert oder nicht richtig gelesen wird. Daher gehört eine Einweisung des
Personals ebenfalls zum Pflichtprogramm.
(js)
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Ameisen: Beunruhigung durch Hochzeitsflug
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 | Jedes Jahr im Frühsommer sind
große Wolken geflügelter Ameisen zu sehen. Den meisten wird es Himmelangst,
wenn sich eine stattliche Hochzeitsgesellschaft von jungen Ameisenköniginnen
mit ihren männlichen Begleitern auf der Suche nach geeigneten Nistplätzen
niederlässt. Einerseits sind viele Arten vom Aussterben bedroht und fehlen im
ökologischen Gleichgewicht. Andererseits können Ameisen als Hygieneschädling
gefährlich werden.
Es gibt viele heimische Arten
von Ameisen, die einen bedeutenden Faktor im Ökosystem darstellen. Sie sorgen für
eine natürliche „Reinigung“ und den Erhalt eines ökologischen Gleichgewichts:
Aas oder tote Insekten werden schnell und effizient entfernt. Vielfach sind
diese Nützlinge vom Aussterben bedroht. Allerdings sind Ameisen auch
Schädlinge. Die Pharaoameise (Monomorium pharaonis) beispielsweise kriecht auf der Suche nach Nahrung in
Krankenhäusern unter eitrige Verbände und überträgt dabei Keime wie
Staphylokokken oder Salmonellen. Die Glänzendschwarze Holzameise (Lasius
fuliginosus) zerfrisst Holzkonstruktionen in beachtlichem Tempo. Es kann durch
eingeschleppte Ameisen also zu bedrohlichen Hygiene- oder Materialschäden kommen.
In diesen Fällen ist es nötig, erfahrene Schädlingsbekämpfer zu rufen. Um in
jedem Fall das richtige Maß zu finden, empfiehlt die gesa Hygiene-Gruppe, die Bestimmung der Tiere und die
Risikoabwägung in Kombination mit fachgerechten Schädlingsbekämpfungs-maßnahmen
durchzuführen.
gemex
Hygiene- und Vorratsschutz GmbH steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Ihr
Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach, Tel. 0821
79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de. | | | |
Nützliche Links:
http://www.ameisenschutzwarte.de/
http://www.nabu.de/ratgeber/ameisen.pdf
(bm)
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GMP Leitfaden zur Sterilherstellung veröffentlicht
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Die
EU Kommission hat am 15. Februar die neue, geänderte Version des Annex 1 (Manufacture of Sterile Medicinal Products,
Sterilherstellung) des EG GMP-Leitfadens (Good Manufacturing Practice, Gute Herstellpraxis)
veröffentlicht. Die darin enthaltenen Anforderungen sind durch die Industrie
bis zum 01. März 2009 umzusetzen.
Folgende
Inhalte haben sich verändert:
- Die
Reinraumklassifizierung und der dazu erläuternde Text
- Empfehlungen zu Media
Fills
- Empfehlungen zu
Bioburden-Monitoring
- Empfehlungen zum
Verschließen ("capping") bei gefriergetrockneten Vials
(Ampullen)
Größtenteils
wurden die bisherigen Unterschiede zwischen der Normenreihe DIN 14644 und dem
EG-GMP-Leitfaden beseitigt. So wurden z. B. die maximal zulässigen
Partikelgrenzen aus der DIN-Norm übernommen.
Eine
direkte Gegenüberstellung des bisherigen im Vergleich zum jetzt gültigen Annex
1 des EG-GMP-Leitfadens finden Sie hier.
Die
gesa Hygiene-Gruppe berät Sie gerne
rund um das Thema GMP und Reinraumtechnik. Sie erreichen unseren Fachbereichsleiter
Dieter Petzolt unter dieter.petzolt(at)gesa.de oder telefonisch unter 0341
21728-41.
(ro)
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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
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Trend zur Treibstoffeinsparung anhaltend
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Auch im Jahr 2007 haben die
Fahrer des Fuhrparks der gesa
Hygiene-Gruppe wieder Benzin eingespart. Das im Jahr 2006 gestartete Projekt
zur Umweltschonung (gesaaktuell berichtete) wurde erfolgreich fortgeführt.
In 2007 wurde der gesamte
Benzinverbrauch für den Fuhrpark nochmals um 7,56 Prozent gegenüber dem Vorjahr
reduziert. Seit Durchführung der Fahrtrainings zur Benzin-Einsparung ließ sich
sogar eine Reduzierung von insgesamt 15,07 Prozent erreichen. Auch für das Jahr
2007 wurden wieder diejenigen Mitarbeiter ausgezeichnet, die mit Ihrem Firmenwagen
die höchste Spriteinsparung erzielt haben.
Umweltschutz und somit auch
die Reduzierung des CO2-Ausstoßes nehmen bei der gesa Hygiene-Gruppe einen hohen
Stellenwert ein. Dieses Projekt zeigt erneut auf, dass Umweltschutz auch
Ressourcenschonung zur Folge haben kann. Der ADAC hat zehn goldene Regeln zusammengefasst, die es jedermann
ermöglichen Benzin einzusparen.
(ro)
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Der Löwe ist los
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Seit einigen Wochen werden
Besucher der Unternehmenszentrale der gesa
Hygiene-Gruppe vom firmeneigenen Löwen begrüßt. Es handelt sich um eine der
etwa 500 Figuren der Münchner Löwenparade, die in den Jahren 2005 bis 2007 ganz München „bevölkerten“.
Zweck der Parade war ein Mix aus Vernetzung, Marketing und Wohltätigkeit.
Für die gesa Hygiene-Gruppe gestaltete die Augsburger Künstlerin Petra Götz
die Löwen-Skulptur. Leitidee war dabei die Darstellung des
Dienstleistungsspektrums der Hygiene-Gruppe. gesa ersteigerte den Löwen, wobei der komplette Reinerlös der
Versteigerung Kindern in Not zu Gute kommt.
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Das Gestaltungskonzept des gesa-Löwen stellt ein
Vorher-Nachher-Bild der Dienstleistungen der gesa Hygiene-Gruppe dar. Von den problembelasteten Hinterläufen des
Löwen werden „Störenfriede“ wie Schädlinge, Bakterien und Schmutz durch den
„Filter“ gesa Hygiene-Gruppe in der
Körpermitte gereinigt. Der vordere Teil des Löwen
symbolisiert die Reinheit, die im „klaren Kopf“ des Tieres endet. Damit haben
Kunden ihren Kopf frei für ihre Kernaufgaben, denn sie können sich auf die
professionelle und qualitativ hochwertige Dienstleistungserbringung der gesa Hygiene-Gruppe verlassen. | | | |
(ro)
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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
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Bedarf für Tiefenhygiene in Küchen erkennen
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 | Zur
Sicherung der Basishygiene, Werterhaltung und Instandhaltung ist in regelmäßigen
Abständen die Durchführung einer tiefenhygienischen Maßnahme in Großküchen
sinnvoll. Obwohl Tiefenhygiene – wie schon der Name sagt – in der Tiefe ansetzt,
gibt es auch offensichtliche Anzeichen, wann eine Behandlung notwendig ist. | | | |
Hinweise
darauf, wann eine solche Maßnahme erforderlich ist, sind leicht für Betreiber
und Verantwortliche einer Großküche erkennbar, wenn sie wissen, worauf sie
achten müssen. In unserer Bedarfsanalyse
finden sich alle Merkmale, die eine tiefenhygienische Behandlung erforderlich
machen. Sind nur ein paar der beschriebenen Merkmale in Ihrer Großküche zu finden,
sollten Sie rasch handeln!
gesec Hygiene + Instandhaltung ist Spezialist für die
Durchführung tiefenhygienischer Maßnahmen. Möchten Sie überprüfen lassen, ob
Ihre Großküche die erforderliche Basishygiene auch in der Tiefe gewährleistet?
Fachkundige Beratung erhalten Sie gerne unter gesec(at)gesa.de
oder telefonisch unter 0821 79015-0.
(ro)
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Schaben: Unsichtbare Invasion geleimt
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 | Auch ein vorbildlicher Betrieb kann nicht verhindern,
dass mit Waren aller Art Schädlinge eingeschleppt werden oder von außen
zuwandern. Im Schutze der Dunkelheit, über Kanäle, Schächte und Rohrdurchbrüche
suchen sich die Tiere zielstrebig ihren Weg zu Räumen mit Wärme, Wasser,
Nahrung und Verstecken.
An befallsrelevanten Stellen ausgelegt, zeigen
ungiftige Leimfallen Kriechinsekten, wie z. B. Schaben, zuverlässig an. Diese
sogenannten „Monitoringsysteme“ gibt es aus verschiedenen Materialien: Für
trockene, enge Bereiche wie Kabelschächte stehen flexible Kartonversionen zur
Verfügung. Für feuchte Regionen sind dagegen sinnvoller starre
Kunststoffgehäuse einzusetzen. Denn
Schadinsekten gehen nicht jedem auf den Leim.
Guten fachlichen Rat erhalten
Sie bei der gemex Hygiene-
und Vorratsschutz GmbH. Ihr Ansprechpartner: Karl
Heinz Baudach, Tel. 0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de. | | | |
(bm)
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MEDIEN-TIPP
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Mehr Qualität in der Betriebsverpflegung
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Die Deutsche Gesellschaft
für Ernährung e.V. (DGE) hat im März 2008 die ersten bundesweiten
Qualitätsstandards für die Betriebsverpflegung vorgestellt. Im Rahmen des
Projektes „Job&Fit – Mit Genuss zum Erfolg“
sollen diese Empfehlungen konkrete Unterstützung für die optimale Gestaltung
des Verpflegungsangebotes geben. Das Ziel: Unternehmen sollen die vollwertige,
ausgewogene Ernährung ihrer Beschäftigten als festen Bestandteil ihrer Unternehmensphilosophie
verankern.
Die Qualitätsstandards
wurden mit Unterstützung eines Expertengremiums erstellt und durch das
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
gefördert. Man wolle einen Beitrag zu mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit am
Arbeitsplatz leisten, so Verbraucherminister Horst Seehofer in seinem
Geleitwort. Zielgruppe sind alle, die betriebliche Verpflegung anbieten oder dafür
verantwortlich zeichnen. Neben den ernährungsphysiologischen Schwerpunkten
werden auch die betrieblichen Rahmenbedingungen und die Gästekommunikation kurz
angeschnitten.
Die
Qualitätsstandards stehen unter www.jobundfit.de als PDF-Datei kostenlos zum Download bereit.
(js)
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meint ...
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… „Wer in der Arbeit bloß einen reinen
Kostenfaktor sieht, dessen Preis so weit wie möglich gedrückt werden muss, der
hantiert mit sozialem Sprengstoff, der rüttelt an den Grundfesten unserer
Zivilisation.“
Johannes Rau
(ro)
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LESER-ECHO
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Ihre Meinung ist gefragt!
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Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns sehr. Auch Linktipps
und sonstige Informationen sind uns jederzeit willkommen. Herzlichen Dank!
Ihr Redaktionsteam
redaktion(at)gesa.de
(ro)
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