Ausgabe 25 / 15.04.2008 | ISSN 1613 - 9240
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Inhaltsverzeichnis
BRANCHEN-NEWS
» Künftig bessere Hygienestandards in Sanitäranlagen?
» Qualität des Schädlingsbekämpfers objektiv beurteilen
» Mikroorganismen adieu: Desinfektion in der Großküche
» Installationsgebundene Wasserspender: Hygienisch unbedenklich?

AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
» NEU: gesa Hygiene-Gruppe und gesec Hygiene + Instandhaltung

DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
» Fluginsekten sicher fangen
» Basispflicht im Reinraum: Bestimmung der Reinraumklasse

MEDIEN-TIPP
» Neue aid-Broschüren: Küchenplanung und Zusatzstoffe
» Online-Film-Tipp: Zecken in Aktion

gesandra
» lacht ...

LESER-ECHO
» Ihre Meinung ist gefragt!

BRANCHEN-NEWS
Künftig bessere Hygienestandards in Sanitäranlagen?

Das Thema Sanitäranlagen wird in der deutschen Gesetzgebung sehr untergeordnet behandelt. Einzige greifbare Aussagen zu Planung und Betrieb liefern die Arbeitsstättenverordnung (ArbstättVO) und die Arbeitsstättenrichtlinien. Neben diesen Rechtsnormen regeln VDI-Richtlinien den Stand der Technik. In den vergangenen Monaten wurden gleich drei Richtlinien in diesem Themenbereich überarbeitet und sind als gültiger Weißdruck erschienen:

  • VDI 6000, Blatt 2 - Ausstattung von und mit Sanitärräumen - Arbeitsstätten und Arbeitsplätze (11/2007),
  • VDI 6000, Blatt 3 - Ausstattung von und mit Sanitärräumen - Versammlungsstätten und Versammlungsräume (11/2007)
  • VDI 3818 - Öffentliche Sanitärräume (02/2008).
 

Besonders hervorzuheben ist bei allen Neuerscheinungen die wesentlich stärkere Gewichtung des Themas Hygiene!

Bereits bei der Planung wird gefordert, eine gute Basis für einen späteren optimalen Hygienezustand zu schaffen. So sollen zum Beispiel Oberflächen leicht zu reinigen und zu desinfizieren sein, wandhängende Objekte und berührungslose Armaturen eingesetzt, ungehinderte Reinigungsmöglichkeit geschaffen und leicht zu reinigende Bodenabläufe mit Geruchsverschluss installiert werden. Ist eine natürliche Belüftung mit genügend hohem Luftaustausch nicht gewährleistet, gelten für die künstlichen Zu- und Abluftanlagen die VDI-Richtlinie 6022 und die VDMA-Richtlinie 24186-1. Dort sind Inspektionen sowie hygienische und technische Wartung und Instandsetzung detailliert geregelt (siehe gesaaktuell Nr. 24).

Für den Betrieb und die Instandhaltung von Sanitäranlagen werden unter anderem folgende Punkte gefordert: Regelmäßige Reinigung und Wartung, periodische Überprüfung und ggf. Erneuerung des Fugenmaterials sowie Beseitigung von Krankheitserregern durch entsprechend häufige Reinigung und ggf. Desinfektion. Als Voraussetzung für einen hygienisch unbedenklichen, bestimmungsgemäßen Betrieb wird eine turnusmäßige sachkundige Inspektion und Instandhaltung der Gebäudeausrüstung in Sanitäranlagen gefordert (VDI 3818). Die Maßnahmen dürfen nur von fachkundigem Personal durchgeführt werden.

Die Kombination der geforderten hygienischen und technischen Wartung und Instandhaltung im Sanitärbereich durch Fachpersonal sowie das Fachwissen für Hygieneinspektionen und die Reinigung raumlufttechnischer Anlagen können nur wenige Fachbetriebe nachweisen. Die gesa Hygiene-Gruppe bedient Sie gerne in beiden Bereichen: www.gesa.de

(ro)



Qualität des Schädlingsbekämpfers objektiv beurteilen

Kammerjäger ade - orientierungslos und unsystematisch hinter Ungeziefer herjagen - ein Klassiker der Vergangenheit. Zu Recht werden heute höchste Ansprüche an die moderne Schädlingsfreihaltung gestellt. Aber welche Kriterien werden gesetzlich gefordert, was umfasst eine fachgerechte Dienstleistung und wie ist diese zu beurteilen? Soforthilfe gibt diese Checkliste und individuelle Beratung erhalten bei der gemex Hygiene- und Vorratsschutz GmbH.

Ihr Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach, Tel.: 0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de.

(bm)



Mikroorganismen adieu: Desinfektion in der Großküche

Die Reinigung und Desinfektion der Küchenbereiche gehört zum täglichen Geschäft in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Beides sind Grundvoraussetzungen für die Produktion hygienisch einwandfreier Lebensmittel. Doch erfahrungsgemäß gibt es vor allem bei der Desinfektion Unsicherheiten: Ist sie wirklich nötig? Welche Oberflächen sind zu desinfizieren und wie oft? Welches Mittel sollte man verwenden?

Bei der Desinfektion geht es um eine gezielte Verringerung der Zahl unerwünschter Mikroorganismen auf ein vertretbares Maß. Sie ist auch in der Großküche ein wichtiger Bestandteil der Basishygiene. Neben der thermischen Desinfektion spielt im Lebensmittelbereich vor allem die chemische Desinfektion eine wichtige Rolle. Für den Erfolg der Maßnahme sind dabei die Parameter Temperatur, Einwirkzeit, Mechanik, Art und Konzentration des Desinfektionsmittels, das Verfahren sowie die Art und Anzahl der Mikroorganismen von besonderer Bedeutung.

 

Täglich desinfiziert werden sollten alle Oberflächen, die mit Lebensmitteln unmittelbar in Berührung kommen, also zum Beispiel Schneidebretter, Küchenkleingerät wie Messer und dergleichen, Ver- und Bearbeitungsgeräte, Arbeitsflächen und Wände im unmittelbaren Arbeitsbereich, aber auch Spül- und Handwaschbecken, Abfallbehälter sowie Griffbereiche von Türen, Schränken und Schubladen. Innenräume und Gummidichtungen von Kühleinrichtungen sowie von Schubladen sollten mindestens wöchentlich desinfiziert werden.

 

Nicht unbedingt erforderlich ist dagegen die Desinfektion des Fußbodens, denn hier reicht eine tägliche gründliche Reinigung normalerweise aus. Eine Keimfreiheit bzw. -reduktion ist in diesem Bereich ohnehin nicht für längere Zeit möglich, monatliche oder gar nur vierteljährliche „Sonderdesinfektionen“ des Fußbodens daher teure Makulatur.

Hinweise zur Produktanwendung, die man unbedingt beachten sollte, gibt der Hersteller. Generell sollten im Lebensmittelbereich nur solche Produkte verwendet werden, die in der Desinfektionsmittelliste der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft gelistet sind. Weitere Informationen enthält auch die DIN-Norm 10516 „Lebensmittelhygiene - Reinigung und Desinfektion“, die über den Beuth Verlag bezogen werden kann.

(js)



Installationsgebundene Wasserspender: Hygienisch unbedenklich?

Als Alternative zum Kistenschleppen gibt es schon seit vielen Jahren Trinkwassersprudler auf dem Markt. Parallel dazu wurden installationsgebundene Wasserspender entwickelt, die direkt am Wasserhahn installiert werden und das Trinkwasser kühlen und/oder mit Kohlendioxid karbonisieren. Damit haben auch Einrichtungen mit größerem Wasserverbrauch die Möglichkeit, die klassische Trinkwasserflasche zu ersetzen. Und das zu einem wesentlich günstigeren Preis – so die Werbeversprechen der Hersteller. Regelmäßig stehen diese Anlagen jedoch ob ihrer hygienischen Tauglichkeit in der öffentlichen Diskussion. Doch was ist wirklich dran an dieser Diskussion?

Aus hygienischer Sicht gibt es vier potenzielle Hygieneschwachstellen, deren Risiko jedoch auf ein Minimum reduziert werden kann. Eine kurze Übersicht über entsprechende Sicherheitsmaßnahmen erhalten Sie hier.

Die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) hat die Wichtigkeit dieses Themas erkannt und im November 2007 ihr Arbeitsblatt W 516 „Installationsgebundene Wasserspender – für das Kühlen und/oder Karbonisieren von Trinkwasser“ verabschiedet. Darin werden genaue Prüfungen für diese Geräte festgelegt: Werkstoffe, mikrobiologische und chemische Tauglichkeit, Dichtigkeit, Eigensicherung und Wirksamkeit sind dabei nur einige der Prüfungen, die die Anlagen bestehen müssen, wenn sie das DVGW-Siegel tragen wollen. Der Verband weist ausdrücklich darauf hin, dass ausschließlich Wasser verwendet wird, das die Vorgaben der Trinkwasserverordnung (TrinkwV2001) erfüllt. D. h., nach der Kühlung und/oder Karbonisierung muss das Wasser weiterhin der TrinkwV2001 entsprechen, um als Lebensmittel an den Verbraucher abgegeben werden zu dürfen. Bei DVGW-zertifizierten Anlagen kontrollieren Prüflabore regelmäßig die Einhaltung der Norm. Nur bei Erfüllung aller Forderungen wird ein neuerliches Zertifikat ausgestellt.

Das Gütesiegel der DVGW und die Einhaltung der oben aufgeführten Hygienemaßnahmen sind die besten Grundlagen für gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser aus installationsgebundenen Wasserspendern.

(ro)

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AUS DER gesa HYGIENE-GRUPPE
NEU: gesa Hygiene-Gruppe und gesec Hygiene + Instandhaltung

Getreu dem Sprichwort „Ändere nur das, was du besser machen kannst“ positionieren sich

 
  • gesa Hygiene + Instandhaltung GmbH + Co. KG mit Technischer Hygiene in Gebäuden
  • gemex Hygiene + Vorratsschutz GmbH mit Schädlingsfreihaltung
  • gecos Hygiene + Consulting GmbH mit Hygiene- und Qualitätsmanagementsystemen

unter der Dachmarke gesa Hygiene-Gruppe neu. Mit ihren Hygiene-Dienstleistungen ist die Gruppe ein kompetenter Partner für alle Hygienelösungen in Ihrem Unternehmen: Für Raumluft, Reinraum, Sanitär, Küche, Schädlingsfreihaltung und Managementsysteme.

Durch die Schaffung der neuen Dachmarke gesa Hygiene-Gruppe ergibt sich zwangsläufig eine Namensdoppelung zur Einzelmarke gesa Hygiene + Instandhaltung GmbH + Co. KG. Um hier Irritationen und Verwechslungen auszuschließen, wird die gesa Hygiene + Instandhaltung GmbH + Co. KG ab sofort in die ursprüngliche Firmierung gesec Hygiene + Instandhaltung GmbH + Co. KG zurückgeführt. Die restlichen Adressdaten bleiben unverändert.

Die Einzelmarken und deren individuelle Stärken bleiben weiterhin bestehen. Die Unternehmen der gesa Hygiene-Gruppe mit den Geschäftsführern Eliette Anschütz, Jutta Schedler und Michael Schrake und ihren Mitarbeitern werden auch in Zukunft in der bekannten qualitativ hochwertigen Art und Weise mit Geschäftspartnern zusammenarbeiten. Der partnerschaftliche Dialog, aus dem sich für unsere Kunden ein nachhaltiger Mehrwert entwickelt hat, wird konsequent weitergeführt.

Noch Fragen? Firmeneigentümer Manfred Schönfelder steht Ihnen persönlich zur Verfügung unter Tel.: 0821 79015-110.

(ro)

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DIENSTLEISTUNGEN UND PRODUKTE
Fluginsekten sicher fangen

Der Frühling naht und es summt und brummt überall. Hygienebereiche sind allerdings für Tiere tabu. Dort sind Fluginsekten gefährliche Keimüberträger. Auch wenn alle Maßnahmen gegen das Eindringen getroffen wurden - irgendeine Fliege schafft es immer.

 

Deshalb gilt es, fliegende Insekten sicher zu fangen. Hilfe bieten UV-Fluginsektenvernichter der neuesten Generation. Diese überzeugen durch höhere Fangquoten und längere Lebensdauer. Doch immer wieder entzündet sich die Diskussion, ob Geräte mit Klebefläche oder Stromgitter besser sind. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung beider Typen.

 

gemex Hygiene + Vorratsschutz berät Sie individuell bei der Auswahl geeigneter Geräte und deren Installation. Ihr Ansprechpartner: Karl Heinz Baudach, Tel.: 0821 79015-200, E-Mail karl-heinz.baudach(at)gesa.de

(bm)



Basispflicht im Reinraum: Bestimmung der Reinraumklasse

Wie gewährleisten z. B. Pharmaunternehmen die Qualität ihrer Produkte? Gibt es eine regelmäßige Überprüfung der Produktionsbedingungen? Die Maßgaben für Reinräume sind in diversen Normen definiert und werden durch viele unterschiedliche Messverfahren überprüft (gesaaktuell berichtet regelmäßig). Das grundlegendste aller Messverfahren ist die Bestimmung der Reinraumklasse oder die sogenannte Qualifizierung von Reinräumen.

 

Die Bestimmung der Reinraumklasse gilt für alle Reinräume der pharmazeutischen Herstellung, für medizinische Eingriffe und für die technische Produktion, wie z. B. in der Mikroelektronik. Ziel in allen Branchen ist es, den definierten Höchstwert der Partikelkonzentration des Raumes nicht zu überschreiten. Am Beispiel Herstellung von Medikamenten bedeutet dies, dass die Gefahr der Kontamination der produzierten Präparate aus der Umgebung auf ein Minimum reduziert wird.

 

Bereits bei der Planung eines Neubaus bzw. der Sanierung eines bestehenden Reinraums werden Bestimmung, Zweck und somit auch die Reinraumklasse des geplanten Raumes festgelegt. Bei Abnahme erfolgt durch die Qualifizierung die Überprüfung der Einhaltung der festgelegten Parameter. Je nach Reinraumklasse muss gemäß VDI-Richtlinie 2083-1 alle sechs bzw. zwölf Monate eine Requalifizierung des Reinraumes erfolgen, bei der diese dann erneut kontrolliert wird.

Steht bei Ihnen ein Neubau oder eine Sanierung von Reinräumen an? Unser Fachmann Dieter Petzolt steht Ihnen gerne beratend, aber auch für die Durchführung der Qualifizierung bzw. Requalifizierung zur Verfügung: Telefon 0341 21728-41 oder E-Mail dieter.petzolt(at)gesa.de.

(ro)

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MEDIEN-TIPP
Neue aid-Broschüren: Küchenplanung und Zusatzstoffe

Zwei neue, interessante Broschüren hat der aid Infodienst Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft e.V. kürzlich herausgegeben:

 

Im aid-Special „Planung kleiner Küchen“ geht es um die Konzeption und Planung kleiner Küchen vor allem in Schulen, Kindertagesstätten und Heimen. Das 48-seitige Heft zeigt die vorweg zu klärenden Fragen auf, gibt Entscheidungshilfen für die Konzeption und Bewirtschaftung der Küche und nennt Beispiele für deren sinnvolle Ausstattung. Auch die Kostenseite wird beleuchtet. Außerdem wird auf einige wichtige Hygieneanforderungen und Umweltaspekte eingegangen. Natürlich ist die bebilderte und mit zahlreichen Checklisten ausgestattete Broschüre kein Ersatz für eine vertiefende Betrachtung der Einzelthemen, aber immerhin ein guter Einstieg für Laien, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen oder müssen.

Das aid-Special 3904/2007 „Planung kleiner Küchen“ (Format DIN A4, ISBN 978-3-8308-0654-7) kostet ¤ 7,50 und ist über www.aid-medienshop.de zu beziehen.

 

Zusatzstoffe in Lebensmitteln - Familie Fischer will´s wissen“ heißt eine weitere Neuerscheinung des aid. Die leicht verständliche Broschüre beleuchtet das schwierige Thema Zusatzstoffe und beantwortet dabei Fragen, die sich schon so mancher von uns gestellt hat: Kommt mein Hautausschlag vom Müsliriegel? Warum lässt man die Zusatzstoffe nicht einfach weg aus unseren Lebensmitteln? Welche Zusatzstoffe gibt es überhaupt? Wie gefährlich sind sie? Und wie kann ich Zusatzstoffe vermeiden? Alles in allem ein informatives Heft für Verbraucher/innen, denen es nicht egal ist was sie essen.

Die 60-seitige aid-Broschüre 1546/2008 „Zusatzstoffe in Lebensmitteln - Familie Fischer will´s wissen“ (Format DIN A5, ISBN 978-3-8308-0722-3) kostet ¤ 2,50 und ist über www.aid-medienshop.de zu beziehen.

 

(js)



Online-Film-Tipp: Zecken in Aktion

Vor allem im Frühjahr und im Frühsommer krabbelt es wieder in Wald und Flur: Zecken sind auf der Suche nach der nächsten Blutmahlzeit. Die unscheinbaren Spinnentiere übertragen dabei gefährliche Krankheitserreger wie FSME-Viren, Borreliose-Bakterien und bei Hunden auch noch andere krankmachende Mikroben. Doch viele Menschen wissen nicht gut genug Bescheid über das Problem Zecken, das jeden Wanderer, jeden Jogger, jedes draußen spielende Kind und jeden Hundebesitzer betreffen kann.

Zwei kurze Filme auf der Homepage www.zeckenfilm.de liefern zum Thema Zeckenerkrankungen beim Menschen sowie bei Hunden interessante und fachlich wie bildlich gut aufbereitete Informationen. Die Homepage wird zwar von einem Tierarzneimittel-Hersteller betrieben, was der Qualität der Filme jedoch keinen Abbruch tut.

(js)

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gesandra
lacht ...

Was macht man als erstes bei einem Auditor, der vom Gerüst gefallen ist?
Hände aus den Hosentaschen, damit es wie ein Arbeitsunfall aussieht… :-)

(js)

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LESER-ECHO
Ihre Meinung ist gefragt!

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redaktion(at)gesa.de

(ro)

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Impressum

Dieser Newsletter wird 6 x pro Jahr herausgegeben von:
gesa Hygiene-Gruppe Gubener Straße 32 86156 Augsburg
Telefon: 0821 79015-0 Fax: 0821 79015-399 E-Mail: redaktion(at)gesa.de
V.i.S.d.P.: Anja Rothmund
Impressum nach § 5 TMG
Der nächste Newsletter erscheint Anfang Juni 2008.


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